Stimmlage
  1. Mittel

dARKROSe3276

Mitglied
Sprechprobe
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Hallöchen! 😁 ✌️

Hab es nun auch endlich mal geschafft meine Stimmproben fertig zu stellen.🤗 Ich sag euch gleich ich bin kein Profi und mir wurde auch leider keine Engelsstimme in die Wiege gelegt.🙈

Aber es macht mir trotzdem einen großen Spaß mich in verschiedene Rollen zu versetzen, die Stimme zu verstellen oder zu versuchen sich tief emotional loszulassen.

Also vielleicht kann ich ja demnächst mal bei dem einen oder anderen Projekt von Euch mitwirken. Freue mich drauf.🤪

Mir ist selbst bereits aufgefallen, dass Raumhall deutlich zu hören ist und ab und an leider etwas übersteuert. Ich muss noch die perfekte Abstandposition heraus finden. Den Raumhall weiß ich nicht ob ich den ohne geschlossenen Raum heraus bekomme. Mein Setup steht im großen Wohnzimmer und wird sich aus Platzgründen auch leider nicht so schnell ändern lassen.

Wütend:



Verzweifelt Wütend:



Drohend:



Nervös:



Schmunzelnd/Flirtend:



Schmerzend/Stöhnend:



Weinend:



Natürliches Lachen (aus Versprechern→ mein Lachen wirkt sonst zu künstlich)



Erzähler:



Shay (aus Löwenzahn):



Russisch/Tatjana (aus Maskenball Teil 3):

(Ich kann kein russisch bin aber dabei die Sprache zu lernen)




Rüdiger/Alter Mann:

(anstehendes Projekt Nina & die Vierfalt des Wahnsinns)




Anya (Patientin) & Ricky (Koala Kuscheltier):

(Anstehendes Hörbuch Nebelbruch)

 
Spielalter
  1. 18-30
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Jeln Pueskas

Michael Gerdes
Teammitglied
Sprechprobe
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Hi.

Schöne Aufnahmen. Und man hört raus, dass Du da eine Menge Spaß hattest. Vom Spiel her kannst Du ruhig etwas mehr aus Dir rausgehen. Aber das kommt dann auch mit der Übung. Ich nehme Deine Sprechprobe nicht ab. Mir sind allerdings beim Hören auf technischer Seite ein paar Sachen aufgefallen.
  1. Man hört unter den Aufnahmen noch einen Raumhall. Als Tipp: Wenn Du einen kleinen Raum hast ist das gut. Ich habe mir für mein kleines Minibüro Molton-Decken von Tomann besorgt. Diese Decken bekommt man auch woanders. Für mich war die Größe entscheident. Der Vorteil ist, dass man den Schall mit leichten Handgriffen (einfach an die Decke hängen oder über einen Ständer bauen) wunderbar dämmen kann. Es sollte allerdings nicht zu warm werden. Wichtig ist, dass die Decken auf der Höhe sind, wo auch das Mikro aufgebaut ist. Diese Decken sind vor allem keine Rieseninvestition und können leicht weggeräumt werden. Ein Tipp zum Tipp. Bei vielen Aufnahmen Pause einplanen und gut lüften
  2. Man hört da immer noch ein paar Puster oder Plopper in der Aufnahme (besonders bei den P-Lauten). Falls Du keinen Plopp-Schutz hast, solltest Du Dir den unbedingt besorgen und montieren. Manche Hersteller bieten auch eine Spinne mit angebauten Ploppschutz an. Damit sind auch Erschütterungen durch Schritte am Boden nicht in der Aufnahme.
  3. Zwischen den Aufnahmen in der ersten Probe war immer ein leises Klirren zu hören, wie bei einer zu hohen Komprimierung in einer mp3-Datei. Du solltest die Aufnahmen nach Möglichkeit als WAV ablegen. FLAC ginge auch, weil hier wenig Verlust besteht. Die Cutter werden in der Regel aber auf WAV zurückgreifen.
Bis bald. :)
 
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