Audient iD 14 - viel zu leiser Pegel

Dieses Thema im Forum "Technik / Studio" wurde erstellt von niggi, 6. Dezember 2018.

  1. Nightblack

    Nightblack Meinhard Schulte

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    Macht mir den Eindruck "Ich habe eigentlich schon alles probiert" . . .
    Eigentlich hast du ja den nächsten Schritt schon gesagt - geh zum Musikhändler deines Vertrauens und leih dir ein Interface (oder bring ihm deins plus Mikro) und check aus wo der Fehler auftritt.
     
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  2. Killip

    Killip Killip MOSS

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    Was du noch probieren kannst ist, einfach mal in die Kombibuchse ne Klinke mehrmals ein und auszustecken und dasselbe mal bei der DI-Buchse. Just to be shure. Die DI Buchse Mutet z.B. Die XLR-Buchse, wenn da ein Kabel steckt.
     
  3. Killip

    Killip Killip MOSS

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    Das wird wohl das Beste sein.
     
  4. niggi

    niggi Tagträumer

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    Nur dass der nächste Händler 150-200km entfernt ist..
     
  5. Killip

    Killip Killip MOSS

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    Hoppla, wo hast du das Interface gekauft?
     
  6. niggi

    niggi Tagträumer

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  7. Killip

    Killip Killip MOSS

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    Dann am besten bei Thomann anrufen und nach support fragen. Die helfen dir bestimmt übersbtelefon. Wenn nichts vorran geht, kannst du es meist bis 3 Jahre nach dem kauf kostenfrei einschickenund reparieren oder tauschen lassen. Probier das mal. Die sind da eigentlich sehr hilfsbereit bzw. kulant.
     
  8. Alex

    Alex Euch werd ich was erzählen...

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    Neumänner brauchen wenig Gain. Zwischen 20-40 dB Verstärkung (je nach lautstärke) brauchts beim 103 nicht. Das ist ziemlich empfindlich. Ich würde auch versuchen ein anders Interface zu probieren. Ich habe hier noch ein neuwertiges Behringer UMC22 rumliegen. Zum testen wäre es prima und ich könnte es dir zusenden. Die Versandkosten würden allerdings dem NP (39€ glaube ich) unangemessen sein. :confused:
     
  9. Ani

    Ani Die Frau im Schrank :D

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    @niggi vielleicht ein anderes Interface bei Thomann bestellen zum Testen und danach zurück schicken? Dann könntest du wenigstens verifizieren, dass es daran liegt.
     
  10. 7klang

    7klang Musikus/Komponist (semiprof.)/ MusikFX

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    Bei So was solltest du nicht ZWEI JAHRE rumexperimentieren. Dafür gibt's Hersteller-Support und GAB'S Garantie :D
     
  11. Jeffreyae

    Jeffreyae Hoertalker

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    Eine Ferndiagnose ist hier nicht so einfach ;) (und das ganze Halbwissen hier macht es nicht einfacher ;))
    Es kann vieles sein, wobei ich immer noch auf , Kabel kaputt , interface kaputt , Mikrofon kaputt tippen würde.

    Probiere doch mal:
    Neues XLR Kabel bzw. Kabel woanders testen, ob es wirklich in Ordnung ist. Dafür spricht, das der Pegel sehr leise ist, aber spitzen durchkommen.

    Das könnte auch für ein kaputtes Mikrofon sprechen, also mal anderes Mikrofon testen, oder dein TLM an einem anderen System testen.

    Andere Software testen (zum Beispiel Pro Tools first (kostenlos)) und sehen ob es einen unterschied gibt.

    Und interessant wäre noch zu wissen, wo der Pegel leise ist. Zeig dir das Interface den Eingangspegel an? Ist der Okay? Oder erst in der Software zu wenig?

    Ich hoffe ich kann ein bisschen helfen. :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Dezember 2018
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  12. Nightblack

    Nightblack Meinhard Schulte

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    Boah ey! Und ich dachte hier im Sauerland würde ich kurz vor der Bretterwand wohnen. :)
    Aber du machst doch einen gut vernetzten Eindruck und hast bestimmt bei deinen Hobbies entsprechende Freunde/innen. Hat da keiner ein Interface oder Mikro zum probeweisen Anschließen. Ansonsten empfehle ich auch Thomann-Support.
     
  13. niggi

    niggi Tagträumer

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  14. niggi

    niggi Tagträumer

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    Ich werde es wohl bei einer Freundin testen. Sie besitzt ein Mischpult. Hoffe dort die Entwicklung dann zu sehen.
    Denke das werde ich versuchen. Ist auf jeden Fall seltsam :/
    Wenn es hart auf hart kommt muss ich halt nach Thomann fahren und eben die Strecke auf mich nehmen was ärgerlich wäre :/
     
  15. Lupin Wolf

    Lupin Wolf Klaus S. Bau auf Stelle

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    Also wenn ich mir das alles so durch lese, verstärkt sich in mir immer mehr der Verdacht, das keine oder zu wenig Phantomspeisung beim Neumann ankommt.

    Ja, das hatten wir alles schon am Anfang des Threads. Wenn ich mir das ganze so durchlese, verstärkt sich mein Eindruck, das es tatsächlich eher die Phantomspeisung ist.

    Das kann man auch ohne Elektronik-Kenntnisse sehr leicht raus finden bei dem Interface. Zieh mal das USB Kabel ab. Ist das Interface weiterhin aktiv, liefert das Netzteil Strom. Wenn nicht, haben wir den möglichen Fehler (hoff, denn ein fehlerhaftes Mikro oder Interface wäre teurer). Ersatz bekommt man in jedem Elektronikgroßhandel von Conrad Elektronik bis hin zu Mediamarkt/Saturn oder einem Händler der Expert-Kette oder sonstige Elektronik Händler. Dafür brauchts dann auch den Weg zu Thoman nicht, die zwei Jahre Garantie dürften jetzt rum sein.

    Möglicher Fehler deshalb, weil es auch ein fehlerhaftes Audiointerface sein könnte, das die 48V gar nicht erst hoch transferiert (ist nur ein 12V Netzteil). Oder fast genauso simpel wie das Netzteil: das fehlerhafte XLR Kabel. Darüber könnte aber auch nur ein Messgerät Aufschluß geben (zwischen Pin 1 und 2 wie auch Pin 1 und 3 die Spannung messen am Kabel und im Bedarfsfall am Interface selbst). Aber den Verdacht hatten wir ziemlich zu Anfang des Threads ja schon inkl. den Test-Strategien, die du bei einer Freundin jetzt anstrebst.

    UND, mal ein wirklicher Schuss ins blaue, mit einem echt simplen Fehler, auf den bisher noch gar keiner gekommen ist:
    Ich hab nach gelesen. Das Netzteil hat einen Austauschbaren Länderadapter. Wenn der nicht richtig eingerastet ist, funktioniert das Netzteil ebenfalls nicht. Ein Fehler, der bei dem ein oder anderen schon vorgekommen ist - nicht nur bei diesem Audiointerface, generell mit solchen Modul-Adaptern an Netzteilen. Das Zeugs ist Massenware, auch unser Auftraggeber, bei dem ich Maschinen zusammen schraube, liefert solche Sachen als Zubehör und hat manchmal entsprechende Kunden-Fehleranfragen deswegen. Beispielbild, ist aber kein bei uns in de gebräuchlicher Schuko-Einsatz:


    Manche brauchen etwas mehr Kraft zum einrasten, fallen aber in der falschen Position trotzdem nicht automatisch wieder auseinander, weshalb man sowas eben auch erstmal nicht bemerkt. Damit die Netzteile in Schukosteckdosen passen, sind die Sockel entsprechend länger, lassen sich also auch richtig in die Steckdose einstöpseln. Wäre jetzt lustig, sollte es nur das hier sein was dich zwei Jahre lang schon ärgert. Aber das ist wirklich zu simpel, das kann es nicht sein, nicht nach zwei Jahren... ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Dezember 2018
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