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Geändert von Paul (21.09.2011 um 18:06 Uhr)
Hallo Freunde,
gestern Abend habe ich mir Garner 3 angehört und bin sehr gut unterhalten worden. Da es schon Ewigkeiten her zu sein scheint, dass ich die ersten beiden Teile gehört habe konnte ich mit einigen Sachen wenig bis gar nichts anfangen. Ich werde mir die Teile 1 und 2 noch einmal in Ruhe anhören und dann bestimmt auch besser verstehen, was warum wie wann und wozu überhaupt passierte.
Dennoch war es spannend und unterhaltsam, die Dialoge waren größtenteils flüssig (einzige Ausnahme, die mir aufgefallen ist, ist die Stelle, an der es an der Tür klingelt und die Katze draußen miaut, Ernst Garner dann recht steif "Herrje! Was ist denn da los?" ruft.) und der Spannungsbogen hat mich gefesselt. Ein gut geschriebens Skript, zweifellos. Die Rückblenden störten mich weniger, aber sie hätten etwas kürzer und knackiger gehalten werden können.
Kommen wir zum Cut:
WOW! Heilige Sch****, Badda! Ich werde mir alleine wegen des Cuts das Hörspiel nochmal mit meinen guten Studioköpfhörern anhören, denn was du da an autitiven Delikatessen serviert hast, konnte ich gar nicht alles aufnehmen und genügend würdigen, weil schon wieder der nächste klangliche Gang aufgetischt wurde, ehe man genau wusste, was man da eigentlich kredenzt bekam. Deshalb wird noch ein größeres Feedback zum Schnitt kommen, wenn ich mir das mit ausreichend Zeit zu Gemüte geführt habe. Aber so viel schon mal: Es war alles unglaublich dicht und echt, Respekt!
Die Musik:
Aurelin versteht sein Handwerk und zeigt es in diesem Hörspiel jedem, der noch zweifelte. Die musikalische Begleitung sorgte für ordentlich Stimmung, schmiegte sich während der richtigen Stellen in den Hintergrund, bekam aber immer wieder schöne Auftritte bei den Szenenübergängen, wo sie dasnn im Vordergrund stehen durfte. Auch hierzu muss ich genauer hinhören, um näheres Feedback geben zu können, aber auch hier möchte ich vorwegschicken, dass ich schwer beeindruckt bin!
Die Sprecher waren überwiegend gut bis sehr gut. Die Kritikpunkte zu Marco als Garner kann ich zwar nachempfinden, bin aber der Meinung, dass man als Macher der Hörspiels durchaus das Recht hat, sich selbst zu besetzen. Es mag sein, dass eine andere Stimme besser gepasst hätte, dafür weiß Marco als Autor auch ganz genau, wie Garner in welchen Situationen zu dem ganzen steht und welche Betonung eigentlich für die jeweilige Szene gedacht war. Letztlich sind wir hier beim freien Hörspiel, nicht wahr? Also Marco, weiter so!
Das Cover finde ich leider nicht so schön. Die gedachte Atmosphäre ist zu erahnen, aber für mich wirkt das Artwork nicht so, wie es wohl wirken sollte. Der mystische Aspekt der Serie ist jedoch gut eingefangen worden.![]()
Alle guten Geschichten verdienen es, ausgeschmückt zu werden.
Moin moin geschätzte Forumsuser/innen,
nachdem die erste Verlegenheitsröte aus meinem Gesicht verschwunden ist und bevor ich im Einzelnen auf eure Anmerkungen eingehe, möchte ich mich gerne bei euch allen bedanken. Es ist heute nicht selbstverständlich, dass man Hörer hat, die so genau zuhören und einem so die Möglichkeit zur Reflexion geben, in dem sie ihren Eindruck auf das Gehörte so exakt schildern, wie es hier im Projekt der Fall ist. Dies ist für uns alle hier im Forum sehr wertvoll, ist es doch der Lohn für all die vielen Stunden Arbeit und der Antrieb für kommende Projekte samt Inspirationsquell.
Dafür dafür meinen herzlichsten Dank. Vielen Dank auch für eure Geduld, hat dieses Hörspiel doch fast eineinhalb Jahre Feierabend-Produktionszeit auf dem Buckel.
Und Danken möchte ich auch dem Team! Mit grob geschätzten 600 E-Mails, vielen Telefonarten und etlichen Vorentwürfen, war dies meine bislang härteste und schönste Erfahrung, die ich seit dem Erstehen meiner ersten Sequenzersoftware im Jahre 1995 in Sachen Audioproduktion gemacht habe! Kein Spruch!![]()
Zum Feedback:
Ich möchte hier absichtlich nicht auf die Anmerkungen zu Plot und Story vorgreifen, dies soll lieber Marco als Autor und Erschaffer des Garner-Universums tun. Bis es soweit ist wird es aber noch dauern, da Marco derzeit noch im Urlaub ist. Nur soviel kann ich sagen, jede Kleinigkeit scheint, soweit ich das beurteilen kann, wichtig zu sein oder zu werden!
Ich mach mal mit dem Cut weiter, da kann ich etwas mehr zu sagen.
Also was die Geräusche betrifft kann man von 70% Eigenaufnahmen und Konstruktionen am Synthesizer und Sampler ausgehen, irgendwann verliert man da den Überblick. Der Zug im Hörspiel gehört jedenfalls dazu und ist der Rasende Roland, eine dampfbetriebene Schmalspurbahn, auf der Insel Rügen.
Ja und dann möchte ich noch kurz auf Marcs Einwand in der Küche eingehen. Exakt hier habe ich eine Kunstkopfaufnahme versteckt mit samt Dialog von Ernst aus einer getragenen Box in meiner Küche. Das diffuse Ergebnis klingt natürlich über Kopfhörer etwas besser, doch die Richtwirkung des KuKo nimmt mit zunehmender Entfernung im Raum ab. Ist hier noch nicht perfekt aber ich arbeite dranAuf jeden Fall möchte ich nicht nur streng einen Blick/Hörwinkel im Hörspiel anbieten. Jeder Hörer soll möglichst lange mit immer wieder kleinen Details neu überrascht werden, dazu gehört auch das Abhören über unterschiedliche Medien (Box/Kopfhörer).
Auch zur Musik möchte ich nicht viel sagen, obwohl es mir heute scheint, als säße ich während des gesamten kompositorischen Prozesses still und beobachtend neben Jan. So intensiv ineinander ging die Arbeit an Musik, Dialog und Geräusch zu einem herrlichen Ganzen.
Na was soll ich hier noch weiter schwärmen... Hat Spaß gemacht!
Nochmals vielen DANK an ALLE hier im Forum
Badda
Hi zusammen,
nun habe ich Zeit mal auf die Kritiken zu antworten. Danke erstmal für diese großartige Premiere!
Über die Großartigkeit meiner Mitstreiter werde ich hier kein Wort verlieren, das habe ich schon oft genug persönlich tun können.Ich werde mich stattdessen zu den Fragen zur Story und deren Kritik äußern.
Wir haben uns dagegen entschieden, da wir die Musik lieber im mystisch-geheimnisvollen ansiedeln wollten. Vor allem aber, wollen wir versuchen der John-Sinclair-Schiene zu entkommen.
Flashbacks/Rückblenden sind ein Storyelement, das ich auch weiterhin verwenden werde. Damit kann man statt einer drögen Erklärung, fix durch eine Szene Situationen erklären und Charaktere beschreiben. Ich finde es ist das nonplusultra-Element von visuellen und audiovisuellen Medien.
Es sei hier erwähnt, dass das Team beschlossen hat, ein Remake der ersten Folge anzustreben. Musiker, Cutter, Grafiker und vor allem der Autor haben in der Zwischenzeit soviel gelernt, dass wir den ersten Teil nochmal anpacken wollen. Er wird sich jedoch inhaltlich nicht verändern. Jede Folge ist ja ein Puzzleteil und soll ins Gesamtbild passen.
Das Hörspiel ist so gebaut, dass es nicht einfach beim Autofahren oder während des Abwaschs gehört werden kann. Der Hörer muss sich schon etwas anstrengen.
Danke für die Blumen, Marc.Aber: Bei der Second Edition von Teil 2 schlug ich damals vor Garner durch eine erwachsenere Stimme zu ersetzen. Und ich weiß noch, wie Aurelin sich in Rage sprach. Als Autor (im Grunde ist es nicht mehr "nur" mein Baby, das Team mischt quasi überall mit, auch im Skript) reicht mir eine winzige Nebenfigur, die Alfred-Hitchcock-artig kurz erscheint. Wir wollten jedoch von John-Sinclair-artigen fort und eine junge Stimme verwenden. Anders sein als der Rest. Ganz nebenbei: Ich finde sogar, dass ein Autor nicht unbedingt das Recht hat, sich als Hauptfigur zu plazieren. Hingegen als Regisseur dabei zu sein, sehe ich als völlig gerechtfertigt an.
Hinzufügen möchte ich noch etwas aus der Realität (hatte ich schon bei Levkehaus gesagt): Man kann bereits mit 30 Jahren in Ethnologie die Doktorwürde erlangt haben und am Institut lehren. Der Griff in die Realität ist also nicht so fern.
- Ich recherchiere für gewöhnlich gründlich.
Ich hasse "neverending"-Storys! Echt! Und aus dem ersten Interview geht ja hervor, dass etwa 10 Folgen geplant sind (es werden wohl 1-2 mehr). Das Gesamtkonzept der Serie liegt mir ja bereits vor und wer all zu neugierig ist, der kann auf meiner Autorenseite bei genauer Recherche sogar schon die folgenden Geschichten herausfiltern, die bei diversen Verlagen untergekommen sind.
Paul, kannst Du das etwas ausführen? Es wird nicht ganz klar, auf was Du hinaus willst.
In diesem Sinne möchte ich mich nochmals bei allen Sprechern und Mitarbeitern bedanken! Ganz besonders natürlich mein großartiges Team! Tausende Emails, haufenweise Telefonate, alkoholisierte Gespräche, Wahnsinn, Zorn, Glück, Euphorie! Jungs, es muss weitergehen, sonst fehlt mir ein Standbein im Leben.![]()
Jaja, ick humpele auch schon nur noch ganz desorientiert durchs Leben!
Ich werde mich auch bald noch mal ausführlich melden. Ich hatte evtl. vor, mal etwas mehr zur Musik und meiner Herangehensweise zu schreiben. Besteht da Interesse? Ansonsten ist das zeitlich zu viel Aufwand.
Remake der Folge 1....YEAH....da freue ich mich
Wie dem auch sei...ich werde mit Eurer Musikentscheidung leben können
Ich bin auf jeden Fall gespannt was Ernst & Co noch alles erleben dürfen...
So long
Marc meint (denke ich) nicht, dass man mit 30 keinen Doktortitel erlangt haben kann. Es ist sogar das "übliche Alter", in dem man seine Arbeit erfolgreich beendet hat. Es geht vielmehr darum, dass du sehr jung klingst. Noch weit jünger als 30, was dann eben etwas befremdlich wirkt. Man hört dir dein tatsächliches Alter eben nicht an.
Aber es ist doch ok. Es muss nicht alles Standard sein, warum auch?
Ich kann es mal versuchen.Paul, kannst Du das etwas ausführen? Es wird nicht ganz klar, auf was Du hinaus willst.
Das Cover wirkt auf mich nicht mysteriös, wie es vermutlich wirken soll, sondern "gewollt". Man erkennt den Willen und das Ziel (schwarzer Hintergrund, Haltung der Katze und Winkel, Blick direkt zum Betrachter, keine Tatzen sondern Hände mit haarigen Fingern, grüner Nebel und ägyptische Artefakte), aber irgendwie wirkt es nicht fertig, nicht stimmig, sondern relativ zusammengewürfelt. Besonders die Katze, die sich irgendwie fast menschlich bewegt und Finger hat, stört mich. Vermutlich sind es genau diese Abänderungen von einem natürlichen Abbild, die mich nicht packen, die aber (so nehme ich an) beabsichtigt sind.
Mit Covern kenne ich mich nicht besonders gut aus, von daher sollte man nicht viel Wert auf diese Anmerkungen legen. Vermutlich erkenne ich das Gute darin einfach nicht.
Alle guten Geschichten verdienen es, ausgeschmückt zu werden.
Geändert von aurelin (21.09.2011 um 16:54 Uhr)
Dann will ich mich mal jetzt zu Marcos/Dr. Garners Stimme äußern:
Nach meinem Empfinden kann man Rollen nach zwei Maßstäben besetzten: So, dass sie dem Klischee entsprechen oder so, dass sich der Hörer in eine Stimme auch erstmal reinhören muss (Beispiel: Als ich zum ersten Mal die alten John Sinclair-Folgen gehört habe, da wundert ich mich schon sehr, warum Suko nicht im Mindesten chinesisch klingt. Irgendwann war das aber auch kein Problem mehr und ich habe dann auch immer einen Chinesen vor Augen gehabt).
1) Wenn ich eine Rolle unüblich besetze, dann reisse ich den Hörer aus seinen Hörgewohnheiten raus. Es wurde ja vor allem eine reifere Stimme verlangt. Da sehe ich dann schon ein bisschen das Klischee drin, das Wissenschaftler eine gewisse Reife an den Tag legen oder halt leicht vertrottelt sind (->Alfred). Und ich finde es gut, dass wir dieses Klischee nicht bedienen, sondern der Hörer auf Grundlage der vorhandenen Stimmen zu einem etwas unüblicheren Bild von Garner kommen sollte.
2) Ich verstehe den Wunsch nach einer reiferen Stimme überhaupt nicht, da Garner von Skript her auf mich nicht im Mindesten reif oder überlegt wirkt.
Er rennt in Situationen rein, in denen er immer etwas Unfreife und auch etwas Nerdiges durchschimmern lässt:
- Mitglied im Hobbyeisenbahner-Club
- Probleme mit "immer noch keine Freundin" und deswegen belächelt werden
- Immer etwas überdreht und too much, wie "ist hier vielleicht ein paranormale Energie, die versucht Kontakt aufzunehmen" (Garner2)
- Wenn er mit seiner Schwester spricht, wird klar, dass sie seinen wissenschaftlichen Anspruch nicht ganz ernst nimmt. Das würde sie wohl tun, wenn er reifer wäre.
- Maket-Aton behandelt Garner ebenfalls so, als ob er vieles noch nicht blickt, fast so, als ob sie ihn ganz niedlich fände.
Und das lassen sich noch mehrere Beispiele finden...
3) Das ganze Verhältnis zu Alfred wäre für mich halb so amüsant, wenn Garner reifer wäre. Auch wenn Alfred trottelig ist, so kann er doch Garner zumindest immer wieder aufziehen - und das meistens wegen seiner Unreife. Da haben wir also einen unreifen Nerd und einen Trottel (so mal als Klischee formuliert). Das finde ich wesentlich spannender, als bei einem reifen Ernst Garner. Denn was wären die Konsequenzen daraus: Das übliche Klischee anderer Serien, ein "toller" Hauptheld mit einem Mitspieler, der nicht auf Augenhöhe mit ihm wäre.
Das sind für mich alles Punkte, die a) vom Skript her keinen reifen Garner beschreiben und b) mit einem reifen Garner viel Charme missen lassen würden.
Von meiner beruflichen Erfahrung her, habe ich immer den Eindruck, dass viele männliche Sprecher im Forum ihre Stimme tiefer drücken. Wozu ist wohl klar. Dadurch wirken Charaktere vielleicht auch eindeutiger... aber letztlich macht mir das immer das Ohr-/Kopfkino wesentlich weniger spannend, weil ich immer meine eigenen Abziehbilder von Helden/Schurken/etc. im Kopf haben kann, ohne mich da als Hörer weiterzuentwickeln. Da, wo stimmliche Klischees gebrochen werden, fühle ich mich immer wesentlich mehr als Hörer gefordert. (Mir fällt als Beispiel gerade nur Markus Haakes hellere Stimme als Vampir in Solpicierre ein).
Aber ich mag es persönlich auch z.B. in Filmen nicht gerne, immer dieselben Klischees bedient zu bekommen. Also geht es dann letztlich um Geschmack.
Will sagen: Vielleicht ist es so schwerer ein Bild von Garner zu entwickeln. Aber Garner ist auch schon vom Skript her in seiner Figur so angelegt. Und es macht Sinn, wenn man weiss, wohin sich diese Serie entwickeln wird.
Ob man sich auf einen unüblicheren Helden einlassen will, dass muss jeder für sich entscheiden, kann für mich aber nicht Maßstab bei dem Casting für eine Serie sein.
Edit: Mir ist doch noch ein aktuelles Beispiel eingefallen, nämlich der Luzifer aus EvaundderDuftderBlumen, der durch die hellere Stimmfärbung etwas wunderbar "Verschmitztes" in die Rolle einbringt
Und aurelin spricht mir aus der Seele. Zum Henker, wir sind hier beim freien Hörspiel und dadurch nur auf eines angewiesen: Unsere Freude. Amen.
Edit:
Übrigens finde ich es echt stark von euch Garnerianern, dass ihr auf das Feedback eingeht und eure Meinung sagt. Das ist keineswegs üblich oder selbstverständlich. Eine solche Diskussion macht das Hörspiel für mich nur noch interessanter. Also danke für die Einblicke hinter die Kulissen!![]()
Alle guten Geschichten verdienen es, ausgeschmückt zu werden.
So, nun meldet sich auch der Zeichner zu Wort!
Erstmal bin ich absolut begeistert, was sich hier für ein geniales Team gefunden hat und ich ein Teil davon sein darf.
Was dann noch hier herausgekommen ist, ist einfach der Hammer!
Zu Marcos Stimme:
Scheint ja echt ein Thema zu sein! Ich sehe es genauso wie Aurelin: Weg von den Klischees, davon gibts echt genug.
Obwohl ich ein in Bilder denkender Mensch bin, fiel es mir anfangs auch schwer Garner einzuordnen, das machte es aber noch interessanter mir dann "meinen persönlichen" Garner ein Gesicht zu geben.
Schade erstmal, dass das Cover nicht bei Dir hinhaut. Glück für mich, dass Du bist jetzt der Erste bist
Trotz allem lege ich schon Wert auf andere Meinungen und find diese auch Wichtig, also versuche ich mal ein Statement abzugeben, ohne zu spoilern (Für die, die das Hörspiel noch nicht gehört haben):
In erster Linie war ja mein Ziel, Außenstehende neugierig auf das Hörspiel zu machen, aber auch wie im 2ten Teil eine bestimmte Szene zu illustrieren. Halt Zug und ägyptischer Tempel getrennt von einem grünen Nebel. Eventuell wirkt das ja auf Dich "zusammengewürfelt und nicht stimmig", aber hier werden halt die beiden wichtigen "Welten" der Folge zusammen gebracht. Warum die Katze so aussieht wie sie aussieht und warum diese Pose, steht ja im Covertext und wird spätestens dann klar, wenn man sich das Hörspiel anhört. Auch war mein Ziel, dem Betrachter zu zwingen, sich das Cover etwas genauer anzusehen, wie bei dem Hörspiel das genauere Hinhören wichtig ist.
Aber hey, wir haben ja extra für diese Folge ein Variantcover, bzw. Wendecover gemacht (das Gegenstück ist ja das erste Cover, das Marco für den Wettbewerb genutzt hat). Also wenn Du Garner 3 auf ein Silberling brennst, kannst Du ja aussuchen welches Cover Dir am besten gefällt![]()
Möglicherweise können sich die Leute nicht vorstellen, dass jemand auf die Welt kommt, um Comics zu zeichnen. Aber ich denke, bei mir war es so!
Charles M. Schulz
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