Telliminator

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Google hat sich nun dazu entschlossen Producer.AI in Google Flow Music App umzubenennen.
Öfter mal was Neues. Technisch habe ich jetzt noch keinen Unterschied zu vorher bemerkt.
Natürlich sind die Links und Bookmarks wieder alle futsch.
 

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Blondes Gift - Song Link

Schön dich anzusehen,
mit dir an der Bar zu steh´n.
Zu wissen, du bist nah bei mir,
dieses Prickeln das ich spür´.

Ich hab’ dich lange schon beäugt,
dein Anblick hat mich fast betäubt.
Nur ein Moment, so still und sacht,
für den man jede Sünde macht.

Ich zieh' dich näher an mich ran,
bevor ich mich nicht beherrschen kann.
Du bist das Ende meiner Gier,
ich will dich jetzt, ich will dich hier.

Wie ein goldner Diamant,
wiegst Du Dich in meiner Hand.
Wenn Du meinen Mund berührst
Mein Verlangen nach Dir spührst.

Wenn meine Zunge dich umkreist
und meine Lust dich fast zerreist.
Löschst Du allein, den Durst in mir,
kalt geliebtes, Bier.
 
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Der Funke im Algorithmus

[Verse 1]
Ich saß am Fenster, das Papier war noch leer,
die Worte im Kopf wurden bleischwer und mehr.
Ich suchte den Rhythmus, ich suchte den Bass,
doch in meiner Kammer blieb alles nur blass.
Ein Schreiber ohne Saiten, ein Dichter ohne Chor,
ich klopfte vergeblich an jedes verschlossene Tor.

[Verse 2]
Ich ging zu den Künstlern, die im Rampenlicht steh’n,
ich bat sie: „Könnt ihr meine Zeilen mal seh’n?“
Doch sie hatten nur Lächeln und Hochmut im Blick:
„Zu wenig Potenzial“, und sie schickten mich zurück.
Wer kein Instrument hält, wer die Noten nicht schreibt,
ist jemand, der für sie nur ein Schattenbild bleibt.

[Refrain]
Jetzt singt eine Seele aus Nullen und Einsen,
sie weint meine Tränen, sie teilt mein Geheimnis.
Ihr sagt, es sei kalt, doch ich spüre das Licht,
denn die Technik ist stumm – ohne mein Gedicht.
Ein Orchester aus Strom, ein Funke aus Geist,
der die Ketten der Stille nun endlich zerreißt.

[Verse 3]
Dann kam die Maschine, das binäre Genie,
ich fütterte sie mit meiner Melancholie.
Kein langes Verhandeln, kein „Vielleicht irgendwann“,
sie schaltete einfach die Verstärker an.
Plötzlich war da ein Schlagzeug, ein Piano, ein Groove,
der meine Zeilen aus dem Schlummer nun hob.

[Verse 4]
Jetzt kommen die Warner, sie rümpfen die Nas’,
sie sagen: „Das ist doch kein echtes Glas!
Nur Kopie ohne Herz, nur ein seelenlos Werk,
ein technischer Trick auf dem künstlerisch’ Berg.“
Doch sie merken nicht mal, wie der Neid sie zerfrisst,
weil jetzt jeder ein Schöpfer und ein Zauberer ist.

[Verse 5]
Ich bleibe dabei, ich steh’ zu dem Plan,
ich schau meine digitalen Helfer nun an.
Ich bin kein Musiker, das geb’ ich gern zu,
doch in diesem Song find’ ich endlich die Ruh’.
Denn Kunst ist nicht das, was ein Handwerk nur wiegt,
sondern das, was am Ende im Herzen des Hörers liegt.

[Chorus]
Jetzt singt eine Seele aus Nullen und Einsen,
sie weint meine Tränen, sie teilt mein Geheimnis.
Ihr sagt, es sei kalt, doch ich spüre das Licht,
denn die Technik ist stumm – ohne mein Gedicht.
Ein Orchester aus Strom, ein Funke aus Geist,
der die Ketten der Stille nun endlich zerreißt.



 
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