Meinung zu diesem Post

Dieses Thema im Forum "Offtopic" wurde erstellt von Annis6, 30. Januar 2018.

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  1. Annis6

    Annis6 Kari Fumiko

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  2. Eric

    Eric Super-Hoertalker

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    Ich habe mir zu Weihnachten gegönnt, mein Plan war es eigentlich damit Hörbücher ohne Papierrascheln aufnehmen zu können, muss aber sagen das die Latenzzeit beim "umblättern" viel zu lange ist, um wirklich ein Vorteil aus der Geräuschlosigkeit zu haben. Es geht schon, könnte aber für meinen Geschmack schon schneller gehen...
    Fachbücher schön und gut, da aber vieles noch als PDF angeboten wird, ist das für ein E-Reader sehr unschön, da meist die Schrift zu klein, bzw. die Skalierung zu unflexibel ist... bessere Alternative ist da definitiv ein größeres Tablet.
    Nunja, ich finde schon es ist sehr angenehm, leicht und platzsparend. Kommt aber schlussendlich auf den Zweck an.
    Für normale Alltagsliteratur sicherlich brauchbar, für Fachliteratur theoretisch auch brauchbar, nur ist da das führende Format immer noch PDF, welches leider nicht so toll auf einem E-Reader ist...
     
  3. Pinnie

    Pinnie Der Schnitter Mitarbeiter

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    Ich benutze sowohl E-Book-Reader, als auch mein Tablett, als auch "normale" Bücher, behaupte also, einen gewissen Einblick in alle drei Bereiche zu haben.

    Und ich will ehrlich sein:

    Ich find den Text nur bedingt gut.
    Du stellst die positiven Aspekte des Prinzips "E-Book-Reader" im großen und ganzen gut heraus, keine Frage.
    Deine Argumente sind schlüssig, nachvollziehbar und den meisten stimme ich auch zu. Allerdings scheinen wichtige Informationen zu fehlen. Zum Beispiel der große Vorteil der Akkulaufzeit bei Readern gegenüber Handy/Tabletts.

    Nur an dem Argument in Deinem Fazit, dass "Bücher, die Jahre alt sind (60 Jahre) [...] kostenlos heruntergeladen werden" können, stoße ich mich massiv. Denn erstens ist das sachlich falsch, und zweitens kein reiner Vorteil von Ebook-Readern.

    Die negativen Aspekte bleiben aber zu großen Teilen außen vor, obwohl Du sogar selbst am Anfang ein Zitat bringst, dass eines der Hauptargumente der Leute darstellst, die E-Book-Reader nicht benutzen (Haptik, das "Buch-Gefühl" etc.). Du negierst das, meiner Meinung nach, wichtige Argument, indem Du die Augen verdrehst, und den Leuten mit dieser Meinung einfach Ignoranz unterstellst. Finde ich persönlich eher unfair.

    Als Fazit zählst Du nur die Vorteile auf, nicht aber die Nachteile. Das wirkt wenig objektiv.

    Außerdem stören einige grammatische Fehler, vor allem das "Geschlecht" von E-Book-Readern, welches laut Duden männlich ist.

    Nimm mir das bitte nicht krumm. Ich find den Text nicht schlecht, ich finde nur, er hätte stärker ausgearbeitet werden können. Dass Du E-Book-Reader klasse findest, kommt auf jeden Fall rüber.
     
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  4. Dagmar

    Dagmar I'm not weird, I'm gifted

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    Hab das Lesen beim 3. Absatz abgebrochen. Da sind so dermaßen viele Rechtschreib-, Komma- und Grammatikfehler drin, dass man das als Artikel nicht ernst nehmen kann. Sorry, erst muss die Verpackung stimmen, dann lässt man sich auf den Inhalt ein. So entsteht bei mir das Gefühl "ich lass mir doch nicht von nem 10-jährigen sagen was die Vorteile von xyz sind." Solche Artikel nimmt man dann ernst wenn man dein Eindruck hat: ah, da spricht ein Experte, der sachlich-informativ Vor- und Nachteile aufzählt um mir dann die Möglichkeit zu geben, selbst zu entscheiden was für meine Situation und Bedürfnisse am Geeignetsten ist.
    In den drei Abschnitten hingegen las es sich wie ein Schulaufsatz eines Ebook-Reader-Fans, der Leute, die echte Bücher lieben, als antiquierte Spießer betrachtet.

    Sorry... du hast nach Meinungen gefragt. Das ist mein ehrlicher Eindruck.
     
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  5. Tom

    Tom Noir SHU

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    Rechtschreib- und Grammatikfehler müssten natürlich definitiv vor Veröffentlichung mal minimiert werden - das schaffst du schon, indem du einfach 2 "Externe" (vielleicht keine engen Freunde oder Familie - die wollen manchmal zu gnädig sein) drüberschauen lässt. Die finden dann wahrscheinlich nicht alles ... aber schon genug, dass man es schon problemlos lesen kann.

    Um sich aber eine Meinung zu dem eigentlichen Text bilden zu können, müsste man natürlich wissen, was du genau mit diesem Text bezweckst. Soll er einen Skeptiker überzeugen? Soll er einfach nur ein Eintrag eines "virtuellen Tagebuchs" sein - sprich: Einfach nur deine Gedanken zu dem Thema? Was als das Eine völlig in Ordnung geht, ist für das Andere vielleicht unbrauchbar ;)
     
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  6. Annis6

    Annis6 Kari Fumiko

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    Das tut mir sehr leid, dass ich was Rechtschreibung angeht nicht viel bieten kann. Ich wünschte es wäre besser. Leider bin ich der Sprache Deutsch erst einige Jahre mächtig und viele Fehler sehe ich nicht, da ich es nicht kenne. Es dann sein zu lassen, weil man es nicht kann, ist auch nicht fair. Und jemanden fragen, der es immer gegen checkt ist mir noch peinlicher, weil dann kann man wirklich von 10 jährigen sprechen. Weil außer hier, bei der man mit meinen Geschichten was Rechtschreibung angeht hilft, werde ich normalerweise noch mehr ausgelacht als wenn ich einen schlechten Text abgebe. In der Hinsicht finde ich viele Leute (nicht hier natürlich) sehr fies.

    Und ich habe nicht nach Meinung des Artikels gefragt, wie er ist. Ich glaube da habe ich mich falsch ausgedrückt. Tut mir leid. Ich habe eher gefragt, ob ihr den E-Book Reader vorteilhaft findet oder eher unbrauchbar und unnötig.

    Was meinst du mit Verpackung? Kommt nicht erst der Inhalt und dann das drum herum oder wie soll ich das verstehen? Wie geht ihr in Deutschland vor?

    Eine Frage zugleich. Hab ich vielleicht am Titel etwas falsch gemacht? Ich glaube, ich habe es nicht hinbekommen zu vermitteln, dass dies nur eine persönliche subjektive Ansicht ist und keine objektive.
    Nennt man das, was ihr beide da erwartet eine Erörterung?
     
  7. SeGreeeen

    SeGreeeen Meet'n'Greet'er

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    Ich würde gerne "Sorry, erst muss die Verpackung stimmen, dann lässt man sich auf den Inhalt ein." zum oberflächlichsten Zitat des noch sehr jungen neuen Jahres küren, jetzt ganz ohne den Text um den es geht gelesen zu haben... :D
    Fazit: Wer nicht richtig schreiben kann, der hat auch nichts gescheites zu sagen. Good Job!
     
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  8. Swetty8

    Swetty8 Foren-seelen

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    Mama Mia Bella Italia,

    Immer diese rum gehackt wegen Rechtschreibfehler, könnte ihr ihr euch eigentlich vorstellen wie es ist wenn man dafür nichts kann?immer diese Schiepferei,genau so angst hatte ich vor Jahren auch,sie lachen über mich.

    aber weiß du was Pfeife drauf,es gibt schreib Programm die Helfen eine,oder Lektoren.Mache nur weiter.

    so was ärgert mich immer wider.

    jeder Mensch hat Fehler,ihr vielleicht nicht beim schreiben aber andre wo!;)
     
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  9. Tom

    Tom Noir SHU

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    Da brauchst du dich nicht für zu schämen. Im Gegenteil: Es ist absolut üblich, seine Texte gegenlesen zu lassen. Das tun selbst gefeierte Autoren und auch die machen GEWALTIGE Fehler. Also nur Mut: Lass deine Texte von anderen vor der Veröffentlichung auf Herz und Nieren prüfen. Du kannst da ja durchaus Leute für zu Rate ziehen, denen du vertraust. Ich bin mir Sicher, dass es auch hier Leute geben könnte, die dir unter die Arme greifen können. Vielleicht auch @PeBu34 mit seinem Vorlektoratsteam. Es sind ja keine hunderte Seiten. :)
     
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  10. 7klang

    7klang Musikus/Komponist ~ 7klang.de

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    Hey Leute!.... hier wird NIEMAND ausgelacht nur weil er/sie mal Rechtschreibfehler macht ( @Swetty8 :rolleyes: ) ... lest alles nochmal in Ruhe ;)
     
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  11. SeGreeeen

    SeGreeeen Meet'n'Greet'er

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    @Swetty8
    Marianne mein Satz war sarkastisch gemeint, ich sehe das genau wie Tom :). Man muss sich nicht dafür schämen. Man muss sich schämen, wenn man ein Problem damit hat, dass es Menschen gibt, die sich mit etwas, was man selber vielleicht voll drauf hat, schwer oder nicht so leicht tun. Und dann die erste Chance ihre "ehrliche Meinung" zu sagen nutzen um darauf rumzuhacken und denjenigen fertig zu machen. Und zu sagen der Inhalt ist blöd, weil "die Verpackung" nicht stimmt...
     
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  12. Chaos

    Chaos Schneewittchen

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    Zum Off-Topic: Ich finde, dafür dass du kein deutscher Muttersprachler bist, schreibst du ziemlich gut! Lass dich nicht entmutigen, ich finde es richtig stark, dass du dich traust und dir auch zutraust, solche Texte zu schreiben. Du musst ja nicht sofort perfekt schreiben können, wenn du etwas zu sagen hast :)

    Zum eigentlichen Thema: Ich liebe Bücher und ich liebe es, in Buchläden und offenen Bücherschränken zu stöbern. Außerdem umgeben ich mich gerne mit Büchern, stelle sie mir gerne ins Regal und verschenke/verleihe sie - ich würde also niemals komplett auf einen eReader umsteigen. Aber - für Fachtexte/-bücher/ Studien etc. sehe ich es einfach nicht ein, alles auszudrucken. Insbesondere im Studium ist das meiner Meinung einfach totale Papierverschwendung. Zum Lesen benutze ich aber eher mein Tablet, ist genauso handlich und kann vielleicht ein bisschen mehr. :D
     
  13. Swetty8

    Swetty8 Foren-seelen

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    ja ja ich weiss,nur sie weiss es ja nicht,so was ärgert mich halt,weil ich selbst davon betroffen bin,sorry wenn ich etwas über reagiert habe,;);)
     
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  14. Erdie

    Erdie Der düstere Herrscher

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    Trotzdem ist Rechtschreibung wichtig. Zumindest wenn es sich um einen "offiziellen" Text handelt. Sich darum kümmern, notfalls mit fremder Hilfe, sollte jeder können.
    Man kann sich drehen und wenden wie man möchte: Die Wirkung bei einem öffentlichen Text wird durch mangelnde Rechtschreibung deutlich eingeschränkt ob einem das gefällt oder nicht. Ich denke, so hat es @Dagmar auch gemeint. Es ist unfair ein abstrakte Aussage auf ihre persönliche Meinung zu projizieren.
     
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  15. Annis6

    Annis6 Kari Fumiko

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    Oh großer Gott, was habe ich getan!
    Ich wollte nur wissen, ob ihr für E-Book Reader seid oder nicht. Das ich damit so etwas auslöse, war nicht meine Absicht.

    Hab ich... es zu... ähm... verallgemeinert? Eigentlich ist es nur persönliche Meinung oder Feststellung eines E-Book Readers, die mir aufgefallen sind.
     
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