Death and Salvation

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Markus

Befahrener Ernutzer
AW: Death and Salvation

So jetzt geb ich auch noch meinen Senf dazu. Ich habe mir jetzt nicht alle Kritiken durchgelesen, also sorry wenn vorher schon jemand das gleiche gesagt hat!
Story:
Die hat mir sehr gut gefallen, so eine Mischung aus last man standing und Sin City. Tolle Sprache, auch wenn sie sich ab und zu wiederholt hat.
Nicht so gefallen hat mir die Sache mit der Pistole im A+++, das war mir zu krass, und musste nicht sein. Man hätte da den Ekelfaktor nicht voll ausreizen müssen.
Und was leider immer wieder falsch gemacht wird:
Wenn die Sanitäter jemanden behandeln legen sie ihn auf eine Trage! Nicht Bahre! Auf die Bahre kommt er erst später. Es heißt ja auch aufgebahrt und nicht aufgetragt! Also: Patient lebt = Trage, Patient tot = Bahre.
Cut:
Da gibt es mal fast gar nichts zu meckern, tolle Arbeit Insane. Für meinen Geschmack wurde nur etwas zuviel herumgestöhnt. Das hat mich irgendwann eher amüsiert.
Musik:
Fand ich sehr gut, und auch die Länge fand ich sehr interessant und für das Hörspiel sehr passend. Nur hab ich persönlich ein Problem wenn Deutsche Englisch singen. Das klingt dann doch eher komisch bis grausam!
Sprecher:
Bob - Großartig, für mich Deine Beste Rolle die ich hier bisher von Dir gehört habe.
Scardova - Da hab ich mir ehrlich gesagt mehr erwartet, es war zwar gut, aber ich glaube Du kannst das besser.
Jeln Pueskas - gut gemacht!
Thomas Kramer - hat gut gepasst
Brandywine - um älter zu erscheinen drückst Du für meinen Geschmack etwas zu sehr auf die Stimme, aber sonst gut!
P-Man - gut
Womabt und Fuchs - habt Ihr gut gemacht!
Und der Rest hat mich auch überzeugt!

Also mein Fazit:
Geiles Hörspiel :)
++++ von +++++
 

bob7

__________________
AW: Death and Salvation

Hallo Leute. An dieser Stelle möchte ich "danke" sagen. Danke für das Feedback, für die tolle Leistung der Sprecherkollegen, von Cutter-Dennis und natürlich für das Hammer-Skript von Franjo. Danke auch für die Riesenrolle. Ich habe dadurch ordentlich dazu gelernt und Erfahrungen gesammelt die ich so in der normalen Hörspielwelt nie hätte machen können, weil solche Rollen nicht an NoName - Sprecher vergeben werden. Dafür bin ich der gesamten Idee hinter dem Hoerspielprojekt.de extrem dankbar!
 

Marco Ansing

Autor und Sprecher
AW: Death and Salvation

Hallo,
dann möchte auch ich gerne meine Kritik loswerden. :)

Ich bin etwas zwiegespalten. Einerseits möchte ich natürlich gerne in den Chor der Lobeshymnen einstimmen, denn ich habe allen Grund dafür, trotzdem sind mir ein paar Kleinigkeiten aufgefallen, die ich nicht einfach unter den Tisch fallen lassen möchte.

Zuerst der erste Eindruck.

Der Klappentext:
Vergangenes holt die Menschen immer wieder ein. Diese schmerzliche Erfahrung macht Ex-Cop Dwight Hunter Tag für Tag.
Scheinbar ist damit seine Flashback-Träume gemeint, denn sonst holt ihm im Hörspiel nichts ein, es sei denn es wird auf seinen Job als Detektiv hingewiesen, aber da weiß er ja, dass sein Job ihn einholt.

der seinen Schmerz und seine Trauer mit Alkohol und vielen Zigaretten erstickt.
Die Zigaretten sind mir durch das Schnippen des Feuerzeugs im Gedächntis geblieben, aber der Alkohol?

Skript:
Ein wunderbaren Skript. Der Autor zielt bei seiner Geschichte weniger auf die eigentliche Handlung ab, als mehr auf das Innenleben des Charakters. Mit fast dichterischen Texten baut er eine Atmosphäre auf, die perfekt zum Noir-Genre passen.
Trotzdem führen gelegentliche Wortwiederholungen und winzige textliche Mängel (z.B. "Sie legte den Kopf in meine Schulter" :D) zu ungewolltem Schmunzeln.
Mehrere Fragen bleiben offen: Warum steht Hunter in seinen Träumen am Anfang auf einer Lichtung. Wieso das Feuer? Symbolisiert es die Hölle. Auch seine Rückgriffe auf semi-biblische Metaphern werden nie ganz geklärt. Künstlerische Freiheit?
Die Handlung dient - wie gesagt - eher als Gerüst für das Innenleben des Charakters. Hunter wird von einer Lokalität zur nächsten gestoßen, er ist selten Handelnder, als mehr geführte Puppe. Ein Gefühl, das sicher beabsichtigt ist und der Unterstreichung des Noir-Grenres zu Gute kommt. Dass dabei aber das Gefühl aufkommt, dass die Snuff-Gruppierung nur ein Schock für den Hörer sein soll und weniger den ehrenhaften Charakter des Helden anspricht, finde ich recht schwach.
Gut ist die verworrene Geschichte, in der sich Hunter am Ende als der Bösewicht herauskristallisiert - hat er doch die falschen Leute gerichtet. Trotzdem fragt man sich, wieso der alte Gorham so viel wusste und trotzdem nichts gegen seinen Sohn unternahm. Am Ende wusste er sogar, wo die minderjährigen Opfer gefangengehalten werden... in seinem Haus. Wieder wird der Held zur nächsten Szene gestoßen, ist nie handelnde Figur, sondern nur anwesend, um zu leiden und Leid auszuteilen.
Warum dann "Salvation", Erlösung? Weil er am Ende bzw. in der ersten Szene stirbt?
Nicht so gefallen hat mir die Sache mit der Pistole im A+++, das war mir zu krass, und musste nicht sein. Man hätte da den Ekelfaktor nicht voll ausreizen müssen.
Das hat mich nicht gestört, aber ich musste grinsen, als Hunter sich plötzlich so gebildet ausdrückte, statt einfach mal das A-Wort zu sagen.

Cut:
Ein sauberer und perfekter Cut. Nur eine Kleinigkeit: Wieso können alle Bösewichte sogar nach einem Kopfschuss noch röcheln, schreien sogar selbst dann, wenn die Kugel ihr Gehirn durchbohrt hat. In der Szene, in der Hunter auf den alten Gorham trifft und der Bodyguard tot ist, hört man die ganze Zeit ein merkwürdiges Stöhnen parallel zur Handlung. Ich konnte es nicht ganz zuordnen. Ansonsten nichts zu meckern. Sounds waren fantastisch und ersetzten perfekt Erzählerparts (hier nochmals ein Lob für Skript an den Autor). :music: Die ganze Zeit hatte man das klebrige Gefühl von Unrecht an den Ohren. Einer schlechten, unmoralischen und gewaltbereiten Welt. Regen und das Rauchen von schweren Waffen.

Musik:
Ich fand sie sehr passend und ich habe mich oft erwischt, wie ich zufrieden mit dem Fuß den Takt wippte. Sehr gute Auswahl!

Sprecher:
Bob: Fantastisch. Vor allem die "Denk"-Passagen, also der innere Monolog, waren super. Diese schwere Lethargie in der Stimme hat mich total überzeugt und immer wenn Du sagtest "Ich bin das Opferlamm", stellten sich meine Nackenhaare auf.
Scardova: Hat mich wirklich überzeugt. Mir wäre es lieber gewesen, wenn die Rolle ein wenig mehr Text hier und da gehabt hätte. Vielleicht ein Anruf, da hätten nochmal schön Emotionen reinkommen können.
Jeln Pueskas: Wow! Mal im Ernst: Du bist ein dreckiges A... gib's doch echt mal zu. :D Mehr Bösewichte für Jeln!
Alle anderen kann ich nur beglückwünschen für echt beeindruckende Schauspielerei. Man wird richtig eifersüchtig bei der tollen Leistung!

Vorschläge:
Ich würde ja das Hörspiel mit einer FSK bemalen. Ich denke 16 wäre ganz okay. Es gibt da glaube ich auch eine Kategorisierung. Aber gerade wenn Gewalt zum Stilmittel wird, würde ich mich absichern.
Und nun zum Autor: Mehr Mut! Wirklich. ;) Das Hörspiel spielte in Amerika, da spielen die meisten der bekannten Noir-Geschichten (bekannt aus TV). Warum nicht mal das Experiment wagen und das Ganze in Europa/Deutschland schreiben (man muss ja keinen Ort nennen, aber die Namen der Charaktere wären anders). Das wäre etwas wirklich neues gewesen, kostet aber Mut.

Am Ende:
Vielen Dank für dieses Hörspiel, ich habe mich bestens amüsiert und kann nur sagen: Der Zauber des Noir-Genres wurde voll getroffen. Weiter so!
 

Noir

Super-Hoertalker
AW: Death and Salvation

@Noir in Deutschland: Schwierig. Wir haben seinerzeit mal versucht Vampire - Die Maskerade, ein düsteres Pen & Paper Rollenspiel, in Deutschland zu spielen...es hat einfach nicht gepasst, da die deutschen Namen einiges von der Atmosphäre weggenommen haben. Wenn da ein widerlicher, gemeiner Gangster mit dem Namen Fitzgerald Weihrauch und sein hinterlistiger Spiessgeselle Manfred Müller um die Ecke kommen, wirkt es einfach unfreiwillig komisch ;)
 

Marco Ansing

Autor und Sprecher
AW: Death and Salvation

Der Trick ist tatsächlich einfach "Alltags"-Namen zu vermeiden. Aber wenn es einem gelingt, dann ist das Gänsehautgefühl nur umso stärker, da alles genau vor der Haustür passieren könnte.
 

Brandywine

Falko Diekmann
AW: Death and Salvation

Ich denke D&S hätte nirgendwo sonst spielen können.
Es ist ja eine Verneigung / Hommage vor einem Genre, das nunmal in Amerika zuhause ist. Das ganze hätte in Deutschland einfach (für mich) nicht funktioniert.

Ich teile aber Grisberts Meinung bezüglich des "Settings" allgemein.
Es kommt recht häufig vor das Hörspiele in England oder Amerika spielen, weil man einfach "coolere" Namen verwenden kann und eine "coole" Kulisse hat.

Durch geschickte Namenswahl kann man sicher auch hierzulande etwas reißen. Gerade die Alltagsnamen haben da Potenzial. Es gibt ja einige mit denen man sofort ein Klischee in Verbindung setzt. Das kann man sich durchaus zunutze machen :)
 

Caminia

Hörerin
AW: Death and Salvation

Tolles Hörspiel!

Ich mag es gerne mal ein wenig derbe und in dieser Hinsicht hat mich das Hörspiel vollkommen bedient.

Die Musikpassagen fand ich klasse und überhaupt nicht zu lang, sie haben meiner Meinung nach auch wunderbar die Atmosphäre unterstützt. Gute Entscheidung, Dennis.

Besonders in Erinnerung geblieben sind mir:

Bob als Hunter --> herrlich bitter und in seinem Selbstmitleid bereits ersoffen.
Onkel Dirk als Tony , oder so ähnlich ;) --> Was für ein Drecksack, der war so überzeugend, da hab ich richtig Agressionen aufgebaut. Also wenn ich den mal in die Finger bekommen hätte....
Jeln als Morrison --> guter Cop, böser Cop in einem. Du kannst ja auch ernst :) und steht dir sogar richtig gut.
Noir als Gorham jr. --> nach dem ersten Satz wußte ich schon: du bist böse, hehe.

Alle anderen waren auch durch die Bank weg gut. Es gab keinen der mir negativ aufgefallen wäre. Toll!

Story, eindeutig ein Civok! Bitterböse, dreckig, schwarz. Bitte mehr, mehr, mehr. Einzig der Logikfehler von Anfang und Ende hat mich ganz schön verwirrt, so daß ich mir das Hörspiel immer wieder anhören musste um Sicherheit zu haben. Auch nicht das schlechteste ;).
 

Eomer

der erste "Goonie"
Sprechprobe
Link
AW: Death and Salvation

Hallo Ihr Hörspielmacher,:wink:

irre ich mich oder sind die gesprochenen Credits noch nicht aktualisiert. Ihr wolltet das doch noch auf den Weg bringen. Bin ja nicht der Einzige der da nicht genannt wurde. ;)

So ein paar Zeilen hat man doch schnell eingesprochen. Wie schauts aus, macht ihr da noch was?

Gruß
Eo=)

PS: Wenn die Leute sich nur das mp3-file laden, sind die gesprochenen Credits alles was den Sprechern bleibt.
 

Eomer

der erste "Goonie"
Sprechprobe
Link
AW: Death and Salvation

Hey Jungs,:wink:

da möchte ich mal ein "Danke " loswerden ... :D

@ Thuda, danke für´s Einsprechen!!! :thumbsup:

@ Dennis, danke für´s Abmischen!!! :thumbsup:

Liebe Grüße
Eo=)
 

Thomas Rippert

So irgendwie wieder da...
AW: Death and Salvation

Death & Salvation

Noir, ein teilweise etwas zu weit gefächerter, recht ausgelutschter, Begriff. Doch hier besinnt man sich auf die wirklich Essenz des „Noir“: alles ist dreckig, jeder ist irgendwie ein Drecksack und die Welt ist schlecht – doch irgendwie romantisch schlecht. Alleine schon der Opener, in dem sich der Hauptakteur sinnierend über sich selbst ergießt, ist in solch lyrischen Sätzen verfasst das man mit schwerster Unterhaltung auf dunkelstem Niveau rechnen muss.

Prügeleien sind genau so an der Tagesordnung wie die üblichen Zoten über die Polizeikollegen, Damen des horizontalen Gewerbes und ähnlichen Mitmenschen. Auch wenn die inneren Selbstgespräche teilweise so unheilsschwanger geflüstert sind wie nichts Gutes und man dem lieben Dwight gerne ein paar aufbauende Psychopharmaka verabreichen möchte, so schaffen sie es doch stets nicht in die Karikatur abzuschweifen und lächerlich zu wirken.

Auch wenn die Story nicht wirklich neue Wendungen und gar vollständig ungeahnte Interessenkonflikte offenbart, so ist sie doch an all den Abenteuern der nicht so glorifizierten Krimihelden der Vergangenheit gut und passend angelehnt. Stereotypen en masse tummeln sich hier und man will auch eigentlich gar nichts anderes haben, denn alles was man vor dem ersten Ton schon sichten kann - wie Cover, Klappentext und Co. - zeigen schon wo hin die Reise gehen wird.

Nicht alle Sprecher können die eigentlich recht hohe Qualität halten. Die Jungs, welche den Hauptakteur am Anfang beseitigen sollen, hören sich eher an wie ein Ausflug von bösartigen Pfadfindern, denn die Stimmen sind für abgebrühte Gangster ein wenig zu jung. Auch Tatjana Auster, als Florence Gorham, klingt nicht wirklich sexy, verrucht oder gar sinnlich. Sie wirkt zwischendurch als habe sie nicht wirklich Lust auf die Rolle gehabt und spreche sie nur aus Gefälligkeit.

Detlef Tams hingegen klingt zu jeder Zeit, in seiner Rolle als Dwight Hunter, wie ein Ausleben seines eigenen Lebens. Der innere Monolog ist mit extrem viel Leidensdruck interpretiert und die Dialoge sind so cool ausgefallen, das man die misstrauisch zusammengekniffenen Augen des Charakters förmlich hören kann. Auch Michael Gerdes kann als zynischer Cop-Kumpel des Hauptakteurs überzeugen. Auch Marie-Christin Natusch, in der Doppelrolle Kellnerein/Prostituierte, hört sich glaubhaft an und ihr angenehmes Timbre versteht es sich nett in die Ohrmuschel zu schmiegen.

Das Effektinferno ist gut abgestimmt und passt sich der Umgebung an. Kneipenszenen, Gewitter, Schläge gegen alle erdenkliche Körperteile und sonstiges Untermalungsgezaubere sind durchgängig und auch realistisch vorhanden. Die Musikuntermalung ist zwar passend doch deutschsprachige Liedtexte passen nicht wirklich in die gewünschte Szenerie und erwecken einen eher satirischen Eindruck.

...deshalb die Wertung: ***/***
 

ScarHunter

Veit Schneider
AW: Death and Salvation

So...nun möchte ich auch mal mein Senf dazu geben:laugh:

Ich fand die Idee sehr schön. Das Opening, welches gleichzeitig auch das Ende ist und die Zwischenpasagen, obwohl ich es eigentlich nicht mag, wenn diese "TATA"-Momente kommen. Heißt: Ich bin der Täter, nein eigentlich sie, aber in wahrheit war es er. Aber das ist geschmacksache würde ich sagen.
Meine Lieblingstelle in diesem Hörspiel ist die im Freudenhaus...Ich war so weg danach, weil die RACHE einfach nur so Böse und so genial war....also extrem geil.(nicht erregend, ich meine gut)

Alles im allen geviel mir das Hörspiel und es war ein HÖRMUSS...mhhh, auch wieder nur meine Meinung;)

Jeder des es nicht kennt--->HÖRT ES!!!LOS:)
 

Mindmaster

Hobbyautor
AW: Death and Salvation

So ich habe mir gerade auch mal "Death and Salvation" angehört.

Das Hörspiel ist wirklich großartig!
Die Sprecher haben eine sehr gute Leistung vollbracht!
Nachdem ich zuerst "Der erste Schnee" von Civok gehört hatte, hatte ich natürlich bei "Death and Salvation" schon eine enorme Erwartungshaltung,
die voll und ganz erfüllt wurde! Die Story ist genial und schön düster! [devil]
Wobei ich hier noch eine keine Anmerkung habe (vielleicht wurde es ja schon erwähnt, ich habe jetzt nicht alle 6 Seiten durchgelesen)
Beim Turning-Point, dass Dwight die Leute umgebracht hat, die auf der richtigen Seiten standen, hätte ich mir noch mehr gewünscht, dass man schon vorher beim genauen Zuhören darauf kommen kann. Es wird zwar angedeutet, dass die Frau die Böse ist, aber nicht dass ihr Mann ein Guter sein könnte.
Das kommt so zwar erschreckend plötzlich und hat seine Wirkung, aber der Hörer könnte ja auch mehr miträtseln können :)

Die Musik hat mir auch sehr gut gefallen! Sowohl die Instrumentale, als auch die Songs mit Gesang bringen den Hörer in die richtige Stimmung und Atmossphäre.
Den Cut fand ich durchweg auch gelungen. Die Effekte haben das Kopfkino gut gefördert.
Das Cover verleiht dem ganzen noch den richtigen Look.

Ein super Hörspiel! :thumbsup:
 

Civok

Drück mein Bäuchlein!
AW: Death and Salvation

Es freut mich riesig, dass das Hörspiel noch immer runtergeladen, gehört und sogar noch kommentiert wird. Danke dafür!
 

bob7

__________________
AW: Death and Salvation

Ich habe dem ersten Beitrag diese, hoffentlich aussagekräftige, Hörprobe beigefügt:

Hörprobe 2:16 Min. Mit Tatjana Auster, Thomas Kramer, Detlef Tams
 
 

michelsausb

Laphroaig forever!!!
AW: Death and Salvation

Hallo!

So, hab mir dieses rabenschwarze Stück nun auch angehört.
Düsterer, zynischer und pessimistischer kann man einen Thriller kaum produzieren, das ist klassischer Film noir als Hörspiel.
Zeitweise recht brutal und schonungslos, aber das passt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.
Die Sprecher sind toll, Geräuschkulisse passt hervorragend und die Musikstücke sind das Tüpfelchen auf dem i.
Hat mir sehr gut gefallen, allerdings würde ich meine Söhne (noch) nicht daran teilhaben lassen, sonst drohen ihnen ähnliche Albträume wie dem Protagonisten...

Michael
 

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