Brauche Technik Meinung für Sprechproben ;)

Peva

Member
Hallöchen,
Bevor ich mich dran mache meine Sprechproben aufzunehmen hätten ich gerne etwas Hilfe.
Ich habe ein paar Testaufnahmen gemacht, damit ich schauen kann ob die Technik stimmt. Ich freue mich riesig über Verbesserungsvorschläge :)
Ich persönlich bin unzufrieden mit der hörbar feuchten Ausspache (da merkt man, dass man vom Theater kommt..). Vielleicht habt ihr ja Ideen, wie das wegzubekommen ist.
(Ich hoffe, das mit den medien funktioniert so...)

 
(schön zzzzzischende Laute)

 
(Alles, was schön ploppt)

Mein Equipment:
Mikro: Shure Beta 58 A, 🎤 Shure Beta 58 A
Audio-Interface: Focusrite Scarlett Solo 3rd Gen, Focusrite Scarlett Solo 3rd Gen
Software: Audacity 3.0.0
Abschirmung: Fun Generation Micscreen Black, Fun Generation Micscreen Black
selbstgemachter Poppschutz (Stoff in Stickrahmen)
 

Marco

Administrator
Teammitglied
Sprechprobe
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Hallo Eva,

also grundsätzlich reicht das Equipment völlig aus um hier mitzumachen. Für interne Projekte ist in den Aufnahmen leider noch zu viel Raumhall enthalten.
Für Hörspiele benötigt man Aufnahmen, die schön "trocken", also ohne Hall, sind. Wenn später in einer Szene Hall gebraucht wird, dann fügt der Cutter ihn hinzu. Wenn in der Aufnahme schon Hall enthalten ist, dann bekommt man den praktisch nicht heraus.

Hier ein einfaches Beispiel für eine schnelle, mobile Aufnahmekabine:
 

Spirit328

Der, der hier etwas weniger da ist.
Teammitglied
Hallo @Peva !

Herzlich Willkommen im Forum und vielen Dank für Deine Sprechproben.
Wie Marco schon sagte, es ist noch ganz ordentlich Raumhall auf Deinen Aufnahmen. Das ist problematisch, weil man den nachher nicht mehr aus den Aufnahmen herausbekommt. Hinzufügen ist kein Problem ;) aber anders herum geht es nicht.

Außerdem möchte ich doch folgende Vorschläge machen:
Das SM 58 beta ist ein dynamisches Mikrofon, daß auf allen Bühnen der Welt Zuhause ist. Es verträgt es gut, wenn Du recht nah heran gehst. Im Gegensatz zu Kondensator-Großmembranmikrofonen ist es dafür gebaut worden.
Ich hasse diese Leute, die an dem Mikrofonkorb nuckeln, aber so kurz vor dem Korb ist eine recht gute Postion. Das macht es mit den Pop-Lauten etwas schwierig, denn dazu sollte frau NICHT direkt auf das Mikro sprechen. Aber man kann halt nicht immer alles gleichzeitig haben.
Ein Kompromiss ist ein Pop-Schutz recht nah (2-3 cm) vor dem Beta und es sollte mit einem flachen Winkel auf den Mund ausgerichtet sein. Entweder von einer Seite (was für Dich besser funktioniert) oder leicht von unten nach oben gerichtet.
Das "Feintuning" machst Du das wie die Profis: Ausprobieren. Wo es am besten klingt, da ist es richtig :D

Das Beta ist für Gesang konzipiert und auch für LAUTEN Gesang, ergo schadet es überhaupt nicht, wenn Du mit etwas mehr "Stütze" sprichst und die Gänze Deiner Stimme erschallen lässt. :D Nur Mut. Das klingt sogar noch besser. Versprochen.

Natürlich ist eine ausreichende Dämpfung um Dich herum, also Oben, Unten, Links, Rechts und nicht zuletzt hinter Dir erforderlich. Das Wäscheständer-Studio ist grandios. Einfach und unglaublich wirksam. Das erstaunt mich immer wieder. Aber es gibt noch soooooo viele andere Lösungen hier. Deiner Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Das spielt auch für die Bewertung zum [intern] überhaupt keine Rolle. Hauptsache es funktioniert.

Der künstlerinische Ausdruck ist für die Bewertung unerheblich, aber mir gefallen Deine Aufnahmen sehr. Sehr ruhig und sauber gesprochen, Pausen wo notwendig und eine schöne Modulation der Stimme.

Ich hoffe, die Tips sind verständlich; wenn nicht, bitte frag solange bis Du es verstanden hast. Denn es liegt an mir, wenn ich es nicht gut genug erklärt habe. :D

Viel Spaß und spannende Rollen.
 

Peva

Member
Super, danke für die ganzen tollen Tips (y)
Habe auch alles verstanden.
Ich komme leider erst nächste Woche zum Ausprobieren, dann aber alles, was mein Equipment hergibt ;).
Ich habe auch noch ein Zoom H2n Mikro. Bin davon ausgegangen, dass das Shure besser ist. Stimmt das? Sonst kann ich das auch Mal ausprobieren...
 

Spirit328

Der, der hier etwas weniger da ist.
Teammitglied
Mit der Beantwortung von "ist X besser als Y" tue ich mir sehr schwer.
Es kommt auf den Einsatzzweck an, auf die Umgebung, das gewünschte Ergebnis und die Stimme, die aufzunehmen ist; und noch sooooo viel mehr.

Aber ganz grundsätzlich ist das H2n eine solide Möglichkeit gute Sprachaufnahmen zu machen. Wobei man hier mit den verschiedenen Einstellungen ("Pattern") experimentieren sollte.

Im Zweifel ... nicht nur für den Angeklagten, sondern ... (Profi-Tip) Ausprobieren. :D

Kleine Randnotiz: Ich versuche Zoom gerade davon zu überzeugen, daß sie das H2n mit einem kleinen Software-Update zu einem "Surround-Aufnahme-System" aufrüsten ;) ... aber das dauert wohl noch etwas ....
 

Peva

Member
So, da bin isch widda. Entschuldigt die lange Pause, Ostern und anderes Chaos lag dazwischen.
Habe es jetzt mal mit Decke überm Kopf probiert. Das ist ein bisschen weniger umständlich als Wäscheständer. Geht das so?

 

Das P bei Pickten ploppt viel zu viel, aber ich habe schon einen Poppschutz benutzt. 🤷‍♀️
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

PeBu34

Der Forumsperfektionist
Sprechprobe
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Ich kann ja, wie du weißt, zur technischen Seite deiner Aufnahmen nichts sagen, aber dafür
Das P bei Pickten ploppt viel zu viel, aber ich habe schon einen Poppschutz benutzt.
gibt es eine ganz einfache Lösung. Versuch mal nicht direkt ins Mikro zu sprechen, sondern ein bisschen daran vorbei, dann sollten die Plopplaute deutlich leiser - wenn überhaupt noch - auf der Aufnahme ankommen. Ob du rechts oder links am Mikro vorbeisprichst, bleibt dir überlassen. :) (Wobei ich schon lautere "Plopper" gehört - und auch selbst erzeugt - habe. :))

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Stefan Hartlein

Sprecher, Autor, Musiker und Cutter.
Sprechprobe
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Das P bei Pickten ploppt viel zu viel, aber ich habe schon einen Poppschutz benutzt. 🤷‍♀️
Hallo Peva,
ja wirklich eine sehr schöne Stimme. Also die P´s kann man so wie du es schon machst einen Poppschutz benutzen, man kann auch zwei benutzen. Aber es kann auch sein das du zu nah am Mikrofon bist, dass durch den Nahbesprechungseffekt das P verstärkt wird. Was du mal versuchen kannst: Ein bissl von der Aufnahme Kapsel Abstand nehmen (eine Handbreite ist so das Standard) und oder mal versuchen leicht Rechts oder Links an der Kapsel vor bei zu Sprechen. Nicht Zuviel, das hört man dann in der Aufnahme. Einfach ma n bissl testen.

Ansonsen drücke ich die Daumen das es mit den Intern schnell klappt.

Lg
Stefan
 

Spirit328

Der, der hier etwas weniger da ist.
Teammitglied
Hallo @Peva !

Vielen Dank für Deine neue Sprechprobe.

So kommen wir voran. Der Raumhall ist jetzt erst einmal nicht mehr hörbar. Das ist gut und bestätigt was ich schon sagte: Du brauchst mehr Dämpfung um Dich herum.

Wie die freundlichen Kollegen schon schrieben: Du sprichst schon recht nah am Mikrofon und leider auch direkt darauf. Das hört man bei den Explosivlauten wie z.B.: "P".
Wie Stefan schon schrieb: Manchmal reicht es ein wenig die Mikrofonposition zu verändern, als leicht am Mikrofon vorbei zu sprechen. Ob Du es nun nach links oder rechts verschiebst, ist Deinem persönlichen Empfinden überlassen. Das Erstaunliche ist, daß hier manchmal schon ein, zwei Zentimeter eine große Verbesserung bringen, es also nicht mehr ploppt.
In DIESEM Video zeigt ein sehr guter Toningenieur mal an ein paar Beispielen, wie man eine großartige Sprach- (bzw. Gesangs-) aufnahme macht. Leider wird das Mikrofon im Studio nicht in das Video übernommen, aber es ist dennoch SEHR aufschlußreich. Das Video ist eine knappe halbe Stunde lang und das ist wirklich gut investierte Zeit.
Nur eins sollte man im Hinterkopf haben: Es ist ein Musik-Studio. Wenn Mike von "Vocals" spricht, dann meint er in diesem Zusammenhang Gesang, im Gegensatz zu Sprache. Das verändert die Anforderungen für die Abstände signifikant. Stell Dir einfach mal vor jemand würde im Abstand von 10 cm in Dein Ohr singen und im selben Abstand in Dein Ohr sprechen. ;)
Doch das alles schmälert die großartigen Erklärungen keineswegs. Besonders interessant finde ich die Stelle ab ca. 10:00. ;) Sehr eindrucksvoll.
Dabei solltest Du mal überlegen, wieviel schwerer ein Poppschutz im Vergleich zu einer Mikrofonmembran ist. Ein Popschutz hat etwa 200 Gramm Gewicht. Eine Mikrofonmembran wiegt nicht einmal ein halbes Gramm!!!

Doch zurück zu Deiner Sprechprobe:
Ich finde die Position Deines Mikrofons nur halb optimal. Der Abstand ist im "Okay-Bereich", eventuell hilft es hier noch etwas zu experimentieren. Das machen auch die Profis nicht anders; sie suchen durch Probieren die optimale Position des Mikrofons zur Stimme.
Dann würde ich versuchen das Mikrofon ein wenig aus dem direkten Luftstrom zu bekommen, wie im Video gezeigt. Welche Position für Dich optimal ist .... (Du ahnst es schon ;) ) ... mußt Du ausprobieren. Dabei hilft es sehr, wenn Du einzelne Aufnahmen machst und als Text die jeweilige Postion beschreibst. Danach machen Deine Ohren ein bißchen Pause und dann hörst Du Dir das sehr genau an. Ich bin mir sicher, daß Du recht schnell die optimale Position gefunden hast. Achte vor allem auf "Stör-Laute", wie Ploppen und ähnliches.

Dann kommen wir zur nächsten Stufe.
Jetzt bitte eine Aufnahme machen, wo Du mal so richtig LAUT sprichst. Dabei hilft es sehr, die Aussteuerung im Auge zu behalten (KEINE rote Lampe! ; ).
Was wir aber eigentlich hören wollen, ist ob die Dämpfung so ausreichend ist. Denn mehr Lautstärke = mehr Dämpfung. ;)
Deine letzte Aufnahme hat gezeigt, daß Du auf jeden Fall mehr Dämpfung brauchst und wenn die vorhanden ist, kommen auch alle Nuancen Deiner Stimme voll zur Geltung. DAS wollen wir erreichen und der Erfolg gibt uns Recht. Ich finde Deine Stimme so noch facettenreicher und sie schmeichelt sich förmlich ins Ohr!

Wenn Du magst, kannst Du uns auch ein paar Fotos Deines "Studios" schicken. Entweder hier im Thread hochladen, oder wenn Du es etwas weniger öffentlich magst, auch als PN an mich :)
Dann können wir Dir bestimmt noch ein paar Tips geben. Und wenn Du schon dabei bist, bitte auch noch Dein Equipment beschreiben. Modellbezeichnugnen sind völlig ausreichend.

Du bist einen SEHR großen Schritt vorangekommen, jetzt nur nicht nachlassen. Das wird gut, das wird richtig gut und es ist auch nicht mehr viel zu tun.
Ich freue mich schon auf Deine nächsten Aufnahmen. :)

Viele Grüße
Thorsten
 
Zuletzt bearbeitet:

Peva

Member
Und wenn Du schon dabei bist, bitte auch noch Dein Equipment beschreiben. Modellbezeichnugnen sind völlig ausreichend.
Habe ich ganz oben im ursprünglichen Beitrag gemacht, wenn das das ist was du meinst. ;)

Vielen, vielen Dank, da hast du mir schon richtig viele tolle Tips gegeben. Ich mache Mal ganz viele Aufnahmen und schicke euch dann die best ofs 👍
 

Spirit328

Der, der hier etwas weniger da ist.
Teammitglied
Upps. Da hätte ich mal auf die erste Seite nach ganz oben schauen sollen ;) Alles bestens. :D
Ich habe hier einige Mitglieder in "Betreuung", da komme ich schon mal ein bißche durcheinander. ;)

Das Beta 58 ist ein Bühnen-Mikrofon und ein recht ordentliches. Nichts destotrotz ploppt es auch, wenn man direkt hineinspricht.
Das sieht zwar Gangsta-Rappa mäßig cool aus, wenn man das Beta förmlich auffrisst, ist aber tontechnisch ziemlich sehr suboptimal.

Auch beim Beta spricht frau am besten leicht daran vorbei oder darüber. Jetzt könntest Du mal probieren, ob es sich noch besser anhört, wenn Du es leicht von oben auf den Mund richtest, eventuell hast Du dann bessere Sicht auf den Text!.

Es gibt hier grundsätzlich erst einmal kein richtig oder falsch. Probieren und probieren und ... probieren. Wie es am besten klingt, ist es richtig. :D
Beim Beta solltest Du möglichst nahe ran gehen. Es ist ein dynamisches Mikrofon und für den harten Einsatz auf der Bühne gemacht. Da gelten die Regeln für Kondensator-Großmembran-Mikrofone nicht 1:1 ;)
Ich würde mal mit 5-8 cm Entfernung starten, erst einmal ohne PopSchutz und bewußt das Mikrofon aus dem Pop-Luftstrom heraushalten. Das sollte gleich noch besser klingen. :)
 

Peva

Member
Das Video ist ja mal der Hammer! Habe schon sooo viel gelernt und noch nicht mal richtig angefangen. :love:
Und das kann ich auch super für die Aufnahmen meiner Band verwenden... Da haben wir das Neumann TLM 102 benutzt und ich habe mich ein bisschen verliebt, ist mir aber zu teuer. :cry:

Zusammen mit deinen Tips weiß ich jetzt schon definitiv, wo ich ansetzen werde.... (coming soooooon)

Eine Frage: wenn ich unter dem Wäscheständer oder einer anderen improvisierten Kabine sitze, habe ich mein Audio-interface nicht im Blick und kann ggf Übersteuern nicht sofort sehen (Soundcheck wird davor sowieso gemacht). Wenn ich an meinem Computer sitze, kann ich mich vielleicht nicht ganz so 100% Hall und Störgeräusche isolieren.
Was ist das kleinere Übel? Kann ich bei Audacity im nachhinein erkennen, wo es übersteuert hat?
Und ist es sinnvoll die Aufnahme in Audacity zu normalisieren (Das habe ih bisher gemacht)?
 

Spirit328

Der, der hier etwas weniger da ist.
Teammitglied
Wenn im digitalen Bereich ein Übersteuerung auftritt kann man a) nichts mehr retten und b) es klingt SCHEUSSLICH und auch das ist nicht mehr zu retten.

Ich würde bei Sprachaufnahmen, weil sie so hoch dynamisch sind, IMMER und UNBEDINGT eine Aussteurungsanzeige im Blick haben, wenn ich alles alleine mache. Also aufnehmen, aussteurn und ... überhaupt.
Das Audio-Interface würde ich also immer im Blick haben wollen. Es macht ja auch keinen Krach, also kann es ruhig nahe am Mikrofon stehen.

Wenn Du erst im Audacity siehst, daß Du übersteuert hast, ist eine Re-Take unumgänglich und das ist manchmal schade, denn meistens sind das die Takes, die so richtig gut geworden sind, was den Ausdruck betrifft. (Ist so ein Erfahrungswert ;) )

Ja, ja. So ein Neumann TLM 102 ist schon chic. Wenn da das Budget nicht wäre. Aber es gibt Alternativen:

AKG C214, AKG C3000, AudioTechnica AT2035, Lewitt LCT 240 PRO BK, Rode NT1A, Sennheiser MK4 und viele, viele mehr.
Da Du mit dem Focusrite schon ein wirklich gutes Interface hast, bist Du bei der Wahl des Mikrofons nicht festgelegt. Ich persönlich bevorzuge bei Sprache Kondensator-Großmembran Mikrofone. Sie sind robust was die Dynamik betrifft und sie fangen auch das "Ausklingen" der Sprache auf, da wo bei dynamischen Mikros schon das Rauschen lauter wird. Aber das ist auch Geschmackssache.

Mittlerweile bekommt man für den halben Preis eines TLM102 schon wirklich gute Mikrofone für den "Nicht-Profi-Ich-brauche-das-letzte-Quentchen-Qualität". Ehrlich gesagt, würde ich nicht unter 100€ gehen, das wird meistens zuviel Kompromis, nach oben ... :) ... the sky is the limit!.
In der Region etwas unter, bei 200€ und etwas darüber bekommt man schon gute Kondensator Mikros.

Das Problem ist immer, daß man aus der Entfernung NICHT sagen kann, welches Mikrofon zu welcher Stimme passt. Auch die Profis probieren das schlicht und ergreifen einfach aus. Natürlich haben sie da schon noch etwas mehr Erfahrung und kommen schneller zu Ziel, aber das ändert an dem Prinzip nichts.
 

Peva

Member
Soooo, the fun begins.
Das Zoom H2n habe ich gleich mal ausgeschlossen, das klingt viel zu dumpf.
Ich habe jetzt einmal an meinem Schreibtisch unter einer Decke aufgenommen (Bild schick ich danach noch dazu) und in meinem Kleiderschrank (kein Narnia gefunden leider). Habe auf Popp- und Zisch-Laute getestet.
erst in 20°Neigung, aber das hat nicht gereicht. Alles, was ich hier hochlade war mit 45° Neigung zum Mikro gesprochen.
Als Abstandsmessung zum Mikro habe ich immer meine Fäuste genommen (1 Faust ist ca 10 Zentimeter).


Schreibtisch

Stille:

Poppen und Zischen:
https://www.hoer-talk.de/upload/up/Popp-Probe_SM_45°-1618164805.mp3



Schrank:
Stille:

45° Winkel von oben kommend:

45° Winkel von unten kommend:
https://www.hoer-talk.de/upload/up/Schrankprobe_45°von_unten-1618164909.mp3
(wollte mal ausprobieren, ob das einen Unterschied macht)


Meine nicht so guten Kopfhörer lassen mich hören, dass entweder 2 Fäuste ohne Poppschutz oder 1 Faust mit ganz gut klingt.
Der Schrank ist für mich ziemlich konfortabel, weil ich keine Angst haben muss, bei jeder Bewegung ein Rascheln zu erzeugen, aber ich sehe dort nicht das Interface. :( Da ist leider nur ein sehr kurzes Bal dran, ich weiß nicht, ob ich irgendwo ein so langes finde, dass ich es mit in den Schrank nehmen kann.
Was sagen denn deine geschulten Ohren, @Spirit328 ?
 

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