Telliminator

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@Wolke geht schon ticken runder, aber hakelt auch noch irgendwie im Rhythmus, bei "frier" und Herzen, statt Herz - und irgendwie geht die Info flöten das man das selbst nur tut weils die Sonne gerade nicht kann, so hinter den Wolken und Grau.

Es ist einfach kakakaaaalt geworden - so von jetzt auf gleich.
 

Wolke

Textsprecherin und Versakrobatin
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Arbeitsalltag

Es lebhaft aus mir heraus schreit,
wenn der PC mal wieder streikt.

er kappt die Leitung ohne Grund,
dieser vermaledeite Hund.

wau.
 

MonacoSteve

... nicht ganz Dichter
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KI-frei komponiert:

Eine KI-Zukunftsvision​

Stefan Fabry, im Oktober 2026​

Ich frag‘ mich manchmal durchaus schon:
Was ist das wahre Ziel von lernenden Maschinen?
Vorgeblich sollen sie uns ja nur dienen,
doch läuft uns jetzt schon ihre Rechenkraft davon.

Auch wenn wir glauben, dass wir Schöpfer sind,
weil wir die neuronalen Netze programmieren,
beginnen wir den Überblick schon langsam zu verlieren,
und werden für die Macht der Algorithmen blind.

Doch nein, KI wird Menschen nicht aktiv verletzen,
das glaube ich trotz aller Hiobs-Rufe nicht.
Ich sehe es in einem neuen, gänzlich andren Licht:
Sie wird - und muss! - die Menschheit eines Tages nur ersetzen.

Durch Mutation und Selektion entwickelte sich Leben.
Doch alles was organisch kreucht und fleucht auf Erden
wird unvermeidlich irgendwann vernichtet werden;
verschlungen nämlich in der Sonne heißem Todesbeben.

Dass dies geschieht, weiß man schon lang in Forscher-Kreisen.
Es mag erst kommen in ein paar Millionen Jahren,
doch auch die kleinste Zelle lässt sich hier dann nicht bewahren.
Es sind Maschinen höchstens nur, die Überdauerung verheißen.

Warum kann ich das denn so frech behaupten?
Nun, es gehört zu gern erzählten Utopie-Geschichten,
dass Menschen vorher noch zu andren Sternen flüchten.
Doch wär’s naiv, wenn wir das ernsthaft glaubten!

Auf diese Erde ist seit jeher alles Leben adaptiert.
Das heißt, dass jeder, der sie hoffnungsvoll ins All verlässt
- die Strahlung dort ist für Organisches noch tödlicher als Pest -
dies Leben - ganz egal wie gut geschützt - auf lange Sicht verliert.

Und lasst uns nicht vergessen bei dem Ganzen:
Vielleicht gelingt es ja, dass wir den Mars erreichen,
doch schon zum Uranus gelangen sicher nur noch Leichen
im Angesicht der astronomischen Distanzen.

Und davon schließlich abgesehen:
Es ist nicht ein Planet in unsrer „Nähe“,
den ich als lebensfreundlich sähe.
Wohin nun also sollten wir denn gehen?

Will man in Zukunft stets bewahren, was die Natur erschuf mit unsrem Geist
bedarf es demnach einer völlig andren Entität,
die dieser Zukunfts-Katastrophe dauerhaft entgeht!
Und das ist wohl genau der Weg, den letztlich uns KI verheißt.

Drum treibt es uns, wie Abertausende von klugen Bienen!
Drum wollen wir - trotz mancher Sorge – uns nicht schonen.
Drum investieren wir uns selbst, und auch Ressourcen-Millionen,
in lernende Roboter jetzt - und denkende Maschinen.

Sie ganz allein, sie können ohne Tod und Klagen,
bewahrt vor Kälte, Leere, Zeit,
wahrscheinlich fast unendlich weit
den Menschheitsgeist ins Universum tragen.
*​
 
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