[Idee] Parapol (Rumänien)

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Achim

Super-Hoertalker
Sprechprobe
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AW: Parapol-Rumänien (Ohrwell)

willst du das wirklich machen? mehrfch besetzen? es gibt hier so viele die auch einen satz sprechen würden. ich würd mir das noch mal überlegen. hier musst du niemandem gage bezahlen.

Achim
 

Jeln Pueskas

Michael Gerdes
Teammitglied
AW: Parapol-Rumänien (Ohrwell)

Sehe ich auch so. Es sei denn, die Geschichte ist so angelegt, dass die Rollen von den gleichen Sprechern besetzt werden müssen...

Viele Grüße.
 

Ohrwell

Hell-E-Barde
AW: Parapol-Rumänien (Ohrwell)

Ich wollte die Zahl der Sprecher eben klein halten. Und da gings wirklich meistens nur um 1 bis 2 Sätze.

Das Manuskript geht denke ich bald in die Zielgerade, es fehlt nur noch der Showdown.

Für Rumänien die zweite habe ich auch schon eine Idee, Arbeitstitel "Sturzflug":

Ein ukrainischer Frachter findet im Schwarzen Meer eine fremdartiges Objekt, das die Matrosen zunächst für ein UFO halten. Die Parapol ermittelt und findet heraus, dass es sich um ein höchst "irdisches" Gefährt handelt - mit einer menschlichen Leiche darin. Cozma und Dimitriu ermitteln und finden sich in einem harten Konkurrenzkampf zwischen zwei privaten Raumfahrt-Unternehmen wider - so hart, dass es auch zu Mord führen kann? Aber noch mysteriöser ist die Frage, wie das seltsame Flugobjekt überhaupt starten konnte - oder sollte an der Legende von Conrad Hess doch was Wahres sein, der Mann aus dem Mittelalter, der bereits vor über 400 Jahren eine bemannte Rakete bis zum Mond gebracht hat?
 

Ohrwell

Hell-E-Barde
AW: Parapol-Rumänien (Ohrwell)

Hipp-Hipp-Hurra, das Skript ist so gut wie fertig, der Schluss steht schon, jetzt kommt nur noch der Feinschliff - und die Qual der Wahl, was ich wegkürzen soll, denn ich bin derzeit auf über 60 Seiten (65-66 Seiten).
 

Jeln Pueskas

Michael Gerdes
Teammitglied
AW: Parapol-Rumänien (Ohrwell)

Hi Ohrwell.

Ich bin auch bei 66 Seiten. Ich weiß jetzt nicht, wieviel Kommentare und Schnitthinweise Du da drin hast. Ich denke aber, es sollte reichen. Wenn Du etwas entfernst, dann nach den Kriterium: Was ist wichtig, was hilft der Handlung. Was entbehrlich ist, weil es vielleicht zum Verständnis nicht hilf, das kann man getrost streichen.

Viele Grüße.
 

joe adder

Karsten Sommer
Sprechprobe
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AW: Parapol-Rumänien (Ohrwell)

Hipp-Hipp-Hurra, das Skript ist so gut wie fertig, der Schluss steht schon, jetzt kommt nur noch der Feinschliff - und die Qual der Wahl, was ich wegkürzen soll, denn ich bin derzeit auf über 60 Seiten (65-66 Seiten).
Dann hoffe ich, dass das bald auf meinem "Tisch" liegt. :D
 

Ohrwell

Hell-E-Barde
AW: Parapol-Rumänien (Ohrwell)

Hallo Leute!

Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, schreibe und feile ich immer noch an dem Manuskript. Ich war ja wie gesagt schon vor der Zielgerade, bis mir dann beim wiederholten Lesen immer mehr Logiklöcher und Lücken auffielen. Also wieder zurück zum Anfang und einiges umschreiben und verwerfen. Aber ich bleibe am Ball!:wink:
 

Ohrwell

Hell-E-Barde
AW: Parapol-Rumänien (Ohrwell)

Hallo Leute!Ich wollte die Gelegenheit gleich nutzen und ein kurzes, aber prägnantes Lebenszeichen von mir zu geben. Ich hatte seit geraumer Zeit wieder mal so eine Durststrecke, wo ich mir nur schwer ein paar Zeilen abquälen konnte. Womit ich immer noch ein wenig hadere ist der Schluß. Daher versuche ich andere Pfade zu suchen, wie ich die Story voran bringen kann. Vielleicht wenn ich mal so einfach skizziere, könnte sein, dass ich selbst dahinter komme, wos hakt:"Der Prolog beginnt damit, dass 2 Männer (Vater und Sohn) auf einem Friedhof in den Bergen ein Grab ausheben. Dieser Friedhof ist jedoch sonderbar, denn riesige Steinbrocken liegen auf den Gräbern, so als wollten die Lebenden verhindern, dass die Toten jemals wieder herauskönnten. Als der Vater den Sarg aufbricht, ist er nicht erstaunt, als der Leichnam noch sehr lebendig aussieht. Er pfählt den Körper, woraufhin ein fürchterlicher Schrei in die Nacht ertönt. Dann Zeitsprung, 7 Jahre später: in einem Park nahe Bukarest wird die enthauptete und gepfählte Leiche einer Prostituierten gefunden. Marius Cosma, Ermittler bei der Parapol, wird nur wenig bei seinen Ermittlungen unterstützt. Er ist jedoch davon überzeugt, dass der Täter Jagd auf vermeintliche "Vampire" macht. Doch vorerst muß er seine Untersuchung einstellen. In der Stadt Sighschoara, einige Kilometer weiter im Norden Rumäniens, wird eine riesige vampireske Gothic-Party abgefeiert. Mitten im Trubel geschieht der zweite Mord, doch diesmal gibt es unerwartet eine Zeugin des Mordes. Cosma beschließt seine Befehle zu ignorieren und mit der jungen Polizistin Alina Dimitriu sich auf den Weg nach Sigischoara zu machen."Ab hier beginnt die Story etwas aus dem Ruder zu laufen: Marius verhört die Zeugin, während Alina sich auf den Weg zu einem Bergdorf macht, wo laut Bericht des EOIPP-Archivs sich ein ähnlicher Fall von Pfählen ereignet hat. Bei den Tätern handelt es sich um den Vater und den Sohn aus dem Prolog - das ganze Dorf scheint von einer merkwürdigen Lethargie befallen zu sein, alle leben in dem (Aber)glauben von einem über 200 Jahre alten Fluch befallen zu sein, der sie allmählich zu "lebendigen" Vampiren werden läßt. Nur eben jener Vater und Sohn wollten dem Spuk endlich ein Ende machen. Als der Vater stirbt, übernimmt der Sohn die Jagd weiter. Die beiden Mordopfer stammten aus dem Dorf und waren geflüchtet. Würd mich über ein paar Impulse freuen, um das Manuskript endlich fertig schreiben zu können.Beste GrüßeOhrwell
 

Jeln Pueskas

Michael Gerdes
Teammitglied
AW: Parapol-Rumänien (Ohrwell)

Hi Ohrwell,

Du hast Dich wirklich ein wenig verrannt in Deiner Idee. Es ist auch schwer da rauszukommen, da die Festlegung auf Vampire schon eine gewisse Einschränkung beinhaltet. Du brauchst nämlich echte Vampire, damit Du im Bereich des Übernatürlichen bleibst.

Was man als Idee einbringen könnte, ist, dass es eben nicht klar ersichtlich ist, ob die beiden Pfähler nicht einfach nur wahnsinnig sind oder wirklich wissen, wie sie über den Vampiren Herr werden können. Es würde schon reichen, wenn nur einer der Dorfmitglieder ein Vampir ist, der aber durch sein äußeres aber nicht auffällig ist. Dieser jemand sollte seine Umgebung in Griff haben und so unerkannt bleiben. Damit dürften die Vampirjäger auch nicht aus dem gleichen Dorf stammen, sondern eher mal ein Opfer dieses Vampirs gewesen sein, die ihm jedoch entkommen konnten oder so ähnlich.

Das Ende würde ich so lassen, dass der Vampir entkommt, das Dorf aber befreit und der Vater im Kampf tot ist... Oder doch nicht?

Die Parapolermittler können darin schwanken, wie sie die Geschichte beurteilen und sich auch heftig darum streiten. Letztendlich suchen sie einen Mörder, der Unschuldige köpft oder doch nicht? HIer hätte man das Spannungspotenzial.

Viele Grüße.
 

Ohrwell

Hell-E-Barde
AW: Parapol-Rumänien (Ohrwell)

Hi Ohrwell,

Du hast Dich wirklich ein wenig verrannt in Deiner Idee. Es ist auch schwer da rauszukommen, da die Festlegung auf Vampire schon eine gewisse Einschränkung beinhaltet. Du brauchst nämlich echte Vampire, damit Du im Bereich des Übernatürlichen bleibst.
Da kann ich Dir nur teilweise zustimmen. Es soll natürlich übernatürlich bleiben, aber um es mit H.R. Giger zu halten: es gibt unterschiedliche Formen von Vampirismus. Und es geht mir in erster Linie um diese Paranoia rund um Untote und Wiedergänger. Ich weiß, dass ich mich da auf sehr dünnem Eis begebe, aber ich will nicht die 100. Vampirstory erzählen, sondern zeigen, wie tief verwurzelt der Vampirismus mit der rumänischen Kultur ist bzw. welche neuen Auswüchse er bekommt. Deshalb habe ich auch diese Szene mit dem Gothic-Rave eingefügt, um zu zeigen, wie mit der Urangst vor dem Tod gespielt wird. Ob es sowas im wirklichen Leben gibt, weiß ich zwar nicht, aber ich nachgelesen und es gibt tatsächlich so etwas wie eine Szene für "neue Vampire", Menschen, die in diesem Mythos voll aufgehen, in unterschiedlichsten Schattierungen. Apropos: grad kömmt mir eine spontane Idee: die beiden Opfer wurden vor langer Zeit als vermißt gemeldet, waren unauffindbar, somit für tot erklärt - von der Behörde zu "Vampiren" erklärt worden.
 

Ohrwell

Hell-E-Barde
AW: Parapol-Rumänien (Ohrwell)

Hallo,

rasch nur ein kurzes Lebenszeichen von mir, damit ihr wißt, es gibt mich noch und daß ich an dem Manuskript weiterschreibe. Es ist wie verhext: hat man ein dramaturgisches Problem gelöst, kommen zwei neue dazu wie bei der Hydra (muß mal nachlesen, wie Herakles die eigentlich unschädlich gemacht hat)...
 

Ohrwell

Hell-E-Barde
AW: Parapol-Rumänien (Ohrwell)

Heureka! Ich denke, dass ich heut bzw. morgen das Manuskript fertig habe. Dann nochmal Korrektur lesen und... ja, wie gehts dann eigentlich weiter?
 

Jeln Pueskas

Michael Gerdes
Teammitglied
AW: Parapol-Rumänien (Ohrwell)

Hi Ohrwell.

Super. Ich bin schon gespannt, wie die Story wird. :D Du musst Dir als nächstes einen Lektor suchen, der Dein Skript freigibt. Anschließend oder währenddessen suchst Du Dir einen Cutter, der das Skript vertonen soll. Ihr einigt Euch wer das Casting macht und schon kann die Sprechersuche beginnen.

Viele Grüße.
 

Ohrwell

Hell-E-Barde
AW: Parapol-Rumänien (Ohrwell)

Hallo!

Es ist vollbracht. Zwar feile ich immer noch ein paar Ecken und Kanten ab, aber in seiner Gesamtheit steht das Manuskript jetzt so wie ich es mir vorgestellt habe. Wie das eben so ist, haben sich einige Teile des Exposees geändert, andere sind wiederum gleich geblieben. Ich denke, heute bzw. morgen wird der letzte Schliff poliert und dann reiche ich es bei einem unserer Lektoren ein. Meine WunschsprecherInnen habe ich auch schon im Auge, mal sehen ob sie Zeit und Lust verspüren, mein kleines bescheidenes Werk einzusprechen. Einen Cutter habe ich noch nicht gefunden.
 

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