SAMIR

Neues Mitglied
Hallo zusammen, -

ich bin neu hier in der Community und möchte mich kurz vorstellen.
Ich bin hier als Samir aktiv und bewege mich leidenschaftlich im Bereich der Kunst und des Songwritings.

Ich begeistere mich sehr für das geschriebene und gesprochene Wort.
Mich faszinieren vor allem Projekte, die den Hörer entschleunigen und Räume zum Entspannen schaffen.
Vor einigen Wochen habe ich mich an meine erste eigene Geschichte gewagt –
eine poetische Einschlafgeschichte, die von der Reise eines kleinen Tropfens erzählt.
Neugier geweckt?

Ich habe das Ganze als meditatives Audio-Projekt finalisiert.
Der Text entspringt meinem Geist.
Bei der technischen Umsetzung habe ich mit modernen Werkzeugen experimentiert:
Sowohl die atmosphärische Hintergrundmusik als auch der sanfte Sprecher wurden mit KI-Unterstützung erstellt, -
um meine geschriebenen Worte perfekt in Szene zu setzen.

Da ich großen Respekt vor der kreativen Arbeit hier im Forum habe – egal ob Sprechen, Schneiden oder Schreiben –, freue ich mich riesig auf den Austausch mit Gleichgesinnten, auf wertvolles Feedback und darauf, eure Projekte kennenzulernen.
Wo kann ich hier, - die Geschichte des kleinen Tropfens posten? ( Kurz Geschichte: 22 Minuten )

Herzliche Grüße,
Samir
 

knilch

Hä? Was heißt das?
Ahoi Samir
Erst einmal willkommen hier im Forum. Schön, dass du zu uns gefunden hast. Du wirst hier viele Gleichgesinnte finden, die im Kreativen Bereich alles geben. Egal ob Schreiben, Sprechen, Musizieren oder Cutten.

Viele von uns halten von KI im kreativen Bereich nicht so sonderlich viel, obwohl auch einige damit experimentieren.
Da es hier aber jede Menge sehr talentierte Sprecher und Musiker gibt, möchte ich dich ermutigen, deine Geschichte vielleicht nochmal von jemanden einsprechen zu lassen. Dafür kannst du ein Casting eröffnen, deine Geschichte vorstellen und anschließend jene Geschichte einsprechen lassen. Ich bin davon überzeugt, dass du jemanden finden kannst, der deine Geschichte auf ein anderes Level hebt.
 

SAMIR

Neues Mitglied
Hallo, - alle hier miteinander. Vielen Dank "Knilch" dafür, das du mich trotz KI hier, - ermutigst, - hier zu bleiben.
Danke auch all den anderen die mir ein Hallo haben zukommen lassen. "Nee" / "Kl

ugi"
Und ja! - ich kann ALLE verstehen! - welche der KI skeptisch gegen überstehen. Sicher auch, weil ich auch künstler, - in anderen Bereichen. Ich weiß darum, dass viele Menschen der künstlichen intelligenz ( KI ) noch sketisch oder sogar feindselig gegenüberstehen. Ich selbst, gehe offen damit um. Denn früher hatten die Menschen auch Angst in den Wald zu gehen. Und auch ein KI Wald birgt Gefahren. - abr ich weiß auch, das hinter jedem Baum, ein Pilz oder gar ein Edelstein liegen kann. Für mich ist KI eine Bereicherung. Denn diese ermöglichst es ermöglicht es, das viele Stimmen, Sterne erst hörbar werden. Und wer bestimmt? - das in einem Stummen? - nicht doch auch auch ein heller Geist? und wer mag es einem Stummen verbieten, - nicht doch auch seine Gedanken hörbar zu machen. Auch mir fehlen die Möglichkeiten, - mich hörbar zu machen. Deshalb schäme ich mich nicht. Deshalb schreibe ich hier. - trotzdem, - Auch in Sorge das ich vielleicht, - hier nicht willkommen, - weil KI.
Eigentlich schreibe ich nur Lieder. Die meinem Geist entspringen. Nur die Melodien liefert KI. Und aus einem solchen Lied ist die Geschichte des kleinen Tropfens entsprungen.
Ich oute mich hier, - als KI Nutzer, - möchte trotzdem meine Gedanken teilen.
NEUGIER geweckt?? -
und vielleicht findet sich sogarein jemand, - der die Geschichte des kleinen Tropfens einsprechen möchte?
Wie auch immer, ich freue mich auf den austausch mit euch.
bevor ich euch jedoch, - hier die Geschichte des kleinen Tropfens hören lasse, - möchte ich das Lied hören lassen aus welchen diese Geschichte entstanden ist.
 

Telliminator

Sample-Collector
Sprechprobe
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@SAMIR - Du musstt Dich nicht dafür schämen oder rechtfertigen, wenn Du K.I. benutzt und sie beispielsweise für die musikalische Umsetzung Deines Lieds verwendet hast.. Es ist halt ein einfacher Weg, wenn man nicht die nötigen Mittel, Kenntnisse oder auch nicht die Connections hat das von Musikern machen zu lassen.

Ich finde Dein Stück für ein K.I. erzeugtes Lied recht gut gemacht, man hört Suno fast nicht raus.
 

MonacoSteve

... nicht ganz Dichter
Teammitglied
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Ich will hier ganz ehrlich sein.

Ich schreibe selbst Geschichten und Hörspielskripte, ich komponiere selbst Musik – und ich benütze KI dabei an keiner einzigen Stelle. Warum nicht?

Nun, es ist absolut wahr, was Telli schreibt: KI "... ist halt ein einfacher Weg, wenn man nicht die nötigen Mittel, Kenntnisse oder auch nicht die Connections hat das von Musikern machen zu lassen." Ja, es sieht wirklich so aus, als ob sich durch KI endlich auch für Menschen ohne tiefergehende Musik- (oder Schreibkenntnisse) eine Möglichkeit zu eigener Kreativität aufgetan hat, die ihnen vorher verschlossen gewesen ist.

Doch Achtung! Im Grunde ist dies nur eine Illusion von Kreativität!

Denn von ein paar wenigen eigenen (meist nur technischen) Inputs abgesehen, für die man zuvor weder tief in die Materie eingedrungen sein noch ein künstlerisches Handwerk erlernt haben muss, wird das gesamte Werk aus Elementen zusammengestellt, die KIs zuvor von menschengemachten Werken aufgesammelt und in riesigen Datenbanken (mit ebenfalls dort hinterlegten Regeln) abgespeichert haben. Genau deshalb werden wir inzwischen leider auch von „Kunst“ überflutet, die jeder Beliebige mit Zugang zu einem Computer mit Internet in die Welt setzen kann – was schön sowie durchaus beglückend und befriedigend für die Ersteller sein kann, was aber aufgrund dieser Simplizität und Leichtigkeit auch genau deshalb in Kreisen derer auf Zurückhaltung stößt, die sich einst die Mühe machten, Jahre ihres Lebens ins Erlernen, Üben und das stetige Verbessern ihres Handwerks und ihrer künstlerischen Fähigkeiten zu investieren.

Klar kann man sagen: Pech gehabt. Das Leben geht weiter, die Zeiten ändern sich, die Möglichkeiten auch, und was Kunst ist und was nicht, darüber hat man sich schon immer gestritten.

Ich streite nicht ab: Illusion hin oder her - Konsumenten für solche Werke mag es trotzdem geben. Ja, vielleicht. Eine Zeitlang. Aber sobald etwas - so wie hier - mehr und mehr den Charakter von Beliebigkeit annimmt und zur von einem Massenpublikum mühelos herstellbaren Massenware wird, bleibt eines ganz sicher auf der Strecke: Der Wert. Am Ende (man sieht es leider jetzt teilweise schon) – sitzt jeder Einzelne halt auf einem Berg selbst produzierter „Kunst“ ohne viel Wert – und das ziemlich einsam.
 
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