Telliminator
Sample-Collector
- Sprechprobe
- Link
- #1.161
Themenstarter/in
Heute ist ein Liedtext entstanden -
live im Stream, die Vertonung hakelte aber noch...
Insel ohne Namen
[Intro]
(Mm-mmh-oh-ja…)
Wo der Horizont brennt und das Wasser tief steht… da ruf ich nach dir.
[Verse 1]
Der Wind steht gut, die Segel beugen sich dem Licht,
Ich suche dein Gesicht, doch ich finde es hier nicht.
Die Wellen schlagen laut, der Kompass dreht sich wild im Kreis,
Weil mein Herz ohne dich keinen Kurs mehr weiß.
[Chorus]
Und ich strand' auf einer Insel ohne Namen,
Wo die Palmen im Wind meinen Kummer umarmen!
Weißer Sand in den Händen, doch die Seele brennt wie Glut,
Ja, die Sehnsucht treibt mich durch die wilde Flut!
(Durch die Flut!)
Und mein Herz wird zur Wüste, so unendlich und weit,
Ich ertrinke im Meer deiner Abwesenheit!
[Verse 2]
Kein Tropfen Regen fällt auf diesen heißen Sand,
Ich baue Schlösser aus Erinnerung mit bloßer Hand.
Die Dünen wandern träge, so wie die Zeit vergeht,
Während mein Flehen ungehört im Wüstenwind verweht.
[Chorus]
Und ich strand' auf einer Insel ohne Namen,
Wo die Palmen im Wind meinen Kummer umarmen!
Weißer Sand in den Händen, doch die Seele brennt wie Glut,
Ja, die Sehnsucht treibt mich durch die wilde Flut!
(Durch die Flut!)
Und mein Herz wird zur Wüste, so unendlich und weit,
Ich ertrinke im Meer deiner Abwesenheit!
[Verse 3]
Wir segeln durch Stürme, die kein Seemann benennt,
Dorthin, wo der Himmel im Abendrot brennt.
Die Planken sie ächzen, das Salzwasser beißt,
Während mein Herz deinen Namen in den Sturmwind reißt.
[Verse 4]
Ich sehe Oasen, doch sie sind nur aus Glas,
Ich verlor deine Spur, die ich so tief besaß.
Die Palmen geben Schutz, doch sie trösten mich nicht,
Sie sind nur Kulisse im blendenden Licht.
[Bridge]
(Hörst du mich?)
Und wenn die Welt in Flammen steht,
Wenn jeder Wind nach Osten weht –
(Ich rufe dich!)
Ich grab mich durch den Wüstensand,
Ich schwimme bis zum nächsten Land!
[Verse 5]
Die Segel sind geflickt, der Kompass zeigt Nord,
Ich verlasse die Wüste, ich muss von hier fort.
Kein Ozean ist zu tief, kein Sandstrand zu weit,
Ich hole dich zurück aus der Vergessenheit!
[Chorus]
Und ich strand' auf einer Insel ohne Namen,
Wo die Palmen im Wind meinen Kummer umarmen!
Weißer Sand in den Händen, doch die Seele brennt wie Glut,
Ja, die Sehnsucht treibt mich durch die wilde Flut!
(Durch die Flut!)
Und mein Herz wird zur Wüste, so unendlich und weit,
Ich ertrinke im Meer deiner Abwesenheit!
[Outro]
Ja, die Sehnsucht treibt mich… durch die wilde Flut.
(Durch die Flut…)
Auf dem weißen Sand… bis der Sturm ruht.
live im Stream, die Vertonung hakelte aber noch...
Insel ohne Namen
[Intro]
(Mm-mmh-oh-ja…)
Wo der Horizont brennt und das Wasser tief steht… da ruf ich nach dir.
[Verse 1]
Der Wind steht gut, die Segel beugen sich dem Licht,
Ich suche dein Gesicht, doch ich finde es hier nicht.
Die Wellen schlagen laut, der Kompass dreht sich wild im Kreis,
Weil mein Herz ohne dich keinen Kurs mehr weiß.
[Chorus]
Und ich strand' auf einer Insel ohne Namen,
Wo die Palmen im Wind meinen Kummer umarmen!
Weißer Sand in den Händen, doch die Seele brennt wie Glut,
Ja, die Sehnsucht treibt mich durch die wilde Flut!
(Durch die Flut!)
Und mein Herz wird zur Wüste, so unendlich und weit,
Ich ertrinke im Meer deiner Abwesenheit!
[Verse 2]
Kein Tropfen Regen fällt auf diesen heißen Sand,
Ich baue Schlösser aus Erinnerung mit bloßer Hand.
Die Dünen wandern träge, so wie die Zeit vergeht,
Während mein Flehen ungehört im Wüstenwind verweht.
[Chorus]
Und ich strand' auf einer Insel ohne Namen,
Wo die Palmen im Wind meinen Kummer umarmen!
Weißer Sand in den Händen, doch die Seele brennt wie Glut,
Ja, die Sehnsucht treibt mich durch die wilde Flut!
(Durch die Flut!)
Und mein Herz wird zur Wüste, so unendlich und weit,
Ich ertrinke im Meer deiner Abwesenheit!
[Verse 3]
Wir segeln durch Stürme, die kein Seemann benennt,
Dorthin, wo der Himmel im Abendrot brennt.
Die Planken sie ächzen, das Salzwasser beißt,
Während mein Herz deinen Namen in den Sturmwind reißt.
[Verse 4]
Ich sehe Oasen, doch sie sind nur aus Glas,
Ich verlor deine Spur, die ich so tief besaß.
Die Palmen geben Schutz, doch sie trösten mich nicht,
Sie sind nur Kulisse im blendenden Licht.
[Bridge]
(Hörst du mich?)
Und wenn die Welt in Flammen steht,
Wenn jeder Wind nach Osten weht –
(Ich rufe dich!)
Ich grab mich durch den Wüstensand,
Ich schwimme bis zum nächsten Land!
[Verse 5]
Die Segel sind geflickt, der Kompass zeigt Nord,
Ich verlasse die Wüste, ich muss von hier fort.
Kein Ozean ist zu tief, kein Sandstrand zu weit,
Ich hole dich zurück aus der Vergessenheit!
[Chorus]
Und ich strand' auf einer Insel ohne Namen,
Wo die Palmen im Wind meinen Kummer umarmen!
Weißer Sand in den Händen, doch die Seele brennt wie Glut,
Ja, die Sehnsucht treibt mich durch die wilde Flut!
(Durch die Flut!)
Und mein Herz wird zur Wüste, so unendlich und weit,
Ich ertrinke im Meer deiner Abwesenheit!
[Outro]
Ja, die Sehnsucht treibt mich… durch die wilde Flut.
(Durch die Flut…)
Auf dem weißen Sand… bis der Sturm ruht.

