Grundlegende Technik für den Anfang

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Avalarion

Superheld erster Güte
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Moinsen,

ich bin der Bastian, habe mich auch hier auch schon vorgestellt und bin in diesem Thread auf der Suche nach der perfekten Basishardware. Ich verwende einen iMac respektive ein MacBook für die Aufnahme, habe also kein MicIn an dem Gerät und benötige wohl eine externe Soundkarte.

Mein großes Problem ist, dass ich dazu neige zu schnell zu viel Geld zu verbraten für Dinge, die ich vermutlich brauche ( ich denke da mal an Kamera Equipment, Objektive, Blitze, ... ) ohne zu überlegen, dass man auch noch Geld fürs täglich Brot braucht. Also denkt bitte, dass es wirklich ne Übergangslösung ist, die man bei wirklichem Bedarf ( und Spaß ) erweitern kann.

Nehmen wir mal an, ich wäre erstmal nur Ideengeber und Sprecher, mehr kann ja immer noch dazu kommen. Was ich habe:

* Einen Raum, der im Winter was kalt werden könnte, aber im Sommer schön einsam ist.
* Apple Computer
* Rode Pumpgun
* Canon 60D ( als Externe Soundkarte verwendbar? )

Was brauche ich eurer Meinung nach noch um los legen zu können?

Wünsch euch nen schönes verlängertes Wochenende,

Bastian
 
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mica

Super-Hoertalker
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AW: Grundlegende Technik für den Anfang

Hallo Bastian,

lies dich einfach mal durch den Technik/Studio Bereich, da gibt es schon viele Threads für Einsteigerequipment.

Ob deine Kamera als Soundkarte taugt - keine Ahnung, probier's doch einfach mal aus und stell das Ergebnis hier rein, dann bekommst du schnell Feedback, ob das eventuell eine Möglichkeit für den Anfang wäre.
Ich hab meine ersten Aufnahmen (mit denen ich auch meine Freigabe bekommen habe) mit einem M-Audio Midikeyboard, das zudem auch einen Mikroeingang hatte, gemacht. ;)

Ansonsten kannst du für eine gute Grundausstattung so zwischen 200 und 400 Euro rechnen, dafür bekommst du dann entweder ein ordentliches USB-Mikro, ein Mikro wie z.b. das Røde NT 1-A plus Interface oder einen mobilen Recorder (Zoom, Modelle weiß ich nicht, gibt es aber auch Infos hier im Technikbereich oder gibs mal in die Suche ein)
 

Avalarion

Superheld erster Güte
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AW: Grundlegende Technik für den Anfang

Hey ihr zwei,

Audacity kenne ich tatsächlich. Da ich als Student relativ preiswert die komplette Adobe Collection bekomme, hatte ich mir für die Aufnahmen mal Audition vorgenommen. Ich hoffe, dass das auch wirklich taugt, sonst gehts zurück zu Audacity.

Bezüglich der Wahl des Mikrofons, da ist das für mich einfach eine Kostenfrage. Wie gesagt, ich neige dazu einfach "mal eben" teures Equipment zu kaufen, dass ich dann gar nicht brauche, oder durch noch teureres austausche... Beispiel: Ich habe das Rode Podcaster schon im Einkaufswagen von Amazon. Inklusive PopSchutz und Noppenschaum.

Ich oute mich mal als vollkommen unwissend und stelle die dummen Fragen:

1.) Ist Schallschutz notwendig und macht es einen Unterschied was man nimmt?
2.) Ich habe ein Video Mikrophon, das ist natürlich nicht optimal, könnte aber für den Anfang reichen. Wie teste ich das? Wo finde ich die typischen Probleme, die man mit Aufnahmen hat? Ich werde mich morgen mal vor die Kamera stellen und was aufnehmen.
3.) Ich würde nur sehr ungerne direkt mal eben auf neue Hardware für 200€ gehen. Sowas nach zu kaufen geht im Zweifel auch immer noch, wenn man die ersten Aufnahmen gemacht hat. Die Frage ist, lohnt es sich wenn die Kamera nicht reicht, eine Soundkarte zu kaufen?

@schnibbelkram: Ich glaub, dass ne Soundkarte für 60-100€ bei nem guten Mikro ausreicht ( für den Anfang ), wenn ich auf nen vernünftiges USB Mikro gehe ( Podcaster ) bin ich ja schon 180€ los^^.

Schlaft gut,

Bastian
 

Paul

Wertentwender
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Ich hätte ein Podcaster samt Popkiller für 135 € abzugeben. Falls du daran Interesse hast. Im Marktplatz gibt es dazu einen Thread mit allen notwendigen Infos.

Also wenn du das nimmst brauchst du nur noch einen Mikrofonständer und einen raumhalllosen Raum, weil es ja ein USB-Mikro mit 3 m Kabel ist. Damit wärest du für den Einstieg technisch sehr gut dabei :)
 
Zuletzt bearbeitet:

Susu

Jammerlindealer Nr. 1
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AW: Grundlegende Technik für den Anfang

Das sieht preismäßig zwar verlockend aus, jedoch sollte unbedingt in der Bewertung nachgelesen werden, wie hoch das Eigenrauschen der Mikros ist. Ich habe die Erfahrung gemacht: wer billig kauft (in meinem Fall waren es glaube ich 80€), kauft mitunter mehrmals. Da wäre das Podcaster von Paul wirklich ne super Alternative (m.M.n.).
 

Jeanette

Nachteulchen...
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AW: Grundlegende Technik für den Anfang

Ich muss Susu zustimmen- ich habe mir auch erst aus meiner Impulsivität heraus :)D) ein Mikrofon für 80 Euro gekauft von dem ich dachte: Wird schon passen!..es passte natürlich nicht und ich habe mich hinterher furchtbar geärgert und das Ding verstaubt jetzt auf meinem Regal.

Ich habe auch ein Podcaster und bin sehr zufrieden damit. Vorallem brauchst du keine teure Soundkarte etc....

Aber nimm doch einfach mal etwas mit deiner Kamera auf- Versuch macht klug :D

Grüße
 

Marco

Autor
Teammitglied
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AW: Grundlegende Technik für den Anfang

Hallo Bastian,

wenn Du dazu neigst Dein Geld lieber für Equipment auszugeben, als für Nahrungsmittel und Du das dazu noch selber weißt, dann würde ich an Deiner Stelle erst einmal Sprechproben mit dem Equipment machen, was mir zur Verfügung steht.
In Deinem Fall heißt das konkret: Nimm Dich mit Deiner D60 und Deinem Rhodemikrofon Shotgun auf. Möglicherweise reicht die technische Qualität ja schon aus.
Des Weiteren ist ja nicht nur die technische Seite für die Qualität Deiner Aufnahmen verantwortlich, sondern auch die Aufnahmeumgebung spielt eine große Rolle. Es nützt Dir nämlich absolut gar nichts, wenn Du ein teure Equipment hast, aber in einem Raum Aufnahmen machst, wo man denken könne, Du stehst in einer Kirche, soviel Hall ist zu hören.

Was also zuerst machen?
Ich, an Deiner Stelle, würde mich zuerst für die geeignete Aufnahmeumgebung kümmern.
Es gibt hier verschiedene Konstruktionen in denen das Mikrofon steht.
Angefangen von der Aufnahmebox, bishin zum "Aufnahmestudioraum".
Ich selber benutze einen mit Decken behangenden Wäscheständer im Schlafzimmer. Darin steht mein Mikrofon. Damit es nicht so dunkel ist, hängt auch noch eine Camping-LED-Satelitenlampe (z.B.hier) innen an den Wäscheständerstreben.

Wenn Du es jetzt schaffst, Deine Aufnahmen "trocken", also ohne Hall aufzunehmen, kann man im nächsten Schritt die Qualität des Aufnahmeequipments erhöhen. Sollte Deine D60 und Dein Rhode Shotgun nicht ausreichen, dann muss gewechselt werden.

Mir stehen das Blue Yeti und das ZOOM H2n zur Verfügung. Wobei ich der Bequemlichkeit halber das H2n bevorzuge.

Also, zusammengefasst würde ich zunächst die richtige Aufnahmeumgebung schaffen und erst dann die technische Qualität erhöhen.
 

Lupin Wolf

Klaus S. - The Evil Master of Deasaster
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AW: Grundlegende Technik für den Anfang

ich bin der Bastian, habe mich auch hier auch schon vorgestellt und bin in diesem Thread auf der Suche nach der perfekten Basishardware. Ich verwende einen iMac respektive ein MacBook für die Aufnahme, habe also kein MicIn an dem Gerät und benötige wohl eine externe Soundkarte.
Damit hast du den ersten Schwachpunkt an Deinem Rechner ja schon gefunden :)

...Was ich habe:

* Einen Raum, der im Winter was kalt werden könnte, aber im Sommer schön einsam ist.
* Apple Computer
* Rode Pumpgun
* Canon 60D ( als Externe Soundkarte verwendbar? )

Was brauche ich eurer Meinung nach noch um los legen zu können?
Nun, anhand der Liste etwas festmachen wird schwierig. MAch doch über die Cam, wie Mica schon schrieb, ein oder zwei Probeaufnahmen. Zum Aufnehmen selbst genügt Audacity. Ich bin kein Mac experte, aber Garageband udn Soundgarage dürften auch reichen. Und wenns eien Nummer größer sein soll als DAW: Ardour (ist OpenSpurce und kostet genausoviel wie Audacity - Null Komma Nix)

Inwiefern die Rode Shotgun ausreicht für Hörspiele werden wir anhand der testaufnahmen dann ja hören, ggf. klingt es auch über ein Soundinterface oder ein Preamp besser. MicIn sind bei so ziemlich allen Computern eher Rudimentär - soll heißen, das reicht für einfache dinge, Sprachübertragung mittels Headset, ist also nciht schade drum das Du sowas an Deinem Rechner nciht hast. Vie LineIn und Preamp oder Mischpult ist man da beser dran. (Ich nehm aber dennoch an, das auch das nciht existiert - ist aber nciht so schlimm).

Externe Soundkarten (USB oder Firewire - je nachdem was Dein MacBook hergibt) gibt es genug. Audiointerfaces wie M-Audio Fastrack, Alesis io2 oder io4 und noch etliche andere auch, wären IMHO eher das womit Du einsteigen kannst.

Kauf dir doch ein USB- Mikro, das wird sicher günstiger und einfacher als eine Soundkarte....
Jetzt kommen wir zum Zweischneidigen Schwert. USB Mikros haben meist ein viel höheres Grundrauschen als Soundinterfaces, und ob es einfacher ist lass ich mal dahin gestellt sein. :)

Manko 2 ist der Raum den Du erwähnst, Bastian. Ist er zu klein hast du auf alle Fälle Rechner geräusche mit in der Aufname, und gerade das willst du nciht wirlich. Und beliebig vom Rechner weg mittels USB geht auch nicht, USB 2.0 hat eien Kabellänge von höchstens 5m, dann ist schluss und Signalqualität und stromversorgung geht den Bach runter. Da fängt es an kompliziert und teurer zu werden, denn ohne aktive Hubs am Mikro und gepufferten USB Verlängerungen geht darüber nix mehr.
Hieße wieder Audiointerface, Mikrofone mit XLR Kabel haben dieses Kabellängenproblem da nicht und der Rechner kann außerhalb vom Raum betrieben werden.

Und das dritte Manko wäre dann Fernsteuern des Rechners, oder das ewige hn und her laufen und schneiden von Anfang und Ende der Aufname.

Alternativ, was hier noch nicht genannt wurde , wären da wieder Filed-Recorder. Zoom, Tascam, Olympus und dergleichen. Die arbeiten erstmal ohne Rechner und speichern alles schön brav als Dateien auf Speicherkarte oder im Internen Speicher ab. Cardreader oder gleich per USB an den rechner zum Auslesen geht mit den Dingern auch.

Bezüglich der Wahl des Mikrofons, da ist das für mich einfach eine Kostenfrage. Wie gesagt, ich neige dazu einfach "mal eben" teures Equipment zu kaufen, dass ich dann gar nicht brauche, oder durch noch teureres austausche... Beispiel: Ich habe das Rode Podcaster schon im Einkaufswagen von Amazon. Inklusive PopSchutz und Noppenschaum.
Bremse Dich. Entweder Du nimmst Pauls Podcaster oder Du testest erstmal was Deine Anlage aktuell her gibt. Allgemein würd ich Dir auch raten Mikrofone, sofern möglich, erst einmal zu testen. Nciht jedes Mik ist gleich gut für jeden Sprecher geeignet.

Ich oute mich mal als vollkommen unwissend und stelle die dummen Fragen:

1.) Ist Schallschutz notwendig und macht es einen Unterschied was man nimmt?
Ja ist es, und was wie und überhaupt - dazu müßte man erst einmal eien Aufname von Dir hören um das genauer zu sagen. Dazu dann ncoh eien Beschreibung Deines Aufname Zimmers um Dir da noch bessere Auskünfte zu geben. So ist es erstmal nur raten ins blaue. Rest siehe MArcos Text.

Punkt 2 erklärt sich ja schon in meinem Text und in den Texten der anderen.

3.) Ich würde nur sehr ungerne direkt mal eben auf neue Hardware für 200€ gehen. Sowas nach zu kaufen geht im Zweifel auch immer noch, wenn man die ersten Aufnahmen gemacht hat. Die Frage ist, lohnt es sich wenn die Kamera nicht reicht, eine Soundkarte zu kaufen?
Definitiv, bzw. ein Soundinterface

@schnibbelkram: Ich glaub, dass ne Soundkarte für 60-100€ bei nem guten Mikro ausreicht ( für den Anfang )...
Da sag ich aus Erfahrung: Nein - Du wirst an einem zusätzlichem Preamp (Tube) oder Mischpult mit gutem Mikrofonverstärker aus oben genannten Gründen nicht vorbei kommen, auch bei einer noch so teurem Soundkarte nicht. Die MicIns taugen nur bei besseren Soundinterfaces etwas.
 

Yüksel

Jan J. Münter
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Hoi Bastian,

Klaus hats ja schon sehr ausführlich beschrieben. Ich möchte nur noch einen Nachsatz hinzufügen: Generell würde ich zu externen (USB-) Interfaces raten. Leider habe ich mit noch so guten internen Soundkarten keine sooo tollen Erfahrungen gemacht, leider haben sich immer wieder Störungen vom Computer in die Karte eingekoppelt, speziell bei empfindlichen Eingängen.
Zu den Interfaces, die Klaus vorgeschlagen hat, möchte ich noch das Behringer UCA202 hinzufügen, das bietet ein recht gutes Preis- / Leistungsverhältnis. Allerdings braucht das noch einen Mikrofonvorverstärker.

Und um Klaus' Aussage nochmal zu bestärken: JA! Schallschutz und Hallunterdrückung sind absolut notwendig!
 

Lupin Wolf

Klaus S. - The Evil Master of Deasaster
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...Leider habe ich mit noch so guten internen Soundkarten keine sooo tollen Erfahrungen gemacht, leider haben sich immer wieder Störungen vom Computer in die Karte eingekoppelt, speziell bei empfindlichen Eingängen.
Brummschleife vor allem, das typische 50Hz Problem gegen Erde... dagegen wüßé ich schon ein paar Kniffe. Aber solche Eingänge hat er ohnhin nicht. und hast du mehr an Standrechnern, nicht an Laptops wo Netzteile oder Akkubetrieb dem entgegen wirken.

Zu den Interfaces, die Klaus vorgeschlagen hat, möchte ich noch das Behringer UCA202 hinzufügen, das bietet ein recht gutes Preis- / Leistungsverhältnis. Allerdings braucht das noch einen Mikrofonvorverstärker.
Wäre ähnlich wie LineIn bei Soundkarten. Mittels Tubes dann das shotgun anschließen könnte gehen und Brummschleife hat man hier nicht zwingend.

Focusrite Interfaces würd ich auch ncoh in Betracht ziehen, die Auswahl ist halt groß.
 

Yüksel

Jan J. Münter
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Nö, Klaus, Brummschleifgenprobleme waren das nicht - und die machen hier tatsächlich auch die kleinsten Probleme.
Es waren immer wieder direkte Einkopplungen von Störungen über die Stromversorgung oder aber eben direkt allerlei Rechtecksignale vom Computer innerhalb des Gehäuses . Die meisten Computerplatinen sind eben nicht besonders sauber aufgebaut wenn es um kleine Analogsignale oder HF-Entkoppelung geht.
 

Avalarion

Superheld erster Güte
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Hey zusammen,


tut mir leid, dass das bei mir so lange gedauert hat, wir dürfen grade Hundesitten und bei 2 Hunden größe Labrador und einem pubertierenden Kater ist das echt ne Story für sich wert.


Ich danke euch auf jeden Fall für die vielen Meinungen, den Aufbau von dir, Marco, fand ich dabei irgendwie cool und simpel.


Da ich Pauls Vorschlag angenommen und den Podcaster gekauft habe, fällt das schonmal weg, es bleiben dafür aber andere Fragen im Raum, nämlich die mögliche Soundqualität und was ich auf dem Weg alles machen muss. Keine Sorge, ich hab den Test gefahren und mit den früheren Aufnahmen von meinem Headset ( von ProjektWirless ) verglichen und war schockiert. Das Ding ist für ne Kamera ehrlich gut, aber für pure Stimme scheinbar echt nicht zu gebrauchen.


Ich habe einen Fotografie raum, der auf der einen Seite komplett mit Holz vertäfelt ist, auf der anderen Seite hängt da halt auf 3 Metern Breite und 2 Metern Höhe schwarzer Stoff. Die Breite des Raumes schätze ich auf 3 Meter, die Länge auf etwa 5. Kannst du damit was anfangen Klaus? Wie schaut es aus mit dem Mischpult, gibt es Mischpults, die USB sprechen oder ist das das nächst größere Ziel? Also das selbe Ziel wie man es bei der Fotografie hat mit immer besserer Technik^^.


Das MacBook Air mit SSD ist eigentlich sehr leise, wenn ich das hinter welchen Schallschutz auch immer stelle, sollte das ja eigentlich ausreichen. Die Perfektion, die man bei Daedalic Entertainment hat, werd ich zuhause nicht hin bekommen. ( Wenn ich das richtig im Kopf hab, hatten die sogar den Raum gebettet, so das Schwankungen am Gebäude nicht die Aufnahme zerstören. )


Danke euch für die Super schnellen und informativen Antworten. Ich fühl mich nun noch mehr wie ein Amateur^^, Zeit zu lernen!


Bastian
 

Lupin Wolf

Klaus S. - The Evil Master of Deasaster
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AW: Grundlegende Technik für den Anfang

Mach Probeaufnahmen Bastian, dann können wir Dir etwas zu Deiner Raumakustik, und ob die Cam als Audiointerface im Zusammenspiel mit dem Shotgun ausreicht, sagen. Das gleiche gilt auch für das Podcaster.

Ja, es gibt Mischpulte die USB können. ABER - was willst du wirklich? Nur einsprechen oder großes Herummixen mit verschiedenen Audioquellen? Bei nur sprechen fang klein an:

1) probier das mti der Cam aus
2) probier das mit dem Podcaster aus

Du hast das Podcaster, wozu das Mischpult? Das Podcaster wirst Du nciht an ein solches anschließen können. USB ist eien reien Übertragungstechnik in Computer rein oder hinaus. Also hat sich der Punkt in dem Sinne schon einmal erledigt.
 

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