Ein-Ohr-Joe

Och nee, der Neue
Hallo in die Runde,

ich bin Markus, 28 Jahre alt und aus Bielefe... *Stille* ... ach lassen wir das lieber 😉 Seitdem ich denken kann, waren Hörspiele schon immer prĂ€sent in meinem Alltag; maßgeblich beim Einschlafen. Als Kind habe ich die klassische Benjamin BlĂŒmchen / Bibi Blocksberg-Sozialisation durchlaufen. Über meinen Bruder bin ich als Ă€lteres Kind dann schließlich zu den drei Fragezeichen gekommen - und bist heute geblieben. Das Hörspielhören hat nie aufgehört, die Faszination ist geblieben. Lange Zeit war das Musikmachen mein Steckenpferd Nr. 1. Ich bin mit gesanglichem Minustalent geboren und habe es mit den Jahren geschafft auf ein Niveau zu kommen, mit dem man im lokalen Raum auftreten kann, ohne ein Tomatenbombardement fĂŒrchten zu mĂŒssen 🙈 Als sturköpfiger Autodidakt kannte ich beim Musizieren, aber auch den anderen kreativen BetĂ€tigungsformen, immer nur den einen Weg: ReinstĂŒrzen, ausprobieren, Erfahrungen sammeln und an sich arbeiten. Zwar geht so etwas immer auf Kosten einer „sauberen“ Technik, doch ist es ebenso auch ein belohnendes GefĂŒhl als Quereinsteiger Fortschritte zu machen â˜ș

In einem Seminar, das ich vor Jahren an der Uni besuchte, wurde ein Hörspiel produziert. Als Hörspielfan war das eine absolut willkommnere Abwechslung vom TextewĂ€lzen im sozialwissenschaftlichen Studium 😒 NatĂŒrlich ging es fĂŒr mich in die Musikgruppe, wo die Komposition von Musik fĂŒr das Hörspiel anstand. Parallel dazu fand das Casting der Sprecherrollen statt. WĂ€hrend die Hauptrollen schnell vergeben waren, blieben vor allem die mĂ€nnlichen Nebenrollen lange offen. So lange, bis es seitens des Dozenten nötig wurde einen subtilen Druck - ich meine „Denkanstoß“ - auf die mĂ€nnlichen Seminarteilnehmer auszuĂŒben. Aus meinen kleinen Filmprojekten in der Kindheit und Jugend war mir selbst noch allzu klar, dass mein schauspielerisches Talent, sagen wir mal, doch limitiert ist. GlĂŒcklicherweise konnte ich bearbei
, Ă€hm ĂŒberzeugt werden 🙂 Es war eine SchlĂŒsselerfahrung festzustellen, dass sich das Acting mit der Stimme im Hörspiel so sehr von dem klassischen Schauspielern unterscheidet.

Vor wenigen Wochen flammte dann dieses GefĂŒhl, diese Erinnerung wieder auf. Plötzlich hatte ich große Lust auszuloten, ob es nicht eine Möglichkeit gĂ€be, eine kleine Statisten-Sprecherrolle fĂŒr ein Film-/Fernseh oder Hörpsielprojekt einzusprechen. Als Laie ohne jede Ausbildung und Erfahrung war mir klar, dass die Karten schlecht stehen, aber ich dachte mir ganz naiv: „Irgendwo mĂŒssen ja die Leute jherkommen, die das "Hallo" eines vorĂŒbergehenden Passanten in einer Synchro oder einem Hörspiel einsprechen“ 😅 In meiner Recherche habe ich halb Google auf den Kopf gestellt und wurde zunĂ€chst nicht fĂŒndig - bis mich dann ein Suchergebnis zu einem Forum mit dem Namen "Hoertalk" fĂŒhrte. Es sollte sich herausstellen, dass es sich um einen GlĂŒckstreffer handelte. Denn schnell merkte ich, dass das Forum eine enorme Bandbreite kreativer, leidenschaftlicher und engagierter Sprecher bereithĂ€lt, die ihrer Passion - sei es als Lektor*in, Cutter*in oder Sprecher*in - nachgehen. Wow, in was fĂŒr einen tollen Mikrokosmos mit netten Leuten und Gleichgesinnten ich da reingeraten bin! đŸ€—

To make (such) a long story short: Ich freue mich viel Zeit in den Threads mit Euch und an meinem Mikro zu verbringen. Los geht's! đŸŽ™ïž
 

BoBo

Mitglied
Willkommen, Vincent ... ach ne, is ja der Joe (dessen Eltern den Sohn nach dem einen Römer benannt haben, und den Fussballverein nach dem andern, sort of) 😁
 
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Kluki

Kann mich jemand hören? Hallooooo!
Sprechprobe
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Bielefeld, die Stadt, die es nicht gibt😅

Hallo und willkommen. Hier findest du genug Möglichkeiten um dich auszutoben
 
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