MOLE

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https://www.hoer-talk.de/upload/up/Mole_Cover_02_Preview-1304592810-1324975142.jpg


Wir schrieben das Jahr 1899, als sie das erste Mal auftauchten. Ganz plötzlich, niemand hatte sie zuvor gesehen. Durchbrachen das Erdreich, raubten unsere Kinder, danach die Frauen und die Männer und hinterliessen nichts weiter als grosse, fast mannshohe Erdhügel. Daher bekamen sie ihren Namen: MOLE!

Es wirkten mit:

Abby Bowland - Jamie Leaves
Lizzy - Christiane Marx
Finn Flynn - Paul Conrad
Gabriel Fowley - Marc Schülert
Ruby Fowley - Karin Schumann
Jonathan Lloyd - Sven Matthias
Richard Bowland - Werner Wilkening
Margaret Bowland - Anke Bullemer
Harold Bowland - Marcel-Andre Mander
Maggie Flynn - Janine Koch
Sean Flynn - Marco Rosenberg
Owen - Martin Beyer
Geoffrey - Ernszt Dubitzky
Mrs. Hemelsey - Sabine Graf
Verwirrte Frau - Jessica von Haeseler
Mr. Brown - Michael Gerdes
Betrunkener - Robert Frank
Mr. Brock - Tim Gössler
Mann - Andy Suess
Credits - Horst Kurth

Regie & Cut - Marc Schülert
Idee & Skript - Frank Hammerschmidt
Musik - Martin Stelzle & Marc Schülert
Sound - Freesound.org, Eigenarchive
Lektorat - Falko Diekmann, Sabine Schierhoff
Coverdesign & Artwork - Herbert Ahnen


Eine Produktion für das Hörspielprojekt.de aus dem Jahre 2011. Das Hörspiel steht unter der CC-Lizenz 3.0.
 

Anhänge

Jamie

Jamie Leaves
AW: MOLE

Ok, dann also hier nochmal! :D

Das Feedback aus dem Lausche-Wald:

[13:05] Jamie: es wird einen fortsetzugn geben
[13:05] Jamie: einen teil 2
[13:06] Hartmut Lavendel: mit mehr Moles ??
[13:06] Sohi Moo: supaaaaaaa
[13:06] Sohi Moo: wirklich toll
[13:06] Hartmut Lavendel: oder anderen ......
[13:06] Jamie: ich kenne das skript noch nicht :)
[13:06] hackleberry Overland: mehr davon
[13:06] Hartmut Lavendel: Klasse
[13:06] Sohi Moo: wann gibts den? nachsten sonntag?
[13:06] wasnhierlos Resident: war sehr schön :)
[13:06] Jamie: wird noch eine weile dauern sohi ;)
[13:06] Sohi Moo: ahh, is noch nicht fertig?
 

Jamie

Jamie Leaves
AW: MOLE

Und hier kommt mein Feedback:

Ich bin sehr stolz, bei dieser Produktion mit dabei gewesen zu sein. Die Stunde Hörspielzeit ging schneller rum als gedacht. Ich fand die Charaktere der fiesen, schmierigen Leute sehr schön angelegt und auch ausgespielt. Die Massenszenen fand ich ganz toll was das Sounddesign anging und letztendlich ist dieses Hörspiel ja auch eine tolle Erinnerung an das IHW 2011 und daran, wie wir alle schreiend und rempelnd an Marc vorbei gelaufen sind, der sein Zoom H2 in die Luft gehalten hat.
Für mich ist dieses Hörspiel mal wieder ein Hörpspiel-Projekt-Vorzeigeobjekt, natürlich, weil es gut produziert ist, aber gerade auch weil so viele mitgesprochen haben! :) Der Dialogcut war vom Tempo sehr authentisch und ich bin Marc sehr dankbar, dass er die Energie besessen hat, genügend Nachtakes zu fordern. Das ist jetzt nur mein erster spontaner Eindruck, den ich beim Hören während des Premierechattens und des Lausche-Wald-chattens mitbekommen habe. Aber mit Sicherheit werde ich noch einmal genauer reinhören! :)
Lieber Frank, vielen Dank für dieses schöne Skript! Lass uns nicht so lange auf Mole II warten! :)
 

Brandywine

Falko Diekmann
AW: MOLE

Ich poste mal so lange die Eindrücke noch frisch sind, sonst schiebt sich das wieder Monate lang hin bis ich es ein zweites Mal gehört habe.

"Mole" funktioniert, finde ich sehr gut. Knackige Einführung von Figuren, wenig Schnickschnack und ein kaum Pausen gönnendes Tempo. Sehr angenehm ist die Dosierung der Monstren; die wabern zwar irgendwie als ständige Bedrohung im Hintergrund herum und brechen selten mal offen hervor. Wenn dann nur um die Handlung ein Stück weit voran zu treiben.

Geschicktes Timing. Ich empfinde "Mole" eher als Roadmovie als als klassische Horrorgeschichte.

Sprecherseitig ist mir nichts dramatisches aufgefallen; gut besetzt, gut gesprochen.

Schnittseitig gibt es auch wenig bis gar nichts zu meckern. Ich persönlich hätte mir bei mancher Mole Attacke mehr hörbaren Splatt gewünscht, ich kann aber verstehen warum er nicht zu hören war.

Das große (und einzige) "Aber" ist für mich die Musik. Die ist natürlich sehr gut gemacht und auf den Punkt und alles...mich hat sie aber nicht in das Jahr 1899 versetzt. Das ist eine Kante die man, finde ich, stärker hätte ausprägen können. Das ist natürlich nur mein subjektiver Eindruck. Nicht falsch verstehen: Die Musik ist Super...nur mir persönlich zu unspezifisch.

Alles in allem ein sehr Schönes Ding geworden. Ich bin gespannt was in Irland auf unsere Helden wartet. Vielleicht wird das Schiff aber auch vor seiner Ankunft :eek:
 

Launemax

Jochen Hintringer
Sprechprobe
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AW: MOLE

Schönes Hörspiel. Hat Spaß gemacht und war keine Minute langweilig.

PS: Man schreibt "Singletrack". Könnte man bei Zeiten mal im Download austauschen ;)
 

joe adder

Karsten Sommer
Sprechprobe
Link
AW: MOLE

Leider konnte ich bei der Premiere nicht anwesend sein. Zu einem kurzen "Hallo" hatte es gerade mal gereicht. ;)
Da ich das Glueck und die Ehre hatte, als Beta-Tester das Hoerspiel vor der Premiere zu hoeren, gebe ich nun mal meine Eindruecke wieder:

Die Umsetzung des Hoerspiels ist vortrefflich! Da "muss" ich auch gar nicht ueber Kopfhoerer hoeren, mache ich auch nicht gerne, ausser es bietet sich beim Autofahren an. Da ich auch genau weiss, wieviel Wert Marc auf eine gescheite Umsetzung legt, kann ich mir solchen Schabernack sparen. :D Fuer mich eine hochprofessionelle Umsetzung!! :i-m_so_happy:

Die Sprecher haben mir durchweg gut gefallen!
Mrs. Fowley koennte ein wenig mehr Natuerlichkeit in die Rolle reinlegen, aber das moechte ich jetzt nicht als "Ausfall" verbuchen. ;)
Was mich ein wenig irritiert hatte, war die Stimmaehnlichkeit von Abby und Lizzy. Beide bewegten sich in einem aehnlichen "Frequenzbereich", sag ich mal, und sind hochtoenend und lieblich. Das ist fuer mich durchaus ein Problem, da ich mit einem Hoerspiel "fliesse" und mich dann ploetzlich wundere, warum die Abby auf einmal so nen Unsinn von sich gibt, obwohl es Lizzy war, die sprach. :D Gleiches kam dann fuer mich noch dicker, mit, ich glaube, der verwirrten Frau im Sanatorium. Toll gesprochen, aber fuer mich zu aehnlich und verwirrend. :)
Das ist keine Kritik an den Sprecherinnen und/oder deren Leistungen. Ueberhaupt nicht! :) Siehe 4 Zeilen vorher. :D

Die Musik fand ich auch ganz hervorragend und wuerde gerne noch mehr dieser sehr furchtbaren Zusammenarbeit hoeren. :)

Die Story war recht kurzweilig, aber im Verlauf des Hoerens habe ich mich gefragt, was ich mir hier eigentlich genau anhoere. :gruebel:

Ein Horror- oder Gruselhoerspiel war es definitiv nicht.

Das war wie ein Maedchenbuch der Jahrhundertwende des 19.Jahrhunderts mit Horrorromantikelementen, oder auch ein uraltes Hanni und Nanni Buch mit Ueberraschungen. Die wenigen Schockelemente, die von Marc plaziert worden waren, sind gut, aber dies ist eigentlich ein Schicksalsroman fuer Maedchen mit Auswanderungsthematik. ;) :D Ein Maedchenroman der Spaetromantik mit homoerotischen Aspekten.:rolleyes:

Oder eben ein "Roadmovie", wie Brandy es nannte. :gruebel:


Aber es ist ein Hoerspiel, dass durch seine hervorragende Umsetzung ueberzeugt, und die Hoerer werde sich ueber dieses Hoerspiel sehr freuen! :i-m_so_happy: Mir hat es auf jeden Fall gefallen. :D
 

Jamie

Jamie Leaves
AW: MOLE

Die Ähnlichkeit in den Stimmen zwischen Janne und mir ist auch uns aufgefallen. Später verlor sich der Eindruck, aber gerade zu Beginn des Hörspiels hatte sogar der Doc hier auf dem Sofa beim Mithören Schwierigkeiten, meine Stimme zu erkennen, woraufhin er einen bösen Rippenstoß geerntet hat! :D
(Ich hab ihm nicht verraten, dass ich mich selber nur rausgehört habe, weil ich das Skript kannte)

Insofern, Joe, kann ich deinen Einwand gut nachvollziehen! ;)
 

Marc Schülert

Sprecher & Cutter
Sprechprobe
Link
AW: MOLE

ich habe mir dazu im vorfeld ja auch so meine gedanken gemacht, war aber am ende der meinung, dass jamie und janne die rollen am besten verkörpern konnten. daher habe ich jamie auch darum gebeten, ihr rolle recht traurig, etwas depressiv und arg gebeutelt zu interpretieren. ausserdem sollte sie der eher vorsichtige und gut bürgerliche part des duos sein, während janne eben mehr punkig, frech und mutig daher kommen sollte. ich habe gehofft, dass sich die beiden stimmen dann durch die daraus resultierenden verschiedenen betonungen genügend unterscheiden würden.
 

michelsausb

Laphroaig forever!!!
AW: MOLE

Ein Horror- oder Gruselhoerspiel war es definitiv nicht.

Das war wie ein Maedchenbuch der Jahrhundertwende des 19.Jahrhunderts mit Horrorromantikelementen, oder auch ein uraltes Hanni und Nanni Buch mit Ueberraschungen. Die wenigen Schockelemente, die von Marc plaziert worden waren, sind gut, aber dies ist eigentlich ein Schicksalsroman fuer Maedchen mit Auswanderungsthematik. ;) :D Ein Maedchenroman der Spaetromantik mit homoerotischen Aspekten.:rolleyes:
Das klingt ja nach "Picknick am Valentinstag" :)
 

Ellerbrok

Hoer-Stalker
Teammitglied
Sprechprobe
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AW: MOLE

Hi,

ich hab die Premiere gestern leider (mal wieder) verpasst :( Aber ich hab mir Mole ganz tapfer gleich heute morgen heruntergeladen und angehört.

Ich finde das ist ein durch und durch gelungenes Hörspiel. Das kann man erstmal so stehenlassen!

Klar, die Kritiken der vor mir schreibenden ist nicht völlig von der Hand zu weisen. So ist empfinde ich die Musik auch ein klein wenig zu "modern". Aber Musik von 1899 hätte wahrscheinlich auch wieder ein bischen altbacken geklungen... schwer zu sagen.

Was ich ein bischen vermisst habe, sind mehr Hintergundinfos. Wer sind die Moles? Woher kommen sie? Warum tauchen sie erst jetzt auf? Warum hat man den Anschein, dass die Moles Abby verfolgen? etc. etc. Aber vielleicht wird das ja im (angekündigten) zweiten Teil geklärt.

Na ja, jedenfalls nochmal vielen Dank für dieses Hörspiel an das komplette Team.

Gruß,
Marcel
 

Jeln Pueskas

Michael Gerdes
Teammitglied
AW: MOLE

Hallo miteinander,

ich hatte ja als Probehörer die Ehre im Vorfeld meine Eindrücke zu schildern. Da diese Version bereits nahezu fertig war, hat sich in meinem Höreindruck von damals nicht viel geändert...

Zur Story.
Ich muss gestehen, dass ich mich im Vorfeld gar nicht so auf ein Genre versteift hatte. Ich weiß noch, dass der erste Eindruck, den ich beim Casting hatte, eher in Richtung Trash ging. Mal ehrlich: Maulwürfe! :D Doch als Marc die Ansage an die Sprecher machte, wie er die Rollen haben möchte, da war dann klar: Der Frank meint seine Geschichte ernst. Doch kein Tanz der Teufel im benachbarten Kartoffelacker... Um so besser. Denn die Geschichte erfährt in seiner Erzählstruktur einen gewissen Charme. Auch wenn die Zeit um 1899 im ersten Moment eher nebensächlich erscheint, so dürfte klar sein, dass man im 21. Jahrhundert. Das MOLE-Nest in ein paar Wochen ausgehoben hätte. Insofern ist es gut, dass die Geschichte den Charme der Zeit, als auch ihre skurilen Charaktere gut platzieren konnte. Es entstand ein Abenteuer auf Leben und Tod mit Verlust, Vertreibung und Flucht als Hauptthemen. Ach ja, die MOLEs kamen auch ab und an als Treibhunde darin vor. Durch diesen Kniff verlor die Geschichte zwar ihren Horroranteil, aber die Frage, warum die MOLEs angreifen, was sie mit den Menschen machen, die sie verschleppen, bleibt ein interessantes Geheimnis.
Durch die Erzählweise, war das Tempo mit wenigen Ausnahmen recht hoch. Die Spannung ging dadurch kaum verloren, wenngleich ich mir die eine oder andere Ruhepause mehr gegönnt hätte, die die Dramatik in den späteren Szenen deutlicher gemacht hätte. Alles in allem wirkt die Story rund und durchdacht. Man darf also gespannt auf den nächsten Teil sein.

Die Sprecher
Mir haben die Sprecher sehr gut gefallen. Lediglich in der ersten Szene musste ich mich etwas eingewöhnen. Während Abby im Erzählpart von glücklichen Zeiten sprach, wirkte die Rolle Abby so traurig und niedergeschlagen, wie in den folgenden Szenen. Später passten Emotionen sehr gut zusammen. Das Zusammenspiel zwischen Jamie und Janne war sehr homogen. Mir hat die Stimmähnlichkeit nicht gestört, da beide ihren klar abgegrenzten Stil hatten, wie sie sprechen sollten. Besonders gut haben in den Nebenrollen Marc Schülert gefallen, der mit seiner sanften "HESSEN" Stimme einen ganz anderen Charakter spielt, als in den ersten Minuten angenommen. Karin landete mit ihrer Rolle an der Seite von Marc punktgenau. Ebenfalls schön fiel mir Werner Willkening auf, der mit seiner Art zu spielen ein deutliches Bild vom Richter abgab, wie man sich ihn um diese Zeit vorgestellt hat.
Aber auch die anderen Sprecher waren überzeugend und unterstrichen die Szenerie.

Die Abmischung:
Ein Kracher. Die MOLE-Sounds, die Athmo. Alles passte sauber zusammen. Mehr kann man dazu nicht sagen. Geil gemacht, Marc.

Musik
MAGIX ließ grüßen. Aber diesmal nicht so deutlich, wie zuvor bei Dyrer. Besonders schön waren die Dudelsackmelodien am Anfang und am Ende des Hörspiels. Dazwischen wechselten sich die klassischen Loops mit den technischen ab. Eigentlich eine prima Sache. Ich hätte mir da für das komplette Hörspiel einen eher einheitlichen Stil gewünscht. Trotzalledem unterstrich die Musik die Szenen sehr schön.

Das Cover
Einfach gehalten aber sehr schön gestaltet.

Fazit
Ein rundes Abenteuer zum Anhören, was ich nur weiterempfehlen kann.

Viele Grüße.
 

Atreya

Super-Hoertalker
AW: MOLE

Ich fand es sehr hervorragend und fesselnd, ich habe mit allen Mole-Opfern und Gejagten richtig mitgelitten und die Geschichte hat mich auch total begeistert, so dass ich hoffe, der 2. Teil wird nicht lange auf sich warten lassen. Der Gedanke ob die Musik zu modern ist, ist mir gar nicht gekommen, ich fand sie sehr schön und hab weil´s so spannend war gar nicht weiter drüber nachgedacht, ich hab nur ganz am Anfang bei einer bestimmten Stelle an die Harry Potter Musik denken müssen (aber nur ganz kurz). Also ich bin begeistert und freue mich sehr auf die Fortsetzung. Vielen Dank an das Mole Team für diesen schönen Ohrenschmaus und die spannende Unterhaltung!


(lol...HINWEIS: Während du geschrieben hast, gab es bereits neue Antworten. Vielleicht möchtest du deinen Beitrag überarbeiten.)
 

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