Ich finde es fast schon witzig, aber tatsächlich sehr traurig, dass KI doch tatsächlich als "Demokratieprozess" verstanden wird, hier im Beispiel auf Kunstformen gemünzt.
KI ist die Reinform von Paternalismus und mit Sicherheit kein "demokratischer Prozess", nur weil auch alle am Paternalismus teilhaben und diesem unterliegen dürfen.
Ich persönlich habe die Einstellung zur KI, dass der technologische (Fort?)Schritt nicht aufzuhalten ist und man sich arrangieren wird müssen- auf mehr oder leider oft weniger sinnvolle Weise... was nicht bedeutet, dass ich jedwede Entwicklung auch für gut befinde, aber mich auch nicht gegen alles sperre. Erkenne Möglichkeiten und Nutzen.
Als Verfechter von "Schuster, bleib bei deinem Leisten" oder "dann werde eben Schuster", finde ich es wenig berauschend, dass ein Jeder mit KI dazu in der Lage ist, kreativ Dünnschiss zu verbreiten... und dies als demokratisches Prinzip verstanden wird, dass natürlich auch tun zu dürfen (so solle sich auch jeder entfalten dürfen), sondern mit der KI auch locker tun zu können.*
Eigenständigkeit ist DAS essentielle Prinzip eines jeden demokratischen Prozess, des Denkens und Handelns (man erinnere sich doch Bitte an Kant und das zentrale Prinzip der Aufklärung/Mündigkeit).
Wird uns Eigenständigkeit mehr und mehr abgenommen- und infolge auch das Bestreben des Erlernens von Eigenständigkeit, ist dies kein demokratischer Prozess... nur weil jeder das Recht hat, sich nicht mehr weiter bemühen zu sollen... und sich lieber ganz und gar von einer (künstlerischen) KI bevormunden lässt, weil dies halt sehr bequem ist.
*Wenn man zumindest ein bisserl zum Schuster wird- und sich zumindest mit etwas Willen und Leistungsbereitschaft mit den Basics erforderlicher Prozesse und erlernbaren Fertigkeiten seines Vorhabens auseinandersetzt (z.B. Hobby), wird mit der KI auch anders, schöpferischer, umgegangen... als einfach nur dröge und ohne Mehrwert, Dünnschiss am Fließband zu generieren.
Für mich persönlich stellt sich mittlerweile nicht mehr die Frage, KI zu verwenden... sondern WIE sie verwendet wird.
Wird sie als tatsächliches Werkzeug eingesetzt, z.B. zur Generierung von Content im Einzelnen und dies als Gefüge im Arrangement eines eigenschöpferischen Werkes zusammengeführt, dann hat das für mein Dafürhalten Substanz als auch Akzeptanz, eben weil die KI/Technologie als Werkzeug dient.... und nicht umgekehrt, der nur dröge klickende Mensch zum Werkzeug der KI/Technologie wird
KI ist die Reinform von Paternalismus und mit Sicherheit kein "demokratischer Prozess", nur weil auch alle am Paternalismus teilhaben und diesem unterliegen dürfen.
Ich persönlich habe die Einstellung zur KI, dass der technologische (Fort?)Schritt nicht aufzuhalten ist und man sich arrangieren wird müssen- auf mehr oder leider oft weniger sinnvolle Weise... was nicht bedeutet, dass ich jedwede Entwicklung auch für gut befinde, aber mich auch nicht gegen alles sperre. Erkenne Möglichkeiten und Nutzen.
Als Verfechter von "Schuster, bleib bei deinem Leisten" oder "dann werde eben Schuster", finde ich es wenig berauschend, dass ein Jeder mit KI dazu in der Lage ist, kreativ Dünnschiss zu verbreiten... und dies als demokratisches Prinzip verstanden wird, dass natürlich auch tun zu dürfen (so solle sich auch jeder entfalten dürfen), sondern mit der KI auch locker tun zu können.*
Eigenständigkeit ist DAS essentielle Prinzip eines jeden demokratischen Prozess, des Denkens und Handelns (man erinnere sich doch Bitte an Kant und das zentrale Prinzip der Aufklärung/Mündigkeit).
Wird uns Eigenständigkeit mehr und mehr abgenommen- und infolge auch das Bestreben des Erlernens von Eigenständigkeit, ist dies kein demokratischer Prozess... nur weil jeder das Recht hat, sich nicht mehr weiter bemühen zu sollen... und sich lieber ganz und gar von einer (künstlerischen) KI bevormunden lässt, weil dies halt sehr bequem ist.
*Wenn man zumindest ein bisserl zum Schuster wird- und sich zumindest mit etwas Willen und Leistungsbereitschaft mit den Basics erforderlicher Prozesse und erlernbaren Fertigkeiten seines Vorhabens auseinandersetzt (z.B. Hobby), wird mit der KI auch anders, schöpferischer, umgegangen... als einfach nur dröge und ohne Mehrwert, Dünnschiss am Fließband zu generieren.
Für mich persönlich stellt sich mittlerweile nicht mehr die Frage, KI zu verwenden... sondern WIE sie verwendet wird.
Wird sie als tatsächliches Werkzeug eingesetzt, z.B. zur Generierung von Content im Einzelnen und dies als Gefüge im Arrangement eines eigenschöpferischen Werkes zusammengeführt, dann hat das für mein Dafürhalten Substanz als auch Akzeptanz, eben weil die KI/Technologie als Werkzeug dient.... und nicht umgekehrt, der nur dröge klickende Mensch zum Werkzeug der KI/Technologie wird
Zuletzt bearbeitet:


