Vortrag über Nachhaltigkeit im Alltag

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Halli Hallo ihr Hörspiel-Häschen,

ich sitze krank im Bett und versuche meine laufende Nase davon abzuhalten sich aus dem Staub zu machen. ;)
Aber nachdem ich mich nun dazu aufgerafft habe, komme ich endlich dazu den Wünschen der Hoertalker*innen nachzukommen.
Wer auf dem IHW war, weiß, dass ich dort einen interaktiven Vortrag über Nachhaltigkeit gehalten haben. <3 Selbstverständlich habe ich euch nicht vergessen. Mittlerweile habe ich eine sich langsam entwickelnde Website auf der auch der Vortrag zu finden ist. <3
Als arme Studentin, die zukünftig gerne mal Richtung Erwachsenenbildung/Weiterbildung gehen möchte, verlange ich normalerweise für meinen Vortrag Geld.
Ihr wisst als Kunstschaffende ja alle, wie das mit geistigen Werken ist. :D Natürlich teile ich als Mitglied der Hoertalkfamilie freilich mit euch für lau. Ich würde mich allerdings freuen, wenn ihr den Link und das Passwort zum mühevoll zusammengebastelten Vortrag nicht leichtfertig durch die Gegend werft. ;)

Bitte einmal hier entlang und dort dann: nachhaltig-ist-besser als Passwort

Falls ihr brennende Fragen in Bezug auf dieses Thema habt, dann schubst sie hier herein und die Schwarmintelligenz und ich geben unser Bestes sie zu beantworten.
Wenn du dich nun beispielsweise als Lehrer*in angesprochen fühlst und dir denkst, Mensch ja, die lütte Ann könnte ja ihr Wissen auch einmal meinen Schülern vortanzen würde ich mich auch sehr freuen und natürlich auch, wenn sich jemand von meiner Website angesprochen fühlen würde. <3
 

Marco

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Ach schade, dass ich nicht zu diesem Thema beim IHW war. Ich denke wir wären in eine gute Diskussion gekommen :) .

....denn das Thema Nachhaltigkeit ist kein neues Thema der 2000'er. Früher nannte man es noch nicht Nachhaltigkeit. Früher nannte man es z.B. "Rettet den Regenwald", "Jute statt Plastik", "Waldsterben".
Ich selber hatte mal in der Schule ein Referat über die ökologischen Vorteile von Mehrwegflaschen gegenüber den Einwegflaschen gehalten....und das ist jetzt schon über 40 Jahre her.
(Übrigens: hattest Du Wassersparer in deinem Vortrag erwähnt? Wir haben den (Heiß) Wasserverbrauch bei einer 5 Köpfigen Familie von 50 m³ auf 30m³ im Jahr gesenkt)

Was ich sagen möchte ist: Es ist ein Dauerthema und man muss immer dran bleiben, den steter Tropf höhlt den Stein. Die Lebenserfahrung sagt mir, dass sich in den letzten 40 Jahren schon einiges getan hat.
Der Zugang zu Bio-Produkten ist deutlich einfacher, wenn auch nicht unbedingt viel billiger geworden. Noch immer können es sich nicht alle Menschen leisten Bio zu essen.

Leider muss ich hier jetzt aufhören. Ich muss zur Arbeit um unsere neuen vietnamesischen Kolleginnen zu begrüßen, denn es gibt zu wenig deutsche Pflegekräfte. Aber das ist ein anderes Thema ;)
 
Ja, allerdings es gab eine unglaublich große Diskussion.
Nein Wassersparer war nicht in dem Vortrag. Schau dir doch mal die Folien an, die geben so ein bisschen den Leitfaden vor, was ich angesprochen habe, bzw. was diskutiert wurde.
Gerne können wir ja hier diskutieren. ;)
 

Marco

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Die Folien habe ich mir angesehen...gefallen mir gut :)
Es gibt viele Möglichkeiten resourcensparender zu handeln, Müll zu vermeiden und Energie effizienter einzusetzen. Alles nur eine Frage der Motivation.
Auch hier sind nicht nur wir als Verbraucher gefordert, sondern auch die Politik. Ich meine, mit den Plastikflaschen hat das ja auch funktioniert. Gut, dass die Flaschen dann geschreddert werden und irgendwie dann doch nur zu einem kleinen Teil wieder recycelt werden, steht auf einem anderen Blatt.
Der Industrie selber ist das ja scheinbar egal. Hauptsache es verkauft sich gut.
 

Ms. Morstan

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Hallo Ann! Ich hab deinen Beitrag hier grad erst gesehen (die Website noch nicht) aber dafür gibts schon mal den "Daumen hoch", weil ich finde, dass sich mit dieser Theamtik viel mehr Leute ernsthaft (!) befassen sollten (anstatt ihre Wut und Dauerfrustration an engagierten jungen Schwedinnen auszulassen...).
 
Hallo @Ms. Morstan

ja, ich bin ganz auf deiner Seite. Greta kann nix dafür, dass manche Komplexe mit sich selbst haben.
Zwar befasse ich mich mit dem Thema schon ein Stück, lerne aber noch unglaublich viel dazu. Meine Website mit all meinen Interessen ist noch am wachsen. Ich würde mich freuen, wenn du dir vielleicht einmal die Folien anschaust oder die ganze Website.
 

Ms. Morstan

Super-Hoertalker
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Ich bin in meinem Konsumverhalten und Lebensstil sicherlich noch weit davon entfernt, wirklich umweltfreundlich zu sein. Ich mache schon einiges, nur da geht noch was. Kleinvieh macht auch Mist und so. Bin aber auch bei @Marco, solange da nicht endlich vernünftige, nachhaltige Ansagen seitens der Politik kommen, wird das ne unendliche Geschichte, deren Ausgang ich lieber nicht wissen will :/
Wenn ich mir manchmal Kommentare zu Greta-Artikeln durchlese (egal, auf welchen Seiten) dann denke ich mir mittlerweile, da ordne ich mich doch lieber in die Kategorie "links-grün-versifft" als in die Kategorie "hohle-Nuss-und-leere-Phrasen-dreschen" ein^^
Klar, ich schau mir deine Gedanken dazu gerne mal an :)
 
Allerdings, wobei ich glaube, dass genau wie die Einzelperson Grete, vieles anstößt, können wir als Einzelpersonen zumindest unser direktes Umfeld zum denken anregen. Mein Papa ist mittlerweile so Flexi-Vegetarisch, dass hätte er früher sicherlich auch nicht gedacht.
 

Ms. Morstan

Super-Hoertalker
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Auf jeden Fall! Das ist doch super. Ich hab so ein paar "fleischfressende Pflanzen" in der Familie, da ist das noch ein bisschen schwierig, aber ich kenne auch Gegenbeispiele ;)
"Zum Denken anregen" finde ich genau richtig - denn Verbote bringen nix. Wenn man sich für eine Reduktion von/Verzicht auf *setzenSiehierirgendwasein* entscheidet, sollte das immer aus eigener Überzeugung passieren.
 
Da stimme ich nur bedingt zu, denn wir haben aktuell nicht mehr die Zeit um die ganze Welt in Ruhe reflektieren zu lassen. Außerdem zeigt die Historie, dass von der Politik angestoßene Verbote durchaus gute Wirkung gezeigt haben.
Geht es allerdings um die aktuelle persönliche Entwicklung, sollte man mit sich gut sein und langsam die Veränderung angehen. Ich war auch nicht von einem Tag auf dem anderen da, wo ich jetzt bin. Ich überlege und aus eigener Erkenntnis, Motivation und Geduld wird mein Leben immer Nachhaltiger.
 

Ms. Morstan

Super-Hoertalker
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Das meinte ich auch^^ Ich weiß, mit "bitte bitte" lässt sich die Welt nicht retten! Für das Große Ganze finde ich auf jeden Fall, dass sich von den politischen Rahmenbedingungen weltweit was tun MUSS (und ich denke da nicht an Mogelpackungs-Klimapakete). Die globale Wirtschaftslobby hat da in vielen Themenbereichen viel zu sehr ihre Finger im Spiel...
Ich meinte das mit dem Überzeugen auch bezogen auf die kleine Ebene - weil ich eben auch denke, dass das nachhaltiger ist. Ich kann nur bewusster leben (in welchem Bereich auch immer), wenn ich weiß warum und wofür ich das mache :)
 

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