- #1
Themenstarter/in
Kopfkino<>Konkrete Darstellung
Im Kern geht es um die subjektive Geschmacksfrage, ob ein Hörspiel seinem Publikum möglichst viel, oder eher weniger erklären darf ?
Ob nun durch einen klassisch allwissend erklärenden Erzähler, durch die Informationsvergabe durch Dialoge oder durch ein mehr oder minder (zu) offensichtliches Geräusch/Sounddesign...
Hat hat man es lieber, wenn einem auch konkret mitgeteilt/erklärt wird, was nun gerade passiert/gemeint ist, damit die Vision der Geschichte nicht falsch/anders interpretiert wird ?
Oder kann das Hörspiel ganz bewusst Lücken lassen, die der "mitarbeitende" Hörer in seinem Kopfkino selbst ausfüllen darf/muss/soll ?
Darf ein Hörspiel vielleicht auch (k)eine eindeutige Wahrheit haben- oder darf der Hörer sich seine eigene erschaffen ?
Ist es eurer Meinung nach eher von Vorteil/Nachteil, dass jeder Hörer vlt. seine eigenen Vorstellungen entwickelt ?
Was haltet ihr von offenen Enden ?
Wie bevorzugt ihr da eure Geschichten ?
Oder was frustriert euch da ?
Beim Hören, beim Schreiben.
Vielleicht ist das ja auch Genre-abhängig total unterschiedlich, dass man in Genre X das eine bevorzugt, während man im Genre Y aber gut darauf verzichten kann ?
Und wenn dem so ist, warum ist das bei euch so ?
Ich freu mich auf eure Gedanken und Ansichten.
Viel Spaß beim Austausch.
Im Kern geht es um die subjektive Geschmacksfrage, ob ein Hörspiel seinem Publikum möglichst viel, oder eher weniger erklären darf ?
Ob nun durch einen klassisch allwissend erklärenden Erzähler, durch die Informationsvergabe durch Dialoge oder durch ein mehr oder minder (zu) offensichtliches Geräusch/Sounddesign...
Hat hat man es lieber, wenn einem auch konkret mitgeteilt/erklärt wird, was nun gerade passiert/gemeint ist, damit die Vision der Geschichte nicht falsch/anders interpretiert wird ?
Oder kann das Hörspiel ganz bewusst Lücken lassen, die der "mitarbeitende" Hörer in seinem Kopfkino selbst ausfüllen darf/muss/soll ?
Darf ein Hörspiel vielleicht auch (k)eine eindeutige Wahrheit haben- oder darf der Hörer sich seine eigene erschaffen ?
Ist es eurer Meinung nach eher von Vorteil/Nachteil, dass jeder Hörer vlt. seine eigenen Vorstellungen entwickelt ?
Was haltet ihr von offenen Enden ?
Wie bevorzugt ihr da eure Geschichten ?
Oder was frustriert euch da ?
Beim Hören, beim Schreiben.
Vielleicht ist das ja auch Genre-abhängig total unterschiedlich, dass man in Genre X das eine bevorzugt, während man im Genre Y aber gut darauf verzichten kann ?
Und wenn dem so ist, warum ist das bei euch so ?
Ich freu mich auf eure Gedanken und Ansichten.
Viel Spaß beim Austausch.

