wer.n wilke

wer.n the voice
Sprechprobe
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

Tim Gössler gibt einen Einblick in seine Arbeit zu dieser Folge.

Ja, der Tim! - ist schon ein Multitalent - in so vielen, wenn nicht allen Bereichen des Hörspiels top! Über das Thema "sounds&musik" sollte mal ein Podcast gemacht werden? - !:thumbsup:
 

Jeln Pueskas

Michael Gerdes
Teammitglied
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

@Starlight. Das war jetzt auch nicht böse gemeint. Die Frage war schon durchaus berechtigt. Ich wollte es nur nicht ausbreiten.
@Werner: Das ist eine prima Idee. In Richtung Sounds hat Sascha Kiss ja schon mal was gemacht. Ich denke auch, dass die Musiker hier zu Wort kommen können.


Im Übrigen: Das Downloadpaket wurde erweitert. Das hier hat sich geändert:
- CD-Track bei Szene 12 korrigiert
- Abkürzung der Parapol in Szene 12 korrigiert
- Im Cover´-Verzeichnis sind nun drei Labels zu finden. Zwei für Audiodateien und eine für MP3 bzw. komprimierte Fassung (o.ä.)
- Bonus-Verzeichnis: Enthält das Interview mit Tim Gössler
- Credits-Datei: Enthält die Credits für den Bonus

Viele Grüße.
 

Marc Schülert

Sprecher & Cutter
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

@Starlight. Das war jetzt auch nicht böse gemeint. Die Frage war schon durchaus berechtigt. Ich wollte es nur nicht ausbreiten.

...das habe ich ja nun schon getan. Sorry...hätte ich nicht getan, wenn ich vorher gewusst hätte, dass du das nicht weiter vertiefen willst.
Auf der anderen Seite stelle ich fest, dass das für viele Sprecher ein immer größeres Thema wird, dass man durchaus offen diskutieren sollte. In einem anderen Thread. ;-)
 

MoFisch

ein mächtiger Pirat
AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

Zunächst einmal fordere ich hiermit wiederholt einen Warnhinweis à la "Vorsicht, nicht in der Öffentlichkeit hören!" Die anderen Bahnfahrer hatten sicher ihren Spaß mit meiner Mimik. Wunderbarer Hörgenuss!

Wo soll ich nur mit meinem Lob anfangen?
Bei den Rollen. Herausragend sind verständlicherweise Neptuno und Demetrio. Mein erster Impuls war, bei ersterem ein wenig mehr Abwechslung, mehr "Leben" zu wünschen. Aber nein, so wie er ist, ist er schon richtig. Ich denke, ein mehr wäre hier einfach unpassend, zu viel und somit wieder unglauwürdig. Und dagegen Demetrio. Tja, muss ich zu dieser Leistung noch etwas sagen? Ying und Yang, Jekyll und Hyde? Nun, auf alle Fälle wie Faust aufs Auge.
Auch die anderen Rollen haben mir sehr gut gefallen. Werner, der Wutausbruch - wow, da hab ich mich erstmal wieder aufrecht hingesetzt!
Schade fand ich allerdings die meist etwas farblose bzw. zu klischeehafte Darstellung der weiblichen Rollen. (Bspw. Franscesca bzw. Vanessa). Wobei ich den Haken eher in Skript und Regie als in Sprecherleistung sehe.
Die ein oder andere Nebenrolle wie der Barman oder die Kellnerin wirkten auf mich ein wenig wie außerhalb der Szene. Das fiel mir deshalb auf, weil der Rest so wunderbar in sich geschlossen war.
Mich so ganz ohne Bilder zu schocken, ist ziemlich schwierig. Aber "der Schemen" hat es tatsächlich geschaft. (Nur leider in der Bahn^^) Auch sonst ist diese Mischung aus Stimme und Effekt äußerst gelungen.

Somit muss ich auch die unheimlich tolle Soundkulisse loben! Egal wo sich die Handlung abspielte, die Atmosphäre passte. Am besten kann ich es wie ein schön bequemes Bett bezeichnen, in das die Rollen da reingelegt wurden. Mit grandios stimmiger Musik und völlig ohne Krümel. Chapeau!

Die Handlung. Ja, Handlung gab es wohl auch. Aber ehrlich gesagt, unter diesen Voraussetzungen hätt ich Euch fast alles abgekauft. Da macht es auch nichts, dass ich den Schluss zweimal hören musste, um ihn zu verstehen. Halbwegs. Besonders gefallen hat mir der Akquirierungs-Plot. Schön zu sehen, wie ein Polizist zu Parapol kommt.

Zwei Kleinigkeiten muss ich leider negativ anmerken. Erstens spricht man meines Wissens nach Barcelona in Barcelona mit stimmlosen s aus. Und zweitens habt ihr ein großes Problem: Wie wollt ihr das nur toppen?
 

Jeln Pueskas

Michael Gerdes
Teammitglied
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

Hi MoFisch.

Vielen Dank fürs Reinhören und Dein Feedback. Du bist ja immer eine sehr kritische Hörerin. Daher ist Dein Lob natürlich doppelt schön. Bezüglich der weiblichen Darstellungen hatte ich sie eigentlich nicht farblos angelegt. Aber es ist schon gut zu wissen, wie andere Hörerinnen und Hörer die Rollen verstehen. Bezüglich der Handlung kann ich Dir gerne weiterhelfen, wenn Du konkrete Fragen hast. Dass Dich der Schemen so schockiert hat, hätte ich jetzt nicht erwartet. Er ist, meine ich, nicht so gut weggekommen aufgrund der Effekte und der Akustik.

Bezüglich Barcelona. Da gebe ich Dir recht. Das Lispeln bei Barcelona entspricht eher dem Dialekt des hochspanischen (oder wie man das nennt) aus dem Madrider Raum. Ich fand es aber passend, da hier eine bessere Abgrenzung zwischen Spanier und Portugiese herauszuhören ist.

Viele Grüße.
 

MoFisch

ein mächtiger Pirat
AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

Entgegen allgemeiner Annahmen lobe ich tatsächlich viel und vor allem gerne. (Ja, ich habe nachgeschaut.) :) Was ihr hier leistet, begeistert mich immer wieder.

Hmmm, ich konnte das mit den weiblichen Rollen auch gar nicht wirklich belegen. Vielleicht liegt es an den starken männlichen Hauptrollen, vielleicht liegt es am weiblichen Ohr. Jedenfalls ist es sicherlich eine sehr subjektive Meinung, von der ich gar nicht sagen kann, woher sie kommt.

Ich meinte den Schockmoment, als Neptuno aus dem "Traum" erwachte, ich ihn (und mich) in Sicherheit wähnte und er dann plötzlich wieder auftauchte. Und doch, gerade weil sowas schnell mal in die Hose gehen kann, finde ich den Schemen hier wirklich sehr gut gelungen.
 

Jeln Pueskas

Michael Gerdes
Teammitglied
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

Hiho.

Ich meinte das auch nicht negativ mit der Kritik. Ich finde es auch gut, wenn nicht nur ein "War toll. Viele Grüße" steht. Ok. Das steht beim anderen Feedback hier auch nicht. Aber ich hatte immer das "subjektive" Gefühl, dass Du sehr in die Tiefe gehst, wenn es um Deine Eindrücke geht. Das finde ich sehr gut, weil es auch ein Gefühl dafür vermittelt, wie von anderer Seite das Werk ankommt. Ich meinte damit nicht, dass Du alles niedermachst, was Du hörst. :)

Wie es in Portugal weitergeht, weiß ich schon weitgehend. Ich werde mir um die weiblichen Rollen in dem Punkt noch mal genauer Gedanken machen, so dass sie noch besser im Geschehen stecken und einen tieferen Eindruck hinterlassen.

Das gilt dann übrigens auch für die Talente (zu denen ja auch der Schemen gehört)...

Viele Grüße.
 

Momo Quimera

Mitglied
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

Ich habe das Hörspiel eben gehört und es hat mir gut gefallen. Das Klangbild wirkte auf mich rund, die Dialoge waren gut und wirkten auch in der Realisierung "echt", die Geschichte schien mir ein gutes pacing zu haben und war spannend. Aber ich habe zu meiner Schande das Ende nicht verstanden. Ich habe es zwei mal gehört, aber ich verstehe immer noch nicht, was am Ende von Kapitel 20 bzw. danach passiert. Könnte es mir vielleicht jemand erklären? Gerne auch per privater Nachricht, falls hier Spoiler vermieden werden sollen. :)

Mini-Mokation am Rande: Heißt es nicht "ein Opfer bringen"? "ein Opfer geben" widerstrebt zumindest meinem Sprachgefühl.

Edit: Ach, ich wollte auch noch ein besonderes Lob für die Stimme des Schemens liefern! Klasse Zusammenarbeit von Stimme und Effekt! :) Was kam da auf der Effektseite zum Einsatz, außer moduliertem Pitchshifting? Oder ist das ein Betriebsgeheimnis? :D
 
Zuletzt bearbeitet:

Jeln Pueskas

Michael Gerdes
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

Hi und vielen Dank für Dein Feedback.

Ich kann Dir natürlich gerne weiterhelfen. Am Besten Du schickst mir eine PN und ich gebe Dir eine Antwort darauf. Das wäre mir deshalb lieber, da ich natürlich Dir auch die Chance geben möchte, das ein oder andere selbst zu entdecken. Im Prinzip erklärt sich das Ende aus den vorhergehenden Szenen. Ich zeige aber nicht unbedingt mit dem Finger darauf, sondern überlasse das Rätselraten lieber dem Hörer.

Viele Grüße.
 

Paul

Wertentwender
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

Ich habe mir Die verlorenen Karten noch einmal angehört und eine kleine Rezension verfasst. Nachzulesen unter diesem Link. :laechel:
 
Zuletzt bearbeitet:

Marc Schülert

Sprecher & Cutter
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

wow...danke paul! eine tolle rezi! :) ...dürfte das ganze team freuen!
 

Jeln Pueskas

Michael Gerdes
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

Hi Paul,

mensch klasse und Danke für die Rezi. Sorry, wegen der rechtschreiblichen Schnitzer. Eigentlich achte ich schon darauf, dass alles OK ist, aber wenn man dann immer wieder rangeht und umschreibt, geht dann wieder was unter, selbst wenn es dann noch Korrektur gelesen wird. Ich werde daher bei meinem nächsten Geschreibsel näher darauf achten.

Bezüglich der Soundauswahl möchte ich jetzt nicht alle Lohrbeeren bei mir wissen. Denn gerade bei den Unterwasserszenen habe ich vieles übernommen, was bereits von den Cuttern aus der Cutterschule vorgelegt wurde. Sicherlich haben das soundtechnisch noch mal Überarbeitungen stattgefunden, aber die Geräuschauswahl und Zusammensetzung ist so gut wie unangetastet geblieben.

Ach ja. Ich revanchiere mich. Brauche aber noch ein wenig Zeit dafür :D


Viele Grüße.
 

Paul

Wertentwender
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

Gerne doch. :laechel:
Ach Mensch, das mit der Cutterschule habe ich ja ganz vergessen... Na, jetzt ist es so. Bitte nehmt es mir nicht übel...
 

Mr_Kubi

Der auf den Bus wartet
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

Meine Meinung zum Hörspiel:

Plot: Ich muss gestehen ich brauchte drei Anläufe bis ich das Hörspiel zu Ende hörte. Die ersten zwei Male schaltete ich nach der Einstiegsszene immer ab. Ich fand/finde sie irgendwie anstrengend. Mich hatte sie irgendwie nicht zum weiterhören eingeladen. Keine Ahnung, wie ich es anders beschreiben soll.
Aber es lohnt sich wirklich weiterzu hören. Denn es entwickelt sich ein kleiner Mysteriekrimi mit einigen interessanten Wendungen. Und auch das Thema Spielkarten ist nicht alltäglich in solchen Geschichten.

Dialoge: Wirkten auf mich stimmig.

Sprecher: War von allen Sprechern eine sehr ordentliche Leistung. Trotzdem, gab es bei dem Hörspiel so etwas wie Regie? Wenn ja, hätte ich an deren Stelle Rosarote Katze etwas gebremst. In einigen Szenen gibt sie 150 %, was im Zusammenspiel mit den anderen Sprechern etwas overacting mässig klingt.

Cut: Fand alles stimmig, was bei der Masse an Cuttern eigentlich erstaunlich ist. Großes Lob an Jeln! Lediglich den Kartengeist versteht man teilweise sehr schlecht. Hier hätte ich mir eine andere Effektkette gewünscht.

Musik: Sehr passend. Super auch der Extra Download des Soundtracks.

Cover: Typisches Parapol Cover. Gut, passend und dem bisherigen Look folgend. Lediglich das Muster (alter Film/Relief/Dreck oder so ähnlich) was über dem Schwarzweißbild liegt, wirkt im rechten Bildteil etwas drübergelegt. Irgendwie nicht zum Bild zugehörend. Wie gesagt, mein Eindruck. Bitte nicht hauen Wolfram. :)
Insgesamt: Ein schönes Hörspiel auch wenn ich meine Startschwierigkeiten beim Hören hatte. :)

Mein Fazit:
4 von 6 Hui Buhs . Sehr empfehlenswert für Mysterie Fans!
 

Jeln Pueskas

Michael Gerdes
Teammitglied
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

Hi Sascha,

mensch Dein Feedback habe ich noch gar nicht gelesen. Vielen Dank erstmal dafür.

Schön, dass es Dir insgesamt noch gefallen hat. Schade, dass Du Probleme mit dem Anfang hattest. Zumindest hat es sich ja dann doch noch für Dich gelohnt.


Viele Grüße.
 

Kolibri

Hannah
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

Ne oder? Ich hatte gerade schon einen langen Text verfasst... So was Blödes...

Also erstmal: Mir hat das Hörspiel - wie alle Parapol-Hörspiele - sehr sehr gut unterhalten und ich habe es sehr gerne angehört! :) Vielen Dank!
Hier haben Musik, Plot und natürlich die Sprecher eine unglaubliche Spannung erzeugt!

Zum Plot:
Eine Sache lässt mich irgendwie immer noch grübeln. Ich finde das irgendwie nicht so ganz logisch...
Also: Der "Fluch" der Karte überträgt sich auf die Person, wenn die Person die Karte anfässt oder?
Wenn dem so ist, dann finde ich das Ende, also dass Demetrio stirbt und damit der Fluch aufgehoben ist nicht so logisch. Weil die Karten sterben dann ja nicht, richtig?
Meinem Gefühl der Logik nach, müsste man entweder die Karten vernichten und dann wird der Fluch aufgehoben oder der Fluch würde sich übertragen, indem man die Karte besitzt.... Versteht ihr was ich meine? Und warum verdammt verflüssigen die Karten das Gehirn? :D
Ach ja und könnt ihr mir erklären, welches Interesse Demetrio an Neptuno hat, als dieser ihn zum ersten Mal sieht? Das verstehe ich auch nciht. Wäre es nicht einfacher alleine gewesen? Hach vllt bin ich einfach zu dumm... :D

Aber ansonsten waren die Sprecher große Klasse, vor allem Marc Schülert als Neptuno war große klasse, mir persönlich waren die Stimmungsschwankungen von Loretta zu extrem, ich habe einmal fast nicht erkannt, dass das die gleiche Person war :D

Die Cutterleistung und das Zusammenfügen (oh mein Gott, das muss eine Heidenarbeit gewesen sein) ist Jeln grandios gelungen wie ich finde!!

Vielen Dank für diese Parapolausgabe :)
 

Jeln Pueskas

Michael Gerdes
Teammitglied
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

Hi Kolibri und Danke fürs Reinhören und Dein Feedback.

Zu Deinen Fragen:
Ich arbeite ja mit Andeutungen und die genaue Ursache für die Stimme habe ich da nicht vollständig gegeben - eben damit ihr Euch darüber Gedanken macht. Dennoch möchte ich einen Tipp geben, der aus dem Hörspiel selbst hervorgeht:
- Mit dem Berühren der Karte verändern sich Neptunos Träume, in der der Schemen die Oberhand zu gewinnen scheint. Mit Marcos Frage: "Welches Opfer bist Du bereit zu geben", verschwindet der Schemen wieder. Warum hier von Opfer gesprochen wird steht im Zusammenhang mit der Karte selbst, die im Spiel ja eine besondere Bedeutung hat "...der Schemen".
- Warum sich das Gehirn verflüssigt wird in der ersten Szene ansatzweise erklärt: Fillipe will die Karte zerstören. Und wieder kommt die Frage nach dem Opfer.
- Demetrios Interesse an Neptuno ist etwas zwiespältiger. Hier habe ich mit Absicht seine Absichten verschleiert. Aber es wird deutlich, wer ihn kontrolliert und welche Last Demetrio zu tragen hat. Wenn man beide Charaktere miteinander vergleicht findet man Parallelen - auch wenn sie sich von ihrem Temperament unterscheiden.

Ich hoffe, das hilft erstmal weiter. :D


Viele Grüße.
 

Kolibri

Hannah
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

Hi Kolibri und Danke fürs Reinhören und Dein Feedback.

Zu Deinen Fragen:
Ich arbeite ja mit Andeutungen und die genaue Ursache für die Stimme habe ich da nicht vollständig gegeben - eben damit ihr Euch darüber Gedanken macht. Dennoch möchte ich einen Tipp geben, der aus dem Hörspiel selbst hervorgeht:
- Mit dem Berühren der Karte verändern sich Neptunos Träume, in der der Schemen die Oberhand zu gewinnen scheint. Mit Marcos Frage: "Welches Opfer bist Du bereit zu geben", verschwindet der Schemen wieder. Warum hier von Opfer gesprochen wird steht im Zusammenhang mit der Karte selbst, die im Spiel ja eine besondere Bedeutung hat "...der Schemen".
- Warum sich das Gehirn verflüssigt wird in der ersten Szene ansatzweise erklärt: Fillipe will die Karte zerstören. Und wieder kommt die Frage nach dem Opfer.
- Demetrios Interesse an Neptuno ist etwas zwiespältiger. Hier habe ich mit Absicht seine Absichten verschleiert. Aber es wird deutlich, wer ihn kontrolliert und welche Last Demetrio zu tragen hat. Wenn man beide Charaktere miteinander vergleicht findet man Parallelen - auch wenn sie sich von ihrem Temperament unterscheiden.

Ich hoffe, das hilft erstmal weiter. :D


Viele Grüße.

Danke :D
Ich glaube ich muss mir das Hörspiel wohl noch mehrmals anhören :D
 

Rexx Cummings

Mitglied
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AW: Parapol (3) - Die verlorenen Karten

Hallo!
Jetzt muss ich hier mal eben loswerden, was mir seit gestern auf der Seele brennt...
PARAPOL KICKS ASS!!!
Ich habe mir gestern Vormittag - ganz klassisch - zum Wäschemachen den ersten Teil angehört. Naja, da hatte mich dann Parapol gepackt. Am Nachmittag (trotz aller häuslichen Verpflichtungen) versucht mit Teil Zwei weiterzumachen, was dann nicht so gut geklappt hat, aber der Tag hat ja auch noch einen Abend. So wurde es dann letztlich recht spät, weil nach dem zweiten auch der dritte Teil sein musste. Dazu muss gesagt werden, das ich meistens einschlafe wenn ich mir allzu spät ein Hörspiel reinziehe. Das ist hier nicht passiert. Und das will was heissen! :)
Ums kurz zu machen: Sicherlich gehören die drei Teile zu den besten Hörspielen, die ich mir bis jetzt angehört habe. Die unterschiedlichen Stories machen das Ganze echt interessant. Serien im "herkömmlichen Sinn" gibt es ja auch schon einige, da ist es schon ein Bruch mit dem Althergebrachten, wenn man das ganze so aufzieht und lediglich ein "gemeinsames Universum" als Basis hat. Nun muss man Mystery-Krimis oder generell Sachen mit einem "übernatürlichen" Hintergrund schon mögen, ich kann so etwas durchaus etwas abgewinnen, aber das es dann schließlich noch mit solchen Charakterzeichnungen ausgestattet wurde, setzte dem für mich die Krone auf.
Ich war wirklich wirklich baff von dem was die Sprecher dort teilweise geleistet haben. Jeder Teil hatte darunter auch noch richtige Granaten: Xilef im ersten, Janne im zweiten (da hat es mir echt die Schuhe ausgezogen... also nicht wirklich... lag ja im Bett...Hammer!) und Marc Schülert im dritten Teil, haben mich innerlich eine Verbeugung nach der anderen machen lassen vor ihrer Sprecherkunst. Respekt! Und nochmals: Verbeugung! Die anderen natürlich auch Klasse (mit einigen kleineren Punkten, die hier irgendwo schonmal wer geschrieben hat und die meiner Meinung nach in der Gesamtsumme wirklich nicht sonderlich ins Gewicht fallen)! Respekt! Toll! Toll! Toll!
Vom Technischen her kann ich nicht viel sagen, bin da nicht bewandert genug um da irgend nen kompetenten Kommentar abgeben zu können.
Ganz subjektiv gesehen fand ich tatsächlich alles einfach ziemlich geil! Ein cooler finsterer Trip ins Ohrenkino! :)
Danke dafür!
Schöne Grüße,
Claudio
 
Hoerspielprojekt.de

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