Im Schatten des Kreuzes

Thuda Dragon

Admin in Pension
Teammitglied
AW: Im Schatten des Kreuzes

Hier mal eine Rezension von Hoerspieltipps.net, die ich bis auf einige kleine Ausnahmen auch teile.
Allerdings finde ich, dass alle Sprecher sich hier sehr bemüht und eine gute Leistung abgeliefert haben.
Dafür auf jeden Fall Daumen hoch! :)
 

Dennis Künstner

Administrator
Teammitglied
AW: Im Schatten des Kreuzes

Generell stimme ich dem voll zu, was das Skript angeht (das hatte ich damals ja schon erwähnt). Zu meinem Schnitt: Die Kampfszenen sind dünn, yep. (Aber "häufige Kampfszenen" kann ich dem Hörspiel nicht finden, da die nur in 2 Szenen sind.)

Das meiste ist halt leider nur Dialog, den ich aber von allen Sprechern gut gesprochen finde :)

Ansonsten kann ich mit der Rezension ziemlich gut leben, da die auch größtenteils mit meiner Meinung gleich ist.
 

Searge

Space-Opera ist ein musss!
Sprechprobe
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AW: Im Schatten des Kreuzes

Also ich muß sagen, gerade weil es keinen Erzähler hatte hat es mir pes. dadurch sehr gefallen. Ansonsten hätte man ja auch ein Hörbuch draus machen können.

Und vom Ambiente her war es doch ganz OK. Als ersten Versuch für einen historischen Stoff durchaus gelungen.
 

Flo

Well-known member
AW: Im Schatten des Kreuzes

Hihi, ich finde es witzig. Der Anfang ist zu "christlich" und dick aufgetragen. Weiß der Herr Rezensient, dass das der Originaltext aus der Bibel ist? :D

Wie dem auch sei, ich kann nur wiederholen:
Die Sprache ist eben nicht jedermanns Sache, kein Erzähler ist offenbar doch zu ungewohnt und das Thema ist nicht jedermanns Sache. Tja, das ist nun mal das Risiko bei sowas. Und ja, wenn gewünscht hefte ich mir auf die Fahnen, dass es vielleicht zu kurz war, um die volle Tragweite der Geschichte darzulegen.

Der Versuch, das durchaus interessante Thema ohne Erzähler darzustellen, ist löblich, bringt aber Hürden mit sich, die hier kaum gemeistert werden konnten.
In diesem Fall sage ich, was ich Kritikern immer sage: "Bitte selber besser machen." Wenn ich an "Königreich der Himmel" von Ridley Scott denke, der hat die Schlacht um Hattin überhaupt ausgelassen. Ist halt Geschichte.

Ansonsten hätte man ja auch ein Hörbuch draus machen können.
Eine sehr, sehr, sehr interessante Idee, die umzusetzen mich mehr als reizen würde, GERADE bei solchen Kritikern, die nicht mal einen Bibeltext kennen. :D

Als Wertung ein "-" finde ich den Sprechern und Dennis gegenüber etwas unfair, aber bitte.
Ich erinnere nur an "Spiel mir das Lied vom Tod". Der war in Amerika ein Riesenflop und ist in Europa noch immer der Megaerfolg, der sogar in die Kultur Einzug gehalten hat.
Also, Kopf hoch Leute, ich fand eure Leistungen super!

lg, Flo

ps: In diesem Sinne bin ich schon auf die Bewertung für JMS gespannt.
 
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Jeln Pueskas

Michael Gerdes
Teammitglied
AW: Im Schatten des Kreuzes

Man sieht schon...

Die einen werden das Hörspiel mögen, die anderen werden es mit "Abstand genießen":).


Nun, da ich das Glück hatte als Quereinsteiger mitzumachen, gebe ich zu nicht ganz objektiv zu sein. Allerdings sollte man die Leistung der Sprecher nicht mit Profis verwechseln, die in ihrer schauspielerischen Karriere selbstverständlich mit mittelalterlichen Dramen in Kontakt kamen. Diese Sprechweise ist anders und erfordert auch ein Können, dass von uns in dieser Tiefe nicht hätte erreicht werden können.

Sicher, dass wir uns bemüht haben (alle haben ja mehrfach ihre Takes geliefert), und unser Bestes gegeben haben, steht völlig außer Frage.

Daher würde ich mich auch nicht scheuen, ein weiteres Hörspiel, dass in dieser Epoche spielt, mitzumachen. Wir sollten jedoch aus unseren Fehlern lernen und es besser machen.

Dazu gehören m.E. diese Dinge:
  • gemeinsamer Austausch der Takes der Sprecher unter der Leitung des Cutters um sich besser anzugleichen
  • Umfangreichere Beschreibung der Emotionen ggf. Vergleiche im Skript
  • gezielte Einsprechübungen
  • Einsprechbeispiele bzw. Aussprache als Ton (MP3)
  • Geschichtlichen Background bei allen schüren. (Worauf kommt es an?, Was soll das Hörspiel hervorheben, wie soll der Sprecher das erreichen)
Ok. Das ist recht viel, wenn man die Menge an Arbeit sieht, die darin steckt. Aber vielleicht erreichen wir damit einen höheren Zuspruch...


Bis bald, M.
 

blackmail82

Well-known member
AW: Im Schatten des Kreuzes

In diesem Fall sage ich, was ich Kritikern immer sage: "Bitte selber besser machen."

Nur kurz... also jeder der nicht selber Hörspiele macht, darf nichts auszusetzen haben? Wär doch schade und eigentlich auch nicht besonders sinnvoll wenn man von über all her dann nur ein "toll, ich häts selber nicht besser machen können" hört. Aber das gehört nicht unbedingt hier her... weitere Konversation gerne auch per PN :)
 

Flo

Well-known member
AW: Im Schatten des Kreuzes

Hi blackmail82!

Danke für deine Anmerkung. Darauf gehe ich gerne ein. ;)
Für mich gibt es keine furchtbarere Vorstellung, als die, dass alle sagen: "Mann ist das geil, großartig, unglaublich, genial!", denn dann hab ich wahrscheinlich Mainstream geschaffen, der nächstes Jahr schon wieder in Vergessenheit geraten ist. Es würde auch bedeuten, dass ich mich nicht mehr weiterentwickeln kann und das wäre sehr schlimm.
ABER, ich habe für mich sehr genau zu unterscheiden gelernt, welche Kritiken mich weiterbringen und welche ich getrost vergessen kann. Man darf nämlich ruhig auch kritisch mit den Kritikern umgehen. Die möchten ja auch wissen was sie an ihren Kritiken verbessern können.
Ich hätte mir z.B.: gewünscht, dass genauer erklärt wird, WIE man es denn besser machen kann, weißt du. Ein paar Beispiele bringen, damit man auch merkt, dass der Kritiker sein Handwerk versteht. Ich weiß auch nicht, er hätte schreiben können:"Für die Geräuschkulisse wäre diese oder jene Technik/Sounddatei/xyz geschickt gewählt gewesen." oder "Die Sprecher hätten den Text mal per Konfernenzschaltung durchgehen sollen" oder sowas. Umsetzbare Verbesserungsvorschläge eben.
Ich hoffe es ist klar was ich meine.

Und selbstverständlich richtet sich meine Kritik am Kritiker NICHT gegen die Person.
Nie und nimmer!!!
Es geht nur um das WIE. Natürlich kann ich nicht von jedem verlangen, dass er die Bibel auswendig kennt. Wenn das aber in so einer antiquierten Formulierung daherkommt, dann sollte man sich auch als Kritker überlegen warum das so ist und sich eventuell die Mühe machen mal nachzuschauen. Der Autor hat sich ja auch die Mühe gemacht das rauszusuchen und sich dabei was gedacht es einzubauen.

Nochmal, es war mein erstes Skript überhaupt im historischen Bereich. Das Thema und das Genre neu, ein Experiment ohne Erzähler, ein toller (im Sinne von wagemutig) Versuch, der meines Erachtens bis zu einem gewissen Grad geglückt ist.
Grund genug es gleich nochmal zu versuchen, nicht? :D

Und schlußendlich, die Meinung des Kritikers ist seine ganz eigene und persönliche. Das finde ich wunderbar und richtig. Gefällt es ihm nicht, werden es mindestens doppelt soviele Leute hören, weil sie sich denken:"Das möchte ich doch wissen, warum das so schlecht ist!"
Effekt, alles ist SUPER, solange sie meinen Namen richtig schreiben. :D :D

In diesem Sinne, danke nochmal für deinen Hinweis und ja, wir können gerne per PN darüber weiterplaudern.

lg, Flo
 

Dirk Hardegen

www.Ohrenkneifer.info
AW: Im Schatten des Kreuzes

Jetzt mein unbedeutender Senf.
Gratulation zu dem MUt ein Hörspiel abseits der eingefahrenen Themen zu schreiben, zu sprechen, zu produzieren. Wieviel Zeit ihr investiert habt... DANKE DAFÜR.
Außer "Infidels" vom "Crazy Dog Audio Theatre" ist mir ein historisiernder Kreuzritterstoff spontan nicht erinnerlich.
Die Sprecher finde ich alle stark und sauber besetzt, hier und da gibt es vielleicht etwas overacting oder ne Fehlbetonung - aber hey, niemand ist perfekt, denke ich.

Ich stimme zu, daß mich der Anfang auf eine ober-christliche Fährte lockte - die mir nicht recht symphatisch war, vielleicht war´s einfach n Zacken zu lang, denn natürlich macht ein Kreuzzugstück keinen Sinn ohne religiöse Konnotation (schlaues Wort, hoffentlich richtig geschrieben ;-).

Der Schnitt ist meist gelungen - es gab eine Szene in der mir die entsetzten königlichen Reaktionen "Was?"... Wie??") vom Good-ole-Doc gefühlte Lichtjahre zu spät reingeschnitten kamen, da hätte ich ihn sogar overlaped mit seinem Szenenpartner.

Das Script ist SUPERKLASSE was die Sprache angeht, ich stehe auf so Ritter-Sprech und das hat mich von Anfang an absolut überzeugt.
Das Script ist SCHWACH, was die Präsentation eines Helden, oder sagen wir abgeschwächt: eines Sympathieträgers angeht.

Ich bin gar kein überzeugter Hollywood-Dramtik-Fan, aber am "Schatten des Kreuzes" sieht man, daß eine Geschichte trudeln kann, wenn dem Hörer nicht ein bißchen eine stärkere Anteilnahme an der einen oder anderen Partei vermittelt wird.
Meinetwegen kann die Sympathie ja auch wechseln im Stück und am Schluss niemanden gehören, aber hier wird zu wenig in die eine oder andere Richtung gearbeitet - für meinen Geschmack.

Einen Erzähler habe ich nicht vermisst und auch ich bin der Meinung, daß dieser Umstand die Hörspieler nur noch MEHR fordert.

ANsonsten: WILL ICH MEHR von EUCH Hören, mehr Ritterstoff, mehr UNÜBLICHES ZEUGS, IHR WART GEIL. Danke. Ich hoffe ihr könnt mit meiner Rezi leben. Fair?
 
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Markus Haacke

alias Doc Markuse
AW: Im Schatten des Kreuzes

Ich vermute, daß diese Art von Hörpiel extrem schwer dezentral aufzunehmen ist, weil die Protagonisten (überwiegend Schauspiel-Laien) sich bei der Interpretation Ihres Charakters nicht auf Erfahrungen aus dem täglichen Leben stützen können. Mir ging es zumindest so.
Wenn alle zusammen in einem Studio gestanden hätten, hätte man sich besser aufeinander abstimmen können. Vermutlich wäre es immer noch stimmiger gewesen als jetzt, auch wenn niemand so genau gewußt hätte wie die Sprache und Gestik zu dieser Zeit genau war.
 
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Dirk Hardegen

www.Ohrenkneifer.info
AW: Im Schatten des Kreuzes

Ich habe mal den Bob (also den ECHTEN ???-Bob) Andreas Fröhlich dazu befragt: und ja, der sagt es auch: WENN GEHT, zusammen einsprechen, in einem Raum, den oder die neben Dir an den Arm fassen, "Hey Schau mal da!" - richtig "anspielen", das wäre auch mein Traum. Das gilt für JEDES Genre, nicht nur für den gepflegten Ritterspaß. Noch geiler (weil ich es oben erwähnte) - das Crazy Dog Audio Theatre nimmt "on scene" oder "on location" auf. Das heisst: die fahren auf irgendne olle Burg und spielen in den Mauern ihre Takes - was akustisch naürlich ERSTE Sahne ist.

(und wahrscheinlich musste dann permanent unterbrechen: SCHON WIEDER EIN DÜSENJET im ANFLUG) ;-)
http://www.crazydogaudiotheatre.com/gallery.php
 
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Searge

Space-Opera ist ein musss!
Sprechprobe
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AW: Im Schatten des Kreuzes

Ich denke jeder von uns träumt mal in einem richtigen Studio mit den anderen Sprechern aufzunehmen. Aber leider ist das so gut wie unmöglich. Zum Einen haben wir nichts dergleichen oder könnten es bezahlen. Zum anderen wohnen die meisten dermaßen weit auseinander das das finanziell halt nicht machbar ist. Von daher gesehen finde ich das Ergebnis schon hervorragend. Was den Helden oder die Sympathie betrifft, so muß ich Dirk zustimmen.
 

Dirk Hardegen

www.Ohrenkneifer.info
AW: Im Schatten des Kreuzes

wir geraten langsam off-topic, Searge. Aber es ist eine Frage der Orga. Und kostenlos sollte das Ergebnis dann vielleicht nicht werden. Aber - thats off-topic.
 

Flo

Well-known member
AW: Im Schatten des Kreuzes

Das Script ist SCHWACH, was die Präsentation eines Helden, oder sagen wir abgeschwächt: eines Sympathieträgers angeht.
Jetzt muss ich mal ein RIESEN Dankeschön an Dirk von der Kette lassen.
Auf diesen Satz hin hab ich mir das Skript nochmal durchgelesen und siehe da, ich hab des Rätsels Lösung gefunden, warum das Ding nur teilweise funktioniert. Im Nachhinein könnte ich mir ganz gehörig in den Hintern treten, weil ich das nicht gesehen habe.
Aber sehr lehrreich. Passiert mir sicher kein zweites Mal.

Ich hatte als Vorlage das Buch:"Der Hinge-Faktor - Wie Zufall und Dummheit Weltgeschichte schreiben" von Erik Durschmied. Dieser Herr war Kriegsberichterstatter und daher darauf geeicht alles wertfrei zu kommentieren. Keine Guten, keine Schlechten. Da ich auf seinen Figurenbeschreibungen aufgebaut habe ist es vollkommen logisch, dass es keine eindeutige Heldenfigur gibt! *hirnklatsch*

Mannmannmann, dass ich DAS übersehen habe!!!! Da schäm ich mich jetzt aber ordentlich. *tststs*

Aber gut, jetzt juckt es mich umso mehr in den Fingern den Schnitzer mit einem geilen Kreuzritterskript 2 auszubessern. Die haben mehr angestellt damals, da findet sich sicher noch was. Wenn ihr nochmal dabei seid, dann setz ich mich an ein Neues Skript. MIT Erzähler. :D

Danke, Dirk, das war wirklich eine Hilfe.

lg, Flo
 

Searge

Space-Opera ist ein musss!
Sprechprobe
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AW: Im Schatten des Kreuzes

Zweites Script, klar warum nicht. Kann man sich nur dran verbessern. :)
Aber ein Erzähler muß nicht, wie ich finde. Bin ja eh Fan des Genres ohne Erzähler, siehe Paul Temple, Peter Lundt oder Mark Brandis.
 

Dirk Hardegen

www.Ohrenkneifer.info
AW: Im Schatten des Kreuzes

Ich bin GANZ Bei Searge - KEINEN Erzähler. Erzähler ist immer die schnellste Lösung. Bleib so wie Du´s gemacht hast - vielleicht noch eine kleine Liebesgeschichte mit rein, oder irgendnen Bruderzwist oder so: mach es persönlicher, lass uns die Story von zwei Kreuzfahrern hören, was die Typen ünerhaupt da hin verschlagen hat, ob sich der Aufenthalt "gelohnt" hat, oder ob sie doch muffe in der Fremde kriegen (okay das ist jetzt die Abschrift vom oben erwähnten "Infidel"). Aber es braucht KEINEN Erzähler.
 

Flo

Well-known member
AW: Im Schatten des Kreuzes

Eben DAS ist auch meine Meinung. Es muss doch ordentlich ohne Erzähler gehen.
Ihr habt recht, recht, recht, recht, RECHT!
Ok, ich überleg mir was und ich bastel ein richtig geiles Drama mit allem Drum und Dran.
Die Sprache bleibt, nur am Helden wird genauer gefeilt! :)
Ich schaff das. Wir schaffen das! Wäre doch gelacht.

Danke nochmals. Manchmal sieht man eben den Wald vor lauter Wälder nicht! ;)

lg, Flo
 
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Flo

Well-known member
AW: Im Schatten des Kreuzes

Richtig, denn das Gefährlichste ist, sich im Wald zu verirren und im Kaff "Unterkriegen" hängen zu bleiben! Also, raus aus Unterkriegen, raus aus dem Wald und zurück ans Schreibbrett! :D
 
G

Giallo

Guest
AW: Im Schatten des Kreuzes

Hi Flo,
*in die Parade fahr*

Für "Im Schatten ..." ja. Hier wäre ein Erzähler überflüssig. Andere Themen brauchen aber evt. einen Erzähler. Wenn es darum geht Szenen zu verbinden kommt man oft um einen Erzähler nicht herum.

ABER: Erzähler innerhalb von Szenen = :p

lg
Giallo
 

Flo

Well-known member
AW: Im Schatten des Kreuzes

HA, Giallo. Hinterrücks! *hihi*
Mir ist da gerade was eingefallen, um alles mit einer Klappe zu erklatschen!

Kinderkreuzzüge! Rahmenhandlung: Sterbebett eines heimgekehrten Sohnes mit seinen Eltern (der darf zurückblicken, weil alles schon zurückliegt, ist kein Erzähler, darf aber trotzdem erzählen) - Szenen als "Flashbacks" konstruiert.
*Treffer-versenkt!-Rauch-vom-Geschütz-pust*

Anmerkungen?

lg, Flo
 

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