celtx oder die generierte PDF?Meine Erfahrung ist, daß im kommerziellen Sektor keiner der Produzenten solche Exoten will. I.d.R. bevorzugen die Word, ich mit meinem Open Office habe auch selten Probleme. CeltX wurde damals vom Produzenten als auch von einigen Sprechern abgelehnt, deshalb habe ich mich dann nie mehr an Drama Queen und Konsorten versucht.
Gibt es denn da einen 'forums-internen' Standard?Und es geht ja nicht darum wie ICH schreibe. Es geht um den Austausch...
Ich kann in jedem Format schreiben.
Benutzt du da eine Vorlage, die die Formatierung übernimmt - oder machst du das alles per Hand und schreibst völlig losgelöst drauf los?ich mit meinem Open Office habe auch selten Probleme
Eigentlich beides. Die meisten Label lektorieren direkt im Text und nicht im PDF. Von Sprechern wurde damals hauptsächlich wegen der voreingestellten Schrift gemeckert (hatte aber auch nur die letzte freie Offline-Version). Arial war gewünscht, lies sich aber in CeltX nicht einstellen.celtx oder die generierte PDF?
Hatte ich mir mal selbst gebastelt (weiß aber nicht mehr wie^^). Deshalb lösche ich immer das letzte Skript bis auf den ersten Take und habe so wieder den gewünschten Zeilenabstand und die automatische Durchnummerierung der Takes.Benutzt du da eine Vorlage, die die Formatierung übernimmt - oder machst du das alles per Hand und schreibst völlig losgelöst drauf los?![]()
Es geht um das Hin und Her eines Skriptes beim Lektorat mit 199 Anmerkungen, Änderungen und so weiter im Laufe eines Lektorats. Das Skript als RTF oder Doc oder PDF zu exportieren ist nicht das Ding. Es geht darum das lektorierte Skript wieder zu importieren um es dann weite bearbeiten zu können. Aber ich glaube, mit DQ und DOCX funktioniert das recht gut. Teste das gerade.Gibt es denn da einen 'forums-internen' Standard?
Ich hatte meine beiden Skripte @Chaos einfach als exportiertes PDF (genau wie im Endeffekt die finale Version an die Sprecherinnen und Sprecher) zukommen lassen - und sie hat per PDF-Kommentar und - Markierungs-Funktion ihre Anmerkungen gemacht.
Haben die anderen Lektoren das lieber in docx/rtf?
Ich hatte auch mal DramaQueen getestet - war mir aber irgendwie zu unintiutiv und zu old school Windows 3.1 Look mäßigund für meine betagten Glupscher - keine Möglichkeit div. Textgrößen zu ändern - da komme ich um längen besser mit FadeIn zurecht.
Aber wie du schon sagst - wäre je erstmal egal WOMIT man schreibt, wenn dann der Austausch - und der finale Export (aber da ist ja wohl PDF Standard?!?!) gewährleistet ist.
Benutzt du da eine Vorlage, die die Formatierung übernimmt - oder machst du das alles per Hand und schreibst völlig losgelöst drauf los?![]()
Ah ok verstehe. Wüsste aber gar nicht, ob ich das lektorierte Skript 1:1 importieren wollen würde?!?!Es geht um das Hin und Her eines Skriptes beim Lektorat mit 199 Anmerkungen, Änderungen und so weiter im Laufe eines Lektorats. Das Skript als RTF oder Doc oder PDF zu exportieren ist nicht das Ding. Es geht darum das lektorierte Skript wieder zu importieren um es dann weite bearbeiten zu können. Aber ich glaube, mit DQ und DOCX funktioniert das recht gut. Teste das gerade.
ach guck an noch so ein blindes Huhn… Ich hab auch so meine Probleme mit Textgrößen, weil ich auch nicht mehr so gut gucken kann. Meist ist es ja mit einer Runde im Lektorat nicht getan. Gerade wenn man umfassende Änderungen vornimmt, ist es für die Übersichtlichkeit vorteilhaft, wenn alles in einem Skript nachvollziehbar ist.Ah ok verstehe. Wüsste aber gar nicht, ob ich das lektorierte Skript 1:1 importieren wollen würde?!?!Ich schaue mir die Anmerkungen und Überarbeitungen an - und überlege ob und wie ich sie ins (Original) Skript übernehme.
Aber da arbeitet ihr wohl anders als ich/wir. Ich habe ja auch erst 2 Skripte lektorieren lassen
Klar - jeder so, wie es am besten funzt. Und vielleicht bauen sie ja bei DQ auch nochmal die Funktion ein, die Menütextgrößen etc anzupassen![]()
Ich finds ok. Sieht in meinen Skripten (mit word) ähnlich aus. Ich finde es immer angenehmer Texte in so einer Formatierung zu lesen (ist Buch-ähnlich) als wenn die Textformatierung mittig ist. Aber das ist bestimmt Geschmacksache.Hm, ok, ZOOM fürs Menü habe ich auch noch nicht gefunden. Die Formatierung für "Hörspiel" finde ich etwas gewöhnungsbedürftig. Oder wie sehen das die Sprecher und Sprecherinnen?
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