Wenn der Vorhang fällt

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treborknarf

~ treborknarf ~
"Wenn der Vorhang fällt"


https://www.hoer-talk.de/upload/up/Wenn_der_Vorhang_faellt_Front_Cover-1365424264.jpg

Der Anfang und das Ende.
Die Bühne und das Leben.
Aber was soll eigentlich dieses seltsame Zwischenspiel?

2 Schauspieldiven sitzen nach der Vorstellung in ihrer Garderobe und sinnieren über ihr Leben -
dann erscheint ein Mann der sich als Tod vorstellt -
es gibt ein kurzes, absurdes Zwischenspiel und alles ist scheinbar wieder beim alten...

Sprecher:
Reporter: Jens Wenzel
Gela: Kathryn Rohweder
Rhi: Anke Bullemer
Tod: Felix Würgler
Credits: Christiane Marx

Musik: Tim Gössler
Atmo: Sven Matthias
Cover: Sabrina Gremm
Skript & Regie: Robert Frank
(Spielzeit ca. 21 Min.)



Ein kleiner Vorgeschmack:

 

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oder auf YouTube:

 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

aigiko

Aiga Kornemann
Sprechprobe
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AW: Wenn der Vorhang fällt

Hab mich immer schon gefragt, was Schauspieler/-innen empfinden mögen, wenn sie zig Mal das gleiche spielen :)

Musste es mehrmals hören. Bei jedem Hören kamen Assoziationen dazu, schönes Gedankenspiel. Hab am Ende vorm Ende wieder die Platte kratzen gehört. Feine Idee, fein umgesetzt, finde ich.

Berührt mich trotzdem gerade seltsam, vielleicht weil ich von der Schippe klettere, gar nicht so einfach, sollte ich es mal mit Singen versuchen? Oder frei nach Vetter Balin mit: "s'klatscht glei!"

2011? Wie schön, dass es den Weg in den Äther geschafft hat. Danke!
 

Dorle

Berlin
Sprechprobe
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AW: Wenn der Vorhang fällt

ja, gratulation und dankeschön zugleich auch von mir, dass das stück fertig wurde.
es fügt sich toll zusammen, wer hier alles beteiligt war an dem hörspiel.
mutiger eindringlicher und wieder sehr berührender text, wie ich ihn auch von einer kurzgeschichte von robert frank kenne.
gerne mehr davon, ihr.
wer von den damen hat denn so -wow- gesungen?
 

Kathryn

Hoertalker
Sprechprobe
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AW: Wenn der Vorhang fällt

Die Wow-Stimme ist Anke!

Toll, dass es fertig ist!!! Gut Ding will Weile haben!
Es ist sehr schön geworden. Spannend, was Ihr draus gemacht habt.
 

Noir

Super-Hoertalker
AW: Wenn der Vorhang fällt

Also das ist auf jeden Fall keine "leichte Kost"...schon eher schwere Kunst. Ich muss es noch ein paar mal öfter hören, bevor ich den eigentlichen Sinn wirklich herausgehört habe. Auf jeden Fall NICHTS um es "nebenbei" zu hören (was bei knapp über 20 Minuten aber auch nicht ins Gewicht fällt). Technisch und schauspielerisch auf jeden Fall schon einmal 1A. :thumbsup:

Die "Botschaft" oder die Story, die dieses Hörspiel vermitteln möchte, ist auf jedenfall auch spannend und gut inszeniert...aber...so ganz hat sich mir das alles noch nicht erschlossen. Ich höre es nochmal! :D
 

Mr B.

Tassenmörder
Sprechprobe
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AW: Wenn der Vorhang fällt

Ich habe mir gestern Abend das Hörspiel nun auch angehört und hier ist meine

Der Storyplot ist sehr interessant und ebenfalls sehr gut umgesetzt, besonders die philosophische Note gefällt mir. Die Sprecher sind, wie gewohnt, alle großartig und haben eine tolle Leistung abgeliefert, die Rolle des Todes scheint ja Felix auf den Leib geschrieben worden zu sein. Wobei der Auftritt des Todes nicht gerade sehr stilvoll war, aber das ist ja geschmackssache, ich musste grinsen. Ich wurde ja beim Livehören im TS angemault als der erste Rülpser kam obwohl ich unschuldig war. Musik und Cut waren auch sehr gut aufeinander abgestimmt, die sanfte Erzählerstimme (die übrigens auch das Hoerspielprojekt erwähnt :D) trägt das ganze Hörspiel. Alles in allem ein sehr gutes, aber doch kurzes Hörvergnügen, aber wie heißt es so schön? Man muss gehen wenn es am schönsten ist ;)

Ach ja und falls es jemand nicht versteht, der klickt bitte hier:

Die Diven haben sich totgesoffen bzw. haben in der Umkleide Selbstmord mit Alkohol begangen, da sie es aber nicht ertragen konnten haben sie sich den Besuch des Todes vorgegaukelt. Anstatt nun im Jenseits zu sein, leben sie in einer Phantomwelt in der sie immer wieder und wieder auftraten. Bis in alle Ewigkeit
 

Xilef

zerfahrener Verdutzter
AW: Wenn der Vorhang fällt

ääähm.......bei mir ist der Download Text "tot" - ich kriege nur den Vorgeschmack. ?!
 

Anke

Anke Bullemer
AW: Wenn der Vorhang fällt

Oh ja, ich freue mich, dass es fertig geworden ist. Gut zusammengefügt. Nach wie vor interessante Geschichte. Gratulation an Xilef und Kathryn. Es hat mir viel Spaß gemacht ein anspruchsvolles Hörspiel zu sprechen. Danke Robert, jut jemacht!
 
Zuletzt bearbeitet:

treborknarf

~ treborknarf ~
AW: Wenn der Vorhang fällt

Jetzt auch auf YouTube (s.o.)

Vielen Dank nochmal an alle die dazu beigetragen haben, dass das Hörspiel fertig geworden ist!!!

@Mr.B ist der Spoiler ein Gag? oder hast Du wirklich nichts reingeschrieben?
 

wer.n wilke

wer.n the voice
Sprechprobe
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AW: Wenn der Vorhang fällt

Also das ist auf jeden Fall keine "leichte Kost"...schon eher schwere Kunst.
... doch entbehrt sie nicht der Leichtigkeit, hat Witz und eine gute Portion Humor : *humor in der Bedeutung von Feuchtigkeit entlehnt* : und Gevatter Tod (natürlich wieder unser begnadet-düstrer Xilef) betritt mit einer solchen Feuchtheit die Szene, dass den beiden Damen vom BühnenGrill die Spucke wegbleibt, dass sie ihn gleich zu ner Runde Rotwein einladen, bevor sie zu weinen anfangen ... aber super gemacht und auf jeden Fall a. superb besetzt und b. Radio-Kultur-Reif : :thumbsup::thumbsup::thumbsup:

:cool:
 

Jeln Pueskas

Michael Gerdes
Teammitglied
AW: Wenn der Vorhang fällt

Huhu,

ich habe es nun auch endlich mal gehört und mir mal so meine Gedanken gemacht:

Skript:
"Wenn der Vorhang fällt" ist eine Idee, die sich wie auch bei "Herr K." intensiv auf künstlerischen Anspruch setzt. Eine anfänglich durchschaubare Szenerie verändert ihre "Hörgestalt" so, dass Hörerin und Hörer gezwungen sind, in die Geschichte hineinzublicken und zwischen den "gehörten" Zeilen zu interpretieren. Um da nicht zuviel von meinen Gedanken zu beeinflussen, bevor das Stück selbst gehört wurde, befindet sich alles im Spoiler. Auch muss meine Einschätzung nicht richtig nach den Vorstellungen des Autors sein:

Das Stück führt uns den Beruf der Schauspielerer vor Augen, die so scheint es nur dann existieren kann, wenn dessen Berufung - also des Spielens nachgegangen wird. Spielen ist Leben. Gela, die eigentlich Schluss machen will, um am nächsten Tag wieder von neuem zu beginnen, wird von Rhi bedrängt weiterzuspielen. Doch Gela scheint dem Überdrüssig zu sein, obwohl ihr das Spielen selbst ein Teil ihres Lebens ist. Als Tod auftritt und verkündet, dass das Stück auf eigenen Wunsch umgeschrieben wurde und die beiden nun mit ihm kommen sollen, versuchen sie Tod davon abzuhalten. Mit der Folge, dass sie nun nicht mehr aufhören können zu spielen.

Auffallend ist das vermeintliche Spiel der drei, in dem Fragmente aus verschiedenen Werken, die zwar schön vorgetragen aber dafür substanzlos aneinander gereiht werden und zusammengenommen keinen Sinn ergeben. Die Kultur gerät zu Bedeutungslosigkeit - zur Massenware. Beschränkt auf das Spiel - das Leben, verkommen alle diese ehemals eindrucksvollen Momente in Langeweile und lassen die beiden Frauen daran verzweifeln. Besonders dann, als sie begreifen, dass sie nicht mehr aufhören - nicht mehr von der Bühne abtreten können. Das Spiel und somit das Leben werden zur Qual. Die Momente, die all dieses ausmachen werden triviali. Die Moral von der Unsterblichkeit drängt sich hier auf und stellt die Frage in den Raum, was wäre wenn. Rhi und Gela beantworten diese nicht direkt. Eine Antwort bleibt dem Hörer überlassen.

Einziger Wehrmutstropfen für mich war, dass mir Anfangs nicht klar war, wer Gela und wer Rhi spielte. Erst mit dem Auftritt des Todes wurden die Namen genannt. Durch die ähnlich klingenden Stimmen aber viel es mir später schwer, den einzelnen Sprecherinnen die Rolle zuzuordnen.

Die Sprecherinnen und Sprecher:
Man merkt deutlich, dass alle Beteiligten aus dem Bereich Schauspiel kommen. Die Betonungen, die Art des Ausdrucks, lassen eine akribische Herangehensweise erkennen, wie sie in Theaterstücken häufig zu finden sind. Nur so konnte das Stück zu einer Dichte gelangen, wie sie hier zu hören sind. Die Wahl auf Kathryn Rohweder, Anke Bullemer und Felix Würgler konnten also besser nicht sein. Auch Jens Wenzel als Reporter im Hintergrund gab der Szenerie einen guten Touch.

Schnitt:
Robert Frank hat das Stück nicht nur geschrieben, sondern auch vertont. Hierbei wählte er einen Stil, der durch seine langsam aufgebaute Kulisse und den Pausen zwischen den Dialogen eine eigene Geschwindigkeit aufzwingt. Die Geräuschkulisse, von Sven Matthias unterstützt liefert dazu ein nahezu nacktes Hörgefühl - ähnliches wie bei Radio-Hörspielen, die wenig Sound und fast gar keine Effekte benutzen. Diese würden dem Hörspiel auch nicht gerecht werden, denn der Fokus liegt klar in den Dialogen. An einigen Stellen hätte ich mir vielleicht das ein oder andere Tempo gewünscht, aber in sich genommen war der Schnitt homogen.

Musik
Auch wenn nicht viel zu hören war, so waren die Klänge von Tim Gössler um so einprägsamer. Das leise klassisch anmutende Klavierstück gab der Szenerie den richtigen Flair.

Cover
Verantwortlich hierfür war Sabrina Gremm, die mit ihrer Zeichnung an die expressionistischen und naturalistischen Werken des frühen 20. Jahrhunderts anlehnen und dennoch modern wirken. Ein gelungenes Bild für das Stück.

Fazit:
"Wenn der Vorhang fällt" ist kein leichtes Stück, dass nebenbei gehört werden kann. Man muss sich die Mühe machen den Inhalt zu ergründen und sich darauf einlassen. Man wird aber damit belohnt, seine eigene Eindrücke in das Hörerlebnis fließen zu lasen.

Viele Grüße.
 

wer.n wilke

wer.n the voice
Sprechprobe
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AW: Wenn der Vorhang fällt

Wenn der Vorhang fällt" ist eine Idee, die sich wie auch bei "Herr K." intensiv auf künstlerischen Anspruch setzt.
... ja! genau das wollte ich sagen ... in diese Serie gehoert auf jeden Fall auch "Das Endspiel" : die eher seltnen und experimentell-existentialistischen Hoerkunstwerke, die immer auch mit dem Namen Robert Frank verbunden sind - ja, ich wünschte mir mehr davon, nur eben auch nicht zu viel; aber:

Diese Art des Hoerspiels knüpft irgendwie an eine Zeit an, als es noch als eigenständig-literarische Kunstform galt und mit so klingenden Namen wie Günter Eich, Wolfgang Borchert, Sam Beckett, Alfred Andersch - Namen, die heute kaum einer kennt - besetzt waren. (... das war lange bevor der eI-Pott erfunden war ;-))
 

Kuno

Hoertalker
AW: Wenn der Vorhang fällt

Hallo und herzlich willkommen zu Onkel Kunos "Meckerstunde":

Achtung! Die folgenden Worte sind nur für diejenigen geeignet, die nicht ausschließlich eine ortsübliche Lobhudelei dahinter vermuten....

Dramaturgie:

Hier wird eine sehr interessante und für ein Hörspiel recht ungewöhnliche Geschichte geboten, die sich inhaltlich irgendwo zwischen "und täglich grüßt das Murmeltier" und dem "Jedermann" ansiedelt. Dies finde ich insgesamt sehr gelungen.

Leider fehlt mir am Anfang in der Garderoben-Szene eine frühe namentliche Zuordnung der Charaktere. Dies fände ich sinnvoll, da es für einen Hörer, der die Protagonisten nicht sieht, immer relativ schwierig ist, die Figuren nur anhand ihrer Stimme voneinander zu unterscheiden und ihnen nicht gleich einen Namen zuzuordnen. Das Erkennen, also wer sagt was, wird dadurch unnötig erschwert.

Rein dramaturgisch hätte man meiner Meinung nach auf den Rundfunkreporter auch verzichten können. Die Einführung der Figuren und die Auflösung der Geschichte hätte man jedenfalls auch ohne ihn lösen können, d.h. ohne daß dadurch inhaltlich etwas verloren ginge, aber OK.

Teilweise ist mir die szenische Ausgestaltung textuell auch etwas zu kitschig geraten. Auch hätte man für meinen Geschmack den Anfang und das Ende von der dramatischen Höhe noch deutlicher voneinander absetzen müssen, denn die Situation hat sich ja von „keine Lust mehr“ zu „fatal ausweglos“ verändert. Trotzdem trifft man teilweise noch auf die gleichen Formulierungen, die dadurch etwas stereotyp wirken und der dramatischen Änderung dann nicht wirklich angemessen sind.

Zur Umsetzung:

Man beachte:
Alle Sprecher sind Profis und der Autor/Regisseur verfügt über langjährige Theatererfahrung. Somit darf man hier getrost einen entsprechend hohe Meßlatte an die künstlerische Umsetzung anlegen.

Leider kann ich mich deshalb der Mehrzahl an Vorrednern/Schreibern nicht gänzlich anschließen und dieses Hörspiel ausschließlich loben.

Dazu nur einige Beispiele für meine Ansicht, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Der Tod wirkt anfänglich durch das hervorgequälte Rülpsen und ein künstliches, aufgesetztes Lachen eher wie eine ungewollte Karikatur, denn als Angst-Gestalt, die er ja wohl durchaus sein sollte, wenn er zwei Figuren, nach deren Meinung zu früh, aus dem Stück abberufen will.

Insgesamt spricht der Tod dann auch in weiten Passagen zu indifferent und teilweise zu sehr beiläufig bis gelangweilt. Da wäre für diese allegorische Figur deutlich mehr drin gewesen. Zumal sich die Darstellung dann streckenweise mit aufgesetzter Grusel-Theatralik abwechselt.

Hier wurde meiner Meinung nach eine echte Chance vertan, dem Tod eine interessante Kontur zu geben, die für den Hörer spannend ist. Also etwa arrogant, fies, gerissen, hinterlistig usw. - wie man möchte, aber nicht wie ein "Beamter kurz nach der Mittagspause" (alle hart arbeitenden Beamten sind hier selbstverständlich explizit nicht gemeint! ;-)

Die Mädels hingegen hätten gerne etwas mehr Angst zeigen können, als der Tod ihnen ihre Abberufung angekündigt hat. Sie bleiben auch ansonsten insgesamt zu verhalten für Figuren, die dem Tod entrinnen möchten und dafür alles tun würden, nur um sich dann schlußendlich in einer ausweglosen Murmeltier-Endlosschleife wiederzufinden.

Der eine oder andere deutlichere Gefühlsausbruch wäre hier sicher drin gewesen bzw. für ein Hörspiel unbedingt vonnöten gewesen. Nicht zuletzt auch wegen der oben beschriebenen Textähnlichkeit von Anfang zu Ende bleiben die weiblichen Figuren aber sehr dicht an ihrer emotionalen Starthaltung, was allerdings bei Rhi mehr als bei Gela der Fall ist.

Insgesamt agieren mir somit alle Sprecher(innen) ein wenig zu sehr mit angezogener Handbremse. Das heißt, es ist keinesfalls unprofessionell gesprochen, bleibt aber hinter den Erwartungen und Möglichkeiten deutlich zurück.

Das ist bemerkenswert, da ja, wie oben gesagt, der Regisseur Theatererfahrung mitbringt. Da hätte man eigentlich eine stärkere Differenzierung der Emotionen und detailliertere Wortbehandlung erwarten können.

(Ironie-Modus=ein)
Man fühlt sich ja aufgrund der manchmal zu phlegmatischen und beiläufigen, dann wieder aufgesetzten pseudo-dramatischen Spielweise fast ein wenig ans Staatstheater erinnert, in der diese Art der Darstellung vermutlich ein Riesenerfolg wäre. Allerdings müßten die Darsteller dazu zum optischen Ausgleich auch alle nackt sein und sich in Schleim wälzen, Ein Effekt, der im Hörspiel leider nur bedingt eine Wirkung zeigt ;-))
(Ironie-Modus=aus)

Für ein Hörspiel bleibt die Darstellung für mich somit zu sehr hinter den Möglichkeiten, die das Stück bietet und den Anforderungen, die sich daraus an einen fesselnden Hörgenuß ergeben, zurück.

Mein Fazit fällt somit gespalten aus.
Eine gute und vor allem ungewöhnliche Idee wird zu sehr verschenkt durch eine fehlende Führung der Sprecher, denen ich unterstelle, sie könnten noch ganz anders, wenn man sie nur "zwänge" ;-).

Kortner, übernehmen sie...

...so höre ich, ich kann nicht anders...
 

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