Die Barash-Tyr Chroniken 2 - Van Hagen - Der Teufel vom Gargenwald

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wer.n wilke

wer.n the voice
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AW: Die Barash-Tyr Chroniken 2 - Van Hagen - Der Teufel vom Gargenwald

... na ja: danke Noir - jetzt kommt langsam Licht in mein dunkles Hyrrn :rolleyes:
 

Marc Schülert

Sprecher & Cutter
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AW: Die Barash-Tyr Chroniken 2 - Van Hagen - Der Teufel vom Gargenwald

Hier gibt´s eine sehr schöne Rezension aus Martin Stelzles "OhrCast"! Wir sagen DANKE!!! :thumbsup:
 

wer.n wilke

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... die schienen doch recht überwältigt zu sein ... iss ja aber auch n Grande LauschKino :)
 
R

Ron

Guest
AW: Die Barash-Tyr Chroniken 2 - Van Hagen - Der Teufel vom Gargenwald

Ich war voller Erwartungen auf den zweiten Teil und bin mehr als begeistert!
Das Hörspiel erzeugt eine geniale Stimmung, die Sprecher sind fantastisch und es ist super produziert!

Das einzige was mich gestört hat ist das wieder das Musikstück aus "Die Fahrt" benutzt wurde, was glaub ich auch schon in Dyrer 1 vorkam.
Da es auch noch direkt am Anfang kam, fing der Hörgenuss leider mit einem "Och nöööö nicht schon wieder" an.
Da ich dieses Stück so stark mit "Die Fahrt" assoziiere empfand ich es unschön es auch hier wieder zu hören und so hat es mich wirklich bei dem sonstigen genialen Soundtrack im Hörspiel sehr gestört.

Ansonsten empfinde ich wirklich nur positives und ich hab mich gefreut, den Händler Kundenfreund wieder zu hören :)

Leider war es wieder mal viel zu schnell vorbei (wobei 1 Std. 40 Min. nicht wirklich kurz ist) aber ich hätte gerne noch weitergehört.
Freue mich schon auf den nächsten Teil!
 

Dorsch Nilson

aka Beipackzettel
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AW: Die Barash-Tyr Chroniken 2 - Van Hagen - Der Teufel vom Gargenwald

So, jetzt hatte ich endlich Zeit und Ruhe mir das Werk zu Gemüte zu führen. Ich hätte den Beteiligten jetzt gern den Gefallen getan reichlich konstruktive Kritik zu äußern, aber ich hab garnix zu meckern :)

Das Ding ist schlichtweg episch und ergreifend, professionell und trotz des traditionell bedienten Genres auch originell. Es sind fast ausschließlich SprecherInnen am start, dessen Meisterschaft hier im Forum schon reichlich besrochen und gerühmt wurde und die auch hier ihren Namen wieder alle ehre gemacht haben - hier hätte ich in der Tat sogar eine, wenn auch sehr persönliche, Kritik: Ich kenne diese Leute alle persönlich und würde nicht wenige von ihnen sogar als gute Freunde bezeichnen. Das ist sehr schön einerseits, trübt aber natürlich die Illusion und hat langsam auch etwas leicht cliquenhaftes für mich. Ich würde mich ja mal über ein paar Neue Stimmen freuen, die frischen Wind in den Hörtalk bringen. Aber das ist für mich kein wirklich schwerwiegendes Manko, wenn überhaupt :)

Also mein Urteil: Skript grandios, Schnitt und Regie tadellos, Marc und Thomas ergänzen sich in ihrer jeweils unverkennbaren Handschrift ganz hervorragend. SprecherInnen gewohnt spitze. Meine persönlichen Highlights waren zum einen Christiane als Geisterstimme, weil ich sie nicht erkannt habe :) Das gleiche gilt für Christian, der ja in meinem Zombiehörspiel als Dr. van Weyden einer meiner persönlichen Stars gewesen ist. Ich habe in van Hagen nicht das geringste bisschen van Weyden gehört, und das beeindruckt mich. Persönlich angerührt hat mich, wie Dagmar und Werner gemeinsam in die Schlacht zogen. Wenn ich mir das in echt vorstelle geht mir wirklich das Herz auf :eek: Naja und Herr Würgler hat für mich immer schon den Rest der Welt in den Schatten gestellt, daran hat sich auch diesmal nichts geändert.

Die Musik fand ich hoch professionel und absolut funktional, sehr Hollywoodmäßig. Mir persönlich hilft diese herangehensweise sehr in die Geschichte einzutauchen, aber ich genösse es mehr, wenn Du Musik auch mal aus der Reihe tanzte und dem Hörspiel eine eigene künstlerische Dimension beisteuerte. Ich würde da unkonventioneller rangehen. aber das ist eine Stil/Geschmacksfrage für mich.

Jedenfalls danke ich Gott und dem Forum für dieses Meisterstück, dass mir den Abend sehr versüßt hat, und ich freue mich ganz außerordentlich auf die nächsten zwanzig Teile.

Gute Nacht!

(p.s. was die anderen geschrieben haben, lese ich morgen)
 
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wer.n wilke

wer.n the voice
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AW: Die Barash-Tyr Chroniken 2 - Van Hagen - Der Teufel vom Gargenwald

Ich kenne diese Leute alle persönlich und würde nicht wenige von ihnen sogar als gute Freunde bezeichnen. Das ist sehr schön einerseits, trübt aber natürlich die Illusion und hat langsam auch etwas leicht cliquenhaftes für mich.
:D - jaja: lieber Beipack, dass schmeichelt unserm EGO ganz&gar - da sind schon echt Künstler - nicht nur K'Hünstler - unterwegs hier, beim HoerTalk. Darunter auch wirkliche Profis, die ihr'n Beruf nicht nur aus, sondern auch mit Liebe ausüben: d.h. mit Können! Wir wissen ja, wie das Baby gemacht wurde (mit nüchterner Hingabe;)), doch freuts einen immer wieder, wenn man's das 1.x krähen hoert ...?...! Immerhin: 19 :)achtung:) Sprecher in Bestform: da würde ich weniger von Clique, eher von eingespieltem Team sprechen. Und klar: auch wenn jeder von uns ein unverwechselbares Profil besitzt: man ist doch immer auch für Überraschungen gut ...
und das ist gut so!

Wir sprechen uns noch [laugh]:achtung:

:cool:
 

Dagmar

I'm not weird, I'm gifted
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AW: Die Barash-Tyr Chroniken 2 - Van Hagen - Der Teufel vom Gargenwald

UI, schön dass du was geschrieben hast, Nils *freu* Schöne Kritik :)
 

Dorsch Nilson

aka Beipackzettel
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Jetzt hab ich mal den Thread durchgelesen und wollte noch was anmerken. Ich hatte bislang noch nicht die Gelegenheit das Schwarze Augo oder dergleichen zu spielen und empfand die Zombies ebenfalls als Stilbruch. ICH LIEBE STILBRÜCHE!
 

Marc Schülert

Sprecher & Cutter
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AW: Die Barash-Tyr Chroniken 2 - Van Hagen - Der Teufel vom Gargenwald

Ja, Nils...wirklich eine tolle Rezi. Ich freue mich auch ganz persönlich, dass es dir so gut gefallen hat.
Noch ein Wort zur Kliquen-Bildung: auch wenn viele der Sprecher/innen schon alt bewährt sind, so habe ich mit einigen noch nie zusammengearbeitet. Von daher war das für mich schon eine gewisse Ersterfahrung. Und Christian Michalak ist mir in Dark Space und den Sylvesterzombies so positiv aufgefallen, dass ich ihm hier die Hauptrolle unbedingt zugetraut habe.
Zur Musik sei noch gesagt, dass für meinen Geschmack eine andere Stilrichtung bei diesem Stoff nach hinten los gegangen wäre. Fantasy dieser Machart ist und bleibt (für mich) klassisch, auch musikalisch! Ein prominentes Negativbeipsiel ist ein Fanatsyfilm mit Michelle Pfeifer und Rudger Hauer ("Der Tag des Falken "?), wo die elektronische Musik alles kaputt macht.
 

Olaf

Olaf
AW: Die Barash-Tyr Chroniken 2 - Van Hagen - Der Teufel vom Gargenwald

Halli Hallo,

möglicherweise werde ich jetzt ganz und gar ins Fettnäpfchen treten, aber ich möchte doch nicht darauf verzichten, meine selbstverständlich rein
subjektive Sicht der "Barash Tyr Chroniken II" darzustellen.

Vorab aber eins : es ist mir wie schon bei Teil 1 einmal mehr nicht gelungen, mich dem faszinierenden Gemisch aus erstklassigen Sprechern wie z.B. Dagmar, Christiane, Marc, ... , einer wunderschön anzuhörenden Musik und einer klasse Technik zu entziehen. Genau dieses Gemisch hat es mir vom ersten bis zum letzten Augenblick unmöglich gemacht, den Kopfhörer beiseite zu legen. Inhaltlich gibt es jedoch, wie schon bei Teil 1, einiges zu sagen, womit ich wahrscheinlich in das zuvor genannte Fettnäpfchen treten werde.

Szene 1 :
Hier werden die Staatsgebilde Rabenhain und Grimbach erwähnt. Grimbach läßt noch Rückschlüsse auf Folge 1 zu. Dann folgt die Handlung den beiden Jägern, die unter sehr wenig schönen Umständen von einem Ungeheuer getötet werden. Die Kampfszene ist überaus gelungen. Es werden Längen vermieden. Die Stimmen der Sprecher überzeugen nicht ganz, sind aber durchaus gut und glaubhaft. Abgeschlossen wird die Szene von einer Musik, für die mir nur der Ausdruck "großartig" einfällt.

Szene 2 :
Das Stapfen im Schnell ist gut. Eingeführt wird nun Gent van Hagen. Besonders gelungen ist der Übergang von der Bewußt- losigkeit zu Realität. Die Stimme des Priesters Benedikt mit toller Musik untermalt erklärt dann sehr viel, was zu Verständnis der späteren Handlung unumgänglich ist. Tolle Stimme übrigens.

Szene 3 :
Hier lief es mir dann kalt den Rücken herunter. Die Szenerie ist so glaubhaft. Christianes Stimme bannt den Zuhörer auf seinen Platz. Die Erwähnung des "Buchs" schürt die Erwartungen. Insgesamt spannungssteigernd.

Szene 4 :
WwwwooooowwwwW, der Wolf hat Mitleid mit seinen zukünftigen Opfern. Eher unwahrscheinlich. Auch ansonsten beginnen hier die Ungenauigkeiten. Eine Hellebarde ist eine für das Mittelalter typische Waffe. Da die die Bezugnahme auf Elphen und Zwerge eher auf das in prähistorischer Zeit spielende "Herr der Ringe" hin deutet, entsteht hier erste Verwirrung. Auch ist es unwahrscheinlich, daß der Wächster, der Opfer der ersten Wolfsattacke wird, anschließend noch in der Lage ist, den Weisungen genau dieses Wolfes zu folgen. Das Ende der Szene erschließt sich nicht. Der Wolf bewegt sich mit einem seiner Opfer über die Schulter geworfen, auf das Zelt des Gesandten zu; vor ihm der wie auch immer überlebende Wächter. An diesem Punkt bricht die Szene abrupt ab.

Szene 5 :
Hier erfährt man nun etwas mehr über die neu eingeführte Person Gent van Hagen. Namentlich erwähnt wird sein Lehrmeister : Marius Falkenhahn. Die Umstände seines Todes bleiben zunächst im Dunkeln. Aber erste Zweifel an Gent van Hagen entstehen, als der Zuhörer erfährt, daß er den alten Priester ausfragen will. Das deutet auf nichts Gutes. Grossartig ist die Szene mit dem aus Teil 1 bereits bekannten und grandios von Detlef Tams gesprochenen Merkadir Kundenfreund. Hier ist endlich auch einmal ein wirklicher Bezug auf Teil 1 zu hören, indem der Halbling, muß wohl ein Hobbit sein, von Alexander Dyrer erzählt. Vollkommen unerklärlich bleibt Gents Agressivität gegenüber dem Halbling, als er erfährt, daß Dyrer noch lebt. Auch bleibt unklar, ob Gent diese Nachricht positiv oder negativ aufnimmt. Seine nachgelieferte Erklärung ist nicht wirklich glaubwürdig. Die Zweifel an seinen Motiven nehmen zu. Gent spricht z.B. davon, daß das Schicksal in "ihre" Hände gespielt habe. Damit kann nicht der Priester gemeint sein. Der kennt diese Lovis bereits. Wovon also redet Gent ?

Szene 6 :
Hier wird nun Pius Rist eingeführt und wieder Bezug auf den aus Teil 1 bekannten "inneren Kreis" genommen. Dieser agiert offensichtlich im Hintergrund von der Staatsmacht unbemerkt weiter. Hier ist von einem "Degen" die Rede. Die historische Ungenauigkeit nimmt deutlich zu. Degen gab es erst wesentlich später nach dem Mittelalter, als Schwerter schlichtweg zu unhandlich wurden. Die Anrede "Sire" ist vollkommen daneben. Mit diesem Titel wird nur der König angeredet. Wie hieß der noch : Grimbur Eisenschlag ? Gent van Hagen ist dem "inneren Kreis" offensichtlich bekannt. Warum das so ist, dafür wird keinerlei Erklärung gegeben. Der Repräsentant des "inneren Kreises" hat offensichtlich telepathischen Kontakt mit dem Wolf vom Gargenwald. Es fällt der Ausdruck "Mylady". Das schließt den später auftauchenden Vampir als Wolf aus. Allerdings wird hier eine Verbindung
zwischen "Innerem Kreis" und der verwunschenen Prinzessin angedeutet; eine Verbindung, die zunächst einmal Rätsel aufgibt. Die Handlung nähert sich nun aber ihrem Kern : dem Schlüssel, was auch immer dieser zum jetzigen Zeitpunkt für eine Bedeutung haben mag.



So, und an diesem Punkt muß ich erst einmal abbrechen. Die für mich technisch bestmögliche Ehefrau von allen gibt mir durch Handzeichen zu verstehen, daß sie einen Yatsi mit mir spielen möchte. CD2 werde ich mich erst übernächste Woche widmen können, da ich ab morgen leider 3 Tage ins Krankenhaus muß. Also, bis demnächst.

Olaf
 
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Noir

Super-Hoertalker
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Hallo Olaf!

Danke für das bisherige sehr ausführliche Feedback. Gerne möchte ich direkt einige deiner Fragen aus der Welt schaffen:

Bzgl. historische Genauigkeit:

Du darfst nicht vergessen, dass wir uns hier in einer Fantasy-Welt befinden und keinesfalls in der unsrigen Welt. Diese Fantasy-Welt ist nur an das europäische Mittelalter ANGELEHNT. Genauso finden sich aber viele Elemente aus allen möglichen Epochen. Warum haben Wächter hier Hellebarden, wenn es doch schon Degen gibt? Kann man nicht wirklich beantworten. In dieser Welt ist das eben so. Wenn du eine Fantasy-Welt zu sehr mit der echten Welt vergleichst, wirst du zwangsläufig auf Punkte treffen, die nicht so ganz "logisch" sind. Aber dafür sind wir hier ja eben im Fantasy-Genre, wo es eben doch logisch sein kann. Es wäre durchaus möglich, dass hier neben den Hellebarden-Wächtern und dem Degen führenden Fremden noch ein Dampfbetriebener mannshoher fahrbarer Bohrer vorkommt, den die Zwerge gebaut haben. Schwarzpulver-Waffen gibt es in dieser Fantasy-Welt vielleicht auch schon. Und ein Land weiter gibt es vielleicht noch ein Feudalsystem mit Rittern und Gutsherren, die die Bauern unterdrücken, während es in anderen Bereichen der Welt vielleicht schon weit entwickelte Demokratien gibt. Eine schier ENDLOSE Fülle an Möglichkeiten - ein Grund, weshalb ich Fantasy so sehr liebe.

Bei der Szene mit dem Wolf und den Wächtern gab es vermutlich ein kleines Missverständnis. Wenn du das Hörspiel bis zum Schluss gehört hast, wird sich diese "Ungenauigkeit" für dich vermutlich klären. Dann wird auch klarer, wieso der Wächter die Befehle des Wolfes befolgt, nachdem er angegriffen wurde.

Ich wünsche dir gute Besserung!

mfg
Tom
 

wer.n wilke

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Halli Hallo,

möglicherweise werde ich jetzt ganz und gar ins Fettnäpfchen treten, Olaf
tja, lieber Olaf - so man kann auch neben das "Fettnäpfchen" treten ...: ;)

... aber in der Tat: natür'ch blieben (auch für mich) einige Fragen offen, nur: genau das ist es ja, u.A. - was BarashTyr so fesselnd macht! Man will ja schließlich die (Fantasie-)Welt nicht erklärt haben, sondern sie erraten, erforschen und: eintauchen ...

auf jeden Fall hast Du Dich aufmerksam mit der Materie befasst - dass spricht für Dich und BarashTyr :)

lg :cool:

PS: ach so: Gute Besserung auch von mir! :wink:
 

Dagmar

I'm not weird, I'm gifted
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AW: Die Barash-Tyr Chroniken 2 - Van Hagen - Der Teufel vom Gargenwald

Danke Olaf, dass du so ausführlich deine Meinung schreibst. Ich finde das total schön wenn jemand seinen Senf abgibt. :)
 

Olaf

Olaf
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Halli Hallo,

ich habe es jetzt zum zweiten Mal gehört. Um nicht mit Ausführlichkeit zu nerven, ist mein Fazit wie folgt : klasse
Stimmen, klasse Musik, klasse Technik, jedoch eine Handlung, die immer mehr kreuz und quer geht und viel zu viele
Fragen unbeantwortet läßt. Insgesamt ein Gemisch, dessen Faszination ich mich trotz erheblicher inhaltlicher Ein-
wändungen nicht entziehen kann. Die Möglichkeit, etwas wirklich Großes zu schaffen, ein Epos, wurde aber zum
zweiten Mal in Folge verschenkt. Ein Jammer.

Olaf
 

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