Sprechprobe: Nanami

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Nanami

Hoertalker
Sprechprobe
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Liebe Hörtalk-Gemeinde,

(ich war vor Urzeiten hier schon einmal angemeldet, jedoch war ich bis jetzt nicht in der Lage, mich an meine Zugangsdaten zu erinnern).

Ich würde gerne an der Vertonung von Hörspielen oder aber Hörbüchern teilnehmen.

Da offenbar der Bedarf an hohen Stimmen nicht so hoch ist, habe ich meine hohe Stimmlage zu Hause gelassen und lieber erwachsenere Töne mitgebracht.

--------
Update vom 5. September:
Neue Hörproben - stehend unter mit Flauschdecken versehenem Wäscheständerschrank aufgenommen. Rode NT USB mit eingebautem (offenbar bei mir wirkungslosem Popschutz), steht auf mitgeliefertem Stativ.
Dabei habe ich mir auch ein paar Werbungen ausgedacht, die natürlich unbearbeitet sind. Da würde Musik etc sicher passen.

Verrückt
  (Rosiel aus Kaori Yukis Angel Sanctuary)

Leicht erfreut
 

Melancholisch-depri
 

Leicht traurig-enttäuscht-aggro
  (Hilda aus You Higuris Seimaden)

Fiktive Werbung für die McBain-Sweetwater-Ranch:
 

FiktiveWerbung für Elfee, ein Angebot für Feen und Elfen (cartoonesk mit Gesang)
 

Hämisch
  (Rosiel aus Angel Sanctuary)

Traurig
  (Angelique Teil 2)

Fiktive Werbung mit "Kinderstimme"
 

Erzählerin
 

...................................


Einleitung für die Hörproben:   :D


- Erzählerin, eher sanftmütig   (Auszug aus "Angelique" von Anne Golon)
- Erzählerin einer brutalen und durchgeknallten Western-Zombie-Geschichte   (Ausschnitt aus Tim Currans "American Wasteland" aka "Cannibal Corpse")

Ab hier habe ich einfach mal ein paar Texte und Stimmungen improvisiert, daher sind die Texte auch nicht ganz von der Rolle und recht merkwürdig:
-freudig, überwältigt  
- ängstlich (Kind), genervt, verzweifelt (Mutter):  
- osteuropäische kulturelle Aneignung, Comedy  

Ich könnte auch etwas Gesang beisteuern oder etwas Japanisches. Alle Proben sind mit dem Galaxy S9 aufgenommen worden, ja, so dreist! :oops: Vielleicht kaufe ich mir demnächst ein richtiges Mikrofon, aber wirkliches eines, welches leicht zu bedienen ist und was ich nicht phantommäßig durchfüttern muss. Den Raum könnte ich noch stärker abhängen. Allgemein muss ich zum Glück nicht mit allerlei Umweltgeräuschen kämpfen, da ich nicht direkt in der Stadt wohne. :) Bis jetzt habe ich noch kein Mikrofon für meine Bedürfnisse gefunden.
 
Zuletzt bearbeitet:

PeBu34

Super-Hoertalker
Hallo @Nanami

und herzlich Willkommen im Forum! :)

Du hast eine schöne und interessante Stimme! Die Aufnahme "ängstliches Kind - genervte, verzweifelte Mutter" hat mich am Ende richtig fertig gemacht. Das war spannend! :)

Auch, wenn du noch kein "Intern" hast, kannst du bei uns aktiv werden. Schau dich z.B. mal in den Shorties um. Vielleicht findest du ja dort die eine oder andere Geschichte die du ganz oder teilweise vertonen möchtest. Die Texte kannst du auch für deine Sprechproben verwenden.
Shorties - Kurzskripte

Außerdem kannst du dich für externe Hörspiele und als Radiostimme bewerben:
Hörspiele und Radio

Und du kannst dich als Sprecherin in Fan-Dubs und Spielen bewerben:
Fan-Dubs und Spiele


Bei dem Gedanken an all die komplizierte Technik wird mir ganz anders...
So kompliziert muss das alles gar nicht sein. :) Für den Anfang hier mal eine Checkliste mit den wichtigsten Infos und dem Link zu einem Youtubevideo von Marco:
Checkliste und Video zum Thema SPRECHPROBE

Hier findest du viele Antworten zu Fragen rund um Studio- und Aufnahmetechnik. Wühl dich einfach mal in Ruhe durch. :)
Technik / Studio

Eine ziemlich einfache Art für trockene Aufnahmen zu sorgen ist übrigens die Wäscheständerkabine, wie sie Imari in diesem Video vorstellt:

Ich wünsch dir viel Spaß und Erfolg bei deinen Projekten und viele interessante Rollen.

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Spirit

Fühle die Macht in dir...
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Obwohl in meinem Studio z. Z. wüstenähnliche Temperaturen herrschen, sah ich mich bemüßigt, da jetzt mutig hineinzustiefeln und den Rechner anzuwerfen.
Da schreibe ich dann doch etwas relaxter mit 10 Fingern, als auf der "Daumentastatur" am Tablet, wo ich soeben auf Deine Sprechprobe(n) stieß.
Von Deiner Stimme und Intonation her möchte ich sagen: BEGEISTERUNG!
Nicht alles perfekt, aber who cares im Moment!
Dafür, dass Du all das ohne Monitoring (also ohne Selbstkontrolle beim Einsprechen über Kopfhörer) und wahrscheinlich immer alles in einem Rutsch abgeliefert hast .... RESPEKT!
Sorry, dass ich hier so enthusiastisch klinge. Ich bin hier selbst noch Frischling (im Forum), schreibe aber auch (wenn ich mal dazu komme). Genauer: ich bin erst vom Schreiben überhaupt zum Sprechen gekommen ;-)
Und beim Hören Deiner Proben sah ich fast eine Protagonistin aus einer (noch lange nicht fertig gestellten) Fantasy Geschichte vor mir, hatte also so eine Art Dejá Vu : - )

Du hast eine tolle Stimme und intonierst gekonnt.
Also: unbedingt professonalisieren!

TECHNIK TIPPS:

Kauf Dir ein Mikro, für den Anfang reicht ggf. ein Rode-NT-USB.
Poppschutz und Interface ist bereits inklusive, d.h. Du kannst es per USB direkt an
den Rechner anschließen. Kosten: ca. 135 EURO
Dann noch ein Stativ. Fertig.

Eine kleine Beschreibung hierfür findest Du bei Jonas Recording Blog.
Auch sonst hat er sehr viele interessante Videos für den Technik Bereich,
der uns hier auch öfter mal betrifft. Ich bin ein Fan seiner Videos.

Software:

Audicity. (Guckst Du hier).
Aber nur für die allerersten Gehversuche, um Dich daran zu erfreuen, dass es klappt.
Kostenlos.

Danach steigst Du um auf eine sog. DAW (Digital Audio Workstation).
Damit wird aufgenommen, geschnitten, gekillt, hinzugefügt, gepfuscht und so weiter.
Da gibt es tausende von, die meist nicht nur die Anfänger überfordern.
Die eine oder andere gibt es als Light-Version oder als Beipack für umsonst, manche kosten kleines und andere
großes Geld. Was bleibt, ist die Tatsache, dass alle DAWs für Musiker und nicht für Sprecher ersonnen
wurden. Und selbst Musiker sind oft überfordert.

Für Sprecher (also uns) gilt: Alles nix gut. Too much, too kompliziert. Zu aufwendig.
Es gibt eine Lösung: Ultraschall.
Ultraschall ist ein Überzug, der die darunter liegende DAW (in diesem Falle Reaper) auf das herunterfährt, was ein Podcaster und/oder
Unsereins braucht. Alles andere bleibt weg. Übersichtlich.
Natürlich gibt es auch hier eine Lernkurve. Sie hält sich jedoch in Grenzen.
Ultraschall kostet nichts (Freeware) und Reaper, die DAW, ist Shareware und kostet 60USD. Man
kann sie jedoch (60?) Tage ausprobieren und sie wird auch nach Fristablauf nicht gesperrt.
Man kann sie also ggf. weiter benutzen und auch etwas später zahlen : - )
In jedem Falle: kleines Geld.
Über den Link von Ultraschall und die Installationshinweise dort gelangt man auch an die spezifische(!) Version von Reaper.

Headphones
Einen halbwegs guten Kopfhörer würde ich auch empfehlen.
Für den Anfang reicht irgendeiner.
Dann allerdings solltest Du Dir einen geschlossenen Kopfhörer besorgen, mit einem
vernünftig ausgewogenen Sound und Frequenzspektrum (min. 30Hz - 20000Hz).
Geschlossen bedeutet, dass er Dein gesamtes Ohr inkl. Muschel umschließt, damit beim Einsprechen der
Sound nicht wieder vom Kopfhörer zum Mikrofon wandert.

@Nanami - gib GAS!

Viel Erfolg!!
 

Nanami

Hoertalker
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Hallo Peter,

vielen Dank für deine wohlwollende und umfangreiche Antwort. Ein bisschen kenne ich mich dank des zeitweiligen Mitlesens auch schon aus. Die Shorties sind natürlich eine super Idee, derer ich mich demnächst sicher annehmen werde. Ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn sich trotz meines Unwillens zur technischen Veränderung so wohlmeinend um mich gekümmert wird...
 
Zuletzt bearbeitet:

PeBu34

Super-Hoertalker
Hallo @Nanami

Ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn sich trotz meines Unwillend zur technischen Veränderung so wohlmeinend um mich gekümmert wird...
Tja, da hast du Pech gehabt! ;) Jetzt gehörst du zu uns Hörspielverrücken und wir werden dich so lange tritzen, bis du das "Intern" in der Tasche hast! - Ne, Quatsch! Nur kein Stress nich! :) Geh die Veränderungen in deinem Tempo an. Du musst ja nicht schon morgen soweit sein! :)

Wenn du weitere Tips für ein neues Mikro brauchst, schau dich doch mal hier um: Technik / Studio Vielleicht findest du dort schon das Richtige für dich.

Und wenn du Unterstützung von unseren Leuten mit den Fledermausohren haben möchtest, markierst du Marco, Ellerbrok oder jam einfach mit @ und schon werden sie darüber informiert, dass sie hier gebraucht werden. Da sie viel zu tun haben, kann es aber schon mal ein paar Tage dauern, bis sie antworten. :)

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Nanami

Hoertalker
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Obwohl in meinem Studio z. Z. wüstenähnliche Temperaturen herrschen, sah ich mich bemüßigt, da jetzt mutig hineinzustiefeln und den Rechner anzuwerfen.
Wow, Spirit, vielen Dank für die netten und so schön formulierten Worte!
Ich hätte gern eher geantwortet, doch da ich das Wochenende ohne Pc durchgearbeitet habe, ging nur das Lesen.

Tatsächlich hast du recht, dass das ohne Kopfhörer entstanden ist. Braucht man unbedingt Kopfhörer? Ich habe zur Aufnahme (normalerweise nehme ich Gesang auf) noch nie Kopfhörer verwendet. Aus welchem Grund benötige ich den zwingend?

Danke für die Technikempfehlungen ! Wie gesagt, ich komme mir aufgrund der wohlwollenden Hinweise beinahe schäbig vor. Allerdings ist es nicht so, dass ich mich nicht kümmern würde, sondern ich habe nur noch nichts für meine Zwecke gefunden. Das Rhode usb habe ich mir auf dein Geheiß hin anhand von Internetrezensionen zu Gemüte geführt. Das scheint simpel genug für mich zu sein und es kann ans ipad (möchte das Rauschen des Pcs vermeiden) angeschlossen werden, wunderbar! Kein Interface und Schickimicki notwendig; es liegt schon im Einkaufswagen... jedoch las ich, dass man bewegungslos einsprechen muss, stimmt das? Also dass ich in exakten Abstand bewegungslos davorstehen muss? Dann ist es für mich unbrauchbar, da ich mich bewegen MUSS. Jetzt kein Zumba vorm Mikro, jedoch ist der Kopf oft in Bewegung, so wie es eben für einige im Schauspiel notwendig ist. Falls du also eine Antwort für mich hättest, wäre das äußerst hilfreich. Kopfneigen usw muss das Mikro dringend aushalten.

Für die Aufnahme verwende ich übrigens den Magix Music Maker.

Ich freue mich, dass dich die Stimme Bilder im Kopf hat entstehen lassen, das ist eine große Ehre!!
 

Spirit

Fühle die Macht in dir...
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Hallo @Nanami

Braucht man unbedingt Kopfhörer?
Aus welchem Grund benötige ich den zwingend?
Von "zwingend" habe ich doch gar nicht gesprochen :oops:. Es ist eine Empfehlung.

Die Selbstwahrnehmung bei der Verwendung mit Kopfhörern ist eine andere.
Direkter. Konkreter. Detaillierter.

Und Du hörst auch direkt Dinge, die ggf. nicht in die Aufnahme gehören (Geraschel, Bewegung, Schmatzer etc)
und kannst Dich besser disziplinieren.
Ich kenne jemanden, der macht oft "halbe-halbe". Ein Ohr frei.
Aber wie so oft gilt: Ausprobieren! Experimentieren und seine eigene Art und Weise entwickeln.

jedoch las ich, dass man bewegungslos einsprechen muss, stimmt das? Also dass ich in exakten Abstand bewegungslos davorstehen muss?
Nun ... sagen wir mal so: Eine gewisse Mikrofondisziplin wirst Du Dir mit der Zeit wohl aneignen müssen. Egal, mit welchem Mikro.
Sonst ist anderen der Aufwand zu hoch, deine Takes von lästigem, vor allem vermeidbaren Müll zu befreien. Manchmal ist das
mithin gar nicht möglich (Schmatzer, Stoffreiben mitten im Wort etc).
Ich bin im Übrigen auch so ein "Wackel-Dackel" ;-)
Niemand hat gesagt, dass es leicht ist.
Aber auch niemand, dass es unmöglich ist. ; - )

Ohne Dir Angst machen zu wollen:
Ich habe letztes Jahr gut 12 Mikros ausprobiert. Ich habe mir sogar einen (sehr teuren!) hochwertigen Bausatz aus dem fernen Ausland
kommen lassen und mit viel Lernkurve selbst zusammen gelötet. Am Schluss habe ich, um mein intern hier zu bekommen, mit meinen allerersten, 5 Jahre alten, preiswertesten Mikro eingesprochen, dass ich hatte.
Ich habe 25 Kopfhörer hier gehabt. Zwei davon habe ich behalten. Einen, um auch die feinsten Nebengeräusche wahrnehmen zu können.
Den anderen zum Wohlfühlen.
Ich könnte die Reihe hier unendlich fortsetzen.

Hauptsache, Du fängst überhaupt mal an. Probiere es aus. Bei den meisten Versendern hast Du ein verlängertes Rückgaberecht von
30 Tagen (ich kenne sogar einen mit 60). Dein Risiko ist damit überschaubar.
 

Nanami

Hoertalker
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Ohne Dir Angst machen zu wollen:
Ich habe letztes Jahr gut 12 Mikros ausprobiert. Ich habe mir sogar einen (sehr teuren!) hochwertigen Bausatz aus dem fernen Ausland
kommen lassen und mit viel Lernkurve selbst zusammen gelötet. Am Schluss habe ich, um mein intern hier zu bekommen, mit meinen allerersten, 5 Jahre alten, preiswertesten Mikro eingesprochen, dass ich hatte.
Ich habe 25 Kopfhörer hier gehabt. Zwei davon habe ich behalten. Einen, um auch die feinsten Nebengeräusche wahrnehmen zu können.
Den anderen zum Wohlfühlen.
So. Auf deine Empfehlung und die anschließende sorgsame Recherche zum Mikrofon im Netz incl. Hörbeispielen auf Youtube hin, so habe ich nun erst einmal das Rode zu Hause. Es sieht ja wirklich stylish aus und wiegt ungefähr dreihundert Kilogramm. Jetzt liegt es wieder im attraktiv aufgemachten Karton, weil ich es bisher nicht zur Aufnahme überreden konnte. Mit dem iPad verbunden: Es leuchtet; toll. Jedoch wird es nicht als "Eingangssignal" erkannt, sodass das iPad weiterhin fröhlich alles aufnimmt und das Rode nur faul daneben steht und sich zu fein ist, mal mit der Arbeit anzufangen.

Der Versuch mit meinem Laptop brachte auch nichts. Ich arbeite ja mit dem Magix Music Maker und habe da auch einiges verstellt - nichts passiert! Zwar erkennt der Laptop den Namen des Geräts, jedoch ist kein Ton zu hören.

Dazu muss ich jedoch sagen, dass ich seit dem Kauf meines neuen Laptops mit dem Sound ohnehin Probleme zu haben scheine. Früher war das so, dass ich mit Magix arbeiten konnte und gleichzeitig mit dem VLC Media Player und anderen Geräuschprogrammen. Man konnte immer etwas hören. Der neue Laptop lässt mich bei jedem Hochfahren immer nur eine Sache machen. Falls Magix schon geöffnet ist, so höre ich gar keine Musik mehr in anderen Programmen und kann daher nicht mehr über VLC kontrollieren, sondern nur in Magix hören. Da erscheint dann die Fehlermeldung "Sound wird schon von anderer App verwendet" oder so ähnlich. Und umgekehrt genauso: Höre ich per VLC, so ist danach nichts mehr von Magix zu hören. Das war früher nie so!

So ist die sich selbst erfüllende Prophezeiung eingetreten: Ich lasse lieber gleich alles sein, weil es nicht beim ersten Mal funktioniert. Wie viel Zeit soll man denn mit so was verwenden bzw. verschwenden? Ich denke mir immer: Die Zeit, die du dich offenbar sinnloserweise mit Technikkram abgibst, könntest du besser verwenden, indem du deine Intonation oder schauspielerische Ausgestaltung übst. Hmpf.

Dabei gehe ich davon aus, dass dieses Rode Mikro bei korrekter Funktionalität tatsächlich gute Dienste für meine Zwecke leisten könnte.

Wenn du im letzten Jahr 12 Mikrofone ausprobiert und immer noch gute Laune hast, so bist du wohl einfach zu gutmütig. Ich bin überzeugt, diese Dinger haben sich untereinander abgesprochen und machen das absichtlich! :) 25 Kopfhörer... Ich frage mich immer: Gibt es da wirklich so gravierende Unterschiede, dass sich dieser Aufwand lohnt?
Aber ich komme noch aus der Zeit, als man froh war, 280p-Videos zur Verfügung zu haben, damit man überhaupt was hören und sehen konnte! :)
 

Spirit

Fühle die Macht in dir...
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ausprobiert und immer noch gute Laune hast, so bist du wohl einfach zu gutmütig.
Das ist süß, lach, g u t m ü t i g ... ich? :tearsofjoy: Danke! Like! Like! Like!

Wenig Zeit gerade, aber ich schlage Dir folgendes vor: Tief durchatmen. Und entspannen. Wirklich!
Rede Dir bitte, bitte nicht die ganze Zeit etwas ein (zu doof, kann-ich-nicht). Das hilft nicht wirklich, weiter zu kommen,
es hält Dich eher von der Lösung fern.
Andere haben es auch geschafft. Und ich bin sicher, die waren nicht alle intelligenter, reifer, erfahrener als Du.
Jedes Problem ist eine Probe. Nimm sie einfach an und wachse. Jammern hilft da keinen Schritt weiter.
Das ist meine Einstellung. Und glaube mir, ich bin auch schon oft am Rande der Verzweiflung gewesen.

OK, gut jetzt.

Damit Dein Sprechproben-Thread hier nicht mit Technik-Kram "versaut" wird, bitte einen eigenen, neuen Thread aufmachen
im Bereich Technik, z.B. mit "Rode NT-USB Installation" o.ä.
So Dir dort Dein Problem gelöst wird, haben auch nachfolgende "Generationen" etwas davon.

Im Übrigen, Du hast eine PN ;-)

Alles wird gut.
 

Mr_Kubi

Der auf den Bus wartet
Wenn das Rode funktionieren würde, würde ich gerne Kleopatra sprechen :innocent: So würde ich die Qualität des Samsung Galaxy in die Welt bringen. Obwohl... vielleicht das Smartphone mit Eselsmilch einreiben?

Ich weiß ja nicht ob Du noch auf der Suche bist, das Rode NT USB ist sicherlich ein gutes Mikrofon. Aber Du musst dann sehen das Dein Rechner nicht im Hintergrund rauscht ;) . Generell ist man auch was die Räumlichkeit angeht etwas eingeschränkt. Das ist aus meiner Sicht der Nachteil aller USB Lösungen ;).

Mein Tipp:
Für fast denselben Preis gibt es den ZOOM H2n. Der hat den Vorteil er ist unabhängig vom Rechnerrauschen oder Treiberproblemen, er ist mobil falls Du wegen dem Hall in den Schrank klettern musst und hat soweit ich weiß Wavelab (Audioeditor) als Download dabei.
Für Einsteiger halte ich das Ding für sehr gut geeignet, da man sich nicht mit dem Rechnerkram bei der Aufnahme rumärgern muss.

Einziger Nachteil aus meiner Sicht ist, das ein Popschutz fehlt...der kostet aber nicht die Welt. Im Notfall spricht man halt seitlich am Gerät vorbei.

beste Grüße
Mr_Kubi
 
Zuletzt bearbeitet:

Nanami

Hoertalker
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Für fast denselben Preis gibt es den ZOOM H2n. Der hat den Vorteil er ist unabhängig vom Rechnerrauschen oder Treiberproblemen, er ist mobil falls Du wegen dem Hall in den Schrank klettern musst und hat soweit ich weiß Wavelab (Audioeditor) als Download dabei.
Für Einsteiger halte ich das Ding für sehr gut geeignet, da man sich nicht mit dem Rechnerkram bei der Aufnahme rumärgern muss.

Einziger Nachteil aus meiner Sicht ist, das ein Popschutz fehlt...der kostet aber nicht die Welt. Im Notfall spricht man halt seitlich am Gerät vorbei.
Mr_Kubi
Danke für deine Hilfe!
Das Rode NT USB habe ich mittlerweile seit einer Woche. Braucht man für das Zoom ein Interface? Das NT USB wurde es vor allem, da ich dafür wohl keinen weiteren graue Haare verursachenden Schnickschnack benötige.
Ein Popschutz ist bei mir wohl unumgänglich.

So. Habe gestern dann den offenbar bionischen Schwenkarm erhalten (gehe davon aus, dass ich ihn im Falle einer Superheldenmutation als neuen Arm am Körper tragen werde) und diese Rode-Spinne. Der Aufbau lief bisweilen intuitiv ab, auch wenn diverse Teile abgeplatzt sind und ich vermute, dass das nicht beabsichtigt war (so eine runde Klammer am Popschutz). Sehe ich das richtig, dass der Arm sozusagen locker in der fest geschraubten Basis auf dem Tisch steht? Und muss ich den nach jeder Benutzung abbauen? Bei dem Gewicht, das der Arm halten muss, verkrampft er sicher bald.
Die Spinne verwirrt mich aber. Wofür brauche ich so was? Bei Youtube wurde gesagt - was ich natürlich erst nach dem Kauf feststellte -, die Spinne sei nicht explizit für das Rode NT USB gemacht, würde aber trotzdem passen - nur ohne Popschutz! Ohne Popschutz kann ich nicht sprechen, da intonationsfreudig.

Falls jemand Zeit und Muße hat, habe ich soeben spaßeshalber einen Text aus der Bibel aufgenommen:
  Mal von der hölzernen Sprechweise abgesehen: Reicht die Qualität? Dies ist Premiere des Schwenkarms; ich saß ca. 8cm vorm Mikrofon. Hört da jemand Rauschen, Lüfter usw? Der Laptop stand direkt daneben. Ich höre mit meinen 10 Euro-In Ears nichts.

Zum Vergleich mal diese Takes vom Julius und Söhne-Shorty von @Mr_Kubi :
  Da hatte ich das Mikrofon während der Aufnahme in der Hand mangels Schwenkarm.

Hört jemand Raumhall usw? In den Schrank passe ich nicht. Wo sollen denn all die Kleider hin??
Ich danke schon einmal für all die Hilfe.
 

PeBu34

Super-Hoertalker
Braucht man für das Zoom ein Interface?
Da das Zoom ein Fieldrecorder ist, kannst du aufnehmen wo du willst und brauchst kein Interface. Aufgenommen wird auf eine integrierte SD-Karte.
Zoom H2n

Hört jemand Raumhall usw? In den Schrank passe ich nicht. Wo sollen denn all die Kleider hin??
Es gibt auch Leute, die sich vor den Schrank stellen und das Mikro hinein - je nach Größe des Schrankes, geht tatsächlich beides. :) Dann müssten nur die Schrankwände und vor allem die Türen ggfs. noch gedämmt werden. :) Aber damit kennen sich andere Leute hier besser aus als ich. :) Vielleicht kann dir @Ani aka die Frau im Schrank weiter helfen. :)

Unabhängig von der technischen Seite betrachtet, finde ich deine Stimme unheimlich gut und vielseitig einsetzbar. :)

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Mr_Kubi

Der auf den Bus wartet
Hallo @Nanami

Na wenn Du jetzt ein Mikrofon hast würde ich damit erst mal rumprobieren. Man braucht da erst einmal eine Weile, das man die optimale Aufnahmeposition gefunden hat.
Der Zoom wäre nur meine Empfehlung gewesen, wenn Du noch nichts gekauft hättest.

Den Poppschutz halte ich auch für wichtiger denn, in den Julius Aufnahmen sind auch zwei Ploppe drin. Die Spinne ist eher dafür da, das nicht jeder Mikroständerantipp als Bums mit übertragen wird. Das kann man aber mit ein bisschen Übung auch ohne Spinne umgehen.

Du solltest auch darauf achten, das der Aufnahmepegel hoch genug eingestellt genug ist.

Und wegen dem Schrank, lass die Kleider drin ;) die sollen ja dämpfen :) .
Mit dem Raumhall solltest Du schauen wo in Deiner Wohnung die optimale Aufnamestelle ist. Versuche verschiedene Positionen vor einem Schrank oder Bücherregal hänge hinter Dir eine Bettdecke auf oder krabbel daunter ;) ...
Generell solltest Du nicht in einem leerem Raum aufnehmen wegen dem Hall.

Die Raumhallminimierung ist das , woran hier die meisten Freigaben scheitern... ist zumindest mein Eindruck. ;)
Deshalb sollte man hier ruhig etwas Zeit investieren.

Also versuche verschiedene Aufnahmesettings.
Klatsche in den verschiedenen Aufnahmesettings in die Hände. Je weniger Nachhall Du auf der Aufnahme hörst, desto besser ist die Position und der dazugehörige Aufbau. Zum Hall-Testen am besten mit Kopfhörer die Aufnahme anhören.

Der Kindertake im ersten Thread klingt super ;):D:cool:

Beste Grüße
Mr Kubi
 

Comewhatmay

Super-Hoertalker
Sprechprobe
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Hey!

Muss gestehen, dass ich nicht alles gänzlich gelesen habe, aber den Tenor hab ich mitbekommen.

Erstmal zu deiner Stimme:
Dein Timbre ist sehr interessant, schon fast speziell und selten. Könnte mir dich gut in diversen Charakterrollen vorstellen. Irgendwie hat sie etwas mystisches mit einem Hauch "sexyness".

Die nächste Frage ist, ob du das Ganze als Hobby machen möchtest oder auch künftig in Richtung "mit der Stimme Geld verdienen".
Für Letzteres würde ich dir ein Coaching empfehlen hinsichtlich Aussprache, da hapert es noch ein wenig.

Zum Thema Technik:
Viele Wege führen nach Rom. Die Frage ist, was du ausgeben möchtest.
Letztlich würde ich für Anfänger das NT1A von Rode empfehlen. Hier gibt es auch ein Bundle wie z.B. dieses:
Rode NT1-A Complete Vocal Bundle

Dazu nimmst du dann einfach ein USB Interface wie z.B: dieses:
Steinberg UR22 MK2

Ob dann noch ein Preamp erforderlich ist, merkst du dann von selbst :p.

Und das Ganze hat schon etwas mehr Professionalität ;-) .
Ist letztlich genau so einfach einzustellen wie das NT-USB.

Wenn dir das alles nicht zusagt kannst du bei Thomann auch mehrere Mikrofone auf Rechnung bestellen und diese innerhalb von 4 Wochen einfach zurück schicken und durch testen - so machen es viele Leute.

Wenn du explizite Fragen an mich hast, dann bitte via PN melden, schaue zur Zeit nicht so oft in das Forum.

VG und viel Spaß!
 

Nanami

Hoertalker
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@PeBu34
Danke sehr, Pete, bist du so etwas wie die gute Seele des Forums?
Ich fürchte, ich bin leider klamottensüchtig... Aber so ist das wirklich wie das Monster im Schrank, die Kleidungsstücke halten schon ohne Kleiderbügel und zwar einfach nur, weil sie keinen Platz haben.

Einen Fieldrecorder von BOSS habe ich schon. Den fand ich sehr umständlich, weil man die Dateien erst einmal auf den PC schmeißen musste. Je weniger umständlich, desto besser.


@Mr_Kubi

Den Aufnahmepegel habe ich noch nicht hinbekommen. Die Verstellung bei Audacity hat noch nicht zu einer Erhöhung der Lautstärke geführt.
Im Kopfhörer höre ich keinen Hall... Vielleicht höre ich einfach nur schief?!
Ich nehme in einer kleinen Ecke einer Dachschräge im Schlafzimmer auf. Da dringt der penetrante Gesang der Vögel (wohne am Wald, wunderbar!) nicht hin.

Wieso sollte ich denn beim Aufnehmen gegen das Mikrofon stoßen? Also ist die Spinne sozusagen wirkungslos?
Ich hatte nicht vor, gegen das Mikrofon zu kämpfen... Dann werde ich die Spinne zurückschicken.
 

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