Tinchen

Autorin, Poetry Slammerin, Sprecherin
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Hallo und Moin!

Hier kommen neue Sprechproben vom 11.06.23. Rode NT 1 USB, Laptop, Deckenburg, Holzhaus.

1. Fachtext aus dem Deutschen Ärzteblatt von Prof. Dr med. F. Schiller

2. genervt (aus: Ein Mustang, ein Muli und die Liebe - Die seltsame Reise der Annie Parker)

3. wütend

4. alte Frau (aus: Ein Cop, ein Pferdedieb und ein Truck voll mit Liebe - Komm nach Hause, Cilly)

5, Französischer Akzent (beschwichtigend)

6. Lyrik (Auszug aus: 'Die Mitleid')








An jeder Probe hängen ein paar Sekunden Stille dran.

Ich freue mich hier zu sein und bedanke mich schon mal für die Aufnahme in diesem Forum.
 
Zuletzt bearbeitet:

Tinchen

Autorin, Poetry Slammerin, Sprecherin
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@pio
Vielen Dank. Dass ich zum älteren Semester gehöre, hört man wirklich, vor allem, wenn ich mir die vielen jungen Frauenstimmen hier anhöre. 😀
 

pio

Autor, Audio Engineer (BA), Sprecher und Musiker
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Wenn du dich ein wenig umschaust/umhörst wirst du merken, dass wir eindeutig zu wenig "ältere" Stimmen hier haben. Klarer Vorteil wenn es darum geht Rollen zu ergattern ;-)
 

MonacoSteve

Dipl.-Lachfalter - und nicht ganz Dichter
Teammitglied
Herzlich willkommen, Tinchen. Für mich bist du immer noch "junges Blur; ich habe schon bald 14 Jährchen mehr auf dem Buckel und das ist hier vollkommen egal, hier haben wir alle Spaß, die ganz Jungen, die Jungen und die Junggebliebenen. :)

Deine Stimme gefällt mir sehr gut, und ehrlich gesagt auch die technische Qualität deiner Aufnahmen. Allerdings haben wir für deren richtige Beurteilung hier unsere speziellen "Fledermausohren", die sich da noch hineinhören werden.

Für dich heißt das aber nicht, dass du solange abwarten musst. Du kannst dich jetzt schon jederzeit bei allen extern gecasteten Projekten vorstellen und Proben abgeben. Und bei unseren monatlichen Shortie-Challenges (Überblick siehe hier: Shorties - Kurzskripte - gerade sind wieder 5 neue Stücke angeboten worden) wird nicht einmal gecastet, hier kannst du dir einfach die Rollen aussuchen, die dir gefallen, und sie einsprechen. Wenn genug andere Stimmen zusammenkommen und sich ein Produzent (Cutter/Musiker) findet, wird dann daraus vielleicht sogar ein tollen kleines Kurzhörspiel für den HoerTalk-Youtube-Kanal.

Damit du etwas besser zurechtfindest, haben wir hier außerdem einen kleinen Wegweiser:


Viel Freude und Erfolg bei uns!
 

Tinchen

Autorin, Poetry Slammerin, Sprecherin
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@MonacoSteve
Danke für das nette Willkommen.
Dies hier ist mein zweiter Anlauf, in diesem Forum Fuß zu fassen. Beim ersten Mal war ich aufgrund der Größe und (für mich) Unübersichtlichkeit schnell wieder weg.
Frank Hammerschmidt hatte aufgrund eines FB-Postes in einer Sprechergruppe mir dieses Forum vorgeschlagen. Aber irgendwie hatte es mich nicht losgelassen, also habe ich einen erneuten Versuch gestartet... und bin da.
Für ein externes Casting habe ich schon Sprechproben abgegeben. Nur allein das war sehr spannend.
Bin sehr gespannt, was mich hier wohl noch erwartet.
 

MonacoSteve

Dipl.-Lachfalter - und nicht ganz Dichter
Teammitglied
Dies hier ist mein zweiter Anlauf, in diesem Forum Fuß zu fassen. Beim ersten Mal war ich aufgrund der Größe und (für mich) Unübersichtlichkeit schnell wieder weg.
Ich kann das gut verstehen, aber man braucht gar nicht alles hier bis in die letzte Verästelung durchdringen. Das Schöne ist ja: Nichts muss, alles kann; man sucht sich das aus, was gefällt. Schau dich ruhig auch bei den Shorties nochmal um; ich bin ein großer Fan dieses Genres, weil es die Möglichkeit bietet, so viel Verschiedenes auszuprobieren. Auch als Autorin, die du ja ebenfalls bist, wie du unter deinem Profilbild geschrieben hast. Lass uns doch mal was von dir lesen!
 

Tinchen

Autorin, Poetry Slammerin, Sprecherin
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Auch als Autorin, die du ja ebenfalls bist, wie du unter deinem Profilbild geschrieben hast. Lass uns doch mal was von dir lesen!
Da ich nicht sehr technikaffin bin, ist das alles für mich recht kompliziert. Aber ich habe nochmal gestöbert und die Kategorie "Vorstellung" gefunden. Soll ich mich da auch mal melden?
Mit meinen Büchern wollte ich nicht so ins Haus fallen, weil ich das immer etwas als verdeckte Werbung sehe und das soll ja hier nicht sein.
Bei Soundcloud habe ich ein paar Poetry Slam Texte mal hochgeladen. Das kann ich ja mal verlinken.
https://soundcloud.com/user-326712891-864400428 Mal sehen, ob der Link funktioniert.
Wie gesagt: Ich und Technik...
 

Tinchen

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@Alefa
Vielen Dank. Meistens habe ich für Poetry Slams die Satirischen Alltäglichkeiten geschrieben. Ab und an ist auch mal ein Gedicht dazwischen gerutscht. Das Sehnen nach den Sehnen konnte ich mir als Physiotherapeutin nicht verkneifen. ;)
 

Tinchen

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@Pumuckel14
Vielen Dank für das nette Willkommen. Ich bin gespannt, was es hier noch alles zu erfahren gibt.
 

PeBu34

Mitglied
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Herrlich, dieses "sehnige Stück"! Herzlichen Dank fürs Teilen und für das Grinsen am Abend. - Und, wenn auch viel zu spät: Herzlich Willkommen im Forum.

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Spirit328

Everything - STOP!
Teammitglied
Hallo @Tinchen!

Herzlich willkommen und vielen Dank für Deine Sprechproben.

Das ist aus dem Stand doch gar nicht schlecht. Aber für ein [intern] reicht es noch nicht ganz, aber viel ist es auch nicht mehr.

Das Einfachste zu erst. Hin und wieder hört man Plopplaute (z.B.: "PPPuPPPe"). Das ist jetzt kein Beinbruch, aber leicht zu beseitigen.
Bewege mal Dein Mikrofon auf einer gedachten Kreisbahn, um Deinen Mund herum, ein paar Zentimeter nach links oder rechts, so wie sich für Dich am besten anfühlt. Dann das Mikrofon wieder auf den Mund ausrichten. Wenn Du einen Ploppfilter hast, stell ihn so ein, daß Du zwar direkt darauf sprichst, aber das Mikrofon ein paar Zentimeter von der Seite auf Deinen Mund zielt. Dann sollte nichts mehr ploppen und schön klinge tuuuuts dann auch ;)

Dann kommen wir zum schwierigen Part: Der Raumhall. Der ist, wenn Du mit "normaler" Lautstärke sprichst im guten Bereich. So könnten wir das akzeptieren, aber wenn Du etwas "Gas gibst", also lauter sprichst, dann wird er hörbar. Das ist ein Problem, weil man ihn nicht mehr aus der Aufnahme herausbekommt. Also ist es am Besten, wenn er gar nicht hineinkommt. ;)
Sieh Dich an Deiner Sprechposition mal um, in ALLE (!) Richtungen. Wenn Du irgendwo eine glatte Fläche siehst, siehst Du das Problem. Das kann eine Tischplatte sein, eine Tür, die Decke, das Fenster ... oder ... und jetzt wird es schwierig, eine noch nicht ganz ausreichende Dämpfung.
Da Du in Mono aufnimmst (was ja auch so sein soll!!!) kann ich nicht orten woher diese Reflexionen kommen.
Ich würde vermuten, daß sich der Schall von hinten reinschleicht. Vielleicht hilft hier noch eine Decke? Aber am besten - Testen!

Dann möchte ich Dir noch vorschlagen, etwas näher an das Mikrofon heran zu kommen. Die Profis gehen von ca. einer Handbreite zwischen Mikrofon und Mund aus. Von da aus wird optimiert. Mal ein Zentimeter ran, mal einen oder zwei weiter weg .... Die Lautstärke der Aufnahme mußt Du entsprechend anpassen !!! Es sollte IMMER so sein, daß auf keinen (!) Fall eine rote Lampe auf der Aussteuerungsanzeige angeht. Maximal eine gelbe oder die letzte grüne. Sprache ist sehr dynamisch und da ist es immer gut noch etwas Luft nach oben zu haben bei der Aussteuerung.

Experimentier mal ein bißchen. Als Text würde ich vorschlagen, daß Du die Aufnahme-Situation beschreibst, dann kannst Du die, die Dir am besten gefällt leicht reproduzieren.

Wenn Du soweit bist, mach bitte noch mal eine neue Testaufnahme mit L A U T E R Stimme. Dann sollten wir hören, ob alles gut ist und dann machst Du noch eine Erzählerinnen-Stimme und mind. drei Emotionen Takes, gerne mehr.
BITTE stell die aktuellsten Aufnahmen IMMER ganz nach oben. Das macht es etwas leichter die richtigen Aufnahmen zu finden. Die bisherigen Aufnahmen kannst Du gerne lokal archivieren. Dann kannst Du Dir immer mal wieder anhören, ob alles in die richtige Richtung geht. :)

So, das war's schon. Das ist immer so, wir itterieren uns ans Optimum. Das ist normal. Und keine Sorge, wir lassen die Kirche im Dorf. :)

Frisch ans Mikrofon, das wird dann schon :)
 

Tinchen

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@Spirit328
Hallo, und vielen lieben Dank für das sehr positive Feedback. Das hatte ich gar nicht erwartet (mit meinem Popel-Equipment und ohne Erfahrung).
Die Sprechproben habe ich einfach so im Wohnzimmer gemacht (sitze in einem kleinen Holzhaus mit einem offenen Treppenaufgang hinter mir. Das ist bestimmt der Raumhall, den du gehört hast).
Habe mir aber eine Art Deckenburg oder Sprechhöhle gebaut, in der ich die Aufnahmen für die Hörspiele gemacht habe, für die ich gecastet wurde. Dort mache ich nochmal neue Aufnahmen und experimentiere etwas mit dem Mikrofon. Wenn meine Stimme wieder besser klingt, stelle ich neue Aufnahmen rein und hoffe, dass ich es verbessert bekomme.
Jetzt muss nur der Schnupfen verschwinden, sonst habe ich einen eigenen Raumhall in der Nase, und den will ja auch keiner hören.
 

Tinchen

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@Spirit328

So nun habe ich mich mal in die Deckenburg verzogen und den Raumhall herausgefordert. Mikro habe ich etwas schräg, damit ich nicht genau drauf spreche. Ploppschutz davor, eine Handbreit vom Mikro weg und die Aufnahmelautstärke runtergeregelt, damit nichts übersteuert.
Hallt die Umgebung noch?
 

soundjob

Tontüte & Hörspielfrisör
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Meine Ohren hören absolut keinen Raumhall und auch SNR (Rauschabstand) liegt bei nahe -60 dB im absoluten super Verhältnis. Besser geht`s nicht ;)(y)

Anbei Tinchen`s "Brüller" noch einmal auf 4:1 stark komprimiert und auf -1dB normalisiert... Leute, da gibbet für mein Dafürhalten nix zu meckern.
 
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