Zukunfts-Chroniken: Erbe des Abascantus

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Die Zukunfts-Chroniken. Bisher wurden sie noch nicht niedergeschrieben, aber wir alle nähren diese Zeilen. Heute, hier und an anderen Orten. Die Zukunft kann beginnen...

"Die Erben des Abascantus", eine Nachfolge-Organisation der "Ärzte ohne Grenzen", sind auf fast jedem erreichbaren Planeten tätig. Und auch auf Abohl, dem einzigen Mond von Asgulad. Doch nicht jede Kriegspartei sucht nur nach ärztlicher Hilfe.

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Erzählerin - Andrea Bannert
Zecke - Vera Bunk
Erbe 231 - Marcel Ellerbrok
Kwast - Pascal Runge
Bronsko - Sebastian Quadflieg
Ely Haig - Sebastian Schmidt
Phil Haig - Justus Jonas Ellerbrok
Komiri - Johanna Ehrlich
Johnson - Jan Münter
Nager - Clemens Weichard
Soldat 1 - Marek Schaedel
Soldat 2 - Claudio Volino
Credits - Alexander Bolte

Schnitt, Sound-Design & Mischung: Sebastian Quadflieg
Idee & Skript: Frank Hammerschmidt
Lektorat: Michael Gerdes, Sabine Schierhoff
Titeltrack - Joky One
Musik - Matti Paalanen über Jamendo
Bildbearbeitung - Dominik Strunz
Coverdesign & Artwork - Thorsten Adams www.ta-mediadesign.de
Ein Dank geht an die Wasteland Warriors.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Yüksel

Jan J. Münter
Sprechprobe
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Vieeeelen Dank, daß ich mal wieder eine Kleinigkeit zu den Zukunftschroniken beitragen durfte, es ist eine nette runde Geschichte geworden.
Richtig gut hat mir @Passi gefallen - was für ein herrlicher Kotzbrocken, Chapeau!
Aber etwas Kritik hätte ich doch:
Die Effekte auf der Stimme des kleinen Medizinroboters fand ich nicht so gut, ich fand es schwer, ihn zu verstehen aufgrund der starken Verzerrung und der überlagerten Geräusche. Sebastian argumentierte im Chat, daß das Ding ja irgendwie defekt und von anderen Lebewesen wieder zusammengebaut wurde.
Hmmm ..... vielleicht gehe ich zu sehr aus meiner Sichtweise heran ... aber wir reden hier von einem Computerdings. Ich hätte jetzt eher erwartet, daß die Sprache hakt, so ähnlich wie bei einer defekten CD, wo eine Spur immer wieder wiederholt wird. Oder es kurze Aussetzer gibt, quasi wie ein Wackelkontakt. Oder daß einzelne Passagen oder Worte wiederholt werden, ich denke dabei an zufällig ausgelöste Interrupts oder sowas.
Vielleicht auch eine Verzerrung, die entsteht, weil der Lautsprecher / das Piezoelement beschädigt ist, oder womit auch immer ein hörbares Geräusch aus dem Ding herauskommt.
Jaaa, es ist außerirdische Technologie ... aber Trotzdem ... ich fand das ehrlich gesagt so nicht plausibel.
(Vielleicht bin ich zu sehr durch meinen Alltag mit der Industrieelektronik verdorben)
Nachtrag: Ich höre oft Hörspiele in meinem rumänischen Rennwagen, also einem Dacia Logan MCV Baujahr 2006. Die Akustik darin ist eine akustische Herausforderung. Und es gibt viele Kleinwagen mit ähnlicher Akustik. Da ist Sprachverständlichkeit ein echtes Thema.
Will sagen: Bitte auf Sprachverständlichkeit in doofen Umgebungen achten!
Davon abgesehen ist das Titelbild wieder total sexistisch! Pfui Deivi! Schäm Dich, Frank! :p
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Yüksel. Das wir mit dem Effekt für den Roboter anecken würden, habe ich mir gedacht. Natürlich klingt kein Roboter der Zukunft so, da heute schon Alexa zeigt, was möglich ist. Dennoch war ich mit Sebastians Entscheidung einverstanden. Zum einen, weil ich dem Cutter und Sounddesigner möglichst freie Hand lassen will und es ja auch sein Baby ist (ich bin ja, wenn man so will, nur ein Elternteil), zum anderen fand ich es auch gut, ihn so klingen zu lassen, wie man es aus den Hörspielen der 60er Jahre kennt. Etwas ähnliches hatte ich auch bei "Polysporangiophyten", bei dem auch die Roboterstimme bemängelt wurde.
 

Skohrpion

Hoertalker
Roboter in einem SiFi/ Fantasy- Hörspiel dürfen und sollten (ggfs seltsame) Effektstimmen haben. Im Film kann man überlegen, es nur über die Optik zu vermitteln aber ganz ehrlich... mit Realismus braucht man in thrashigen Zukunftsgeschichten nicht argumentieren. Sprachverständlichkeit ist dagegen wirklich wichtig. Effektstimmen sind aber toll und das Ganze soll doch abwechslungsreich unterhalten.
 

Yüksel

Jan J. Münter
Sprechprobe
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Hast ja Recht, Skohrpion. Aber ich fand das Robotdings teilweise schlicht sehr schwer zu verstehen - trotz Kopfhörern. Das hat mich tatsächlich gestört, denn der hatte ja nun einiges an Text.
 

Ani

Die Frau im Schrank :D
Sprechprobe
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Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Ich würde sogar sagen, dass sich diese Zukunftschronik für mich in den Top5 der Zukunftschroniken wiederfinden würde (vielleicht sogar Top 3, aber dazu müsste ich jetzt nochmal gezielt nachschauen ;)).
Die Sprecher waren allesamt super und gut ausgewählt für die Rolle. Besonders positiv sind mir hier Kwast und Bronsko aufgefallen, die beide durch ihr sprechen gezielt Charaktereigenschaften zum Leben erweckt haben, dass ich nur dachte: Wow, nice!
Den Robotereffekt fand ich auch einen Tiiiick zu stark, ich verstehe alle Argumente, aber da wir nun mal über ein Hörspiel reden hätte ich mir gewünscht, ich hätte mich etwas weniger anstrengen müssen, ihn zu verstehen. Den Effektklang selbst fand ich aber wieder sehr cool.
Auch generell fand ich Atmosphäre und Musik sehr gelungen. Lediglich die Abschlussmusik fand ich persönlich irgendwie nicht so passend, aber das ist nun wirklich Geschmackssache würde ich meinen ;)

Toll gemacht an alle Beteiligten, hat Spaß gemacht, diese Zukunftschronik zu hören!
 

Heiko-1970

Hörspielfan
Hey, das war eine tolle Geschichte. Super und dank an alle. Das hat mir die Fahrt von meiner Mutter nach Hause verkürzt.
 

sebage

Cutter, Sound-Designer, Sprecher & Musiker
Sprechprobe
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Hey! Danke für euer Feedback, soweit! Dass wir nicht jedermanns Geschmack treffen würden, darauf hat mich Frank nach dem Abhören hingewiesen. Er hat mir die Entscheidung überlassen. Ich hab es aus den bereits genannten Gründen so gelassen. Bei TVs und Computerbildschirmen ist das im Grunde ähnlich. Diese Dinge machen heute und zukünftig auch keine Geräusche mehr. Trotzdem finde ich es besser sie in Hörspielen weiterhin flimmern zu lassen, anstatt, dass man akustisch gar nichts hört. Den Roboter-Sound nehme ich somit komplett auf meine Kappe!

Dass die Sprachverständlichkeit etwas leidet, finde ich nicht so tragisch und infolge der Verfremdung auch natürlich.
Selbstverständlich sollte man dennoch dem Inhalt folgen können. Sollte das nicht der Fall sein, ist das natürlich ein Kritikpunkt. Wenn man da so lange dran arbeitet, verliert man schnell die Objektivität und man kennt ja irgendwann alles auswendig. Vielleicht hätte einfach nur die Modulation im Hintergrund ein bisschen leiser sein sollen?!
Aber ich finde es gar nicht so schlimm, dass wir etwas anecken und polarisieren ;).

Ansonsten fand ich Vera herausragend gut und auch Pascal hat mir sehr gut gefallen! Wenn ich mit meiner Bronsko-Interpretation ala Benjamin Blümchen (stoned :D) etwas zum positivem Gesamtergebnis beitragen konnte, freut mich das umso mehr! :p
 

Andrea

Autorin, Sprecherin
Sprechprobe
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Ich habe es auch endlich geschafft, das Hörspiel zu genießen. Ein großes Kompliment an alle Beteiligten - ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Der Plot war zum Ende hin etwas voraussehbar, trotzdem fand ich es absolut nicht langweilig. Danke, dass ich einen kleinen Teil zu diesem tollen Hörspiel beitragen durfte.

Besonders gut fand ich Veras Sprecherleistung. Chapeau!

Ich mochte übrigens die Roboterstimme von Erbe 231. Irgendwie hat sie für mich die Figur noch sympathischer gemacht. Wahrscheinlich weil man solche Stimmen mit niedlichen Filmrobotern verbindet.

Zum Schluss doch noch ein bisschen Kritik: Ich persönlich mag das Cover nicht - aber das ist wohl Geschmackssache. Grafisch ist es einwandfrei und gut gemacht. Auch die Öllampe und andere Requisiten passen gut zum Bild der Zukunft in der Geschichte. Aber diese extreme Sexualisierung einer Frauenfigur hätte es, finde ich, für die Geschichte nicht gebraucht. Den Kettengürtel finde ich schon relativ extrem, ehrlich gesagt.
 
Ich als Mann mag das Cover, aber ich kann Dich schon verstehen, Andrea. Nur werden die Cover ja nicht extra für die Hörspiele gemacht (Ausnahme beim nächsten: Ein echter Below) und so frage ich bei einigen Fotokünstlern an, ob ich jenes oder welches Cover verwenden darf. Danach passe ich die Geschichte dann rund um das Cover an. Aber es dauert auch immer recht lange, ein passendes Motiv zu finden.
 

Johanka

Super-Hoertalker
Also, ich als Frau hab mit dem Cover keine Probleme :D für mich zeigt es vorallem eine starke, selbstbewusste Frau, die bereit ist zu kämpfen (ob die Klamotten wirklich kampftauglich sind, sei dahingestellt). Wenn du der (als Mann) blöd kommst, hast du definitiv ein Problem :D
 

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