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Auf die Fresse, fertig, los! (Scriptidee)

Maiskolben

Mitglied
Arkem und Fred befinden sich in Freds Simulation. Arkem will nicht glauben, dass seine üblichen Schimpftiraden auf bestimmte Menschen andere so verletzen können, dass sie ernsthaft Schaden nehmen. Fred wills ihm beweisen und lässt ihn in seiner Simulation rumberserkern. Aber wie alles im Leben, hat auch das seinen Preis.

Kurzhörspiel. +++ Parental Advisory +++

Hierfür werden einige Laute benötigt, denn während die Beleidigten zerplatzen, geht immer ein Raunen und Rufe der Empörung durch die Menge. Schreien, Stöhnen, usw.. Ist aber noch nicht konkret.
 

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dARKROSe3276

Hobby Hörspiel-Entwicklerin & Sprecherin
Sprechprobe
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Was hast du geraucht?! Das will ich auch! :ROFLMAO: (y)
Also versteh ich das richtig du suchst Hintergrund Leute die schreien, Stöhnen etc kurz bevor sie zerplatzen? 😅
Also ich bin für jeden Spaß zu haben falls du möchtest 😁✌️ je absurder desto besser 🥴
 

Maiskolben

Mitglied
Eher die Leute, die auf das Platzen reagieren, die also drum herum sind. :) Ich rauche eigentlich nicht (mehr)... :)
 
Zuletzt bearbeitet:

Maiskolben

Mitglied
Denkbar ist auch, dass es einige Ausrufe gibt, wie "was soll das denn, muss das hier sein???" und Arkem dann daraufhin diese Person beleidigt, die dann zerplatzt. :)
 

Maiskolben

Mitglied
:) Das freut mich sehr, dass es Dir gefällt! Ist kurz, bündig, moralisch und mal was anderes. :) Die Sounds zu bauen macht wahrscheinlich am meisten Spaß daran! Und natürlich Forenmitglieder platzen zu lassen. Haha! xD
 

Telliminator

Sample-Collector
Sprechprobe
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Viel zu Weich die Beleidigungen und die Reaktionen und das Verletzende kommt gar nicht richtig rüber.

Mein Einwand: Stell Dir vor, jemand ist wirklich Kind einer Prostituierten, den lässt das "HuSo" kalt - - für den ist das nicht verwerflich Falsches, welil es ja stimmt. -

Jetzt kann man da spitzfindig werden, den Protagonisten z.b. sagen lassen, "Hey Du Rüpel einer alten Nxxxe" - und sich daran echauffieren, das die Mutti doch noch gar nicht so "alt" war und das beleidigend empfinden und die Person deswegen explodiert.

Vorschlag:
Das bloße Explodieren lässt den Hörer zwar erkennen, "oh das war vermutlich so schwer verletztend", dass man platzt, aber lässt den Hörer nicht erkennen warum - vor dem Platzen sollte man ggf. noch den letzten Gedanken der explodierenden Person mitbekommen, in dem klar wird, was sie verletzt und zum Explodieren bringt. - Das Ganze schön mit Rechts Links und Fading-Effekt im Mix und die Explosionen brauchen Surround für das Hörererlebnis - mittendrin statt nur dabei. Headfone-Surround-Abmische vielleicht.

#nur meine 10 Pfennig.
 

Maiskolben

Mitglied
Hey! Danke für das Feedback. Ich will kurz dazu Stellung nehmen.

die Perspektive soll bewusst nicht die von einer Redewendung, einem Urteil, Unterstellung oder ähnlichem, verletzten Person sein, sondern der Person (in dem Fall Arkem), die diese gedankenlos äußert. (edit: es wäre auch ziemlich eindeutig, wenn sich jemand von dem Schimpfwort "Schwuchtel" beleidigt fühlte. Da gibt es nicht so viel Interprestationsspielraum.)

Es ist gleichgültig, ob die verwendeten Schimpfwörter "tatsächlich" nach der allg. Auffassung verletztend sind, sie sind nur ein Dummyplatzhalter. Außerdem möchte ich auch nicht einfach Diskriminierung wiederholen oder möglichst "krass" Effekte haschen, aber wollte dennoch Wörter nehmen, die sich quasi schon "etabliert" haben und allgemein als "gehen nicht klar" definiert sind.

Hurensohn beleidigt nicht den Sohn, sondern die Mutter und dann erst den Sohn der es als ehrverletzend wahrnimmt, wenn der Mutter unterstellt wird eine Hure zu sein (dass Sexarbeit nicht diskriminiert werden sollte, liegt bestimmt auch im Interesse aller männlichen Zeitgenossen).
Bodyshaming geht allgemein auch nicht klar, wir kommentieren nicht, ob jemand dick oder dünn ist, und auch keine männlichen Brüste, oder kleine weibliche Brüste.
Wichser, Pimmel, Spasst, sind Begriffe aus den 90ern und erfahren gerade eine Retrospektive bei jüngeren Menschen. Wir haben damals so oft das Wort "Fotze" benutzt, um männliche Arschlöcher zu beleidigen, dass jedem Schulhofdummie (ups! Intelligenz kommentieren wir übrigens auch nicht negativ!) auffallen sollte, dass das Schmipfwort "Pimmel" viel viel besser geeignet ist, um Penisträger zu meinen. xD

Wie auch immer, es ist ein Spiel, das Hörspiel. Und die Crux bei diesem Hörspiel ist letztenendes, dass Arkems Gliedmaßen verkümmern. Stellvertretend für sein Karma oder sein Seelenheil, wenn er stets derjenige ist, der andere beleidigt und Gewalt in Sprache äußert. Darum gehts. :eek:)

Liebe Grüße!
 
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Telliminator

Sample-Collector
Sprechprobe
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@Maiskolben -
Deinen Grundgedanken, worauf du hinaus willst, hab ich schon erkannt, ich finds nur noch zu weich - vermutlich bin ich gegenüber den von dir im Text verwendeten Wörter so abgestumpft, dass ich sie gar nicht mehr so werte, wie sie rüber kommen, und für mich larifari geworden sind. Man muss sich heutzutage so ein Fell anlegen, dass so sprüche Du HuSo schon fast als Liebeserklärung angesehen werden und das weglassen beleidigend ist.

Also von mir aus darf es noch schärfer und böser zugehen, was die Schimpfworte und Beleidigungen angeht. Ist ja schließlich nur eine Simulation wo man darf - also schlag über die Strenge und werd richtig laut und gemein.

ABER:
Sobald eine Aussage nur noch dazu dient, den anderen als Mensch minderwertig darzustellen oder seinen Ruf durch ungeprüfte Behauptungen zu zerstören, ist die rote Linie zum Strafrecht überschritten.

Wenn man wegen einer unbedachten Äußerung, einer Beleidigung oder einer Gemeinheit „hintenrum“ vor Gericht landet, droht in Deutschland tatsächlich ein finanzielles Desaster.

Die Vorstellung, dass ein Schimpfwort nur ein kleines „Bußgeld“ von 50 Euro kostet, ist ein gefährlicher Irrtum. Ein solches Verfahren kann Sie finanziell ruinieren, da die Kosten aus verschiedenen Richtungen gleichzeitig auf Sie zukommen:

1. Das Strafverfahren: Das Prinzip der „Tagessätze“
Im Strafrecht gibt es für Beleidigungen oder üble Nachrede keine festen Bußgelder. Ein Richter verhängt die Strafe in Tagessätzen.
  • Ein einziger Tagessatz entspricht genau Ihrem Netto-Monatseinkommen geteilt durch 30 (wer 3.000 Euro netto verdient, hat einen Tagessatz von 100 Euro).
  • Für eine mittelschwere Beleidigung oder üble Nachrede verhängen Gerichte schnell 20 bis 40 Tagessätze.
  • Die Folge: Sie zahlen allein als Strafe an den Staat im Handumdrehen 2.000 bis 4.000 Euro. Verdienen Sie mehr, steigt die Strafe automatisch an. Ab 90 Tagessätzen gilt man zudem als vorbestraft und erhält einen Eintrag im Führungszeugnis.

2. Das Zivilverfahren: Der teuerste Teil
Richtig existenzbedrohend wird es meistens erst nach dem Strafprozess, wenn das Opfer einen Zivilanwalt einschaltet, um finanzielle Ansprüche gegen Sie durchzusetzen:
  • Unterlassungserklärung: Sie werden gezwungen, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung zu unterschreiben. Das bedeutet: Wenn Sie die Behauptung oder Beleidigung jemals wiederholen, müssen Sie eine Vertragsstrafe zahlen – diese liegt im Regelfall bei 2.500 bis 5.000 Euro pro Verstoß.
  • Schmerzensgeld: Bei schwerwiegenden Ehrverletzungen, Rufmord im Internet oder Mobbing am Arbeitsplatz sprechen Gerichte dem Opfer Schmerzensgeld zu. Die Beträge bewegen sich im Bereich von 500 Euro bis hin zu 10.000 Euro in extremen Fällen.

3. Die Verfahrens- und Anwaltskosten
Verlieren Sie den Prozess, müssen Sie für das gesamte Verfahren bezahlen:
  • Die Gebühren des gegnerischen Anwalts.
  • Die Kosten für Ihren eigenen Anwalt.
  • Die Gerichtskosten.
  • Bei Zivilprozessen richten sich diese Kosten nach dem sogenannten „Streitwert“. Bei Rufmord oder schwerer Beleidigung wird der Streitwert von Gerichten oft auf 5.000 bis 10.000 Euro festgesetzt. Die Anwalts- und Gerichtskosten belaufen sich dann allein auf mehrere tausend Euro, die Sie komplett bar bezahlen müssen.

Zahlt das nicht die Rechtsschutzversicherung?

Nein.
Das ist der wichtigste Punkt: Fast alle Rechtsschutzversicherungen haben in ihren Bedingungen eine Klausel, die besagt, dass bei Vorsatztaten kein Versicherungsschutz besteht. Da eine Beleidigung, eine Verleumdung oder üble Nachrede niemals „aus Versehen“, sondern immer vorsätzlich geschieht, verweigert die Versicherung die Kostenübernahme. Sie müssen jeden einzelnen Cent aus der eigenen Tasche zahlen.

Fazit
Wer im Streit die Beherrschung verliert oder online gezielt Gerüchte über andere streut, riskiert Gesamtkosten, die sich sehr schnell auf 5.000 bis weit über 10.000 Euro summieren können. Schweigen oder eine sachliche, wenn auch harte Kritik an der Sache ist im Alltag immer die deutlich günstigere Variante
 

Maiskolben

Mitglied
Das klingt nach ChatGPT! :) Wieso siezen Sie mich??? :D

Ich nehme das mal so als Feedback auf. Ich kann Dir auch eine politisch vollkommen unkorrekte Version bauen! xD Haha! Dann kriegst Du nach allen Regeln der Kunst die schlimmsten - ey wieso will ich immer Schmipf schreiben? - SCHIMPFwörter der aktuellen Generation um die Ohren! :)
 
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