Endspiel

Dion

Autor
AW: Endspiel

Vielleicht kam meine Kritik zu scharf rüber, aber ich habe auch gesagt, und das ist wohl das Wichtigste, was man über ein Hörspiel sagen kann, dass ich dieses Hörspiel als Ganzes als gut gelungen ansehe. Natürlich ist da nicht alles vollkommen, aber für mein Empfinden immer noch um Längen besser als manch anderes Hörspiel, das ich bisher hier gehört habe.
 

Meta

Thorsten Frommen
Sprechprobe
Link
AW: Endspiel

Zunächst möchte ich mich kurz wiederholen und euch für euer ganzes Feedback danken!
Einfach Wahnsinn! :thumbsup:

@Badda
Auf dein Posting werde ich auf jeden Fall auch noch eingehen - aber etwas später und separat. Sonst wird es zu unübersichtlich und/oder ich sprenge noch die Zeichenbegrenzung... :p

Das Alter habe ich beiden nicht abgenommen, wobei einer von beiden (ich weiß leider nicht mehr wer) noch etwas älter klang (der mit der dunkleren Stimme).
Mir ist klar, dass das nun auch nichts mehr ändert, aber dennoch interessiert es mich: meinst du, Dagmar, dass dich gerade eben die tiefere Stimme mehr an sein gespieltes Alter hat glauben lassen? Oder war es etwas anderes?

Dagmar schrieb:
Hätten die beiden Herren nicht auch zumindest mal noch nen Mucks geben müssen, als die Welle sie überrollt? So ein Ding hat doch nen gewaltigen Wums, oder nicht?
Nun ja, laut Skript war nichts vorgegeben und ich persönlich habe die beiden Herren so kennengelernt, dass sie eben nicht um ihr Leben schreien oder so.
Sicher, beide waren gegen Ende aufgebracht und hatten Angst, aber dennoch waren sie auch müde und sahen sich mit der ernüchternden Tatsache, dass sie nun wahrhaftig sterben würden, konfrontiert.

Dagmar schrieb:
Cover: Den schwarzen Hintergrund hätte man vielleicht als Meer und Himmel machen können, aber als ruhiges Meer. Das würde nicht zu viel verraten, aber den Ort etablieren.
Das stimmt, das wäre ein netter Kompromiss gewesen.

Dagmar schrieb:
Bis auf die Tsunamiwelle fand ich die Geräusche und den Schnitt schön und passend, auch das Erzähltempo. Habs gern angehört.
Sehr schön!

Oh, hier ist ja rege Beteiligung. Ich fand die Geschichte interessant. Die Dialoge haben mich an den Kopfhörern gehalten. Das Einzige, und ich muss es leider auch sagen, sind die bemüht auf alt gemachten Stimmen. Es wirkt ein bisschen wie Comic, entschuldigt. Ich musste sogar ein wenig schmunzeln und wurde teilweise von der Ernsthaftigkeit der Geschichte abgelenkt. Ich denke, hier hätte man wirklich zu älteren Stimmen greifen müssen.
Schön, dass auch du gut unterhalten wurdest!
Weniger schön, dass du teilweise abgelenkt wurdest und nicht die Ernsthaftigkeit der Lage gefühlt hast.
Die Rollen waren hin und wieder schlagfertig und lustig - die Sprecher sollten es jedoch nicht sein... :(

Das stimmt nicht ganz – auf dem offenen Meer verbreiten sie sich rasend schnell (über 500km/h), aber in der Küstennähe werden sie wesentlich langsamer. [...] In dem Hörspiel hätten wir also erst ein längeres Ausbleiben des gewöhnlichen Wellenschlags bemerken müssen, dann das Krachen der 6 oder wesentlich mehr Meter hohen Welle auf das Festland.
Ist angekommen, danke! :)
Ich nehme mir ernsthaft vor, für meine nächsten Produktionen ausgibiege Recherche zu betreiben!

Vielleicht kam meine Kritik zu scharf rüber, aber ich habe auch gesagt, und das ist wohl das Wichtigste, was man über ein Hörspiel sagen kann, dass ich dieses Hörspiel als Ganzes als gut gelungen ansehe. Natürlich ist da nicht alles vollkommen, aber für mein Empfinden immer noch um Längen besser als manch anderes Hörspiel, das ich bisher hier gehört habe.
Nein, keine Sorge!
Es war Kritik und du beharrst auf deinen angekreideten Punkten - aber du hast ja nicht Unrecht!
Bei mir kam nichts zu scharf an.
 

Manveru

Michael Elflein
AW: Endspiel

Zunächst möchte ich mich kurz wiederholen und euch für euer ganzes Feedback danken!
Einfach Wahnsinn! :thumbsup:
Dem schließe ich mich an. Herzlichen Dank! :)

Das stimmt nicht ganz – auf dem offenen Meer verbreiten sie sich rasend schnell (über 500km/h), aber in der Küstennähe werden sie wesentlich langsamer. In den Videoaufnahmen vom Tsunami am Weihnachten 2004 ist zu sehen, wie Menschen vor der Welle wegrennen und sich dadurch retten konnten. Wikipedia sagt dazu:

Die Geschwindigkeit eines Tsunami hängt von der Meerestiefe ab; je tiefer das Meer, desto schneller, und je flacher, desto langsamer ist der Tsunami.
[…]
Auf dem offenen Ozean beträgt die Amplitude selten mehr als einige Dezimeter. Der Wasserspiegel wird somit nur langsam und nur um einen geringen Betrag angehoben und wieder abgesenkt, weshalb das Auftreten eines Tsunami auf offener See meist gar nicht bemerkt wird.
[…]
In Küstennähe wird das Wasser flach. Das hat zur Folge, dass Wellenlänge und Phasengeschwindigkeit abnehmen (s. Tabelle), die Amplitude der Welle und die Geschwindigkeit der beteiligten Materie aber zunehmen. Die Energie der Tsunamiwelle wird dadurch immer stärker konzentriert, bis sie mit voller Wucht auf die Küste auftrifft.
[…]
Beim Eintreffen der Welle an der Küste zieht sich zunächst die Küstenlinie zurück, unter Umständen um mehrere 100 Meter. Wenn der Tsunami eine unvorbereitete Bevölkerung trifft, kann es geschehen, dass die Menschen durch das ungewöhnliche Schauspiel des zurückweichenden Meeres angelockt werden, statt dass sie die verbleibenden Minuten bis zur Ankunft der Flutwelle nutzen, um sich auf höher gelegenes Gelände zu retten.


In dem Hörspiel hätten wir also erst ein längeres Ausbleiben des gewöhnlichen Wellenschlags bemerken müssen, dann das Krachen der 6 oder wesentlich mehr Meter hohen Welle auf das Festland.

Vielen Dank für die Infos! Genau genommen muss ich dir recht geben. Hier hätte ich ausführlicher recherchieren müssen. Andererseits, speziell zur Hörspielbearbeitung wären mir keine geeigneten Geräusche eingefallen, die den genauen Verlauf der nahenden Flutwelle tontechnisch korrekt wiedergegeben hätten.

Aus der Geschichte geht nicht hervor, wodurch die Flutwelle ausgelöst wurde. Vermutlich ein Tsunami, hervorgerufen durch ein Erdbeben unter dem Meeresboden. Meine Absicht war es zunächst jedoch nicht primär, eine Katastrophen-, sondern eher eine Endzeitgeschichte zu schreiben; das Wort "Tsunami" kommt in dem Text bewusst nicht vor. Nicht nur die Küstengegend ist menschenleer, sondern ganz San Diego wurde evakuiert. Die Flutwelle sollte also weit höher sein als bei einem gewöhnlichen Tsunami. Ich dachte dabei an einen Meteoriten/Asteroiden, der im Meer aufschlägt und der in den Küstengegenden für entsprechend hohe Flutwellen sorgt, bis weit ins Landesinnere. Ich glaube nicht, dass den Menschen dann noch Minuten geblieben wäre, um sich auf höher gelegenem Gelände zu retten.
Im weiteren Sinne des Wortes sehe ich die Kurzgeschichte als Science-Fiction-Story, und in diesem Genre war sie auch 2009 im Corona Magazine zu lesen.

Aber: Im Vordergrund stehen für mich ohnehin die beiden Charaktere. Nicht die nahende Bedrohung.

Daher ist es für den Verlauf des Gesprächs nicht prinzipiell entscheidend, ob "nur" ein Tsunami die Stadt auslöscht, oder ob es sich um eine weit größere Katastrophe handelt (vielleicht ähnlich dem Meteoriten, der einigen Theorien zufolge die Saurier vor Millionen Jahren ausgelöscht haben soll).

Nichtsdestotrotz: Egal, ob Katastrophen- oder Endzeitdrama, auch eine fiktive Kurzgeschichte mit kurzweiliger Unterhaltung als vordergründiges Ziel sollte inhaltlich so authentisch wie möglich rüberkommen, was Glaubhaftigkeit, etc. angeht. Insofern bin ich dir dankbar für deine Hinweise. Ich werde zukünftig noch gründlicher recherchieren.

Hm, naja, Mindi, so schlecht find ich die Recherche gar nicht. Denn ein Satz wie: "Seltsam. Es ist auf einmal so still hier" kann schon eine gute Wirkung haben, v.a. wenn dann direkt drauf auf die Stille ein riesen Rums kommt.
Das hätte man natürlich tun können. Wenn man auf den Gedanken gekommen wäre. ;)

Andererseits war es ohnehin schon recht lange still und friedvoll gewesen. Barrett: "Die Bucht. Das Wasser sieht so friedvoll aus." Da muss es am Ende mal ordentlich RUMMMSS machen. :D Der Satz "Es ist auf einmal so still hier" passt m. E. nicht ganz, liest sich fast wie eine inhaltliche Wiederholung.

Vielleicht kam meine Kritik zu scharf rüber, aber ich habe auch gesagt, und das ist wohl das Wichtigste, was man über ein Hörspiel sagen kann, dass ich dieses Hörspiel als Ganzes als gut gelungen ansehe. Natürlich ist da nicht alles vollkommen, aber für mein Empfinden immer noch um Längen besser als manch anderes Hörspiel, das ich bisher hier gehört habe.
Keineswegs! Scharfe, konstruktive und ehrliche Kritik finde ich generell sehr hilfreich, um sich zukünftig beim Schreiben zu verbessern.

Nun ja, laut Skript war nichts vorgegeben und ich persönlich habe die beiden Herren so kennengelernt, dass sie eben nicht um ihr Leben schreien oder so.
Sicher, beide waren gegen Ende aufgebracht und hatten Angst, aber dennoch waren sie auch müde und sahen sich mit der ernüchternden Tatsache, dass sie nun wahrhaftig sterben würden, konfrontiert.
Sehe ich genauso. Kurzgeschichte und Hörspiel verlaufen sehr ruhig, die beiden Herren haben sich trotz ihrer Angst irgendwie mit dem Tod abgefunden. Was hätte es geholfen, hätten sie um Hilfe gerufen? Ich wollte bewusst kein hollywood-typisches Katastrophendrama schreiben, sondern die Thematik dem Leser bzw. Hörer eher subtil durch zwei Einzelschicksale näherbringen.
 
Zuletzt bearbeitet:

topracer

Frederic Jacob
Sprechprobe
Link
AW: Endspiel

Mir hat das Hörspiel gut gefallen, ein wirklich schönes Kurzhörspiel! :) Die Sprecher waren gut, ja, sie hätten vielleicht bei dem angesprochenen Alter noch etwas älter klingen können. Der Schnitt ist auch gelungen, ein toller Erstlingsschnitt, Meta, nur am Ende die Welle war mir auch irgendwie nicht "heftig" genug...

Insgesamt kann ich das Hörspiel aber auf jeden Fall empfehlen! ;)

Grüße,

topracer
 

Meta

Thorsten Frommen
Sprechprobe
Link
AW: Endspiel

Auch ich habe das Endspiel gehört, doch mit Rezis habe ich das ja nun so gar nicht...
Na, dann zunächst einmal "Danke!", dass du dennoch eine ausgiebige Rezension verfasst hast! :thumbsup:

Was die Stimmlage betrifft würde auch ich etwas ratlos dastehen, wenn die Gewichtung im Script auf alt liegt, ich aber keine vollständig überzeugende Lösung angeboten bekomme oder realisieren kann. Hier hätte man die Ressourcen der Sprachlehrer/Kenner/Schauspieler nutzen können um sich Tipps zu holen und Erfahrung zu sammeln.
Es ist auf jeden Fall richtig, dass wir hier eine ganze Reihe unterschiedlicher Kompetenzen an Bord haben - und man diese ja auch nutzen und um Rat fragen könnte. Das werde ich mir für kommenden Produktionen zu Herzen nehmen.
Dennoch möchte ich noch einmal betonen (oder zumindest erwähnen), dass sowohl Michael als auch ich nicht der Meinung waren/sind, keine vollständig überzeugende Lösung für das Alter der beiden Rollen und somit deren Stimmen angeboten bekommen zu haben!

Die Schlüsselsequenz, also die Welle, hat mich leider nicht überzeugt.
Doch wie besser machen?
Die Anzeichen eines ankommenden Tsunami würde hier ja schon erklärt, das Zauberwort wäre für mich aus produktionstechnischer Sicht layern (Schichten) bis der Arzt kommt. Also einfach Wellenklänge pitchen (nicht nur tief sonder auch hoch!) und dann fortschreitend übereinanderer legen (vom entfernten Grollen bis zum Hochfrequenz-Armageddon), dann schnell überblenden zu Unterwasserklängen (und nicht hart schneiden). Das ganze sollte dann nur wenige Sekunden dauern. Als Zeitmaß dafür dienen dann die Takes für diesen Ohrenblick in der besagten Szene.
Nun, im Prinzip habe ich es so gemacht - nur nicht im übertriebenen Maße und schon gar nicht bis der Arzt kommt (und das auch absichtlich!).

Hier mal zwei Screenshots zur besagten Szene:

Endspiel_Szene_5_Screenshot.jpg « Szene 5 für sich (ohne Musik und Unterwasser-Effekt)

Endspiel_Final_Szene_5_Screenshot.jpg « Szene 5 in der Gesamtabmischung (mit Musik und Unterwasser-Effekt)

Die Soundkulisse der Szene besteht aus dem Wellengeräusch (mit der Zeit lautstärkemäßig ansteigend), dazu kommt ein reingemischtes durchgängiges Bassbrummen (ebenfalls ansteigend), kurz vor dem Einschlag der Welle natürlich diese selbst (als stark ansteigender, einmaliger Wellensound), dann eben der Einschlag (bestehend aus der Welle selbst und zwei Explosionen [minimal zeitversetzt und eine nur im Bassbereich]), bis sich das Meer zuletzt wieder beruhigt.
Ich habe (wie bereits erwähnt) absichtlich keine Schichtung von 30 Spuren/Objekten vorgenommen, weil ich ja mit Echtsounds gearbeitet habe. Soll heißen, ich habe mir ja keinen Autocrash aus etlichem Metallscheppern, Glaszerspringen, Quietschen, Rumpeln, Zischen, Funkensprühen, Schreien, etc. zusammengebastelt - sondern einen Tsunami aus bestehenden Echtaufnahmen vom Wellengang, bearbeitet und gemixt mit mehr Masse (= lauter und bässer ;)).

Die fertige Szene habe ich dann in der Gesamtabmischung kurz nach dem Welleneinschlag vier Mal gesplittet und abwechselnd mit einem Unterwasser-Effekt (Gate und EQ) belegt. Die einzelnen Teile der Szene wurden dann jeweils über 50 ms linear ineinander übergeblendet (also nicht hart, aber auch nicht zu lang).

Na ja, wie dem auch sei, es war wohl nicht (gut) genug...

Mir hat das Hörspiel gut gefallen, ein wirklich schönes Kurzhörspiel! :) Die Sprecher waren gut, ja, sie hätten vielleicht bei dem angesprochenen Alter noch etwas älter klingen können. Der Schnitt ist auch gelungen, ein toller Erstlingsschnitt, Meta, nur am Ende die Welle war mir auch irgendwie nicht "heftig" genug...
Freut mich, dass es dir gefallen hat!

Und zur Schlussszene...
Solltest du dir das Hörspiel irgendwann noch mal anhören, gib mir einfach kurz vorher Bescheid - dann komme ich mit einem Eimer Wasser vorbei. :D

Ach, noch was: könnten sich vielleicht noch 8 Leute das Hörspiel saugen?
Dann wären die ersten 1.000 Downloads nämlich voll. :D
 

Anhänge

  • Endspiel_Szene_5_Screenshot.jpg
    Endspiel_Szene_5_Screenshot.jpg
    551,9 KB · Aufrufe: 11
  • Endspiel_Final_Szene_5_Screenshot.jpg
    Endspiel_Final_Szene_5_Screenshot.jpg
    474,9 KB · Aufrufe: 6
C

chepy

Guest
AW: Endspiel

Halli Hallo,

oh ein Drama ich LIEBE Dramas ..... habs gleich mal geladen und werd auch gleich anhören ..... späterer Kommentar folgt ;)

LG chepy :)
 
C

chepy

Guest
AW: Endspiel

So melde mich zurück ...... ^^

Sehr gute Story .... und wirklich sehr gute Sprecher .... auch ist die Story mit etwas Witz geschrieben einfach klasse!
Weiter so

LG chepy :)
 

Meta

Thorsten Frommen
Sprechprobe
Link
AW: Endspiel

So, ich wollte gerne die aktuellen Diskussionen nutzen, um noch mal ein wenig auf "Endspiel" aufmerksam zu machen.
Das Hörspiel ist ja recht kurz, sodass der/die eine oder andere es vielleicht einfach (noch) einmal anhören und dann seine/ihre Meinung hier kundtun mag...? :rolleyes:

Mich interessiert sehr, wie ihr die Gesamtabmischung im Hinblick auf
  • die Dynamik oder den Dynamikumfang des Hörspiels;
  • die Verhältnisse Stimmen-Geräusche und Stimmen-Musik;
  • durchschnittliche und/oder maximale Lautstärkewahrnehmung
empfindet.

Da alle Sounds von mir selbst (mit ein und demselben Rekorder [Olympus LS-5]) aufgenommen wurden, hielt ich es nicht für nötig (oder vielleicht auch sinvoll bei diesem Hörspiel?), die Sounds in ihrer Dynamik einzuschränken (sprich: zu komprimieren). Lediglich Frequenzmanipulation (mittels EQs und/oder Gates) wurden vorgenommen.
Auch die Stimmen habe ich (wider anfänglichen Überlegungen) nicht komprimiert, da die Takes bis auf wenige Ausnahmen einen eher gewöhnlichen (sprich: nicht übermäßig großen) Dynamikumfang hatten und ich die gewünschte Gesamtlautstärke der einzelnen Sprecherspuren problemlos durch lineares Ändern der Pegel erreichen konnte.

Wie gesagt, ich freue mich wirklich sehr über ein paar (gerne auch kurze) Stellungnahmen und Meinungen eurerseits!
 

About

Werde Teil einer freien Hörspielproduktion. Egal, ob Sprecher, Autor, Cutter, ob Einsteiger oder Profi - hier, kann jeder mitmachen oder sein eigenes Projekt starten.

Support

Die Onlineprojekte Hoerspielprojekt.de und Hoertalk.de können mit einer freiwilligen Spende unterstützt werden, dies hilft anfallende Kosten zu decken und die Projekte am Leben zu erhalten. Hier unterstützen

Social Media

Facebook Twitter Youtube
Oben