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Mission 1.1 - Das Ikosaeder-Projekt
"Stillgestanden!" befahl Lt. Gallifrey lautstark. Sofort verstummte das Raunen in der Offiziersmesse und alle Kadetten standen stramm. Keiner wagte auch nur laut zu atmen. Doch auch wenn jeder von ihnen sich bemühte, ruhig und gelassen zu wirken: als Capt. Sulaco die Reihe abschritt, ging manchen unter seinem strengen Blick die Selbstsicherheit verloren. In ihren Köpfen begannen die Gedanken zu rotieren. Um fast jeden erfahrenen Raumschiffkommandanten der Space Force rankten sich Geschichten. Geschichten, die Furcht und Ehrfurcht zugleich bei den Zuhörern einflößten. Bei Sulaco war es anders: es waren keine Geschichten, sondern Legenden.
Mission 1.2 - Unternehmen Dädalus II
Erin blickte in ein Meer aus Hunderten von Facettenaugen. Sie hielt das Plasmagewehr im Anschlag, doch damit schien sie die Kreaturen nur wenig zu beeindrucken. Sie machte sich nichts vor: ein paar von den Biestern würden vielleicht dran glauben, aber eher sie es sich versah, würden sie von deren Artgenossen in Stücke gerissen werden. Grünlicher Geifer tropfte von ihren Beißzangen und das sich steigernde Knurren aus ihren Kehlen verriet, dass sie sich bald auf sie stürzen würden. Schon oft hatte Erin sich vorzustellen versucht, wie ihr Tod einmal aussehen würde: das sie nun ihr Ende im Magen eines Riesenkäfers erwartete, empfand sie als Beleidigung.
Science-fiction, Action, spannende Charaktere zum Mitfiebern, Weltraumschlachten, Aliens!
Die Rollen und ihre Sprecher:
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Erzählerin: Jana Kowalski
Erin Carter: Vera Bunk
Benjamin Ripley: Stephan Krombach
Francesca Damato: Katharina von Daake
Yuri Tupolev: Marco Rosenberg
Blake Sulaco: Marc Schülert
Maurice Gallifrey: Oliver Theile
Dr. Holland: Johannes Osmond
Admiral Owen Ripley: Julien Claasen
Pedro DiFalco: Marcus Görner
Danielle Portman: Frauke Hemmelmann
Vera Chang: Doro Brennecke
Curt van Gelder: Ralf "Searge" Pappers
Milo: Horst Kurth
Butch: Ronald Salert
Dr. Hagen: Sven Matthias
Natasha Bainbrige: Jamie Leaves
Alex Koenig / Soldat: Christopher Albrodt
Frank Parker / Techniker: Erik Albrodt
Finney: André Gerhardt
Pilot / Soldat: Andreas Günther
Pfarrer: Marco Hoppe
Stimme über Funk: Karl-Heinz Nehoda
Computer: Tanja Niehoff
Buch: Karl-Heinz Nehoda
Hochzeitsmarsch gespielt von Meinhard Schulte
Layout und Illustrationen: Wolfram Damerius
Musik, Schnitt und Regie: Erik Albrodt
"Triggers" basiert auf der Hörspielserie "Generation 6" von Erik Albrodt
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Meine Referenzen...
Geändert von Jamie (15.08.2011 um 15:16 Uhr)
Eine tolle Produktion! Ich war sehr beeindruckt, sowohl vom Script, als auch von der Besetzung der einzelnen Stimmen und der ganzen Soundkulisse. Besonders gefallen hat mir Marc Schülert in seiner Rolle als Captain. Es gab so viele einzelne Sounds, die mich begeistert haben, die quasi in mein Ohr krochen und für Spannung gesorgt haben. Daher ein dickes Lob von mir an Erik! Insgesamt fand ich es bewundernswert, wie man es hinbekommt, so viele Rollen zu besetzen ohne dass das Hörspiel überladen wirkt. Oft sind action-geladenen Hörspiele für mich im Tempo auch einfach zu schnell, das war hier nicht der Fall! Ich hab alles verstanden, ich konnte allem folgen und muss es trotz Premiere-Chat-Effekt nicht noch einmal hören. Aber ich werds trotzdem tun!!!Hier hab ihr einen Science-Fiction-Fan begeistert! Ich freue mich schon sehr auf Mission 2!
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Geändert von Mr_Kubi (15.08.2011 um 09:13 Uhr)
Dem was Jamie schreibt, kann ich mich voll anschließen.
Deswegen verliere ich nur zu zwei Sachen etwas.
Das Skript!
Selten so ein gutes und ausgewogenes Skript hier im Hoer-talk gehört. Es gibt Action, Gefühle und einige überraschende Wendungen.
Viele Charaktere sind sonst meist der Tod eines Hörspiels (meine Meinung). Aber hier klappt es, weil diese Charaktere irgendwie alle Persönlichkeit schon in Ihren Dialogzeilen haben. Sie leben sozusagen. Im Plot wurden viele offene Ideen/Konflikte eingeführt, die in weiteren Folgen sicher aufgegriffen werden. Ich habe richtig Lust darauf, wie es weitergeht. So muss eine Serie sein
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Kleine Musik Basslauf Kritik/Persönliche Meinung
Zwischendurch - immer dann wenn es den vier gut geht - kommt so ein Basslauf, der irgendwie südamerikanisch klingt. Der passte für mich nicht zum Gesamteindruck eines SciFi Hörspiels. Er machte immer ein bissel die schöne SciFi Stimmung kaputt.
Das ist vielleicht nur meine Meinung. Andere finden das evtl. auch ok. Aber wenn man mich fragen würde, was kann man verbessern, dann würde ich beim nächsten Mal hier eine Musik verwenden, die besser zu der sonstigen Musik im Hörspiels passt. Hier war für mich halt ein deutlicher Stilbruch zu hören.
Hi Leute,
habs jetzt noch nachträglich den 1. Teil gehört und ich bin soooooo begeistert (normalerweise finde ich immer was zum meckern und bin recht kritisch), aber ich muss sagen: eins der besten Hörspiele, die ich je gehört habe; spielt in der obersten Liga mit (auch bzw. vor allem im Vergleich zu kommerziell produzierten Hörspielen und ist defintiv besser als die meisten der kommerziell produizerten Hörspiele).
Die Personen und Umgebung waren so lebendig, das war wirklich Kopfkino.
Am besten haben mir diese kleinen Hintergrundgeräusche gefallen, die die Szenen so realistisch gemacht haben: das Kichern oder Hüsteln in der Menge, das Stimmengemurmel, das zögernde Klatschen und vereinzelt auf den Tischklopfen etc. pp. super geil
Die Stimmen fand ich alle richtig gut, außer die von Benjamin Ripley. Kann auch nicht sagen, woran es liegt. Ich fand sie nicht direkt unpassend besetzt, aber sie ist aus dem Sortiment irgendwie rausgefallen. Ist aber nicht so dramatisch, war immer nur so ein Tick wo ichd achte "Neeee, das gehört da nicht zu 100% hin"
Ich kann garnicht in Worte fassen, wie toll ich das fand.
Sound, Schnitt, Skript, Figuren, Dialoge .... es wirkte alles super harmonisch und super aufeinander abgestimmt.
Es gibt nur ein Wort dafür: Perfekt. ^^
*begeistert vor sich hinschwärmt*
Grüße
Hej ho,
ich fands auch super ! Das ist eine richtig tolle Sifi-Story, bei der man super mitfiebern kannvorallem fand ich, dass sich das alles recht schön flüssig an gehört hat. Einzig die Erzählerin im ersten Teil fand ich nicht so passend. An sonsten richtig gut, habs schon weiter empfohlen!
Liebe Grüße
Hab's mir gestern runtergeladen und heute morgen mit CD 1 ( cleverweise) begonnen. Feedback folgt dann in ein paar Tagen.
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Ich bin sehr stolz, dass unser Hörspiel bei so vielen UserInnen so gut angekommen ist. Ich hoffe, dass wir bald Nachschub liefern können. Folge 2 steht ja vor der Vollendung und ich schreibe auch weiterhin fleißig an neuen Episoden.
Hat mir auch bisher bezueglich der Story recht gut gefallen. Diverse Genre-Einfluesse sind deutlich erkennbar und schlicht als Hommage zu sehen.CD 1 habe ich heute morgen beendet. Heute nachmittag geht es mit CD 2 weiter.
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Selten hat mich ein Hoerspiel, dass ueber 2 CD-Laengen geht, so kurzweilig unterhalten, wie es TRIGGERS getan hat.
Dies ist zum einen dem Schnitt und der Bearbeitung zu verdanken, die in typischer Erik Albrodt Manier erfolgt ist und einfach Spass macht. Man erkennt seinen Stil durch die kleinen Melodien zwischen den Szenen und seine Vorliebe fuer junge, "unbedarfte" Stimmen wieder.
Zum anderen dem sehr guten Skript, dass nicht nur kleine Nebengeschichten aufweist, sondern auch eine klare Linie verfolgt. Ohne grossen Pie-Pa-Poh und anderen Kladderadatsch, den niemand braucht. Dabei laesst sich die Story auch mal Zeit fuer "schnulzige" Momente, die einfach zur Gesamtstory passen und auch die Charaktere naeherbringen.
Namensverwandschaften zu diversen SF-Filmen des gleichen Genres sind hier deutlich erkennbar und sicherlich als Hommage zu betrachten und sorgen dafuer, dass einem beim Hoeren immer wieder ein Laecheln ueber die Lippen gleitet.
Das Genre wird dabei nicht neu erfunden sondern eher "umschmeichelt".
Die Sprecher wissen zu gefallen und man gewoehnt sich auch schnell an die Charaktere, da die Akteure sehr motiviert sprechen und ihre Parts gut rueberbringen koennen. So mancher Sprecherin haette ein weniger gespresstes Sprechen in diversen Abschnitten gut getan, um nicht "uebercool" zu wirken, aber das ist nicht wirklich ein negativer Punkt.
Vera Bunk gefiel mir hier besser, als im zuvor gehoerten "Aerophore", was vielleicht auch damit zusammenhing, dass hier mehr gespielt werden konnte. Katharina von Daake wusste auch zu gefallen und Marc Schuelert spielt hier einen souveraenen Blake Sulaco. Marco Rosenberg ueberraschte mich durch eine relativ jugendliche Stimme und fiel mir dadurch positiv auf. Von Stephan Krombach wuerde ich mir ein wenig mehr Spiel wuenschen, ansonsten gut. Selbstverstaendlich bleibt fuer alle noch Raum nach oben, denn sonst findet kein "Wachstum" statt.
Die Musik gefiel mir auch sehr gut und war allzeit da, ohne aufdringlich zu sein. Ein paar Sounds waeren eher meine vierte Wahl gewesen, wie zum Beispiel die Schiebetueren.
Besonders gefallen haben mir die "extremen" Momente, wenn es um panisches, angsterfuelltes, ja sogar "todesaengstliches" ( wenn das ein Wort ist ) Schreien ging. Das kam sehr realistisch ins Ohr. Auch die Explosionen liessen nichts zu wuenschen uebrig. Die schauerlichen Momente waren spannend, die schnulzigen schnulzig.
Bei TRIGGERS fiel mir wieder mal auf, dass diese typischen Satzunterbrecher auch leider wie im Skript gesprochen werden. Ein trigger-unabhaengiges Beispiel:
"Sir, ich wollte doch nur..." Unterbrechung setzt hier ein
"Halten sie den Mund und hoeren sie mir zu!"
Diese "unhoefliche Unterbrechung" ist leider immer rauszuhoeren und ich wuerde es mir wuenschen, wenn da vielleicht im Skript ein paar Worte mehr geschrieben werden und die Unterbrechung dann wie folgt aussehen koennte:
"Sir, ich wollte doch nur unUnterbrechung setzt hier einser Schiff retten!"
"Halten sie den Mund und hoeren sie mir zu!"
Zwei Kleinigkeiten moechte ich noch ansprechen, die sich auf das Skript beziehen.
Mein Fazit: Hat Spass gemacht und ich freue mich auf weitere Folgen!![]()
@Joe Adder: Danke für die konstruktive Kritik, die Skripthinweise werde ich sofort aufnehmen als Hinweise für zukünftige Manuskripte. Vielleicht ist es ja ganz interessant zu hören, wie das ganze überhaupt entstanden ist und ich ein wenig "aus dem Nähkästchen plaudere":
Als ich das erste Mal die Serie "GENERATION 6" hörte, war ich für das Thema sofort Feuer und Flamme. Ich hab dann ganz spontan angefangen, so kleine Plots zu skizzieren, die auf der Raumstation spielen würden. Ich hab diese Entwürfe an Erik geschickt und die haben ihm gleich gefallen. So sind wir ins Gespräch gekommen und dann eines Tages schrieb er mich an, er würde ein Sequel planen, das auf dem bereits bestehenden G6-Universum aufbaue. Ob ich nicht da eine Idee hätte: ich glaube, es hat keine Stunde gedauert, bis Erin, Ben, Yuri und Seska das Licht der Hörspielwelt zumindestens auf dem Papier erblickten. Es war mir direkt selbst unheimlich, wie sich diese 4 Charaktere "von selbst" erschaffen hatten. So fing ich an mein erstes Hörspiel-Manuskript zu schreiben. Geschichten erfunden habe ich eigentlich schon seit der Teenager-Zeit, allerdings hatte ich das immer nur in Prosa und noch nie als Hörspiel versucht. Das erste Manuskript hätte ursprünglich ca. 2 Stunden gedauert, was jedoch viel zu lang geworden wäre. Ich habs dann mit Eriks Hilfe irgendwie geschafft, das ganze auf ca. 90 Minuten runterzukürzen; keine leichte aber dennoch notwendige Aufgabe. Mittlerweile bin ich zu der Erkenntnis gekommen, je schmerzlicher es ist, eine Szene (die man mit heißem Herzblut geschrieben hat) aus dem Skript rauszuwerfen, umso besser für den Fortlauf der Handlung. Den Hang, in Überlänge zu schreiben, habe ich leider immer noch nicht ganz abgelegt - aber ich arbeite daran![]()
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