Telliminator

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Heute ist ein Liedtext entstanden -
live im Stream, die Vertonung hakelte aber noch...

Insel ohne Namen

[Intro]
(Mm-mmh-oh-ja…)
Wo der Horizont brennt und das Wasser tief steht… da ruf ich nach dir.

[Verse 1]
Der Wind steht gut, die Segel beugen sich dem Licht,
Ich suche dein Gesicht, doch ich finde es hier nicht.
Die Wellen schlagen laut, der Kompass dreht sich wild im Kreis,
Weil mein Herz ohne dich keinen Kurs mehr weiß.

[Chorus]
Und ich strand' auf einer Insel ohne Namen,
Wo die Palmen im Wind meinen Kummer umarmen!
Weißer Sand in den Händen, doch die Seele brennt wie Glut,
Ja, die Sehnsucht treibt mich durch die wilde Flut!
(Durch die Flut!)
Und mein Herz wird zur Wüste, so unendlich und weit,
Ich ertrinke im Meer deiner Abwesenheit!

[Verse 2]
Kein Tropfen Regen fällt auf diesen heißen Sand,
Ich baue Schlösser aus Erinnerung mit bloßer Hand.
Die Dünen wandern träge, so wie die Zeit vergeht,
Während mein Flehen ungehört im Wüstenwind verweht.

[Chorus]
Und ich strand' auf einer Insel ohne Namen,
Wo die Palmen im Wind meinen Kummer umarmen!
Weißer Sand in den Händen, doch die Seele brennt wie Glut,
Ja, die Sehnsucht treibt mich durch die wilde Flut!
(Durch die Flut!)
Und mein Herz wird zur Wüste, so unendlich und weit,
Ich ertrinke im Meer deiner Abwesenheit!

[Verse 3]
Wir segeln durch Stürme, die kein Seemann benennt,
Dorthin, wo der Himmel im Abendrot brennt.
Die Planken sie ächzen, das Salzwasser beißt,
Während mein Herz deinen Namen in den Sturmwind reißt.

[Verse 4]
Ich sehe Oasen, doch sie sind nur aus Glas,
Ich verlor deine Spur, die ich so tief besaß.
Die Palmen geben Schutz, doch sie trösten mich nicht,
Sie sind nur Kulisse im blendenden Licht.

[Bridge]
(Hörst du mich?)
Und wenn die Welt in Flammen steht,
Wenn jeder Wind nach Osten weht –
(Ich rufe dich!)
Ich grab mich durch den Wüstensand,
Ich schwimme bis zum nächsten Land!

[Verse 5]
Die Segel sind geflickt, der Kompass zeigt Nord,
Ich verlasse die Wüste, ich muss von hier fort.
Kein Ozean ist zu tief, kein Sandstrand zu weit,
Ich hole dich zurück aus der Vergessenheit!

[Chorus]
Und ich strand' auf einer Insel ohne Namen,
Wo die Palmen im Wind meinen Kummer umarmen!
Weißer Sand in den Händen, doch die Seele brennt wie Glut,
Ja, die Sehnsucht treibt mich durch die wilde Flut!
(Durch die Flut!)
Und mein Herz wird zur Wüste, so unendlich und weit,
Ich ertrinke im Meer deiner Abwesenheit!

[Outro]
Ja, die Sehnsucht treibt mich… durch die wilde Flut.
(Durch die Flut…)
Auf dem weißen Sand… bis der Sturm ruht.


 

Telliminator

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Die große Hitzewelle bahnt sich an!
So rette sich, wer sich retten kann.
Versteckt Euch in kühlen Höhlen!
Sonst fangt ihr noch an zu ölen.
Haltet Euch auf in wohlig temperierten Räumen
Dann klappt das mit Schlafen und dem Träumen.
 
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Wolke

Textsprecherin und Versakrobatin
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Sommerurlaub 2026

So manches Mal gleit' ich in den Wahn,
wenn Sommer richtig heiß werden kann.
Bei Europastädtereiselust,
die Schuh geschnürt für das Erkunden,
drehen wir gehörig Fußlaufrunden.
Trotz Tickets für den ÖPNV,
erfasst man den Flair, die Architektur,
entschleunigt nur und das per pedes.
Das Auto parkt, ist kein Mercedes.
Durch Wien, Prag und auch Budapest,
das Reisen wird uns schon zum Fest.
Bei 18 Tausend Schritten dann,
so mancher Fuß nur qualmen kann.
Am Abend sind wir reichlich platt
und sinken in die Kissen, matt.
 

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Das ist die Liebe, die durch Mark und Bein geht

[Intro]
[Warm Rhodes Piano and Soft Organ]

[Verse 1]
[Male Vocal]
Ich habe versucht, ohne Herzschlag zu leben,
hab niemandem was geschuldet und niemandem vergeben.
Die Tage waren aus Blei und die Nächte viel zu leer,
ich glaubte schon lange an die Liebe nicht mehr.

[Female Vocal]
Doch dann traf mich dein Blick wie ein Schlag mitten rein,
und riss meine Sehnsucht mit einem Mal ein.
Ich trage den Schmerz von den Jahren davor,
hab mein Herz fest verriegelt hinter eisernen Toren.

[Male Vocal]
Doch wenn du mich ansiehst, fällt jede Sekunde in sich,
[Female Vocal]
aus tiefer Verzweiflung wird plötzlich nur du und ich.
[Both Vocal]
Jede Wunde schreit leiser, wenn dein Mund mich berührt,
weil meine verlorene Seele dich wirklich spürt.

[Refrain]
[Duet - Harmonized]
Das ist die Liebe, die durch Mark und Bein geht,
die selbst in den schlimmsten Nächten noch zu uns steht.
Es brennt wie ein Feuer, so tief und so heiß,
das alles in uns kennt und von Sehnsucht weiß.
Halt mich fest, halt mich fest, lass uns niemals los,
denn dieses Gefühl ist brutal und groß.
[Gospel Choir]
(Unendlich und groß)

[Verse 2]
[Female Vocal]
Ich atme dich ein und ich lass dich nicht mehr fort,
du bist mein Gedanke, mein einziges Wort.
[Male Vocal]
Wir teilen den Schmerz und wir teilen das Glück,
doch ohne dich gibt es für mich kein Zurück.

[Female Vocal]
Halt mich fest, wenn der Himmel in Stücke fällt.
[Gospel Choir]
(Himmel in Stücke fällt)
[Male Vocal]
Mach die Welt um uns beide für immer still.
[Gospel Choir]
(Für immer still)
[Both Vocal]
Kein Schmerz dieser Erde trennt uns zwei.
[Gospel Choir]
(Uns zwei)
[Both Vocal]
Bis über das Grab.

[Bridge]
[Male Vocal]
Lass die ganze Welt um uns in Trümmer sinken,
ich will nur noch tief in deiner Seele versinken.
[Female Vocal]
Kein Ozean ist tiefer als mein Verlangen,
ich bin in deinem Bann und will darin ertrinken.
[Both Vocal]
Kein Ende, kein Gestern, nur dieser Moment,
ein Schicksal, das keinen Ausweg mehr kennt.
[Gospel Choir]
(Keine Grenzen mehr kennt)

[Refrain]
[Duet - Powerful Harmonized with Choir]
Das ist die Liebe, die durch Mark und Bein geht,
die auch im schlimmsten Sturm noch zu uns steht.
Es brennt wie ein Feuer, so tief und so heiß,
das alles von uns und von Sehnsucht weiß.
Halt mich fest, halt mich fest, lass uns niemals los,
denn dieses Gefühl ist unendlich und groß.

[Outro]
[Male Vocal]
Du bist mein Atem,
[Female Vocal]
mein Herzschlag, mein Licht.
[Gospel Choir]
(Mein Herzschlag, mein Licht)
[Both Vocal]
Eine andere Liebe gibt es für mich nicht.
Nur noch wir beide.
[Soft Outro Piano]
Für immer wir.
[End]

 
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Fast zur selben Zeit

(Ein romantischer Songtext über das Suchen und Finden)

1. Strophe

Im gleichen Café, am selben Stand
Du warst vertieft in ein Buch, ich hielt Kaffee in der Hand
Du kamst heraus, als ich gerade kam
Ein einziger Schritt, der die Hoffnung mir nahm.
Wir besuchten das gleiche Konzert im Regenschauer,
du standst ganz vorn, ich hinten an der Mauer.
So viele Jahre, so nah dran –
und wir wussten nicht wo, nicht wie und nicht wann.

Refrain

Wir waren fast zur selben Zeit am selben Ort,
ein Schritt zu spät, ein Blick zu weit fort.
Die Uhren liefen scheinbar gegen das Glück,
wir blickten nach vorn, nie zur Seite oder zurück.
Doch die Welt drehte sich weiter, Tag für Tag,
bis das Schicksal die Karten neu vergab.
Fast zur selben Zeit – wir haben uns ständig verpasst.

2. Strophe

In der alten Stadt, im dämmernden Abendlicht
sah ich deine Spuren, doch ich erkannte es nicht.
Im gleichen Hotel auf der Sonneninsel –
Du lagst chillend am Pool, ich jagte nach Mitbringseln.
Du stiegst in den Bus, ich nahm die Bahn,
wie zwei Schiffe, die nah vorbeigefahren.
Doch jeder Moment war wohl ein Teil vom Plan.
So viele Jahre, so nah dran –
und wir wussten nicht wo, nicht wie und nicht wann.

Refrain

Wir waren fast zur selben Zeit am selben Ort,
ein Schritt zu spät, ein Blick zu weit fort.
Die Uhren liefen scheinbar gegen das Glück,
wir blickten nach vorn, nie zur Seite oder zurück.
Doch die Welt drehte sich weiter, Tag für Tag,
bis das Schicksal die Karten neu vergab.
Fast zur selben Zeit – wir haben uns ständig verpasst.

Bridge

Jeder für sich suchte nach dem Glück, das noch fehlt,
von tiefer Sehnsucht getrieben, von Fragen gequält.
Tag für Tag zieht die Stille durch den eigenen Raum,
das Gefühl der Vollständigkeit bleibt nur ein ferner Traum.
Wo ist diese eine Hälfte, die mein Herz so vermisst?
Ob es irgendwo den Ort gegen die Einsamkeit gibt?
Diese Leere, die das Leben durchzieht,
wie ein unerfüllter Wunsch, weil man sich übersieht.

3. Strophe (Die Zusammenkunft)

In all den Jahren lebten wir unbemerkt nebenher,
im Wissen des Alleinseins fanden wir es beide schwer.
Doch an einem Abend im Licht der Laternen,
kam unser Augenblick unter Millionen von Sternen.
Kein Vorbeigehen mehr, wie ein Zufall im Wind,
unsere Blicke trafen sich, ruhig und nicht mehr blind.
Dein leichtes Lächeln – ich blieb einfach überwältigt stehen,
zum ersten Mal durften wir uns wirklich sehen.
So haben wir uns nach all der Zeit gefunden
und verleben nun gemeinsam die schönsten Stunden.
So viele Jahre, so nah dran –
nun wissen wir wo, wie und wann.

Finaler Refrain (Das Ankommen)

Wir sind nun endlich zur selben Zeit am selben Ort,
kein Schritt zu spät, ich nicht da und du nicht dort.
Unsere Uhren laufen ab jetzt zusammen für unser Glück,
wir schauen gemeinsam nach vorn aber nicht zurück.
Denn die Welt drehte sich für uns weiter, Tag für Tag,
bis das Schicksal unsere Karten neu vergab.
Zur selben Zeit, haben wir uns endlich gefunden.

Outro

Unsere Zukunft steht uns offen,
wir können auf ein tolles gemeinsames Leben hoffen.
Wie viel Zeit uns bleibt, das wissen wir nicht,
doch jeder geschenkte gemeinsame Moment trägt unser Licht.
Diese gemeinsame Zeit ist die Erfüllung im Leben.
Es soll nie zu Ende gehen...
Unsere Wege vereint – wohin das Schicksal uns auch führt.
 
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