Hola liebe Hoer-Talk Menschen,


Ich suche auf diesem Wege für mein erstes Hörspiel. Es soll ein psychologisches Horror Hörspiel werden. Darin möchte ich soziale Ängste und die Gefahr von Ausgrenzung und auch Süchte bearbeiten. Daher muss auch gesagt werden, dass wer immer mit ähnlichen Erfahrungen zu Kämpfen hat, kann gerne Teilnehmen. Dennoch sei hier eine Warnung ausgesprochen.
Falls ihr noch Fragen haben solltet, könnt ihr mir gernen schreiben. Die Probesätze könnt ihr hier drunter Posten oder ihr sendet sie mir Privat.
Anders als bei den anderen Ausschreibungen, werde ich die 3 Wochen abwarten und erst am Ende Entscheiden, welche Rollen wie besetzt werden.
Also auf gehts, gebt mir eure Stimme Muahahhahahaahahahahahah XD

Grüße
Friedrich van Lovecraft


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Geschichte:
Tallulah beginnt, in ihrer Wohnung eine seltsame und verführerische Melodie wahrzunehmen. Zunächst misst sie ihr keine besondere Bedeutung bei – vermutlich hat einer ihrer Nachbarn ein neues Hobby entdeckt. Doch die Melodie wird von Tag zu Tag intensiver. Eines Nachts schreckt sie aus dem Schlaf auf und folgt dem Klang. Unter einem Teppich entdeckt sie ein kleines schwarzes Loch, nicht größer als ein Brandfleck einer Zigarette. In dem Moment, in dem sie es erblickt, verstummt die Melodie. Doch das Schweigen hält nicht lange an. Während das Loch langsam wächst, gewinnt es immer mehr von Tallulahs Aufmerksamkeit. Die Melodie lockt sie tiefer in ein Geheimnis, das ihren Verstand und ihre Wahrnehmung der Realität zu verändern beginnt. Schon bald steht sie vor einer Entscheidung, die nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das ihrer Mitmenschen unwiderruflich verändern könnte.


Titel: Aus der Tiefe
Genre: Psychologischer Horror, Kosmischer Horror
Hörspieldauer: ca. 60 Minuten
Ausschreibungsdauer: ca. 6 Wochen
Verfügbarkeit: Es wird erstmal nur auf meinem Kanal laufen. (Ich werde aber auch beim freinem Radio Corax anfragen, ob dies dort seinen Platz finden kann, bin aber nicht sicher ob es dort angenommen wird)


Rollen

Hauptrollen


Tallulah (W, ca. 30)
Tallulah wirkt in der Öffentlichkeit häufig nervös und zurückhaltend. Ihre Stimme ist meist leise, gelegentlich unsicher. In vertrauter Umgebung jedoch blüht sie auf und begeistert andere mit ihrer Neugier und ihrer Fähigkeit, sich für Dinge zu begeistern. Neue soziale Situationen fallen ihr schwer. Dadurch wirkt sie oft schwer greifbar und verschlossen. Dabei besitzt sie zahlreiche Interessen und Leidenschaften, die sie gerne ausleben würde. Ihre sozialen Ängste stehen ihr jedoch häufig im Weg. Die geheimnisvolle Melodie und das schwarze Loch erscheinen in ihrem sicheren Umfeld und werden deshalb zu einer unwiderstehlichen Faszination. Mit zunehmender Besessenheit widmet sie sich ihnen immer intensiver. Zu ihrem Vater pflegt sie ein distanziertes Verhältnis. Dennoch können beide sich aufeinander verlassen. Ihre wenigen Freunde schätzen sie für ihre Empathie und ihre ehrliche Begeisterungsfähigkeit. Beruflich arbeitet sie als Verkäuferin in einem kleinen Gemischtwarenladen. Obwohl sie oft still wirkt, wird sie von Kunden und Kollegen geschätzt. Ihre Chefin Anita erkennt ihr Potenzial und versucht immer wieder, sie aus ihrer Komfortzone zu holen. Doch Tallulah hat Schwierigkeiten mit Anitas direkter Art und befürchtet häufig, Erwartungen nicht gerecht zu werden



Sprechprobe 1

// Tallulah steht im Laden, als ein Kunde hereinkommt. //

(nervös und unsicher) „Oh, ähm, hi. Willkommen bei Anita's. Kann ich Ihnen vielleicht helfen?“
(leise zu sich selbst) „Wahrscheinlich eher nicht ...“



Sprechprobe 2

„Ich bin mir nicht ganz sicher, aber vielleicht haben wir so etwas. Wenn Sie möchten, könnte ich einen Kollegen fragen. Oder ich schaue mit Ihnen zusammen nach – ganz wie Sie möchten.“

Sprechprobe 3

„Öhm ... da kenne ich mich leider nicht so gut aus.“
(seufzt leise)
„Aber ich denke, dass das ganz gut passen könnte. Vielleicht ...?“



Sprechprobe 4

// Anita spricht Tallulah darauf an, nachdem der Kunde den Laden verlassen hat, ohne etwas zu kaufen. //

(unsicher und ertappt)
„Ja, du hast recht. Ich habe wirklich versucht, ihn zu beraten. Aber ich wusste einfach nicht, was ich ihm empfehlen soll„ Er wollte ein Geschenk für jemanden kaufen, den er liebt. Woher soll ich denn wissen, was dieser Person gefällt? Ich kenne sie doch gar nicht. Und wenn ich etwas vorschlage und es am Ende gar nicht gefällt? (leicht verzweifelt) Ich weiß oft nicht, was ich sagen soll. Oder wie ich es sagen soll. Bei anderen klingt das immer so einfach ...“

Sprechprobe 5

//Tallulah und Alex sind auf dem Heimweg und unterhalten sich über Musik.//

(interessiert und plötzlich deutlich selbstsicherer)

„Was? Nein! Du hast schon wieder einen neuen Song geschrieben? Natürlich will ich den hören!“

//Alex schlägt vor, dass sie selbst einmal singt.//


Sprechprobe 6

(erschrocken, nervös und abwehrend) „Was? Ich? Singen? Nein, nein, nein, das wäre eine Katastrophe! Bist du verrückt? Ich bekomme kaum einen normalen Satz heraus, wenn ich mit fremden Leuten sprechen muss. Und dann soll ich singen?
(neugierig und aufgeweckt) Aber ... kann ich dich etwas fragen?
Bei mir zu Hause scheint ein Nachbar Musik zu machen. Ich weiß nicht, wie man dieses Genre nennt. Vielleicht kannst du mir helfen.
Es klingt wirklich wunderschön. Irgendwie vertraut, aber gleichzeitig auch seltsam.“
(lächelt leicht) Ich habe sogar schon darüber nachgedacht, bei ihm zu klingeln. Stell dir das mal vor – ich wollte tatsächlich bei einem Fremden klingeln.“


//Alex grinst und Frag ob sie ihn gefragt hat//

(ertappt und lächelnd) "Nein, natürlich habe ich mich nicht getraut.
(etwas verträumt) Aber die Melodie ist wirklich schön. Manchmal fühlt es sich fast so an, als würde sie mich rufen.“





Bertolt (Vater, M, ca. 63)
Bertolt wirkt oft distanziert und gelegentlich kühl. Seine raue, erfahrene Stimme verleiht ihm eine natürliche Autorität, die manchmal als Unnahbarkeit missverstanden wird. Als Handwerker hat er sein gesamtes Leben gearbeitet. Die Jahre haben ihre Spuren hinterlassen. Er scheut keine Aufgabe und würde für seine Tochter alles tun, auch wenn er es nur selten zeigt. Gerade diese Schwierigkeit, Gefühle offen auszudrücken, führte immer wieder zu Konflikten zwischen ihm und Tallulah. Dennoch ruft er sie jede Woche an. Diese Routine zeigt seine Verbundenheit und seinen Wunsch, für sie da zu sein. Gleichzeitig steht ihm sein Bedürfnis im Weg, Tallulah zu einer selbstständigen und unabhängigen Person zu erziehen.

Sprechprobe 1

//Bertolt ruft Tallulah an, wie jede Woche.//

(ruhig und neutral)
„Na, Kleene. Wie geht's dir? Kommst du im Laden zurecht?“

Sprechprobe 2

(hört zu und schnaubt leise amüsiert)
„Ach, wirklich? Schon wieder eine neue Idee von Anita? Irgendwann treibt sie den Laden mit ihrem Einfallsreichtum noch in den Ruin.“


(kurze Pause)

„Na ja, solange es funktioniert, will ich nichts gesagt haben.“

Sprechprobe 3

(atmet hörbar aus, etwas müde und distanziert)
„Bei mir ist alles wie immer. Ich habe leider nicht viel Zeit im Moment. Du weißt ja, das Haus macht eine Menge Arbeit. Allein stemmt sich das nicht so leicht.“


Streckprobe 4

(hört wieder zu, leicht desinteressiert, aber nicht unfreundlich)
„Alex hat also einen neuen Song aufgenommen? Hm. Hoffentlich diesmal etwas, das man sich auch anhören kann.“

(ein kurzes, trockenes Lachen)

„Aber richte ihm aus, dass ich gefragt habe.“

(wärmer werdend)
„Meine Maus, ich muss dann auch schon wieder los. Die Arbeit wartet leider nicht.
(liebevoll und aufrichtig) Aber wir können uns bald mal wieder treffen, wenn du magst. Es wäre schön, dich zu sehen. Und grüß Alex von mir, ja? Pass auf dich auf, Kleene.“






Anita (Cheffin, W, 37)
Anita ist eine energische und durchsetzungsstarke Persönlichkeit. Sie hat das kleine Geschäft ihrer Eltern übernommen und versucht mit großem Ehrgeiz, es in die Moderne zu führen. Ihre Entschlossenheit bringt sie regelmäßig in schwierige Situationen. Von ihren Mitarbeitern erwartet sie viel – besonders von Tallulah, in der sie weit mehr sieht als nur eine Verkäuferin. Manchmal überschreitet Anita dabei Grenzen und erzeugt Konflikte im Team. Dennoch besitzt sie die Größe, Fehler einzugestehen und sich zu entschuldigen, wenn ihr Ehrgeiz mit ihr durchgeht.

Sprechprobe 1

//Anita stellt Tallulah nach dem Kundengespräch zur Rede.//

(forsch, energisch und voller Tatendrang)

„Tallulah, das geht so nicht! Wenn ein Kunde hier reinkommt, musst du ihn auch richtig beraten. Zeig ihm, warum unsere Produkte besonders sind. Zeig ihm, dass wir Ahnung haben von dem, was wir verkaufen!“


//gestikuliert lebhaft//

„Und hör auf, dich ständig zu verstecken. Ich weiß doch, dass du das kannst! Du musst mehr aus dir herauskommen, Tal. Immer dieses Mauerblümchen-Gehabe.

(etwas nachdrücklicher)
Ich sehe doch, wie du strahlst, wenn dich etwas begeistert. Dann kannst du stundenlang reden, ohne auch nur einmal zu stocken. Genau das müssen die Kunden sehen!

(entschlossen)
Wir wollen, dass dieser Laden weiterläuft. Dafür müssen wir alle an einem Strang ziehen. Und dazu gehörst du genauso wie jeder andere hier.“

(bemerkt Tallulahs niedergeschlagenen Blick und hält inne)

„... Oh.“

(seufzt und wird sofort ruhiger)
„Hey. So war das nicht gemeint.“

(einfühlsam und entschuldigend)
„Ich weiß doch, dass du dein Bestes gibst. Und ich weiß auch, wie schwer dir solche Situationen fallen.“

(lächelt sanft und legt ihr kurz die Hand auf die Schulter)
„Du bist gerne hier, das merke ich jeden Tag. Auch wenn du manchmal versuchst, mit den Regalen zu verschmelzen.“

(schmunzelt)
„Ich wollte dich nicht runterputzen. Ich will nur, dass du siehst, was ich sehe.
Du kannst viel mehr, als du dir selbst zutraust, Tallulah.“

(freundlich und aufmunternd)
„So. Und jetzt genug davon. Komm mit. Wir machen uns erst einmal einen schönen Kaffee. Danach sieht die Welt meistens schon wieder ein bisschen besser aus.



Alexander "Alex" (D, 27)
Alexander, meist einfach Alex genannt, ist einer von Tallulahs engsten Freunden. Seine lebensfrohe und optimistische Art wirkt ansteckend, auch wenn sie gelegentlich ins Tollpatschige abgleitet. Musik ist seine große Leidenschaft, und bei allen musikalischen Fragen ist er die erste Anlaufstelle. Mit seiner Arbeit im Geschäft hält er sich über Wasser, während er weiterhin von seiner Karriere als Musiker träumt. Insgeheim wissen jedoch alle, dass dieser große Durchbruch wahrscheinlich nie kommen wird. Alex besitzt ein echtes Talent für Musik, allerdings weniger als Sänger als vielmehr in der Produktion, Bearbeitung und Vermarktung. Würde er das erkennen, könnte er seinen Weg finden. Doch so lebensfroh er ist, so stur kann er auch sein. Hat er sich etwas vorgenommen, hält er daran fest.

Sprechprobe 1

//Auf dem Heimweg. Alex fährt Tallulah wie so oft nach Hause.//

(begeistert, voller Energie und kaum zu bremsen)
„Boah, Tal, ich muss dir unbedingt meinen neuen Song zeigen! Ehrlich, ich hab diesmal ein richtig gutes Gefühl. Das ist der Song. Der eine Song, verstehst du? Der, der endlich durch die Decke geht!“

(lacht aufgeregt)
Ich sag's dir, das wird mein großer Hit. Millionen Klicks auf YouTube. Vielleicht sogar mehr! Und das Verrückte ist: Die Melodie hatte ich schon seit Tagen im Kopf. Die ist einfach nicht mehr verschwunden.“

(haut begeistert aufs Lenkrad)
Das wird mein Ticket raus aus dem Laden! Keine Regale mehr einräumen, keine Inventur, kein Stress! Nur Musik!"
„Woooohooooo!“


//verreißt vor Übermut kurz das Lenkrad und gerät auf die Gegenfahrbahn//


„Oh, Scheiße!“

//lenkt hastig zurück und lacht verlegen//

„Ups. Okay. Vielleicht sollte ich beim Fahren etwas weniger an meinen zukünftigen Ruhm denken.“

(grinst)

„Aber im Ernst, Tal. Ich hab wirklich ein verdammt gutes Gefühl dabei.“



Sprechprobe 2

//Eine Woche später. Alex versucht Tallulah telefonisch zu erreichen.//

(besorgt, unruhig und zunehmend aufgeregt)

„Tal? Hey, Tal, bist du da?“

(kurze Pause)

„Komm schon, geh ran ...“

(spricht auf die Mailbox)

„Hallo? Was ist denn los? Man hört seit einer ganzen Woche nichts von dir. Du antwortest nicht auf Nachrichten, du gehst nicht ans Telefon und im Laden warst du auch nicht.“

(ehrlich besorgt)

"Ich mache mir wirklich Sorgen um dich, weißt du das? Wenn irgendwas passiert ist oder du einfach nur deine Ruhe brauchst, okay. Aber gib mir wenigstens ein Lebenszeichen.“

(leiser)

„Tal, bitte.“

(versucht zu scherzen, um seine Nervosität zu überspielen)

„Du weißt doch, dass ich ohne mein Lieblingspublikum keine neuen Songs testen kann.“

(Pause, dann wieder ernst)

„Meld dich einfach, sobald du das hörst. Egal wann. Okay? Komm schon, Tal.“





Jeremiah - Das schwarze Feuer (D, Alter unbekannt)
Jeremiah ist die Leere selbst. Er ist das schwarze Feuer, das alles verzehrt und nur Asche zurücklässt. Sein höhnisches Lachen lässt die Kälte dieser uralten Macht spürbar werden. Düster, rau und allgegenwärtig existiert er seit Anbeginn der Zeit. Er steckt in jedem Menschen und flüstert aus den dunkelsten Winkeln der Seele. Immer wieder lockt er Tallulah dazu, weiterzugehen, sich tiefer über den Abgrund zu beugen und die Dunkelheit willkommen zu heißen. Jeremiah versteht es meisterhaft zu manipulieren. Er ist die Stimme hinter Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und innerer Leere – der Funke, der beginnt, das Innerste eines Menschen auszubrennen.


Sprechprobe 1

//Er beugt sich dicht zu Tallulah und flüstert ihr ins Ohr.//

(leise, sanft und unheimlich ruhig)

„Du weißt doch, dass du es willst.“

(kurze Pause)

„Komm schon ... .Warum kämpfst du überhaupt noch dagegen an?“

(ein leises, spöttisches Lachen)

„Nur noch ein bisschen länger. Nur noch ein kleines Stück weiter. Und dann ...
(kleine Pause)
wird alles leichter.“

(seine Stimme wird weicher, fast tröstend)

„Keine Zweifel mehr. Keine Angst. Kein Schmerz.“
(Pause)
„Nur Freiheit.“

(ein langgezogenes, höhnisches Lächeln liegt in seiner Stimme)
„Ist das nicht genau das, wonach du dich sehnst? Du musst nichts weiter tun, als zuzuhören.“
Da ist doch nichts dabei.“

(leises Lachen, zunächst ruhig und kontrolliert)

„Du hörst mir doch ohnehin schon zu.“

(das Lachen wird rauer, verzerrter und zunehmend unnatürlich)
„Und mit jedem Wort fällt es dir leichter ...“
(eine letzte Pause)
„Nicht wahr?“
(sein Lachen hallt nach – tief, höhnisch und am Ende beinahe schrill.)



Sprechprobe 2

Gebt mir eure besten Lacher. Wichtig ist, keine Jokerlache oder so, langsam, bedrohlich, verlockend und ehr ein höhnisches Lachen.

Nebenrollen

Markus (M, 55)
Markus arbeitet bereits seit Jahrzehnten im Geschäft und war schon dort, als Anitas Eltern noch die Besitzer waren. Er hängt oft den alten Zeiten nach und steht vielen modernen Entwicklungen skeptisch gegenüber. Veränderungen betrachtet er grundsätzlich mit Misstrauen. Durch seine jahrzehntelange Erfahrung kennt er die Kundschaft jedoch besser als jeder andere. Sein Wissen macht ihn unverzichtbar – auch wenn seine Sichtweise manchmal etwas zu nostalgisch wirkt

Sprechprobe 1

"Ach komm, das haben wir immer so gemacht! Also geht das auch ohne diesen neumodischen Schnickschnack."

Sprechprobe 2

"Ruf mal Alex,er soll hier herkommen.... ja ist ja gut, er sie, was auch immer, Alex eben, Herr Gott nochmal!"

Postbotin (W, 28)
Eine quirlige und chaotische Person, die regelmäßig Klingelschilder verwechselt und damit unfreiwillig für Verwirrung sorgt.

Sprechprobe 1

(unsicher, aber sorglos) "Mr. Bobinski, ah hier, glaub ich."

Sprechprobe 2

(sympathisch aufgeweckt) "Oh tut mir leid, ich hab mich wohl verlesen, hihi, könnten sie das Packet dennoch annehmen?"

Lieferbotin (W, 23)
Studentin, die den Job aus finanzieller Notwendigkeit ausübt. Ihre Motivation hält sich sichtbar in Grenzen. Trinkgeld betrachtet sie eher als Selbstverständlichkeit denn als Bonus.

Sprechprobe 1

"Hi, Lieferung von Joey´s Pizzen, da wo die Pitzen Flitzen, oder so...." (gelangweilt und geneft, bissel wie Lilly von Duolingo XD )

Stimme des Lieferdinestes (M, 65)
Die ruhige, routinierte Stimme am Telefon eines Lieferdienstes. Wirkt freundlich, aber abgeklärt und leicht gelangweilt von seinem Arbeitsalltag.

Sprechprobe 1

"Jo, Joey´s Pizzen, da wo die Pitzen Flitzen, was darfs sein!"



Kunden im Geschäft (unterschiedichen Alters)


Sprechprobe 1

"Hallo, ich suche ein Art Duftkerze, am Besten etwas erdiges oder so"

Sprechprobe 2

"Wieviel würde diese Tasse kosten?"

Sprechprobe 3

"Haben sie vielleicht noch diese kleinen Mysterieboxen mit den Lämpchen die wie Tiere aussehen?"



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Zuletzt bearbeitet:
Hola,
Ein kleines Update. Am kommenden Freitag, werde ich eine kleine Hörprobe hochladen, damit man etwas die Stimmung des Hörspiels greifen kann. Ebenfalls, denke ich, dass ich den ersten Teil des Skriptes schaffen sollte.

Grüße
Friedrich

Ps: Danke an die bisherigen Interssenten und ich bin gespannt auf die Hörproben. (y)
 

Spoony

Mitglied
Sprechprobe
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Hallo Friedrich.

Ich finde diese Story wirklich klasse und ich habe auch mit ein paar Rollen geliebäugelt und hätte mich bestimmt auch schon beworben.
Allerdings - wobei ich nicht weiß, ob es nur mir so geht - bin ich etwas verwirrt was deine Beispiel-Takes angeht.
Das wirkt auf mich wie Spaghetti-Text.

Bertolt: (neutral) "Na Kleene, wie geht es dir? Kommst du gut zurecht? Oh, wirklich, wieder eine neue Idee von Anita, sie wird den Laden noch in den Ruin treiben."
"(atmet aus, distanziert) Ja, ich habe leider gerade wenig Zeit, du weist, das Haus. Allein ist es nicht leicht."
(etwas desinteresseirt)"Alex hat einen Song aufgenommen, hoffentlich mal etwas anständiges. Meine Maus, ich muss dann auch wieder, ich melde mich wieder. (Liebevoll und warm) Wir könnnen uns ja irgendwann mal wieder treffen? "Grüße Alex von mir."

Ich vermute, dass es sich bei den meisten Sätzen um eigenständige Takes handelt. Bei einigen kann man es am Redefluss erahnen, aber eben nicht immer.

Könntest du die Probetakes eventuell etwas strukturierter präsentieren, damit man weiß, dass es sich wirklich um einen neuen/anderen Take handelt oder eben auch nicht.

Etwa so:

Probetake 1:
Tatsächlich? Beschissener Zeitpunkt! OK. Dann… (zögert kurz) Ich möchte, dass der Führungsstab zusammentritt. Sofort. Falls dieser Verdacht zutrifft, haben wir nicht viel Zeit.

Probetake 2:
(freundlich) Hannagret! Sie kommen wegen der dringenden Direkt-Meldung?

Probetake 3:
(mit leichtem Spott) Dieser Quatsch! Solche Befürchtungen kommen in Stress-Situationen gern mal auf. Ich bin da ziemlich entspannt, Steward. Das Problem wird sich in dem Moment von selber erledigen, wenn die Landeflüge beginnen.

Probetake 4:
(barsch) Ich brauche weder Erklärungen noch Entschuldigungen! Dafür fehlt uns die Zeit. Was Sie getan – oder versucht – haben, ist das eine. Jetzt erwarten wir von Ihnen was ganz anderes.
 
Hallo Friedrich.

Ich finde diese Story wirklich klasse und ich habe auch mit ein paar Rollen geliebäugelt und hätte mich bestimmt auch schon beworben.
Allerdings - wobei ich nicht weiß, ob es nur mir so geht - bin ich etwas verwirrt was deine Beispiel-Takes angeht.
Das wirkt auf mich wie Spaghetti-Text.

Bertolt: (neutral) "Na Kleene, wie geht es dir? Kommst du gut zurecht? Oh, wirklich, wieder eine neue Idee von Anita, sie wird den Laden noch in den Ruin treiben."
"(atmet aus, distanziert) Ja, ich habe leider gerade wenig Zeit, du weist, das Haus. Allein ist es nicht leicht."
(etwas desinteresseirt)"Alex hat einen Song aufgenommen, hoffentlich mal etwas anständiges. Meine Maus, ich muss dann auch wieder, ich melde mich wieder. (Liebevoll und warm) Wir könnnen uns ja irgendwann mal wieder treffen? "Grüße Alex von mir."

Ich vermute, dass es sich bei den meisten Sätzen um eigenständige Takes handelt. Bei einigen kann man es am Redefluss erahnen, aber eben nicht immer.

Könntest du die Probetakes eventuell etwas strukturierter präsentieren, damit man weiß, dass es sich wirklich um einen neuen/anderen Take handelt oder eben auch nicht.

Etwa so:

Probetake 1:
Tatsächlich? Beschissener Zeitpunkt! OK. Dann… (zögert kurz) Ich möchte, dass der Führungsstab zusammentritt. Sofort. Falls dieser Verdacht zutrifft, haben wir nicht viel Zeit.

Probetake 2:
(freundlich) Hannagret! Sie kommen wegen der dringenden Direkt-Meldung?

Probetake 3:
(mit leichtem Spott) Dieser Quatsch! Solche Befürchtungen kommen in Stress-Situationen gern mal auf. Ich bin da ziemlich entspannt, Steward. Das Problem wird sich in dem Moment von selber erledigen, wenn die Landeflüge beginnen.

Probetake 4:
(barsch) Ich brauche weder Erklärungen noch Entschuldigungen! Dafür fehlt uns die Zeit. Was Sie getan – oder versucht – haben, ist das eine. Jetzt erwarten wir von Ihnen was ganz anderes.
Das kann ich gern machen. Vielen Dank, für den Hinweis, ist mir wirklich so nicht bewusst geworden.
Am Montag aktualisiere ich den Post.
Denke, auch, dass ich dann direkt Teile aus dem Skript nehmen kann.

Grüße und Gracias nochmal für den Hinweis.

Friedrich
 

dARKROSe3276

dARKROSe
Sprechprobe
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Hallöchen 🤗 ich habs nun auch mal geschafft. Vielleicht ist ja was dabei für dich ;)

Tallulah:



Anita (Ich hoffe Tallulah ist richtig ausgesprochen😅):



Postbotin:



Lieferbotin:



Kunden im Geschäft (Drei Varianten: Alter Mann, Eingebildet, Normal):



Liebe Grüße von der 🥀
 
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