Sprechprobe Yasmin S.

Yasmin S

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Sprechprobe
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Heyho liebe Community,

Ich danke euch nochmal, dass ich hier Mitglied sein darf. Es ist echt schön hier. Viele schöne Stimmen. Ich gehöre ebenfalls zu den Neulingen und muss mich in dem Bereich der Sprechtechnick hineinfuchsen. Ich habe vieles ausprobiert und das ist dabei herausgekommen. Da ich noch viel lernen muss, würde ich mich um eine Kritik sehr freuen :)


Erzähler:

 


Bahnansage:

 


Doku

 


Frau Berg mit S-Fehler:

 


Freude:

 


Genervt:

 


Gnom:

 


Hexe:

 


Nachrichten Newnews:


 


Nasal hoch:

 


Rau:

 


Trauer:

 


Wettervorhersage:

 


Wut:

 


Überraschung:

 
 
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Marco

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Hallo Yasmin,
herzlich willkommen hier bei uns Hörspielmachern :)

Ein kleines technisches Feedback:
Deine Aufnahmen wirken ein wenig dumpf. Das könnte man wahrscheinlich mit ein bischen EQ in den Griff bekommen. Ich habe mir mal die Bahnhofsdurchsage mit Audacity angehört. Diese Aufnahme kann ruhig höer ausgesteuert werden, denn da ist noch deutlich Luft nach oben.
Das alles macht mir im Augenblick keine Sorgen, aber ich höre da in den Aufnahmen leider deutlichen Raumhall und Raumhall bekommen die Cutter beim Schneiden eines Hörspiels leider nicht weggefiltert. Da braucht es noch einiges an Dämmung um dem Raumhall Einhalt zu gebieten.
Ein künstlerisches Feedback kann ich Dir nicht geben, da gibt es andere Profis hier, die bestimmt etwas dazu zu sagen haben.
 

PeBu34

Der Forumsperfektionist
Hallo @Yasmin S,

dein Spiel gefällt mir unheimlich gut! Ich hab dir jede Rolle abgenommen. :) Die "neue Maschine" passt - meiner Meinung nach - nicht ganz zu deiner Stimme und du hast - wohl weil der Text improvisiert war - ein bisschen gebraucht um "reinzukommen". Die letzten Sätze waren aber wieder sehr gut! :)

Ein Hinweis vom Perfektionisten: Stell doch die Sprechprobe "Roman" an den Anfang deines ersten Postes und nenne sie "Erzähler". Dann hast du eine Grundvoraussetzung für das "Intern" schon mal - erkennbar - erfüllt (Ein Erzähltext und - mindestens - drei Emotionen. :))

Falls du es noch nicht wusstest:
Du kannst auch jetzt schon Rollen einsprechen, für die kein "Intern" nötig ist. Die Auschreibungen findest du hier:
Hörspiele und Radio
Fan-Dubs und Spiele

Und mit den Shorties kannst du machen, was dir Spaß macht: Rollen einsprechen, Musik und Geräusche hinzufügen oder was immer dir sonst noch einfällt. Das gilt auch, wenn sie schonmal produziert worden sind.
Shorties - Kurzskripte

Falls du dich in den "Weiten des Forums" mal verlaufen solltest, findest du hier einen Wegweiser durchs Forum

Ich wünsch dir viel Spaß bei und mit uns und freu mich darauf, dich in der einen oder anderen Rolle zu hören.

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Yasmin S

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Sprechprobe
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Hallo @Marco

Danke dir :) und danke dir für die Infos. Also an den Raumhall könnte ich noch arbeiten, aber ich weiß nicht wie: ich habe das Ganze mit einem Zoom H6 ohne Popschutz und Schaumschutz aufgenommen: Sollte es denn besser klingen wenn ich den Schaumschutz draufmache? Mein selbstgebautes Studio ist relativ gut aufbaut zmd denke ich das: Ich nehme das ganze nämlich in einem Schrank auf. Vor mir befindet sich ein teures Noppenschaumstoff, links ein Kissen, rechts eine Pappkiste mit Nähstoffen und hinter mir eine Baumwolldecke, die mit dem Noppenschaumstoff verbunden ist. was könnte ich ändern, damit der Raumhall nicht mehr zu hören ist?

Das "dumpfe" könnte ich unter Effekte weg bekommen?
 

Yasmin S

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Hallo @PeBu34

Auch dir vielen lieben dank für die Antwort und die wertvollen Tipps: "Die neue Maschine" werde ich dann mal rausnehmen. Und den "Roman" umändern und ganz nach oben stellen :)

Ich verlaufe mich hier gerade ständig :) Aber irgendwann werde ich mich zurechtfinden :)

Danke dir für die Links: Dann werde ich mal ein paar Rollen einsprechen, nachdem ich das mit der Technik geklärt habe :) Ich habe nämlich voll Bock dazu

Der link: Shorties - Kurzskripte: Wie funktioniert das mit der Musik und mit den Geräuschen? Also wie kann ich sie einfügen? Muss man die Geräusche selbst machen?

Lieben Gruß

Yasmin
 

PeBu34

Der Forumsperfektionist
Guten Morgen, @Yasmin S,

schön, dass ich dir helfen konnte! :)

"Die neue Maschine" werde ich dann mal rausnehmen.
Dass die Rolle nicht zu deiner Stimme passt, war ja nur meine ganz persönliche Meinung. Vielleicht sucht ja jemand eines Tages genau so eine Maschinenstimme. Lass sie also ruhig drin oder nimm sie nochmal nicht improvisiert auf. In die Rolle kommst du auf alle Fälle rein! :)

Der link: Shorties - Kurzskripte: Wie funktioniert das mit der Musik und mit den Geräuschen? Also wie kann ich sie einfügen? Muss man die Geräusche selbst machen?
Mit den Shorties kannst du alles ausprobieren, was dir Spaß macht. Egal ob du eine oder alle Rollen einsprechen willst, dich als Cutterin versuchen willst oder was auch immer. Wenn du nicht alles machen kannst oder möchtest, such dir "Mitstreiter". Deine Aufnahmen hängst du einfach in einem neuen Beitrag an. Manchmal reicht das schon, um andere zu motivieren. Wenn nicht kannst du hier einen Beitrag schreiben und dir Leute suchen: Suche/Biete Unterstützung in der Produktion Hier kannst du übrigens auch etwas anbieten, was du beitragen möchtest. :)
Die Geräusche kannst du entweder selber machen oder du greifst auf Seiten zu, wie freesound.org oder salamisound.de. Bei freesound sind die Geräusche normalerweise frei verwendbar, bei Salamisound bin ich nicht sicher. Es steht aber immer dabei unter welchen Voraussetzungen du sie nutzen darfst. Die Musik kannst du auch entweder selbst machen oder auf den entsprechenden Seiten zusammensuchen. :) - Oder du fragst im Forum nach, ob ein/e Musiker/in dich unterstützen möchte. :)

Ach ja: Und ein Turorial zum Thema Schneiden findest du hier. Hör einfach mal rein, wenn du magst. Cutterschule (Beispiel): Wie schneidet man ein Hörspiel

Dann werde ich mal ein paar Rollen einsprechen, nachdem ich das mit der Technik geklärt habe
Die Shorties sind sozusagen eine "Spielwiese", für sie brauchst du kein "Intern". Unabhängig von Können, Wissen oder vorhandener Technik kannst du damit alles machen, was dir Spaß macht. :)

Ich habe nämlich voll Bock dazu
Das ist toll! Dann mal ran an den Speck! :) Ich wünsch dir viel Spaß dabei! :)



Liebe Grüße von
Peter :)
 

Yasmin S

Member
Sprechprobe
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Heyho, danke dir PeBu für die Antwort. Die Seiten sind echt geil. Die werde ich für mein nächstes Projekt gut gebrauchen können.
Danke dir für die Seite: "Cutterschule". Ich werde es mir anhören.

So ich habe meinen Aufnahmeraum umgebaut und ein Teil der Hörproben neu aufgenommen: ich weiß noch nicht ganz was mit dem Raumhall gemeint ist. Das meine alten Aufnahmen ein wenig dumpf klangen habe ich raushören können und versucht zu ändern: Hier sind ein paar neue Aufnahmen:

Erzählerin:
 

Angst:
 

Kindlich:
 

Nasal hoch:
 

Nachrichten:
 

Stress:
 

Werbung:
 

Wut:
 

So ganz zufrieden bin ich nicht, da der Sound ein wenig komisch klingt, aber vielleicht ist es auch mein Gehör.
 

PeBu34

Der Forumsperfektionist
ich weiß noch nicht ganz was mit dem Raumhall gemeint ist.
Der "Raumhall" sagt aus, wie sehr ein Raum hallt. Ganz kurz gesagt: Eine Kirche hat meistens sehr viel Raumhall, eine vollgestellte Abstellkammer wenig.
Da die Hörspiele in unterschiedlichen Räumen spielen können, müssen die Aufnahmen so weit hallfrei sein, dass ein/e Cutter/in den für die jeweilige Szene passenden Raumhall selbst hinzufügen kann. (Einen völlig hallfreien Raum werden wir mit unseren Mitteln nicht hinkriegen, aber das muss auch nicht sein.)

Du kannst den Raumhall testen indem du z.B. in die Hände klatschst. Das hört sich in verschiedenen Räumen unterschiedlich an. Oder: Sprich einmal einen Satz in deinem Badezimmer und einmal im Wohn- oder Schlafzimmer laut vor dich hin. Manchmal kannst du auch dadurch feststellen, dass die Räume unterschiedlich klingen. Und noch anderes klingt es, wenn du z.B. in einem Wald oder auf einer Wiese unterwegs bist. :) (Am Besten hört man solche Unterschiede m.E. aber auf einer Aufnahme. Live ist das m.E. nur bei größeren Unterschieden möglich)

Liebe Grüße von
Peter :)
 

Spirit328

Dem Raumhall sein Tod!
Teammitglied
Hallo Yasmin!

Herzlich Willkommen im hoer-talk Forum.

Ganz großartig wie wandlungsfähig Deine Stimme ist und ich finde sie interessant. Vor allem "Gnom" finde ich einfach nur gut! Ich habe förmlich schon den Atem des Gnoms gespürt. SUPER!

Leider wird der insgesamt positive Eindruck durch ein paar nicht so optimalen Einstellungen an Deiner Technik und den hörbaren "Raumhall" ein bißchen getrübt.
Wenn eine Aufnahme klar und deutlich klingt, (möglichst) wenig rauscht und man nur die Stimme hört, ist es für die Weiterverarbeitung in einem Hörspiel optimal und der Cutter kann Deine Stimme sehr gut in Szene setzen, weil er alle Möglichkeiten hat und keine Kompromisse machen muß.
Wahrscheinlich sind es bei nur ein paar Kleinigkeiten und schon wird es schnell sehr viel besser.

Zunächst sollten wir versuchen das Rauschen zu minimieren. Kannst Du bitte mal beschreiben, wie Du aufnimmst? (gerne auch genaue Geräte-Bezeichnung) Oder noch besser ein, zwei Fotos. Dann können wir Dir gerne ein paar Tipps geben.

Vermutlich verstärkst Du das Signal an ein paar Stellen, wo andere besser geeignet sind. Das ist meistens mit wenigen Handgriffen getan.
Hör Dir z.B.: die Einstellungen bzw. Probeaufnahmen von Vampireule HIER an. Ich würde mal schätzen, daß die ganze Aktion, inklusive der Aufnahmen knapp 10 Minuten gedauert hat und hör Dir die großen Unterschiede an.

Dann sollten wir noch den Raumhall in den Griff bekommen.
Gerade bei der neuen Aufnahme "Wut" höre ich Deinen Raum ziemlich deutlich.
Der Raum klingt für mich wie eine Küche. Ich höre ein paar sehr schnelle Reflektionen, vermutlich ein blanker Tisch (?) und dann einen Raum mit vielen harten Reflektionsflächen, wie etwa kahle Wände, Fenster oder Schränke. Du bist auch nicht in der Mitte des Raumes und sprichst vermutlich auf eine Wand?

Wie @PeBu34 schon sehr richtig angemerkt hat, ist Raumhall für einen Cutter ein echt großes Problem. Stell Dir folgende Szene vor:
Der Protagonist und die Protagonistin müssen sich in einer kleinen Besenkammer unter der großen Treppe in der alten Villa von Lord Henkinson verstecken, um ihren Verfolgern doch noch zu entkommen.

Protagonistin: "Sie werden uns finden, ganz bestimmt."
Protagonist: "Nein, werden sie nicht. Sie haben uns nicht hereinkommen sehen. Alles wird gut."
Protagonistin: "Steve, ich habe große Angst."

Der Raum ist klein, niedrig und durch die zwei Personen die darin stehen nahezu komplett ausgefüllt. Da ist einfach kein Platz mehr für Hall. :)
Wenn aber jetzt die Stimmen in einem Raum aufgenommen wurden, der so hallt wie der in dem Du "Wut" aufgenommen hast, kann der Cutter nichts mehr machen. Raumhall bekommt man NICHT mehr raus aus einer Aufnahme.
Deswegen ist es wichtig hier ein bißchen Aufwand zu treiben. Aber keine Angst! Du mußt Dir keine Sprecherkabine für tausend Euro anschaffen :).
Eigentlich läßt sich das alles immer mit Dingen in den Griff bekommen, die Du jetzt schon Zuhause hast. Ein Wäsche- oder Kleiderständer, ein paar Decken, eine Tischdecke und was sonst noch Schall absorbiert und schon wird es sehr schnell sehr viel besser.

So kann man mit Dingen aus einem Haushalt eine ziemlich gute Sprecherkabine zusammenstellen, für "Eh schon da" Kosten. :)

Du siehst, sooooo schwierig ist das alles nicht. :). Hier "fehlt" noch eine Decke, damit der Raumhall sich nicht von hinten reinschleichen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:

Yasmin S

Member
Sprechprobe
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Danke euch allen. Ich weiß nun, woran es liegt. Ich habe bis jetzt nur das Zoom H6 ohne ext. Mikrofon benutzt. ich muss erstmal ein Studiomikrofon kaufen und dann kann ich eine neue Aufnahme machen :)

Mein Aufnahmeraum besteht aus einem Karton mit Schaumstoffen und einem Kissen drin. Über dem Karton liegt eine Decke.
 

Spirit328

Dem Raumhall sein Tod!
Teammitglied
Hallo Yasmin!

Schön, daß Du Fortschritte machst. Ich freue mich für Dich.

Auf die Aufnahmen aus dem Karton bin ich gespannt.
Es hat sich bisher immer als hilfreich erwiesen, wenn frau auch Dämpfung "hinter" sich hatte, sprich ich würde eine Decke oben auf den Karton und über Deinen Rücken legen. Sonst hast Du ganz schnell Probleme mit dem gefürchteten Raumhall.
Aber, probier es einfach aus. Das Experiment entscheidet.

Mikrofon:
Am besten ist es, wenn Du Dir vorab überlegst, wie viel Geld Du maximal ausgeben möchtest.
Frau bekommt brauchbare Mikrofone ab ca. 80 €. (solange sie nicht von Beh ... Beh ... Beh ... sind)
Für Sprecherinnen mit etwas mehr Ambitionen empfehlen sich Mikrofone in der Preisklasse zwischen 150 € und 250 €.
(Nach oben gibt es wie immer keine Grenzen )
Manchmal gibt es komplette "Sets" sogar schon für unter 200€ z.B.: Rode NT1 A Set .
Das ist ein "Quasi-Standard" für Hobby- und auch Profi-Sprecherinnen und bietet ein recht gutes Preis-/Leistungsverhältnis.
Andere Hersteller bauen auch gute und preiswerte Mikrofone. ;)

Einen Popschutz würde ich IMMER verwenden, egal wie teuer das Mikrofon dahinter ist. (Das werden die besten 10-20€, die Du je in Dein "Studio" investieren wirst. Versprochen! ;) )
Dazu noch ein robustes Mikrofonstativ (~30-45€) und ein XLR Kabel (3 m).

Bei den Mikrofonkabeln lohnt es sich etwas mehr Geld aus zu geben.
Als Daumenregel für ein gutes Kabel gilt: ca. 4€ pro Meter (inkl Stecker). Also bei einem 3m XLR Kabel wären das ca. 12€. (Daumenpeilung!)
Die Kabellänge hat keinen hörbaren Einfluß (solange Du 300 m nicht überschreitest.)
Die Qualität des Kabels aber sehr wohl!

Da Du das Zoom H6 benutzt (das ich auch verwende und schätze), möchte ich Dir noch einen Tip geben:
Um einen noch besseres Verhältnis von Rauschen zu Nutzsignal (je weniger Rauschen desto besser!) zu bekommen, empfehle ich Dir einen zusätzlichen Vorverstärker in Form eines Mikrofonsteckers, den Du einfach zwischen Mikrofon und H6 an ein Ende des Kabels steckst. Super einfach und zuverlässig: TritonAudio FetHead Phantom (77€). Er bezieht seine Energie über die Phantomspeisung.
Dadurch werden die Akkus des H6 etwas schneller leer.
Bei mir waren es mit dem externen USB Stick statt der üblichen 13 h, "nur" noch 12,5 h Aufnahmezeit.
Wenn Du das H6 am Netzteil (sprich im Studio) betreibst, spielt es überhaupt keine Rolle!

Ja, es funktioniert auch ohne, keine Frage; nur mit wird es deutlich besser, selbst bei teuren Mikrofonen. (Aber das kann man auch Schritt für Schritt machen)

Ich habe es mit folgenden Kombinationen ausprobiert:
  1. AKG C 414 XL II -> FetHead -> 12,5m XLR-Kabel -> Zoom H6
  2. Neumann KM184 -> FetHead -> 12,5m XLR-Kabel -> Zoom H6
  3. AKG P 420 -> FetHead -> 12,5m XLR-Kabel -> Zoom H6
  4. AKG C5 -> FetHead -> 12,5m XLR-Kabel -> Zoom H6
Bei allen Setups hatte ich deutlich (!) weniger Rauschen, auch wenn es schon ohne den FetHead nicht viel gerauscht hat.

Faustegel:
Je weniger die Vorverstärker im H6 verstärken müssen, um so besser wird der Klang.
(Das gilt übrigens für alle Handheld-Rekorder. ;) )

Ich hoffe Dir etwas weitergeholfen zu haben, ansonsten einfach Fragen fragen!

Viele Grüße
Thorsten
 

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