Oliver Ilnicki

Klang, Kunst und KI
Sprechprobe
Link
Lausch mal! (1,5 Stunden + 30–60 min am Samstag)
  • Über Field Recording, die nie endende Jagd nach "sauberen" Aufnahmen einzelner Sounds und
  • Ein Aufruf und fast meditatives Experiment, selber bewusst jedes Detail zu hören
  • Wer ein eigenes Aufnahmegerät (am besten mit Kopfhörern) hat, gerne mitbringen! Smartphone ist auch ok, aber da wird man nicht so einfach direkt live hören können, was das Mikro gerade aufnimmt
  • Am Samstag kommen wir nocheinmal zusammen und teilen, was jeder über die Tage so aufgenommen hat
Bringe eine professionellen Rekorder, kopfhörer und tonangel mit Richtmikro mit Korb mit
 

Peter Nerlich

Mitglied
Sprechprobe
Link
Vielleicht schaffe ich bis dahin noch ein Experiment so weit, dass es vorzeigbar ist, und kann an einem Abend eine Diskussions- und Brainstorming-Runde zu extrem realistischer Platzierung von Stimmen und Geräuschen im Raum anbieten. Als Teaser, was ich darunter verstehe: Ich habe zwar (noch?) keine Ahnung, aber ich habe gerade folgende Daumenregel gefunden und möchte u.A. mal ausprobieren, ob ich das hören würde, wenn ich es mit einer trockenen Stimmaufnahme in der DAW simuliere:
~0.2 dB/m for 1 kHz, ~1.5 dB/m for 10 kHz in standard atmospheric conditions.
 

Peter Nerlich

Mitglied
Sprechprobe
Link
Falls jemand ein Gerät mitbringt, auf dem Room EQ Wizard vernünftig läuft ohne UI-Elemente nicht anzuzeigen oder die Soundkarte nicht auswählen zu lassen, wäre das meine Workshop-Idee (up for grabs, ich hab ja schon genug). Ich bringe ein Mess-Mikrofon mit
 

Oliver Ilnicki

Klang, Kunst und KI
Sprechprobe
Link
Vielleicht schaffe ich bis dahin noch ein Experiment so weit, dass es vorzeigbar ist, und kann an einem Abend eine Diskussions- und Brainstorming-Runde zu extrem realistischer Platzierung von Stimmen und Geräuschen im Raum anbieten. Als Teaser, was ich darunter verstehe: Ich habe zwar (noch?) keine Ahnung, aber ich habe gerade folgende Daumenregel gefunden und möchte u.A. mal ausprobieren, ob ich das hören würde, wenn ich es mit einer trockenen Stimmaufnahme in der DAW simuliere:
Coole Sache mit Room EQ Wizzard. Kannte das Tool nicht. Schau ich mir gerne mal an, werde es aber nicht mehr zum IHW hin testen können.
Zu der Daumenregel: Als Daumenregel ok, es repräsentiert ja den Energieverlust auf unterschiedlichen Frequenz und 1k für Hauptverständlichkeit und 10k für den Verlust der Höhen klingt sehr stimmig. Ich finde bei ordentliche Distanzeinschätzung sollte auch noch Reverb mit berücksichtigt werden, da Distanz ein Teil der "Raum-"Information ist. Aber kann gut sein, dass in vielen Hörspiel Szenarien EQ allein schon ausreicht.
 
Oben