Valentin Winter 01 - Der Seelensammler

Dieses Thema im Forum "Grusel / Mystery / Horror" wurde erstellt von Pharazon, 16. Dezember 2016.


  1. Gestaltung: Jens Niemeyer
    Foto: © rangizzz - fotolia.de
    Es herrschen dunkle Zeiten auf der Erde. Dämonen dringen in unsere Welt ein, um über die Menschheit zu herrschen. Sie sind unbarmherzig, grausam und mächtig. Während Valentin Winter bei der Suche nach entführten Kindern auf eine uralte boshafte Kreatur trifft, ahnt er nicht, dass sich das wahre Böse bereits aus der Dunkelheit erhebt....

    Laufzeit: ca. 55 Minuten

    Download Valentin Winter 01 - Der Seelensammler

    Achtung: Das Hörspiel hat eine Post-Credit-Szene ;)

    Skript, Cover und Cut: Jens Niemeyer (Pharazon)
    Lektorat: Marek Schaedel (schaldek)

    Sprecher und Ihre Rollen:
    Valentin Winter - Dennis Oberhach
    Finn - Jan Münter
    Erzähler - Philip Bösand
    Seelensammler - Jan Borden
    Handlanger 1 - Martin Becker
    Handlanger 2 - Andrea Bannert
    Stefan Wedeking - Sebastian Schmidt
    Traumfresser - Jens Niemeyer
    Arbeiter 1 (Chef) - Benedict Benken
    Arbeiter 2 - Roland Möntemann
    Arbeiter 3 - Pascal Runge
    Jennifer Schmidt - Sandra Wegezeder
    Prophet Szene 1 - Marcel Ellerbrok
    Passant Szene 9 - Claudio Volino
    Computerstimme - Lisa Müller
    Credits - Marcel Ellerbrok

    Ich bedanke mich bei allen Mitwirkenden und allen Hörern. Ihr seid klasse ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Dezember 2016
  2. Herr M

    Herr M Super-Hoertalker

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    Bei mir geht der Link nicht. :(
     
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  3. Frank Hammerschmidt

    Frank Hammerschmidt Chronist

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    Bei mir auch nicht. Da muß sich ein kleiner Fehler eingeschlichen haben.
     
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  4. Es scheint, als sei die gesamte Hörspielprojekt-Seite gerade nicht erreichbar. Daher geht der Link aktuell nicht. Solange die Seite nicht erreichbar ist, werde ich für alle im Titel einen Alternativlink anbieten ;)

    Danke für den Hinweis ;)
     
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  5. Herr M

    Herr M Super-Hoertalker

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    Prima. Dann kann ichs mir nacher noch anhören.
     
  6. Thuda Dragon

    Thuda Dragon Admin in Pension Mitarbeiter

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    Läuft schon wieder alles, war nur ein kleines Nickerchen des Servers. :)
     
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  7. Vielen Dank ;)
     
  8. Jan Borden

    Jan Borden Super-Hoertalker

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    Sooo... Ich habe mich mal zurück gelehnt und mir das Hörspiel zu Gemüte geführt.
    Es erwartete mich eine spannende Story, gepaart mit epischer Musik und hervorragenden Sprechern.
    Das ganze Paket wurde von jemanden gemixt, der wohl gezielte Vortellstungen davon hatte, was er vermitteln wollte.
    Valentin Winter ist wohl so was ähnliches wie ein O(h)rgasmus. Tollte Effekte und geniale räumliche Darstellungen warten auf den Hörer.
    Hätte ich einen Hut, ich würde ihn ziehen.
    Vielen Dank Jens und alle Beteiligten für dieses tolle Hörspiel, welches ich sogleich in meine Sammlung einpflegen werde.

    Ein schönes Wochenende euch sprechenden Leute :D
    Jan Borden
     
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  9. schaldek

    schaldek Super-Hoertalker Mitarbeiter

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    ...schliesse ich mich auf jeden Fall an, Jan. :)
    Hatte es ja gestern Abend im Chat schon gesagt; im April diesen (!) Jahres war
    das Skript im Lektorat. Noch im gleichen Jahr hören wir das Hörspiel, das keineswegs
    nur ein Kurzhörspiel ist. Respekt!
    Und ich glaube das gabs auch vorher so hier nicht.
    Jens ist da schon ein Wagnis eingegangen: keine Shortys vorab, keine Cutterschule
    o.ä.. Einfach mal das Reaper-Handbuch durchgeschmökert und das Hoertalk-Hörspiel
    getschisselt.
    (Weiss noch, wie ich die Hose voll hatte bei "Emily" und vorher kamen "705" und "Spuren der Alten"; der Schiss einfach ganz übel abzuschmieren wegen
    der hohen Qualität einiger Hörspiele aus den letzten Jahren)
    Wenn Jens` Entschlossenheit nicht anderen Leuten Mut macht, es auch zu versuchen.
    Inspirieren wird man die Leute so jedenfalls mit Sicherheit...:D
     
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  10. Vielen Dank für eure netten Worte. Das freut mich sehr ;)
     
  11. Heiko-1970

    Heiko-1970 Hörspielfan

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    Jetzt bin ich gespannt auf die Fortsetzung.
     
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  12. Pittrock

    Pittrock Martin Becker

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    So, habs mir heute mal angehört. Also gefällt mir wirklich, habt echt gute Arbeit geleistet und ich bin absolut zufrieden mit meiner Rolle.
    Danke das ich dabei sein durfte.
     
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  13. Frank Hammerschmidt

    Frank Hammerschmidt Chronist

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    Ich habe es auch heute gehört. Gefiel mir und eine Knochenkugel ist mal eine neue Idee. Fortsetzung, aber schnell! :D
     
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  14. Chris

    Chris Super-Hoertalker

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    Ich hab es gestern auch komplett hintereinander gehört.
    Hat mir sehr gut gefallen. Die Effekte waren schön inszeniert, die Sprecher fand ich auch gut und das gesamte Hörspiel war schön rund. Ich fühlte ich super unterhalten und hier und da war auch ein schöner Lacher dabei. Da waren einige gute Anspielungen auf bestehende Serien (John Sinclair, Larry Brent etc. dabei)
    Ich hab mich halb kaputt gelacht als der Mensch vom Ministerium ins Hotelzimmer kam und erstmal Geschenke verteilt hat. Knaller!

    Ich würde mich sehr über weitere Teile freuen und wenn du mal ne Inspiration für eine Story brauchst, meld dich. Mir sind gestern beim Hören gleich ein paar Ideen gekommen :D

    P.S. Das Cover ist der Oberhammer.

    Haste gut gemacht, gefällt mir!
     
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  15. Tom

    Tom Noir SHU

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    Okaaaaay ... Valentin Winter. Ich bin ja schon irgendwie ein großer Freund von Geisterjägern und für mich kann es da auch nie wirklich genug geben. Umso erfreuter bin ich, dass es mit Valentin Winter jetzt hier einen Vertreter dieser Zunft gibt, die sich regelmäßiger auf die Jagd begibt. Es hat aber doch recht lang gedauert, bis ich endlich mal ein Ohr riskieren konnte. Ich versuche jetzt eine kleine Kritik zu schreiben. Das ganze könnte etwas konfus wirken, weil ich das jetzt erst einmal aus dem Bauch heraus schreibe ... weil das ehrlicher ist ... aber ich denke, ihr werdet verstehen, was ich sage.

    Zunächst was mir gut gefallen hat:

    Die Auswahl der Musik war meistens passend und hat die Stimmung, die versucht wurde zu erzeugen meistens gut getragen.

    Philip Bösand als Erzähler gefällt mir auch gut, wenngleich er seine Stimme doch arg verkünstelt "lauernd" stellt ... aber irgendwie hat es etwas und es passt zum Genre, weshalb das eher positiv als negativ herausstach.

    Mir gefiel auch, dass die Erzähler-Parts im Präsens stehen. EIGENTLICH ist das für mich ein ziemliches No-Go - bei den Tributen von Panem zum Beispiel hat es mich das ganze Buch über gestört ... hier fand ichs aber gut.

    Der Dialogschnitt war auch die meiste Zeit über sehr passend.

    Das Cover find ich ganz cool, wenngleich ich etwas an El Diablo aus Suicide Squad erinnert werde ;)

    Es gab aber auch so einiges, was mich persönlich leider nicht so recht angesprochen hat. Noch mal: Alles folgende ist mein persönlicher Eindruck. Der hat keineswegs Allgemeingültigkeit und andere Leute können das auch anders sehen. Trotzdem möchte ich das gerne alles nennen.

    Das Casting der Protagonisten war relativ unglücklich, wie ich fand. Die meisten Rollen fand ich nicht sehr passend besetzt. Ich möchte betonen, dass das nicht an den Leistungen der Sprecher lag, sondern an den Rollen. Wie alt sind denn die Charaktere Valentin und Finn? Das Hörspiel gibt da zunächst keine großen Hinweise. Von der Stimmfarbe her, hatte ich aber schon vom ersten Auftreten der Charaktere eher 2 Detektive aus Rocky Beach zwischen 15 und 18 vor Augen, als zwei gestandene Geisterjäger.
    Sprechtechnisch liefern die beiden - für sich gesehen - relativ solide Arbeit ab. Aber gerade Dennis wirkt oft, als spiele er in einer völlig anderen Szene, als die anderen Charaktere. Beim Kampf gegen den Traumfresser zum Beispiel ... er wirkt immer ruhig und gelassen, während die anderen zeitweise eher schreien und aufgeregt sind. Hier fehlte - so empfinde ich es - die Regie. Dem Hörspiel hätten einige Retakes sehr gut getan. Ich selbst habe erlebt, was Regie bewirken kann, als ich für Wayne McLair aufgenommen habe. Klar, eine live Regie ist hier beim Hörspielprojekt kaum möglich ... aber die Regie hätte ja den Sprechern entsprechende Beispieltakes liefern können und mehr erklärende Texte dazu. Ich bin mir sicher, dass die Sprecher dann deutlich mehr "auf den Punkt" gesprochen hätten. Insgesamt (finde ich!) hätten Dennis und Jan hier noch mehr aus sich rausgehen müssen. Bei Jan hört man noch relativ häufig, dass er sich beim Sprechen noch nicht so wirklich traut.
    Auch schien mir, dass viele Sprecher in diesem Hörspiel ihre Stimme sehr komisch verstellen. Der Erzähler spricht durchgehend eher lauernd. Das ist nicht so schlimm, weil es für den Erzähler einer solchen Geschichte irgendwo passt. Aber zum Beispiel so Charaktere wie Jennifer Schmidt, die mich zeitweise eher an ein lustiges Comedy-Stück oder der Chef, der mit dem osteuropäischen Dialekt (der war auch nicht ganz authentisch, oder doch?) ... das lässt viele Dialoge klingen, als würden sie so nie in der Realität nicht stattfinden. Das reißt mich dann jedes mal völlig aus der Immersion. Hier hätte man den Sprechern vermutlich einfach sagen können: "Weniger ist manchmal mehr".
    Hier und da war auch das Spiel nicht ganz der Szene entsprechend. Gerade wird Finn noch fast von einem Dämonen getötet. Im nächsten Augenblick klingt er so, als wäre er gerade auf einem Nachmittagsspaziergang. Da dürfen gerne noch mehr Dramatik ... noch mehr Action ... mehr Power ins Spiel einfließen.

    Schmerz und Angst sind natürlich schauspielerisch eine recht große Herausforderung. Aber Horror-Storys leben natürlich davon und die Sprecher, die Angst oder Verzweiflung oder Zorn hätten spielen sollen, wirken hier oft auch noch relativ mutlos. Geht mehr aus euch raus! Und an die Regie: Fordert hier gerne auch 10 mal neue Retakes an. Das trainiert nicht nur den Sprecher, sondern macht auch noch eure Szenen geiler. Es gab Szenen bei McLair, die ich 20 mal neu gesprochen habe, weil Paul meinte: Da geht noch mehr. Und ja: Es GEHT mehr. Wenn ihr solche Szenen sprechen wollt ... dann sprecht sie auch! Und wenn ihr solche Szenen nicht sprechen wollt - dafür kann es ja mannigfache Gründe geben - dann seid da auch ehrlich. Gebt keine halbherzigen Takes ab. Auch wenn ich nicht glaube, dass das jemand hier getan hat. Aber ihr könnt mehr. Also ... ran ans Mikro! Ich weiß ... der Spagat zwischen Overacting (Weniger ist mehr!) und "Geht mehr aus euch raus!" (MEHR POWER!) ist schwierig ... aber ihr könnt das! Übt!

    Und an die Regie: Werdet strenger! Viel strenger!

    Das Skript hat auch ein paar Kinderkrankheiten, wie ich finde. Viele Dialoge klingen hölzern und eher künstlich. Wenn bspw. geschossen wird ... und dann kommt das obligatorische "klicken", weil die Kugeln ausgehen ... dann ist ein "Oh nein, ich habe keine Kugeln mehr! Mensch, da muss ich wohl mein Messer nehmen!" *Messerzieh-Geräusch* einfach unnötig und mutet eher unfreiwillig komisch an. Oder man wird verfolgt, dann muss man nicht jeden Schritt und jede Kurve - wenn ich es mal ganz kleinkariert übertreiben will - kommentieren. Ein "Verdammt, sie holen auf!" geht für mich noch in Ordnung. Aber ein "Wo gehts hier weiter! Nein! Das ist ja eine Sackgasse!" will nicht so richtig funktionieren. Wenn die Sackgasse wirklich für die Geschichte wichtig ist, ist das für mich ein Moment, in dem man einen Erzähler benutzen muss. Sonst driftet es einfach in Comedy ab. Paul hatte beim ersten IHW damals ein schönes Beispiel dafür, das Markus und ich vortragen durften.

     
    FAQ - Das Skript

    Hier kann ich nur sagen, was mir selbst geholfen hat, natürlichere Dialoge hinzubekommen. Nehmt euch euer Skript und SPIELT das Skript für euch selbst vor. Laut. Sprecht aus, was ihr geschrieben habt. Sprecht am besten jede Rolle selbst einmal durch. Ihr werdet schnell feststellen, welcher Dialog funktioniert ... und welcher eher nicht.

    Es gab auch einige Wortwiederholungen, die mir negativ auffielen. So ist in der Szene mit den Arbeitern zum Beispiel ganz schnell hintereinander zweimal das Wort "messerscharf" gefallen - an mindestens einer weiteren Stelle passiert es noch einmal. Es gibt im Netz zich Synonym-Lexika, die man alle konsultieren kann und auch sollte. Sie helfen ordentlich. Als Autor übersieht man irgendwann solche Probleme natürlich - Betriebsblindheit. Das sind dann für mich schon eher Fehler der Testleser und auch des Lektorats. Mein Tipp hier: Verlasst euch nicht nur auf einen Testleser oder gar nur auf das Lektorat. Das sind auch alles nur Menschen und die sehen auch nicht alles. Alle Germanisten und Lehrer können das sicher bestätigen. Schnappt euch ruhig 3, 4 oder 5 Leute und drückt ihnen das Skript in die Hand. Es ist egal, dass dann ein paar Leute das "geheime Skript" kennen ... es gibt noch genug andere, die ihr überraschen könnt.

    Hier auch nochmal an die Sprecher: Wenn ihr Takes bekommt und ihr seht Wortdopplungen oder seltsame Formulierungen: Nehmt ein paar Varianten auf, die euch besser gefallen und bietet sie dem Cutter als Alternative an. Das Schlimmste was passieren kann ist, dass der Autor sagt: Nein, die Dopplung da ist gewollt, wir nehmen die ursprüngliche Variante. Aber ich denke jeder Cutter und jeder Autor ist dankbar, wenn ihr etwas GEILERES liefert, an das sie selbst gar nicht gedacht haben!

    Was den Cut angeht, bin ich technisch selbst nur ein absoluter Laie. Mehr als Dialogschnitt und rudimentärste Cut-Arbeiten habe ich noch nicht gemacht, deshalb sind diese Anmerkungen nun eher aus Sicht eines Konsumenten, denn eines Cutters. Die Soundauswahl - gerade bei Schüssen - war nicht immer optimal. Sie klangen oft nicht so, als seien sie Teil der Szene. Wie ein Fremdkörper. Ich weiß aber auch, dass gerade Schüsse, echt schwer zu finden sind. Sie waren jetzt nicht komplett katastrophal für meine Ohren ... aber auch nicht so wirklich gut.
    In manchen Dialogen wirkten die Sprecher, als seien sie in einer Blase. Alles zu trocken. Zu steril. Da hätte für meinen Geschmack mehr Hintergrundatmosphäre hergemusst. Die kleinen Geräusche, die man im Alltag schon gar nicht mehr wahrnimmt ... raschelnde Kleidung ... knarzende Möbel ... setzt euch einfach mal in einen Raum und redet nicht ... und schreibt euch dann alles auf, was ihr hören könnt. Bewegt euch ruhig dabei ... aber achtet auf alles, was einen Ton von sich gibt. Und das will ich ALLES in einer Szene haben. Ich finde es wichtig. Auch hier sind vielleicht einige kritische Testhörer nötig. Schnapp dir ein paar Leute, die nicht mit dem Projekt befasst sind und lass sie jede Szene durchhören ... immer und immer wieder und jeder Furz der stört, soll angemerkt werden ... so sehr das sicher auch nerven wird ... am Ende wird das Ergebnis deutlich besser.

    Die Dämonen sollten sich stimmlich und von den Effekten etwas mehr unterscheiden. So hab ich Traumfresser und Seelensammler anfangs für die selbe Person gehalten, die zwischenzeitlich nur etwas rauer spricht.

    Das Fazit fällt etwas ernüchternd aus. Ich habe mich leider nicht so wirklich unterhalten gefühlt, weil mich ständig irgendetwas rausgerissen hat. Valentin Winter hat mich am Ende eher etwas enttäuscht zurückgelassen. Das hätte deutlich großartiger sein können! Aber das bedeutet im Umkehrschluss natürlich auch, dass man noch sehr viel Luft hat um mit jeder weiteren Folge, besseres abzuliefern.

    Ich hoffe, meine Kritik haut euch nicht zu sehr aus den Socken und motiviert euch eher, als das sie euch den Mut nimmt. Denn eine bösartige Absicht hatte ich nicht. Ich will, dass das alles hier richtig geil wird. Und ich glaube ... das kann ich nur so.

    Tom
     

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