The Samuel Crownsten STORYS_Teil 1

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PeBu34

Super-Hoertalker
Hallo @Voiceactor AH
und danke fürs Teilen! :) Teil 1 erinnert mich an alte Detektivgeschichten. (Wobei dieser "Detective" aber ein Polizist sein müsste und kein "Privatschnüffler", oder?)

Der lässige, "coole" Tonfall gefällt mir, wird aber leider nicht so ganz durchgehalten. Für ein Hörspiel ist mir der Erzähleranteil zu hoch und die (ausgespielte) "Action" kommt zu kurz. Für ein Hörbuch ist die Gegenwartsform ungewohnt, aber das kann man durchaus so machen! :)
Ein kleiner Hinweis vom Perfektionisten: Bei ca. 1:54 sagst du: "So kam eines nach dem anderen." M.E. wäre "eines zum anderen" besser. :)

Da dachte er sich, "erzähle ich doch mal ein paar Storys aus meiner Aktiven Zeit als Detective"
Und nochmal #Perfektionistenalarm. ;) Für mich wird aus dem Anfang der Geschichte nicht klar, dass Crownsten sozusagen "am Kamin sitzt und aus seiner Vergangenheit erzählt". Hier wäre eine Art "Vorspann" schön, in dem er die Zuhörer direkt anspricht. Z.B. so: "Schön, dass ihr gekommen seid! Nehmt euch was zu trinken und setzt euch!... Also, Leute, ich sags euch, wie's ist: Das war einer der härtesten Fälle, die ich in meiner Dienstzeit zu knacken hatte!"- dann käme die Überleitung in das eigentliche Hörspiel. (oder so ähnlich. Verstehst du, was ich meine?)

Eine Verständnisfrage: Ist der Detective in Rente oder warum hat er so viel Zeit? Wenn dem so wäre, könnte er das auch in seinen "Begrüßungstext" einfließen lassen.

Das waren nur mal so ein paar Gedanken von mir. Ich bin jedenfalls gespannt auf Teil 2 :) (Falls ich etwas missverstanden habe, korrigiere mich einfach! :))

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Voiceactor AH

Super-Hoertalker
Hallo @Voiceactor AH
und danke fürs Teilen! :) Teil 1 erinnert mich an alte Detektivgeschichten. (Wobei dieser "Detective" aber ein Polizist sein müsste und kein "Privatschnüffler", oder?)

Der lässige, "coole" Tonfall gefällt mir, wird aber leider nicht so ganz durchgehalten. Für ein Hörspiel ist mir der Erzähleranteil zu hoch und die (ausgespielte) "Action" kommt zu kurz. Für ein Hörbuch ist die Gegenwartsform ungewohnt, aber das kann man durchaus so machen! :)
Ein kleiner Hinweis vom Perfektionisten: Bei ca. 1:54 sagst du: "So kam eines nach dem anderen." M.E. wäre "eines zum anderen" besser. :)


Und nochmal #Perfektionistenalarm. ;) Für mich wird aus dem Anfang der Geschichte nicht klar, dass Crownsten sozusagen "am Kamin sitzt und aus seiner Vergangenheit erzählt". Hier wäre eine Art "Vorspann" schön, in dem er die Zuhörer direkt anspricht. Z.B. so: "Schön, dass ihr gekommen seid! Nehmt euch was zu trinken und setzt euch!... Also, Leute, ich sags euch, wie's ist: Das war einer der härtesten Fälle, die ich in meiner Dienstzeit zu knacken hatte!"- dann käme die Überleitung in das eigentliche Hörspiel. (oder so ähnlich. Verstehst du, was ich meine?)

Eine Verständnisfrage: Ist der Detective in Rente oder warum hat er so viel Zeit? Wenn dem so wäre, könnte er das auch in seinen "Begrüßungstext" einfließen lassen.

Das waren nur mal so ein paar Gedanken von mir. Ich bin jedenfalls gespannt auf Teil 2 :) (Falls ich etwas missverstanden habe, korrigiere mich einfach! :))

Liebe Grüße von
Peter :)
Jaaaaaa

Du hast da mit allem Recht...

Ich kann mich nicht entscheiden zwischen einem puren hörbuch oder Hörspiel... Irgendwie möchte ich soviel Rollen wie möglich sprechen aber das sorgt glaube ich für mehr Verwirrung als alles andere...

Die Story selbst ist obwohl ich schin vor ewigkeiten angefangen habe noch in den Kinderschuhen... Ich muss da mehr Zeit investieren. Aber um mich etwas zu pushen wollte ich eine kleine Story Reihe aufnehmen um zumindestens irgendwas zu haben... Und ja did Feinheiten die du erwähnt hast... Uiuiui... Ja da muss ich mich wirklich ran setzen und im Gesamtkonzept noch einiges ändern... Danke dir hierfür die Kritik... Da lässt sich was mit anfangen...

Wie war es soundtechnisch für dich??? Ich erwarte keine studio Qualität die kann ich nicht bieten aber ist es so das man es sich von der TonQualität her dennoch anhören könnte???

LG... Und danke...
 

PeBu34

Super-Hoertalker
Danke dir hierfür die Kritik... Da lässt sich was mit anfangen...
Schön, dass ich dir mit meinen Gedanken helfen konnte! :)

Wie war es soundtechnisch für dich???
Zum Sound kann ich leider nicht viel sagen, weil ich hier nur zwei kleine Logitech-Lautsprecher habe. Der Kampf Polizei/Gängster hörte sich für mich aber nicht echt an.

Ich kann mich nicht entscheiden zwischen einem puren hörbuch oder Hörspiel... Irgendwie möchte ich soviel Rollen wie möglich sprechen aber das sorgt glaube ich für mehr Verwirrung als alles andere...
Mach doch eine "inszenierte Lesung" daraus. Dann kommst du mit drei bis vier Stimmen aus und die solltest du doch drauf haben, oder? Außerdem kannst du dir eine Reihe Geräusche einfach sparen. :)

Ich finde, die Anzahl der unterschiedlichen Stimmen bei einem Hörbuch oder eine Lesung nicht soooo wichtig. Du kannnst viel über die Wortwahl, die Ausdrucksweise und die Stimmung die der jeweilige Charakter "rüberbringt" erreichen. Der Detective klingt dann z.B. nach einem "alte rauen Hasen" mit viel Erfahrung auf der Straße, ein Gangster eher nach einem weinerlichen Angsthasen u.s.w.. Außerdem kannst du mit unterschiedlichen Dialekten und Akzenten arbeiten. Wenn du dich in die jeweilige Rolle hineinversetzt - und am Mikro die passende Körperhaltung einnimmst - ändert sich deine Stimme wahrscheinlich schon "automatisch". (Das bedeutet zwar auch zu experimentieren, aber du hast ja keinen Zeitdruck, oder? :))

Als m.E. gelungenes Beispiel kann ich dir die Lesung meiner Geschichte "Abenteuer im Abflussrohr" von @benkuly empfehlen. Er hat einer ganzen Menge "Personen" seine Stimme geliehen. Das war mein allererstes hoertalk-Projekt und ich bin bis heute noch stolz darauf, was er daraus gemacht hat. :) Wenn du mal reinhören magst, guckstu hier: Hörbuch "Abenteuer im Abflussrohr" mit benkuly und Husky Grey

Aber um mich etwas zu pushen wollte ich eine kleine Story Reihe aufnehmen um zumindestens irgendwas zu haben...
Für "irgendwas" ist die Geschichte schon mal nicht schlecht! :) Vielleicht "pushen" dich ja meine Anmerkungen dahin, weiter daran zu feilen. :) Wie gesagt: Die Idee gefällt mir! Ich mag solche "Typen", wie deinen Detective.

Er sitzt wie alle in Ausgangsbeschränkung durch Corona und hatte Langeweile...
Hm, dann kann er jedenfalls keine Besucher empfangen, aber vielleicht hat er ja ein oder mehrere Kinder in jugendlichem Alter, die sich für seine Arbeit interessieren und die er so vom "Hausarrest" ablenken kann. ;)

Mehr fällt mir jetzt grade nicht ein, der Roman ist hiermit also beendet. ;) Ich wünsch dir alles Gute und viel Spaß mit deiner Geschichte.

Liebe Grüße von
Peter :)
 
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