• Huckepuck - Der Klabautermann - Folge 7 - Und den Weihnachtsmann gibt es doch   Adventskalender 2022

Spirit328

Dem Raumhall sein Tod!
Teammitglied
@pio
Stefan meinte sicherlich, bzw. meinte ich, bzw. wir beide :ROFLMAO: die Option, wenn das Skript nachher mit seinen Rollen hier vor/reingestellt wird, wie viel Takes eine Rolle nun inne hat... und ein Counter-Funktion, die das Skript durchforstet, enorm erleichtert.

Diese Counter-Funktion gibt es in OpOf leider nicht (zumindest habe ich sie noch nicht aufgespürt).
So bin z.B. ich immer gezwungen, jede Rolle/Sprecher im Skript manuell/selbst erlesend auszuzählen, um nachher hier in der Beschreibung angeben zu können:

Stefan (28 Takes)
Pio (22 Takes)
Orang Utan Lord (12 Takes)
usw.
... was es in OO nicht gibt, soll sich mit Python hinzufügen lassen. Nur leider kann ich kein Python und deswegen nur halbgare Dinge in die Welt setzen. :D
 

knilch

Mitglied
@pio
Stefan meinte sicherlich, bzw. meinte ich, bzw. wir beide :ROFLMAO: die Option, wenn das Skript nachher mit seinen Rollen hier vor/reingestellt wird, wie viel Takes eine Rolle nun inne hat... und ein Counter-Funktion, die das Skript durchforstet, enorm erleichtert.

Diese Counter-Funktion gibt es in OpOf leider nicht (zumindest habe ich sie noch nicht aufgespürt).
So bin z.B. ich immer gezwungen, jede Rolle/Sprecher im Skript manuell/selbst erlesend auszuzählen, um nachher hier in der Beschreibung angeben zu können:

Stefan (28 Takes)
Pio (22 Takes)
Orang Utan Lord (12 Takes)
usw.
Ich weiß nicht ob du mal auf was aktuelleres wie Libre Office umsteigst. OO hängt leider schon eine ganze Weile hinterher und die Entwicklung ist nur sehr sehr schleppend.
Bei LO: STRG+F, Suchbegriff eingeben und dann auf 'Alle Suchen' und dann gibt er dir fast instant das Ergebnis unten in der Leiste aus. z.B. '4 Wörter, 12 Zeichen'
 

soundjob

Produktion Audio & Musik
Sprechprobe
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Bei Python stünde ich jetzt aber auch wie ein verlorenes Pferd vorm Zug 😅.

Bin mit OpOf insoweit aber recht zufrieden und eben jeder so, wie es für einen funktioniert und seinen Workflow effizient bedient.

Ich bin da sehr bei @pio hinsichtlich Makros, denn "dynamische Take-Nummer, Emotion, Intonation, Text inkl. Regieanweisung für Sprecher/Sound/Musik und etwaig anderes hervorgehobenes mit z.B. expliziten Rahmen, Schriftzug usw", ist mit einem Klick innerhalb eines Dialogs sehr schnell gesetzt und ggfls. auch modifiziert und mich persönlich würde es da irre machen, wenn ich dies immer wieder manuell schreiben/formatieren müsste.

Hier liefert mir OpOf sehr gute Dienste, geht ruckzuck- wenn man erst einmal seine immer wieder verwendeten Makros gebastelt hat... und insoweit sollte dies aber alles eigentlich auch mit Word funktionieren.
 
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Mr_Kubi

Der auf den Bus wartet
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Wo wir hier gerade von Workflows usw. weiter reden.

Mein Werdegang über mögliche Schreibprogramme für Drehbücher über die Jahre war: Word => Open Office=> Libre Office => Celtx => ganz kurzer Abstecher zu Trelby und noch einiges anderes ausprobiert => dann Fountain und seit ca. 3 Jahren auch KIT Scenarist, weil ich das wirklich eine sehr gelungene Schreibsoftware finde. Aber das reine Schreiben von Shorties mache ich meist in Fountain.

Ein Grund warum ich gerne die Fountain Syntax benutze. Es ist egal, ob Win/Mac/Linux/mobile OS ich kann das Skript in einem X beliebigen Texteditor aufmachen.
Das klappt auch Jahre oder Versionsnummern eines Programms später.

Ein weiterer Grund der für Fountain spricht ist, es ist relativ Absturzsicher.
Früher habe ich auch gerne mit Word oder Co geschrieben. Das geht schon ganz gut, wenn man sich eine schöne Vorlage bastelt. Aber vor ein paar Jahren sind mir mal 2 Skripte so gecrasht, das sie nicht wieder herstellbar waren.😭
Gut es mag sein, das Word und Co da jetzt viel besser geworden sind. Aber properitäre Formate finde ich seit dem immer etwas gruselig.
Fountain ist ein Markdown Dialekt, sprich es ist reiner Text.
Und KIT Scenarist und viele andere Drehbuchprogramme können *.fountain Dateien auch einfach importieren.

Gut, die Entscheidung "Ich schreibe in einem reinem Texteditor" ist für den normalen Schreiber erst einmal eine Hürde. War es für mich am Anfang auch.
Das ist für viele evtl. etwas nerdig. In einer Office Suite kann man soviele schöne Formatierungssachen einstellen ;). Das fehlt hier halt alles erst einmal.
Man schreibt ja nur Text mit der Syntaxvorgabe. Die allerdings sehr überschaubar ist.

Aber mit der "Better Fountain" Erweiterung ist eine tolle Fountain Lösung für Leute vorhanden, die sowieso viel mit Texteditoren wie VS Code oder VS Codium arbeiten. Die Erweiterung nimmt einem die Formatierungsarbeit zum Großteil ab, wenn man sich an die Fountain Syntax hält.
By The Way...Congratulations an @SeGreeeen . Ich wusste gar nicht, das Du da mitgewirkt hast. Ihr habt einen tollen Job gemacht. (y)👏🖖
Ich mag die Erweiterung sehr und bin immer wieder erstaunt, was da so nach und nach noch eingebaut wird.

Beste Grüße
Mr_Kubi
 

Bazeley

Hoertalker
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Ich nutze ganz simpel Open Office und habe mir das für meine Bedürfnisse zurecht formatiert... automatische Takes-Nummerierung mit ebenso automatischer Übernahme von Änderungen (muss nichts händisch nummeriert werden), sowie explizite Schriftarten, Zeilenabstände usw.
Allerdings müssen die Takes trotzdem leider selbst gezählt werden, wenn man bezüglich Rolle die Anzahl der Takes angeben möchte.
In LibreOffice musst du die Takes nicht selber zählen. Das geht mit einem kleinen „Trick“ über Ersetzen.
Ich hatte mal eine Skriptvorlage in LibreOffice erstellt und dazu auch eine kleine Anleitung geschrieben. Vielleicht hilft dir die Anleitung weiter und es ist in OpenOffice ähnlich.
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soundjob

Produktion Audio & Musik
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Ich weiß nicht ob du mal auf was aktuelleres wie Libre Office umsteigst. OO hängt leider schon eine ganze Weile hinterher und die Entwicklung ist nur sehr sehr schleppend.
Bei LO: STRG+F, Suchbegriff eingeben und dann auf 'Alle Suchen' und dann gibt er dir fast instant das Ergebnis unten in der Leiste aus. z.B. '4 Wörter, 12 Zeichen'
Yep... funktioniert tatsächlich, um explizite Wörter zu zählen. (y)
(Sehr sehr guter und äußerst hilfreicher Hinweis... wieder was dazu gelernt).
Super lieben Dank, Knilch... das spart mir künftig eine irre Menge Zeit.

Das einzige Problem war ja, dass OpOf etwaig explizite Wort zwar fand, aber natürlich hier nicht unterschied, ob das Wort nun im Dialog vorkommend oder nur die Take-Nummer/Rollenname usw. sei.
Aber hier hat ja @MonacoSteve mir auch einen so simplen wie genialen Kniff genannt, dann halt einfach für den Take/Rolle z.B. ein Semikolon o.ä. "Markierung" hinter den Namen zu setzen, damit Takenummer von anderen textlichen Erwähnungen einwandfrei unterschieden werden kann.

Somit war es es das jetzt letzte Manko, dass nun auch supertoll beseitigt ist und OpOf diesbezüglich für mich noch einmal stark an Effizienz zugewonnen hat.
Danke nochmal für eure Geistesblitze. 😍
 

MisterCookie1234

Adventskeks
Celtx wirkt auf dem ersten Blick ein wenig wie eine etwas schlankere, aber teurere "Konkurrenz" zu Scrivener - Vertue ich mich da? Scheint in vielen Punkten relativ ähnlich lt. Google 🤔 Hat jemand beide Programme genutzt und mag die Unterschiede auftun? Scrivener ist ja immerhin Lifetime Payment und Celtx scheinbar nicht? Oder habe ich das falsche?

Vorgestern habe ich auch "Write Control" entdeckt welches von in Zusammenarbeit mit "Books on Demand" steht. Konnte es mir allerdings noch nicht näher anschauen.
 

Mr_Kubi

Der auf den Bus wartet
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Scrivener ist universeller. Es kommt ja auch eher vom Romanschreiben usw... Celtx ist speziell für das Scheiben für Drehbücher/Dialogbüchern (Film, Hörspiel, Comic) gedacht.

Das Celtx stark verbreitet ist, liegt daran, das es früher eine Desktopversion ohne Bezahlung gab. Es ist/war auch ein gutes Programm fürs Drehbuch schreiben.
Aber seitdem es Cloudbasiert mit verschiedenen Bezahloptionen ist, wird die freie Version m. M. nach nicht mehr weiterentwickelt.

Bei Scrivener musst Du auf Drehbuchformatierung umschalten und wenn ich mich recht erinnere häufiger Tab drücken beim Schreiben um z.B. die Rollenformatierung anzumachen.

Bei Celtx/Kit Scenarist/Better Fountain kommt das nach Enter automatisch.... soweit ich mich erinnere.

Celtx hatte früher auch einen Drehzeitplaner mit an Bord. Die Pinnwände gibt es in Celtx /Kit Scenarist/Scrivener.

Generell gilt, nimm die Software mit der Du umgehen kannst. Das ist normalerweise die beste Software. Du willst ja ein Drehbuch schreiben und keine Software lernen. By the way, noch ein Punkt für Fountain (High Five to @SeGreeeen ).

Beste Grüße
Mr_Kubi
 
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