Sprechprobe (Intern) Yüksel

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Yüksel

Jan J. Münter
Sprechprobe
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Ja HH, Du hast vollkommen Recht mit allem, was Du schreibst ... aber wir haben schlicht und einfach kaum Platz. Ist halb blöd, wenn überall ein Paar cm fehlen. Immerhin bin ich sehr glücklich, daß wir die Kiste gefunden haben, die hat schonmal vieles vereinfacht.
Was auf jeden Fall deutlich was gebracht hat, war, dicke Wollmatten "nicht-rechtwinklig" mit Abstand zu den Wänden aufzuhängen ... aber die ultimative Lösung ist das natürlich noch nicht.
Wir sind ja noch nicht fertig mit der Optimierung, da kommt noch einiges.
 

PeBu34

Der Forumsperfektionist
@Yüksel Aber immerhin hast du das "intern" schon mal sicher - soviel ich das verstanden habe! Ist vielleicht kein Studiostandart, aber dem Hoertalkstandart wirst du ja dadurch zumindest weitestgehend gerecht! Hat doch auch schon mal was, Bruderherz! (Du siehst zur Zeit uebrigens ziemlich stachelig aus. Ist total ungewohnt, aber nicht das Schlechteste! ;))

Liebe Gruesse von hier nach da! :)
 

Verney

Super-Hoertalker
... klar, in den "Katzenhimmel", der ist mindestens so real, wie der für Menschen...

ach so, klar - die Aufnahme gefällt mir auch schon viel besser - vielleicht stellst Du Dich ja langsam auf die Akustik ein ;-)

Soll ich einmal 1 "mü" Studioakustik mit standardisierter Sprachaufnahmennachhallzeit draufrechnen ?!?

Wäre vielleicht mal interessant...
 

Yüksel

Jan J. Münter
Sprechprobe
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Danke aber - das wäre mäßig sinnvoll bei einer Sprechprobe, denn Reproduzieren könnte ich das dann nicht mehr.
Es ist nur eine Lesung :)
 

Verney

Super-Hoertalker
Im Grunde ist es bei Eurer Art zu arbeiten ja ohnehin nur wichtig, die Stimme so "trocken" wie möglich aufzunehmen.

Also am besten im sog. "Zelt" / reflexionsarmen Raum, etc.

Die Akustik muss dann ja i.d.R. immer der Cutter draufmachen, damit die Akustik zur Szene passt.

Bei einer Lesung darf - und sollte - aber ein wenig Akustik sein, finde ich.
 

Verney

Super-Hoertalker
Ich höre jetzt gerade noch mal in die alten und in die neuen Aufnahmen von Dir rein... ich vermute, dass der "Schmetterlingseffekt" auf Anhieb besser klingt als z.B. der "Angsthase", liegt vor allem an der deutlich verringerten Entfernung zum Mikro. - klar wenn man weiter vom Mikro entfernt ist, kommt mehr Akustik drauf.

Ich würde an Deiner Stelle immer möglichst nah ans Mikro rangehen und ggf. einfach geringer pegeln, wenn Du mal laut sprichst oder schreist. Vielleicht kannst Du schon einen guten Mikrofonvorverstärker, z.B. SPL oder UAD, und einen dezent eingestellten Kompressor (muss dafür nix teures sein) gleich bei der Aufnahme einsetzen. Das wirkt manchmal Wunder. Vielleicht gibt´s dann ja ein Grundsetup für alle Aufnahmen, die für Deine Stimme als Standardeinstellung immer so gut klingt, so dass Du Dich dann kaum noch um die Akustik zu kümmern brauchst und voll auf die Feinheiten konzentrieren kannst.
 

Yüksel

Jan J. Münter
Sprechprobe
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Hoi HH,

vielen Dank fürs Reinhören und Kommentieren. Ja, ich habe viel nachgearbeitet mit Decken etc., mit denen ich unsere Butze zugehängt habe. Es ist besser geworden, aber das isses noch nicht. Ich habe beschlossen, doch Akustikschaumstoff zu besorgen und den anzubringen. Ich hab einen deutschen Hersteller gefunden, der auch direkt verkauft und ganz interessante Preise macht:
Akustikschaumstoffe vom Hersteller bestellen

Demnächst werde ich das mal ausprobieren ... und ja, ein Kompressor kommt auch noch, ebenso wie der neue Vorverstärker ....
 
Zuletzt bearbeitet:

Verney

Super-Hoertalker
Klingt gut ;.). Beim ersten Reinhören fand ich´s deutlich besser, im direkten Vergleich immer noch, war mir aber nicht sicher, woran es lag.

Ja, mit einem kleinen Rack mit Mikrovorverstärker, Röhrenkompressor, etc, habe ich jüngst auch sehr positive Erfahrungen gemacht. Das beste Mikro nutzt nix, wenn man über einen 0815-MIC Amp des Soundmoduls in die Workstation reingeht - ich habe auch einen Transistor Pre Amp von UA Solo/110 und einen Röhrenamp vom SPL - Gainstation 1. Der UA Transistor Amp Solo 110 war erst ein Versehen und dann war ich nachher froh, dass ich endlich mal nicht immer nur Röhre gekauft habe - klingt richtig amtlich nach Rundfunk, beim SPL Gainstation kann man Röhre und Transistor mischen, kann man viel Spaß haben - jedes dieser Teile sollte gebraucht nicht viel mehr als 500 Mäuse kosten Kompressor muss nix besonderes sein, wird ja bei der Aufnahme nur ganz dezent eingesetzt, ggf. kann man ja in der DAW nachkomprimieren.

Außerdem habe ich mir noch einen Kopfhörerweg ins Rack eingebaut, mit Hall und Mix und separatem alten Focusrite, den ich ganz billig bekommen habe, damit man beim singen schon einen schönen Mix aus Stereosumme und gut klingendem Gesang auf den „Löffeln“ hat . Das wirkt sich - zumindest bei Gesagsaufnahmen - gewaltig aus und ist auch eine Entlastung, wenn der Sänger sich seinen Sound weitgehend selbst einstellen kann, Latenzfrei mit Hall und allem, insbesondere. Mischverhältnis Gesang/Musik, wie er es will,


Bei Sprachaufnahmen weiß ich nicht, ob das da auch so wichtig ist...
 

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