Sprechprobe Trixi

Trixi

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Sprechprobe
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Heyho:yum: ich hab diese Seite erst vor ein paar Monaten gefunden und nun habe ich mich getraut was aufzunehmen. Hört euch liebend gern die Audios an und gebt mir ein Feedback. :D:innocent:

Vorwort
 

Unterschiedliche Takes
Nervös
 

Lachend
 

Fröhlich
 

Verzweifelt
 

Wütend
 

Sachlich
 
 

Mr_Kubi

Der auf den Bus wartet
Sprechprobe
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Herzlich willkommen

Spielerisch klingt es ok, aber es rauscht ein bissel. ;)

Womit nimmst Du denn auf?

Wenn Du dazu was schreibst, können Dir die Hoertalker sicher Tipps geben wie Du das Rauschen wegkriegst.

besten Gruß

Mr_Kubi
 

Trixi

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Sprechprobe
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Heyho Mr_Kubi
Ich benutze momentan das Fifine K669b, ist ein recht einfaches Mikro. Zusätzlich habe ich mir eine Art Sprecherbox gebastelt, weil ich nur in einem großen Raum aufnehmen kann.
Lg Trixi
 

Marco

Administrator
Teammitglied
Sprechprobe
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Hallo Trixi

Das klingt doch schon mal ganz vielversprechend. Die Aufnahmen allerdings, also in technischer Hinsicht, sind da doch noch optimierungsbedürftig. Zum einen, wie Mr Kubi schon andeutete, rauschen die Aufnahmen sehr stark und leider höre ich da noch viel Raumhall. Die Aufnahmekiste ist da noch nicht optimal gedämmt. Für ein Intern reicht es leider (noch) nicht. Aber Du kannst Dich schon mal auf alle anderen Rollenausschreibungen bewerben (ext. Casting, Shortys etc) bewerben.
Nur für die int.Castings bist Du noch gesperrt.
 

Trixi

New member
Sprechprobe
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Heyho
Würde es schon was ausmachen wenn ich mit Styrodur die Kiste von außen "abdichte"? Und welche Empfehlungen könnt ihr mir geben wegen dem Mikrofon, es scheint ja sehr zu rauschen.
LG Trixi
PS: Entschuldige das ich jetzt erst antworte, hab es immer wieder vergessen
 

PeBu34

Der Forumsperfektionist
Hallo @Trixi
und etwas verspätet ein herzliches Willkommen im Forum. :) Ich kenn mich zwar mit den technischen Details nicht aus, aber vielleicht kann ich dir auch den einen oder anderen Tip geben. :)

Viele Beispiele, wie eine gute Sprechumgebung aussehen kann, findest du z.B. hier: Hier spreche ich ein. Am Besten fängst du mit der letzten Seite an, die ich dir verlinkt habe. Dort findest du die aktuellsten Beispiele.
Eine relativ einfache Möglichkeit eine "trockene" Sprechumgebung zu bekommen, ist die Wäscheständerkabine.

Diskussionen über Mikrofone findest du z.B. im Bereich Technik / Studio. Du musst dich nur ein bisschen "durchscrollen". Eine Empfehlung auszusprechen ist schwer, weil es "das richtige Mikro" letztlich nicht gibt. Es muss "einfach" zu deiner Sprechumgebung passsen. (Einige Leute nehmen hier z.B. mit einem der Mikofone von "Rode auf - z.B. NT 1A oder NT USB, aber auch verschiedene "Audiorecorder" von Zoom oder Tascam werden verwendet.) Am Besten können dir da aber unsere Techniker weiterhelfen. :)

Und solltest du dich im Forum mal verlaufen - was mir am Anfang regelmäßig passiert ist :) - findest du hier einen: Wegweiser durchs Forum

Wie immer gilt natürlich: Wenn Fragen, einfach fragen. :)

Ich wünsch dir weiterhin viel Spaß im Forum. :)

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Spirit328

Dem Raumhall sein Tod!
Teammitglied
Hallo @Trixi !
Styropor oder Styrodol sind akustisch nahezu wirkungslos und in dem Bereich wo sich der pöhse, pöhse Raumhall reinschleicht helfen sie nicht.
Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes "brandgefährlich", da sie brennbar sind; hat also in einem Wohnraum NICHTS zu suchen.

Was hilft sind Decken, Federbetten, Matratzen, Teppiche, Bastec Schaumstoff und natürlich Steinwolle.
In diesen THREAD gibt es viele Beispiele und Erfahrungsberichte. Egal für welches Budget, es ist immer etwas für jede Person dabei.
Bei den Mikrofonen ist es schwierig etwas zu raten.
Zunächst solltest Du Dir mal ein Budget setzen. Davon hängt es ab, was Du machen bzw. kaufen kannst.

Viele Leute hier haben etwas in DIESER Art. Aber es geht auch günstiger, aber so ab 100€ wirst Du für Mikrofon, Spinne, Pop-Schutz (an einem flexiblen Arm) und Kabel ausgeben müssen. Meine persönliche Meinung ist, die Finger von Beh ... Beh ... Beh... (die Firma mit dem gelben Dreieck und dem Ohr darin) zu lassen. Da wird nicht wirklich gut.
Gängige Namen für gute Mikrofone sind AKG, Audio Technica, Lewitt, Neumann, Rode, SE Electronics, Sennheiser. Bei den "Hausmarken" der großen Musikalien Händler gibt es Licht, aber auch einigen Schatten. Diese Mikrofone klingen häufig recht höhenlastig und spitz, einige Forums-Mitglieder wechseln auf andere Mikrofone.
A propos Kabel. Eine gute Daumenregel für ein gutes Mikrofonkabel (XLR Stecker !) ist ca. 5€ pro Meter. Die Schirmung muß möglichst nahe an 100% kommen, sonst kann es sein, daß Du Störgeräusche auf der Aufnahme hast und das wäre nicht gut.

Dann brauchst Du noch etwas um das Signal in Deinen Computer zu bekommen, einen sog. "Digitalwandler".
Da gibt es viele und in allen Preislagen. Die Mikrofonanschlüsse im Laptop oder an der Soundkarte eines Computers sind meistens so ... la la. Häufig klingen sie etwas dumpf, als hätte man ein Tuch über dem Mikrofon und die wenigsten liefern genügend "Phantomspannung"
Wichtig ist, daß diese Digitalwanlder eine stabile 48V+ Phantomspeisung haben, sonst funktionieren die guten Mikrofone nicht. (Sog. Kondensator Mikrofone).
Es gibt immer mehr sog. USB Mikrofone, die Qualität ist aber recht durchwachsen. Ein paar sind ganz okay, andere rauschen wie ein Wasserfall und wieder andere haben ein metallisches Surren .... Am besten Testen!

Ein möglichst geschlossener Kopfhörer verhindert Probleme bei der Aufnahme, denn das Mikrofon "hört" alles, auch den Schall der aus den Kopfhörern dringt. Also VORSICHT :D

Wichtig ist aber auch, daß Du rund um Deinen Aufnahmeplatz Ruhe schaffst und die Umgebung möglichst gut dämpfst, wie schon eingangs gesagt. Der Schall ist ein listiger Wicht. Häufig ist es zuwenig Dämpfung um die Sprecherinnen herum, dann hören wir "Fledermausohren" diesen Raumhall. Und das ist ein großes Problem, wenn man Deine Sprachaufnahmen hinterher in ein Hörspiel einbindet.
Die Aufnahme muss möglichst "trocken", also ohne hörbaren Raumhall sein.

Aber zunächst brauchen wir eine möglichst rauscharme, besser rauschfreie Aufnahme einer Erzählerstimme und mindestens drei Emotionen-Takes von Dir.

Doch immer schön die Füße auf dem Boden und die Kirche im Dorf lassen. Wir machen hier kein "High-Tech-Tonstudio", sondern Hobby.
Aber ein bißchen Anspruch haben wir schon, damit die Hörspiele hinterher auch allen Leuten Spaß machen.
Denn das steht hier ganz weit im Vordergrund: Spaß an der Sache.

So, wenn Du noch Fragen hast, frag bitte, wir alle, mich eingeschlossen, helfen gerne. :D

P.S.: Du stehst an einem Punkt, an dem schon viele Mitglieder gestanden haben und alle haben es bisher geschafft, wenn sie mitgearbeitet haben und dran geblieben sind. Es ist alles KEINE Raketenwissenschaft. Versprochen!
 

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